Steckbrief des Tatzelwurms


Ich habe hier die Fakten aus den diversen Berichten über den Tatzelwurm zusammengestellt. Sie ergeben in ihrer Gesamtheit eine Art «zoologischen Steckbrief».




1. Verbreitung

Der Tatzelwurm scheint eine alpenweite Verbreitung zu haben oder zumindest gehabt zu haben. Ich führe hier die Orte und Regionen auf, wo gemäss den Augenzeugenberichten Begegnungen mit Tatzelwürmern stattgefunden haben.

 

Schweiz

«Von Unterseen weg bis einerseits auf die Grimsel, und andererseits bis gegen Gadmen hin», «im Berner Oberlande und im Jura», «im Gebiet zwischen (Grimsel-)Passhöhe und dem Handeckfall», «bei Aeppigen», «gegen Unterstock zu», «am Kirchet bei Innertkirchen», «im Guttannental», «Gadmental»

Deutschland

«in der Urschlau bei Seehaus», «unterhalb des Sattels zwischen dem grossen und den kleinen Watzmann (Bayern)»

Österreich

«im Salzburgischen», «Zillertal, Salzburgerland, Steiermark», «in den Leoganger Steinbergen (im Salzburgischen)», «auf der Krameralpe im Habachthale bei Hollersbach», «in Donnersbachwald (nordwestliche Steiermark)», «bei Blimbach, in der Hauslalpe», «bei Stoder», «nahe dem Ort Hochfilzen in Tirol», «auf der Hochfilzenalm in Südösterreich», «bei Murau in der Steiermark», «auf der Pömbachalm im Felbertal», «im Pinzgau»

Italien

«Südtirol», «Tisenser Gegend (=Umgebung von Tesimo)», «Sennerbergalpe im hintersten Ridnaunertal (hinter Ridanna gelegen)», «(bei) Schloss Katzenstein», «in der Nähe der Eppaner Eislöcher », «beim Schloss Katzenzungen, gegen den Prissianer Bach», «Föbener Bühel», «oberhalb des Dorfes Tesimo»

«Für verschiedene Gegenden Südtirols finden sich jeweils verschiedene Namen dieses Sagentieres: Im Vintschgau sprach man vom «Stollwurm», in Ridnaun kommt der «Lindwurm» vor, in Nals der «Bisamwurm», in Ulten die «Bisamkatze», um Tisens sprach man vom «schmöcketen Wurm», in Martell von der «Steinkatze», in Sulden war es die «Gartenkatze» und in Feldthurns der «Füesslwurm».» (aus: Hans Fink «Verzaubertes Land - Volkskunst und Almenbrauch in Südtirol», Tyrolia-Verlag, 196?)


* * *


Hierher gehört noch folgende Anmerkung von François Muller (aus: U. Halder, 1984): «Wenn der Tatzelwurm allen touristischen Eroberungen des Alpenraumes zum Trotz bis heute hat überleben können, dann wohl am ehesten im Südtirol. Aus dieser Region sind mir noch bis vor etwa fünf Jahren detaillierte Augenzeugenberichte zugetragen worden.»




2. Lebensraum

 

Aufenthaltsorte

«er haust in Steinlammern (=Geröllhalden)», «in den Steinlammern, an einer sonnigen, trockenen Stelle», «das fragliche Tier, das ruhig auf einem Stein lag und sich sonnte», «das Tier lag unbeweglich im kalten Gras ausgestreckt (morgens um halb acht; das Gras noch nass vom Tau)», «dort, wo das Gelände gegen den Bach ziemlich steil abfällt», «das ruhig auf einem Steine lag», «an einer Perglsäule (im Rebland)», «an einer durch Gebüsch teilweise verdeckten Feldmauer», «in der Nähe einer Steinhalde», «aus einem Steinhaufen heraus», «er schmiegte sich um einen Baumstamm», «zwischen Ladschen (=Lärchen), auf Alpenrosen-Stauden», «im Geröll, auf einem Stein, in der Sonne», «kroch in einen Steinhaufen», «auf einem Felsen», «meistens in der Nähe von Felsenklüften»

«Dieses Tier zeigte sich immer mehr oder weniger an der gleichen, von allem Touristenverkehr weit abliegenden Stelle. Von den wenigen Hirten und Murmeltierjägern abgesehen kommt jahrelang kein Mensch an diese Stelle, denn die Alpe besteht fast nur aus Steinlammern.»


