Olive Bastardschildkröte

Lepidochelys olivacea


© 2002 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Bei den frühen Seefahrern galten die beiden kleinsten der weltweit sieben Meeresschildkrötenarten, nämlich die Olive Bastardschildkröte (Lepidochelys olivacea) und die Atlantische Bastardschildkröte (Lepidochelys kempii), rätselhafterweise (und fälschlicherweise) als Mischlinge zwischen der Suppenschildkröte (Chelonia mydas) und der Unechten Karettschildkröte (Caretta caretta) - daher ihr etwas unschöner deutscher Gattungsname.

Die Atlantische Bastardschildkröte ist die seltenste und am stärksten vom Aussterben bedrohte Meeresschildkröte. Praktisch ihre gesamte Population lebt heute im Bereich des Golfs von Mexiko und nistet an einem kurzen Strandabschnitt an Mexikos Ostküste. Die Olive Bastardschildkröte ist hingegen rund um den Erdball herum in fast allen tropischen Ozeanen und Meeren heimisch. Doch auch ihre Bestände haben in der jüngeren Vergangenheit erhebliche Einbussen erlitten und sind weiterhin rückläufig, weshalb sie ebenfalls in der Kategorie «bedroht» auf der Roten Liste steht. Ihr sind die vorliegenden Seiten gewidmet.

 

Der Zwerg unter den Meeresschildkröten

Während der Riese unter den Meeresschildkröten, die Lederschildkröte (Dermochelys coriacea), eine Panzerlänge von gewöhnlich 1,4 bis 1,8 Metern und ein Gewicht zwischen 300 und 550 Kilogramm aufweist, bemisst sich die Panzerlänge bei der Oliven Bastardschildkröte gewöhnlich auf nur 60 bis 70 Zentimeter und das Gewicht auf 35 bis 40 Kilogramm. Sie ist damit zwar ein recht grosses Reptil, aber doch der Zwerg innerhalb ihrer Sippe. (Ihre Schwester, die Atlantische Bastardschildkröte, ist zwar ähnlich lang, bringt aber im Durchschnitt ungefähr fünf Kilogramm mehr auf die Waage.)

Die Olive Bastardschildkröte kommt wie erwähnt über die gesamte Tropenzone der Erde verbreitet vor. Ihre Niststrände sind allerdings spärlich verteilt. Im Pazifik findet man solche vor allem entlang der Westküste Mittelamerikas, ferner an ein paar Stellen auf Neuguinea und Neubritannien, an der Nordküste Australiens und im Indomalaiischen Archipel (zum Beispiel auf Borneo). Im Indischen Ozean nistet die Olive Bastardschildkröte hauptsächlich an der Ostküste Indiens und in kleineren Beständen an den Küsten Burmas, Pakistans, Sri Lankas, der Andamanen, der Lakkadiven, Omans, Mosambiks und Tansanias. Im Atlantik liegen ihre Niststrände mehrheitlich im Bereich des Golfs von Guinea zwischen Senegal im Nordwesten und Angola im Südosten, in geringer Zahl aber auch an der südamerikanischen Nordostküste, bei Surinam, Guyana und Französisch-Guyana.

 

Krabben, Garnelen und Langustinen

Über die Streifzüge der Oliven Bastardschildkröte ausserhalb der Fortpflanzungszeit liegen noch kaum Informationen vor. Soweit wir aber wissen, ist sie weder eine «Hochseefahrerin» noch eine «Weltenbummlerin» wie die meisten anderen Meeresschildkröten. Sie scheint sich das ganze Jahr über mehrheitlich in Küstennähe aufzuhalten und sich höchstens ein paar hundert Kilometer weit von ihrem angestammten Niststrand zu entfernen. Jedenfalls streiften Weibchen, die man an ihren Niststellen an Costa Ricas Westküste markiert hatte, nordwärts maximal bis Mexiko und südwärts bis Ecuador umher.

