Hartmann-Bergzebra

Equus zebra hartmannae


© 1991 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Als der Entdecker Charles Andersson im Jahr 1873 als erster Weisser die Wüste Namib erreichte und sein Auge über diese sandige Einöde an der südwestafrikanischen Küste schweifen liess, da war er überzeugt, dass sie keinerlei tierlichen Geschöpfen eine Lebensgrundlage bieten würde. «Sie kann in Unfruchtbarkeit und Eintönigkeit wahrlich mit der Grossen Sahara wetteifern», hielt er wenig begeistert in seinem Tagebuch fest.

Doch der Schein trügt: Wir wissen inzwischen, dass - obschon die Temperaturen am Tag über 40° Celsius und die messbaren Niederschläge im Jahr keine 50 Millimeter erreichen - eine breite Palette von Tierarten in der Namib beheimatet ist. Zu nennen wäre beispielsweise der Schwarzkäfer (Onymacris unguicularis), der sich tagsüber in kalter sandiger Tiefe verbirgt, nachts dann hervorkriecht und als erstes den Kopfstand macht, um die Wassertröpfchen in seinen Mund rinnen zu lassen, die aus der verhältnismässig feuchten Luft an seinem kühlen Körper kondensieren. Dann gibt es aber auch Termiten, Skorpione, Geckos, Schlangen, Wüstenspringmäuse, Maulwürfe, Wüstenlerchen, Eulen usw. Und nicht zuletzt leben in der Namib ein paar Grosssäuger wie der Springbock (Antidorcas marsupialis), die Südafrikanische Orxyantilope (Oryx gazella) und das Hartmann-Bergzebra (Equus zebra hartmannae), von dem in dieser Ausgabe die Rede sein soll.

 

Streifen schützen vor Tsetsefliegen

Die Zebras bilden innerhalb der Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla) - zusammen mit dem Przewalski-Pferd (Equus przewalskii), dem Asiatischen Wildesel (Equus hemionus), dem Afrikanischen Wildesel (Equus africanus) sowie dem Hauspferd und dem Hausesel - die Familie der Pferde (Equidae). Man unterscheidet drei Arten von Zebras, nämlich das Steppenzebra (Equus burchelli/quagga), das Grevy-Zebra (Equus grevyi) und das Bergzebra (Equus zebra). Alle drei sind in Afrika beheimatet.

Vom Bergzebra, dem kleinsten der drei Zebras, gibt es zwei Unterarten: Das Kap-Bergzebra (Equus zebra zebra) ist im südafrikanischen Kapland zu Hause. Es konnte in den fünfziger Jahren mit knapper Not vor dem Aussterben bewahrt werden. Die letzten 27 Individuen, die damals noch übrig waren, wurden im extra zu diesem Zweck gegründeten Mountain-Zebra-Nationalpark angesiedelt und konnten sich dort dank umsichtiger Schutzmassnahmen allmählich wieder etwas erholen. Der Bestand wird heute auf ungefähr 450 Tiere geschätzt. Das Hartmann-Bergzebra (Equus zebra hartmannae) lebt in Namibia und Südangola und ist mit rund 8000 Überlebenden ebenfalls ein ausgesprochen seltenes Tier.

Das augenfälligste Kennzeichen der Zebras ist sicherlich ihr schwarzweisses Streifenkleid. Über dessen Bedeutung wurde in Fachkreisen viel gerätselt, und manche abwegige Erklärung war schon im Umlauf. So wurde beispielsweise einmal vermutet, dass die Streifen zur Regelung der Körpertemperatur unter «erschwerten» Bedingungen beitragen könnten, indem nämlich die weissen Streifen einen Teil der Wärmeeinstrahlung reflektieren und dadurch der Überhitzung der Zebras vorbeugen würden. Wozu dann aber die schwarzen, «hitzestauenden» Streifen gut sein sollten, wurde nicht gesagt.

Nach der heute verbreitetsten Meinung dient die Streifenzeichnung den Zebras als Schutztracht: Erwiesenermassen lässt sie, besonders bei hohen Temperaturen und entsprechendem Luftflimmern, die Gestalt der Wildpferde auf einige hundert Meter «verschwimmen», während einfarbige Tiere noch deutlich erkennbar sind. Hinzu dürfte eine Art «Vexierbildeffekt» kommen: Eine Zebraherde, in der sich die Tiere durcheinanderbewegen, wirkt sehr verwirrend auf das menschliche Auge, da sich die Umrisse verzerren und auflösen. Diese Erfahrung machen vermutlich auch die Fressfeinde der Zebras: Einzelne Individuen lassen sich aufgrund der Streifenzeichnung optisch nur sehr schwer aus dem Verband aussondern, so dass ein gezielter Angriff auf ein bestimmtes, beispielsweise kränkliches Tier fast nicht möglich ist.

Selbstverständlich können sich auch die Zebras selbst der Wirkung ihres Streifenmusters nicht entziehen. Zum einen ist gesichert, dass ihnen das Streifenmuster, das ja bei jedem Zebra etwas anders ausgebildet ist, zum individuellen Erkennen dient. Zum anderen scheint es ihnen ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln: Zebras sind überaus gesellige Tiere und suchen gerne die Nähe zum nächsten Tier, ohne genauere Unterschiede nach Geschlecht oder Individuum zu machen. Versuche mit gestreiften Tüchern haben gezeigt, dass sie dabei mehr oder weniger auf die Streifung an sich reagieren. Dieses Verhalten könnte als Folge sogenannter «Prägung» während der Jugendentwicklung gedeutet werden: Offensichtlich vermag das einfache optische Signal «Streifung» das ursprünglich nur durch die Mutter vermittelte Gefühl der Geborgenheit auszulösen und lässt daher jedes andere Zebra (oder auch ein gestreiftes Tuch) interessant erscheinen.