Höhenlage

«hoch über der Holzgrenze», «etwa 1500 Meter ü.M», «kommt immer in der Almregion vor»


Saison

«zuweilen nach einer schwülen Hitze, und wenn sich das Wetter bald ändern droht», «man bekommt ihn an heissen Tagen mitunter zu sehen», «Mitte Juli des heissen Jahres 1921, etwa um zwei Uhr nachmittags», «dieses Tier zeigte sich durchaus nicht alle Jahre, sondern nur in ganz besonders heissen Sommern», «im Herbst», «beim Kühehüten (im Sommer), um die Mittagszeit», «an einem warmen Sommertag», «nur bei anhaltender Trockenheit vor Eintritt des Regenwetters», «Ende August»




3. Zoologische Zuordnung

«ein Mittelding zwischen Eidechse und Schlange», «eine grössere Art Eidechsen», «eine Art von Schlangen», «schlangenähnliches Tier mit zwei Füssen», «Gestalt einer dicken, kurzen Schlange», «ähnlich wie ein Salamander», «machte es fast den Eindruck eines riesigen Salamanders», «eidechsenartig», «eine grossen Echsenart», «eidechsenähnliches Wesen», «eine Eidechse»




4. Äussere Erscheinung

 

Körperform

«Hals nicht deutlich abgesetzt», «nach hinten zu schien die Dicke etwas zuzunehmen.», «der Kopf ging ohne einen Absatz, also ohne äusserlich sichtbaren Hals, in den Rumpf über», «kurz, aber dick», «kurz und dick», «er war sehr kurz, aber dick», «mit einem plumpen Leib», «dickleibig», «kurz und dick», «der Körper hat eine ziemlich zylindrische Form, endet hinten ziemlich abrupt»


Kopf

«Kopf katzenartig, doch ohne sichtbare Ohren, mit kleinen feinen Zähnen», «mit einem fast runden Kopf, ungefähr wie ein Katzenkopf», «Der Kopf des Tiers war etwas plattgedrückt; Ohrmuscheln bemerkten sie keine, wohl aber sahen sie, wie es einige Mal eine schmale, dunkle, zweigespaltene Zunge herausstreckte», «Der Kopf war plattgedrückt, nach vorn etwas zugespitzt» «von Ohrmuscheln konnten sie nichts wahrnehmen», «von seinem Gebiss, von seinen Zähnen sahen sie nichts, da das Tier wohl des öftern seine schwarze Zunge vorstreckte, das Maul aber immer geschlossen hielt. Die Zunge schien zweispitzig zu sein und glich ganz der der Schlangen», «der Kopf war stumpf, gross, und nur wenig Übergang zum Hals bemerkbar», «mit seinem breiten, etwas zusammengedrückten Kopf», «der Kopf glich dem einer Katze», «mit einem ganz breiten Kopf», «mit einem grossen Maul und spitzigen Zähnen», «mit krötenartigem Maul und feuerrotem Rachen», «der Kopf ist gross, schlangenartig», «der Kopf ist nicht breit, sondern hat eine lange, zugespitzte, nach aufwärts gebogene Schnauze», «der Kopf war breit gedrückt», «Kopf wie ein kleines Kind», «der Kopf ist gross und trägt dicke rundliche Augen»