Wie alle Meeresschildkröten ausser der Suppenschildkröte ernährt sich die Olive Bastardschildkröte von tierlicher Nahrung, betätigt sich also als Beutegreiferin. Ihre Hauptspeise bilden verschiedene Arten von Krabben, Garnelen und weiteren Krebstieren. Daneben verspeist sie Seeigel, Meeresschnecken, Quallen, Manteltiere und diverse andere marine Wirbellose. Auch Fischlaich verschmäht sie nicht. Und gelegentlich nimmt sie sogar einen vegetarischen Bissen in Form von Tang zu sich.

Zwecks Nahrungserwerbs taucht die Olive Bastardschildkröte vielfach in grosse Tiefen von über hundert Metern hinab und sucht dort den Meeresboden nach Beutetieren ab. Vor allem nachts geht sie aber auch in den oberflächennahen Wasserschichten auf Beutefang, denn im Schutz der Dunkelheit steigen Langustinen der Gattung Pleuroncodes und verschiedene andere Meereslebewesen aus den Tiefen des Meeres auf, um das an der Meeresoberfläche üppig gedeihende Plankton zu beweiden.

 

Ein Schauspiel namens Arribada

Wie alle Meeresschildkröten ist die Olive Bastardschildkröte eine vollendete Meeresbewohnerin. Ebensowenig wie ihre Verwandten hat sie es allerdings im Laufe ihrer Stammesgeschichte geschafft, sich vollständig vom Land zu lösen, von dem aus ihre Urahnen einst das Meer erobert hatten. Die meereslebenden Ruderschwanz-Seeschlangen (Hydrophiinae) beispielsweise, welche ja ebenfalls zur Klasse der Reptilien gehören, haben sich durch die «Erfindung» des Gebärens vollentwickelter Jungtiere längst vom Land unabhängig gemacht. Die Meeresschildkröten hingegen sind Eierlegerinnen geblieben, die für das Ausbrüten ihrer Gelege auf trockenen, gut besonnten Boden angewiesen sind und deshalb regelmässig zum Nisten an Land steigen müssen.

Das Fortpflanzungsgeschehen ist bei der Oliven Bastardschildkröte nicht nur saisonal geprägt, wie man dies auch von den anderen Meeresschildkröten her kennt, sondern es findet überdies innerhalb der regionalen Bestände synchron statt. Im Verlauf der Fortpflanzungssaison steigen die Weibchen also nicht irgendwann individuell an Land, sondern sie tun dies nur in ganz bestimmten Nächten, dann jedoch in grosser Zahl.

Die Massenankünfte der weiblichen Bastardschildkröten an ihren Niststränden werden «Arribadas» genannt (nach dem spanischen Begriff arribada für das Einlaufen eines Schiffs in einen Hafen) und gehören zweifellos zu den ganz grossen Schauspielen der Natur. Wo die Bestände der olivenfarbenen Meeresschildkröten noch gesund sind, können in einer einzigen Arribada-Nacht Tausende der trächtigen Weibchen an Land gehen. Während Stunden tauchen dann mit jeder anbrandenden Welle Dutzende von ihnen aus dem Meer auf, um den Strand hoch zu kriechen und ihre Gelege dem Sand zu übergeben. Zu den bekanntesten Stränden, an denen sich solche Arribadas heute noch ereignen, gehören der Gahirmatha-Strand an Indiens Ostküste, die Playa Nancite an Costa Ricas Westküste und der Strand bei La Escobilla an Mexikos Westküste.

Im Verlauf einer Fortpflanzungsperiode, welche in Indien schwergewichtig in die Monate Februar und März, in Costa Rica hingegen in die Monate September und Oktober fällt, finden jeweils mehrere Arribadas statt. Die Intervalle zwischen zwei Arribadas sind jedoch nicht konstant, sondern schwanken zwischen zwei und sieben Wochen. Welches die Schlüsselreize sind, die eine Arribada auslösen, ist noch immer unklar. Wir wissen einzig, dass die «Massenveranstaltungen» fast ausnahmslos nachts stattfinden, und zwar mehrheitlich in Nächten, in denen die Flut in der ersten Nachthälfte ihre Höchstmarke erreicht und in denen der Mond in seiner abnehmenden Phase als Halbmond am Himmel steht. Ausserdem sind starke, böige Winde und eine entsprechend rauhe See typisch für Arribada-Nächte.

Unklar ist auch, wie sich die Oliven Bastardschildkröten koordinieren. Viele Fachleute sind der Meinung, dass sich zur Fortpflanzungszeit zunächst die männlichen und weiblichen Tiere in den Küstengewässern versammeln und paaren, und dass dann die Weibchen einfach gleichzeitig auf dieselben Schlüsselreize der Umwelt reagieren. Mag sein. Ein paar Experten vertreten jedoch die interessante Ansicht, dass Pheromone, auch «Sozialhormone» genannt, eine wichtige Rolle spielen. Im Gegensatz zu den «echten» Hormonen, die nur im eigenen Körperhaushalt als Steuerstoffe wirken, löst die Ausscheidung von Pheromonen bei anderen Artgenossen bestimmte Reaktionen aus. Gestützt wird die Theorie durch die beiden Tatsachen, 1. dass sich die Olive Bastardschildkröte und die Atlantische Bastardschildkröte von den anderen fünf Meeresschildkrötenarten durch den Besitz gut entwickelter Drüsen unter dem Rand ihres Rückenpanzers unterscheiden, und 2. dass Arribadas nur bei ihnen beiden vorkommen.

Das eigentliche Nistverhalten der weiblichen Oliven Bastardschildkröten unterscheidet sich wenig von demjenigen bei den anderen Meeresschildkröten: Gut oberhalb der Flutmarke, vorzugsweise an ebenen, tiefsandigen Stellen ohne Pflanzenwuchs, gräbt jedes für sich mit den Hinterflossen eine etwa 30 bis 40 Zentimeter tiefe Grube in den Sand und setzt darin seine kugelrunden, im Durchmesser vier Zentimeter messenden Eier ab. Die durchschnittliche Gelegegrösse liegt bei etwa 110 Eiern. Nach dem Legen schaufelt jedes Weibchen sein Gelege wiederum mit den Hinterflossen zu. Im Unterschied zu den anderen Meeresschildkröten presst es jedoch den Sand nicht bloss unter rutschenden Bewegungen seines Körpers fest, sondern klopft ihn regelrecht fest, indem es abwechselnd die linke und die rechte Körperhälfte anhebt und dann fallen lässt. Dieses Klopfen ist gut hörbar - und eine Arribada mit mehreren tausend Individuen deshalb eine recht geräuschvolle Angelegenheit. Danach kriecht jedes Weibchen den Strand wieder hinunter und taucht in die Brandung ein. Der ganze Landaufenthalt dauert selten länger als eine Stunde.

Hat die Arribada zu Beginn der Fortpflanzungszeit stattgefunden, so verweilen die Weibchen in der unmittelbaren Nähe ihres Niststrands und begeben sich bei den folgenden ein oder zwei Arribadas erneut an Land, um weitere Eier abzulegen.