Beine

«ganz kurze Vorderbeine», «Hinterbeine wurden auch beim Wegspringen des Tiers nicht gesehen, scheinen nicht vorhanden zu sein», «die Birgstutzen sollen vier kurze Füsse haben», «mit zwei Füssen», «Füsse sahen sie keine», «Füsse hatte es nicht», «Füsse wurden nur zwei beobachtet», «es hatte, scheinbar wenigstens, nur zwei Füsse», «hatte zwei breite Tatzen», «mit kleinen Füssen», «mit zwei Stumpenbeinen an der Brust», «mit gestumpten Füssen», «vorne hat der Wurm zwei kurze Füsschen», «Füsse habe er sechs gehabt», «Vorderpratzen wie bei einem Salamander, nur vielleicht zwanzigmal grösser», «kurze Beine», «hat vorne, hinter dem Rumpf, zwei ganz kurze Füsse (Tatzel)», «am Vorderkörper befanden sich zwei kurze Beine, wohingegen am Hinterkörper keine Beine sichtbar waren», «zwei kurze Vorderbeine», «mit vier kleinen Tatzen», «mit unausgebildeten Fussansätzen»


Körperlänge

«Über die Länge des Thiers stimmten sie (...) nicht immer zusammen überein, so wenig als über seine Dicke oder Stärke. Jene geben sie von ungefähr 3 bis 6 Fuss an, und diese vergleichen sie bald mit dem Arm und bald mit dem Schenkel eines starken Mannes.» schreibt Samuel Studer. Was seiner Meinung nach unstimmig ist, belegt meiner Meinung nach eher, dass die Augenzeugen nicht eine feste Vorstellung von Grösse und Dicke des Tatzelwurms hatten, sondern ihre tatsächliche Beobachtung wiedergaben. Schliesslich gibt es in jeder Tierpopulation jugendliche und erwachsene, weibliche und männliche, hungrige und satte Tiere - und damit, gerade bei Reptilien, erhebliche Grössenunterschiede. Die Bandbreite, die sich in den Zeugenaussagen hinsichtlich der Körpergrösse des Tatzelwurms findet, ist meiner Ansicht nach ein weiteres Argument pro Alpenwildtier und kontra Fabeltier.

«ein gut Klafter lang», «die Länge einer Elle», «3-6 Fuss lang», «60 bis 70 Zentimeter lang», «etwa 30 Zentimeter lang», «etwa 50 bis 60 Zentimeter lang», «circa anderthalb Fuss lang», «vierthalb Fuss lang», «fast mannesarmlang», «eine Länge von ungefähr fünfzig Centimeter», «etwa 30 bis 40 Zentimeter lang», «etwa 60 bis 90 Zentimeter lang», «50 Zentimeter Länge», «so gross wie ein Klafter», «ungefähr 60 bis 70 Zentimeter lang», «etwa 60 bis 90 Zentimeter lang»


Körperdicke

«Mannesschenkel dick», «beinahe die Dicke eines Arms», «etwa armdick», «furchtbar dick, die Dicke eines Mannesarms», «so dick, dass man ihn mit Daumen und Zeigefinger vielleicht noch hätte umfassen können», «armdick», «in der Dicke ungefähr wie ein Bierkrügel», «gut mannesarmdick», «eine Dicke von fünf Centimeter», «so dick wie der Arm eines Mannes», «8 Zentimeter Dicke», «dick wie mein Fuss», «stark armdick»


Schwanz

«der Körper geht in einen etwa 15 Zentimeter langen Schwanz aus», «mit einem fingerlangen Stummelschwanz», «der Hinterleib ist zulaufend spitzig», «Körper in eine plötzlich abfallende, stumpfe Spitze endigend»


Hautbeschaffenheit

«die Haut so glatt wie die einer Eidechse», «schuppig wie eine Schlange», «die Haut war mit feinen glänzenden Schuppen ohne Haare überzogen», «unbehaart, nur am Kopf einige Borsten»