Die Entwicklungszeit der Keimlinge beträgt normalerweise 55 bis 58 Tage. Längst nicht alle bleiben in diesen acht Wochen unbehelligt, denn für ein ganzes Spektrum tierlicher Nestplünderer, darunter Kojoten, Wildschweine und Warane, bilden Meeresschildkröteneier ein «gefundenes Fressen». Auch durch Insekten- und Pilzbefall gehen viele Gelege verloren. Wenn aus den verbleibenden Eiern schliesslich die Schildkrötenbabys schlüpfen, so geschieht dies wiederum - der Arribada ihrer Mütter entsprechend - im ganzen Bereich des Niststrands praktisch zur gleichen Zeit. Zumeist nachts krabbeln plötzlich, wie auf ein unsichtbares Signal hin, überall junge Olive Bastardschildkröten aus ihren sandigen «Kinderstuben» hervor und hasten den Strand hinunter zum Meer. Instinktiv wissen sie, dass es dieses so schnell wie möglich zu erreichen gilt, denn am Strand sind sie eine leichte Beute für Schleichkatzen, Reiher, Strandkrabben und zahlreiche andere Fressfeinde. Allerdings können selbst diejenigen, die den gefährlichen «Spiessrutenlauf» zum Meer heil überstehen, ihres Lebens noch nicht sicher sein. Denn auch im küstennahen Wasser schnappen zahlreiche Raubfische wie Haie und Muränen nach den kleinen Paddlern.

Tatsächlich sind die Ausfälle sowohl unter den Eiern als auch unter den Schlüpflingen enorm. Um die Arterhaltung trotzdem zu gewährleisten, hat die Olive Bastardschildkröte im Laufe ihrer Stammesgeschichte zwei Strategien entwickelt: Zum einen hält sie der hohen Verlustquote eine sehr grosse Zahl von Nachkommen entgegen, nämlich rund 200 bis 300 Stück je Weibchen und Jahr. Zum anderen «überschwemmt» sie durch ihr synchrones Nisten die am betreffenden Strandabschnitt heimischen Raubtiere förmlich mit ihrem Nachwuchs. Vorübergehend sind viel mehr Eier vergraben und krabbeln weit mehr Schlüpflinge über den Strand, als diese zu verzehren vermögen. Das «Zusammenspannen» der Weibchen anlässlich der Arribadas bewirkt also eine Erhöhung der Überlebenschance des einzelnen Keimlings bzw. Schlüpflings.

 

Verwaiste Niststrände

Während über hundert Millionen Jahren waren die Meeresschildkröten höchst erfolgreiche tierliche Meeresbewohnerinnen. Umfangreiche Bestände von ihnen bevölkerten alle wärmeren Ozeane und Meere unseres Planeten. Diesem Zustand hat der Mensch im Verlauf der letzten ungefähr fünf Jahrhunderte ein abruptes Ende bereitet. Wie er dies tat - und noch immer tut -, ist sattsam bekannt: Weltweit hat er die an Land steigenden Weibchen abgeschlachtet, um Fleisch, Öl, Leder und Schildpatt aus ihnen zu gewinnen. Und ebenfalls weltweit hat er ihre Gelege geplündert, weil den Meeresschildkröteneiern aphrodisische Eigenschaften zugeschrieben werden. Ungezählte Meeresschildkröten wurden ferner von den Schleppnetzen der Garnelenfischer erfasst und ertranken kläglich darin. Vielerorts verloren die Tiere im Übrigen ihre angestammten Niststrände an Hotelanlagen und andere strandnahe Bauten und Einrichtungen.

Auch die Olive Bastardschildkröte hat unter all diesen Machenschaften des Menschen erheblich gelitten. Dies umso mehr, als ausgerechnet ihre als Schutz gegen Fressfeinde entwickelte Strategie des gemeinschaftlichen Nistens dem Menschen die Ausbeutung wesentlich erleichterte. In wenigen Nächten konnten mühelos Abertausende von Eiern gesammelt und Tonnen von Fleisch und Leder gewonnen werden. An den meisten Niststränden der Oliven Bastardschildkröte ist, wenig verwunderlich, die Zahl der Eier legenden Weibchen inzwischen auf einen Bruchteil des ursprünglichen Werts gesunken. Manche Niststrände sind gar vollständig verwaist.