Körperfärbung

«Farbe graulich», «schmutzig-weiss», «die Stirne trug einen etwas dunkleren, kreisförmigen Fleck, sonst war die Farbe ein schlangenartig glänzendes, schmutziges Weiss», «es war grau und vielleicht auch etwas grünlich», «grauschwarz und gelb gefleckt», «von grauer Farbe», «grau», «seine Farbe war rötlich; vielleicht war diese Färbung aber nur eine Folge der vom roten Porphyr der Trockenmauer reflektierten Sonnenstrahlen», «braungelb mit dunklen runden Flecken», «schwarz», «der Rücken ist rot gescheckt, der Bauch und die Brust mehr dunkel, schwarz», «schwarz», «eine braune Farbe», «die Kehle ist gelblich», «von rötlicher Farbe und im Sonnenlichte flimmernd», «dunkelgelber Bauch», «gefleckt nach Art der Forelle», «gräulich, von unten mit gelben Tupfen besetzt», «von grünbrauner Färbung», «von grauer Farbe», «oberseits bräunlich, unterseits heller»


Körperduft

«merkwürdig war der starke, widrige Geruch, den das Tier verbreitete»


Blick

«angriffslustiges, furchterregendes Aussehen, besonders der Blick», «blickte die beiden mit seinen funkelnden Augen starr an», «mit funkelnden Augen», «seine schrecklichen Augen waren stechend auf mich gerichtet», «mit fürchterlich dreinblickenden Augen», «der ihn mit giftigen Augen anstarrte», «schaute ihn mit einem sehr bösartigen Blick an», «der Blick des Tieres ist äusserst bösartig, so dass dieser Blick regelrecht Furcht einflösst»

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Der Tatzelwurm muss aussergewöhnlich grosse und vermutlich gelbe oder orange Augen haben, denn sonst würde der «stechende», «giftige», «funkelnde» Blick des verhältnismässig kleinen Reptils wohl kaum so oft wahrgenommen und geschildert. Ich habe mich gefragt, welche Reptilien denn «fürchterlich dreinblickende Augen» haben, die man auch aus zehn oder mehr Metern noch gut erkennt? Am ehesten, denke ich, trifft das auf die Krokodile zu, die einzigen Nachfahren der Grosssaurier. Haben Sie eine andere Idee?




5. Giftigkeit

Konkrete Hinweise betreffend Giftigkeit des Tatzelwurms fehlen in den Augenzeugenberichten. Und die folgende Aussage ist mir zu vage:

«Im Pinzgau habe ein Mädchen beim Heumachen mit dem Rechen einen Tatzelwurm aufgestöbert, derselbe sei das Mädchen angesprungen und habe es getötet.» (aus: K. Meusburger «Etwas vom Tatzelwurm», «Der Schlern», Bd. 12/1931)

Alle übrigen Hinweise beruhen auf dem Hörensagen:

«man hält sie für sehr giftig», «sie fürchteten seinen giftigen Biss», «ich hörte sagen, dass der Tatzelwurm das giftigste Tier sei», «sie meinten, so ein Tier blase den Angreifer an und man wird davon hin»

Möglicherweise ist der Tatzelwurm also gar nicht giftig, sondern er hat bloss einen «giftigen Blick»?




6. Verhalten

 

Fortbewegungsweise

«setzte ihnen in zweiklafterlangen Sprüngen nach», «kroch aus einem Steinhaufen heraus», «sprang mit einem grossen Satz in Richtung der beiden Männer», «kroch in einen Steinhaufen», «als er dem Tier schon ziemlich nahe war, sprang dieses ihn plötzlich an», «so gut diese Tiere bergauf und bergab springen können, beim Seitwärtslaufen auf den steilen Berghängen rollen sie ab, weil sie hinten keine Füsse als Stütze haben»


Lautgebung

«fauchend-pfeifende Laute wie von einer böse gemachten Katze», «das Tier stiess einen lauten Pfiff aus; er glich am ehesten dem eines Gimpels, war aber etwas stärker, doch nicht so stark wie ein Gemspfiff», «er gab pfeifende Laute von sich»


Ernährung

Hinweise auf den Speisezettel des Tatzelwurms gibt es so gut wie keine. Hier die einzige mir bekannte Zeugenaussage zu diesem Thema:

«mit einer Eidechse in der Goschen (=im Maul)».