Die Olive Bastardschildkröte steht heute in den meisten Ländern, an deren Küsten sie nistet, unter gesetzlichem Schutz. Teils liegen auch ihre Niststrände innerhalb von Reservaten oder Nationalparks. An verschiedenen Stellen werden die Niststrände zudem während der Fortpflanzungszeit im Rahmen von Schutzprojekten rund um die Uhr bewacht. Diese an sich erfreulichen Tatsachen dürfen allerdings nicht darüber hinweg täuschen, dass die Wilddieberei - insbesondere die Plünderung der Nester - infolge des vielerorts mangelhaften Vollzugs der Naturschutzgesetze noch immer gang und gäbe ist. Kommt hinzu, dass die Tätigkeit der riesigen Trawlerflotten der Garnelenindustrie weiterhin zahllosen Oliven Bastardschildkröten das Leben kosten. Einrichtungen, die den Tieren einen Notausstieg aus den Schleppnetzen erlauben, wurden zwar längst entwickelt, kommen aber aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen kaum zum Einsatz. Der langfristige Fortbestand der Art ist leider allen Anstrengungen der Naturschutzkreise zum Trotz noch keineswegs gesichert.

 

 

 

Legenden

Die Olive Bastardschildkröte (Lepidochelys olivacea) ist mit einer Panzerlänge von zumeist 60 bis 70 Zentimetern und einem Gewicht von 35 bis 40 Kilogramm die kleinste der weltweit sieben Meeresschildkröten. Männchen und Weibchen sehen einander sehr ähnlich. Das einzige augenfällige Unterscheidungsmerkmal ist der Schwanz, der bei den männlichen Tieren (links) deutlich länger ist als bei den weiblichen (rechts). Die Färbung des Rückenpanzers ist zumeist olivenfarben, daher der Artname.

Die Olive Bastardschildkröte ernährt sich hauptsächlich von Krabben, Garnelen und anderen Krebstieren. Daneben verspeist sie Seeigel, Meeresschnecken, Quallen und diverse weitere marine Wirbellose. Ihre beiden Kieferhälften sind mit scharfen, vorn hakenförmig verlängerten Hornscheiden ausgerüstet, sie sich hervorragend zum Ergreifen und Zerkleinern der vielfach hartschaligen Beutetiere eignen. Wegen ihres vogelschnabelähnlichen Munds wird die Olive Bastardschildkröte in Lateinamerika «Papageienschildkröte» genannt.

Alljährlich treffen sich die männlichen und weiblichen Oliven Bastardschildkröten im Bereich ihrer angestammten Niststrände und paaren sich. Die Weibchen gehen in der Folge gemeinschaftlich - anlässlich einer so genannten «Arribada» - an Land. Sie kriechen den Sandstrand hinauf, legen oberhalb der Flutmarke je etwa hundert Eier in eine selbstgegrabene Sandgrube, decken das Gelege sorgfältig wieder zu und lassen es von der wärmenden Sonne ausbrüten.

Nach rund acht Wochen krabbeln die noch winzigen Schildkrötenbabys alle miteinander aus ihrer sandigen «Kinderstube» hervor und hasten unverzüglich dem Meer zu. Instinktiv wissen sie, dass es dieses schnellstmöglich zu erreichen gilt, denn am Strand sind sie eine leichte Beute für räuberische Säugetiere, Vögel und Echsen aller Art. Erst im Alter von sieben bis neun Jahren werden sie erstmals zu ihrem Geburtsstrand zurückkehren, um sich ihrerseits fortzupflanzen.

Eines der Länder, an deren Küsten die Olive Bastardschildkröte von alters her nistet, ist die im Golf von Guinea gelegene Inselrepublik São Tomé und Príncipe, das Ausgabeland der vorliegenden Briefmarken. Die hauptsächlichen Niststrände liegen im Norden der Insel São Tomé, zwischen Praia das Conchas und Praia Amador à Santana. Mehrere hundert trächtige Weibchen finden sich alljährlich - zumeist zwischen November und Januar - hier ein, um ihre Eier abzulegen.




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