Diese Einzelbeobachtung lässt leider keinen Schluss auf die Ernährungsweise des Tatzelwurms zu. Er kann entweder ein Raubtier oder aber auch ein Gemischtköstler sein. Zwar betätigen sich viele Reptilien als zünftige Raubtiere; dass es aber unter ihnen auch Allesesser gibt - Opportunisten, die sich bei der Ernährung nach dem aktuellen und lokalen Angebot richten - zeigt beispielhaft folgendes Zitat aus «Brehms Thierleben» (1920): «Die Stutzechse (hat) einen gesegneten Appetit und frisst merkwürdigerweise die verschiedensten Dinge aus dem Tier- und Pflanzenreiche: Mehlwürmer, Raupen, Regenwürmer, gekochtes und rohes Fleisch, rohe Äpfel und Birnen in Stücken sowie deren Schalen, Kohlblätter, (...) Bananen, Johannisbeer- und Apfelmus, in Zuckerwasser eingeweichtes Weissbrot, tote Fische sowie Gehäuseschnecken.»

Was es mit der folgenden - allgemein gehaltenen - Aussage auf sich hat, ist mir nicht klar:

«Die Bergstutzen passen auf Gemsen, welche auf steile Felsenmauern vortreten, springen auf sie los, stossen sie übers Gewände hinab und fressen sie.»

Ein solches Verhalten gibt es im Gebirge tatsächlich, und zwar beim Bartgeier. Warum sollte es nicht auch von einem Reptil im Laufe seiner Stammesgeschichte entwickelt worden sein? Das angriffige Verhalten des Tatzelwurms dem Menschen gegenüber spricht im Prinzip für diese ungewöhnliche Ernährungsstrategie. Ob die Sinnesleistungen und die Geländegängigkeit eines Reptils aber ausreichen, um ein über den Fels hinunter gestürztes Wildtier aufzufinden bzw. aufzusuchen, erachte ich hingegen als ziemlich fraglich. Was denken Sie?


Aggressivität

«der sich, als sie näher kamen, sofort im Kampfstellung aufrichtete, sie starren Blickes scharf ansah», «in kampfbereiter Stellung», «richtete den Vorderkörper sofort in die Höhe und streckte den Kopf waagrecht vor, nahm also eine Kampf- und Angriffsstellung ein», «da erhob er schon den Vorderkörper, streckte ihn waagrecht vor, nahm also eine sprungbereite Kampfstellung ein», «hatte Miene gemacht, auf ihn zuzukommen», «es warf sich nach vorwärts gegen mich», «richtete sich pfeilgrad auf», «diese Tiere sind scheinbar sehr zornig, was sie durch Pfeifen und Nichtfliehen kundgeben», «machte keine Anstalten, sich von der Stelle zu bewegen»


Fortpflanzung

Der einzige mir bekannte Hinweis auf das Fortpflanzungsverhalten oder die Gesellschaftsform des Tatzelwurms ist folgender:

«Es habe vor vielen Jahren ein ihm bekannter Jäger den Tatzelwurm erschossen, da er eben jenseits eines tiefen Grabens mit seinen Jungen spielte.»

Von «spielen» kann wohl kaum die Rede sein. Es gibt meines Wissens keine Reptilien (gewisse Krokodile ausgenommen), bei welchen die Eltern eine Beziehung mit ihren geschlüpften Jungen pflegen. Manche Reptilien, gerade im Gebirge, sind jedoch nicht - wie sonst allgemein üblich - eierlegend, sondern lebendgebärend. Hatte der Jäger möglicherweise ein gebärendes Tatzelwurmweibchen vor sich? Oder anders formuliert: Ist dies vielleicht ein Hinweis darauf, dass der Tatzelwurm vivipar oder ovovivipar ist?








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