Möglicherweise schützt das Streifenkleid die Zebras auch vor blutsaugenden Insekten. Experimentell konnte jedenfalls gezeigt werden, dass die Tsetsefliegen der Gattung Glossina, Überträgerinnen der Schlafkrankheit und der Nagana, schwarze wie auch weisse Attrappen wesentlich häufiger anfliegen als gestreifte. Vermutlich können die Fliegen aufgrund des Baus ihrer Facettenaugen Zebras aus einiger Entfernung nicht mehr als Körper erkennen.

Wie so oft in der Natur scheint sich also auch für die Entstehung der Streifenzeichnung der Zebras kein alleiniger Grund anführen zu lassen, wie das in der Vergangenheit häufig versucht wurde. Vielmehr dürfte auch hier das Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren das heutige Arterscheinungsbild «herausgezüchtet» haben.

 

Harte Hufe, grosses Herz

Das Hartmann-Bergzebra trägt seinen Namen zu Recht: Es lebt vorzugsweise im Bergland und ist ein guter Kletterer, welcher Steilhänge im Unterschied zu seinen Vettern flink und sicher zu überwinden vermag. Die Hufe des Hartmann-Bergzebras sind an diesen Lebensraum hervorragend angepasst. Sie sind steiler als bei den anderen Zebras und besonders hart, nutzen sich also im Geröll und auf dem Fels nicht übermässig ab. Zudem ist das Herz des Hartmann-Bergzebras im Durchschnitt rund ein Kilogramm schwerer als das des Steppenzebras und somit der Anstrengung gut gewachsen, die das Überwinden steiler Felshänge mit sich bringt.

Das Verbreitungsgebiet des Hartmann-Bergzebras stimmt grob mit der Ausdehnung der Wüste Namib überein. Diese erstreckt sich als 60 bis 160 Kilometer breites Band der Atlantikküste entlang über die gesamte nordwestliche Ausdehnung Namibias und sogar noch darüber hinaus: Im Süden beginnt sie ein gutes Stück jenseits des Grenzflusses Oranje in Südafrika, im Norden endet sie erst jenseits des Grenzflusses Kunene in Angola. Während das Hartmann-Bergzebra allerdings nördlich des Kunene rund 250 Kilometer weit nach Angola «eingedrungen» ist, scheint es natürlicherweise niemals südlich des Oranjes vorgekommen zu sein. Wenn man ihm heute trotzdem im rund 100 Kilometer südlich des Oranjes gelegenen Hester-Malan-Reservat sowie im Cape-Point-Reservat unweit von Kapstadt begegnen kann, so deshalb, weil es dort vom Menschen ausgewildert wurde.

Auf ihrer ganzen Länge von rund 2000 Kilometer wird die Namib im Westen durch den Atlantischen Ozean begrenzt; im Osten bildet die sogenannte «Randstufe», ein felsiger Steilabfall, auf kurzer Strecke den Übergang zum sogenannten «Zentralplateau», dem südwestafrikanischen Binnenhochland. In dieser felsigen Übergangszone zwischen der Wüste und dem Hochland leben heute die meisten Hartmann-Bergzebras. Allerdings halten sich die gestreiften Pferde nicht während des ganzen Jahres hier auf. Wenn jeweils gegen Ende der Trockenzeit, ungefähr im September, das Nahrungsangebot in der Randstufe allzu mager wird, wandern sie in die Wüste hinunter, wo ihnen die Versorgung mit Nahrung und Wasser zu dieser Jahreszeit offenbar leichter fällt. Dabei besuchen sie keineswegs nur die peripheren Bereiche der Namib, sondern dringen durchaus auch in deren zentrale Teile vor - und dies, obschon sie mindestens einmal täglich trinken müssen.

Um das scheinbare Rätsel zu verstehen, muss man sich im klaren darüber sein, dass die Statistik, wonach die Namib im Jahresdurchschnitt lediglich 50 Millimeter Niederschlag erhält, irreführend ist. Nie fällt der Regen gleichmässig über die ganze Fläche verteilt, sondern er ist immer örtlich begrenzt. Darum kommt es häufig vor, dass an einem bestimmten Ort während mehrerer Jahre kein Tropfen Wasser fällt, dann aber innerhalb kurzer Zeit die drei- oder vierfache Jahresdurchschnittsmenge niedergeht. So gibt es stets einige, immer wieder wechselnde Wüstengegenden, welche verhältnismässig reichen Pflanzenwuchs und gefüllte Wasserlöcher aufweisen. Die Hartmann-Bergzebras kennen diese Zusammenhänge. Sie achten auf alle Wetterphänomene und legen oftmals bis zu hundert Kilometer zurück, um Gebiete aufzusuchen, wo kurz zuvor Regen niedergegangen ist. Dadurch können sie in dieser vermeintlich lebensfeindlichen Einöde die ganze Zeit über von frisch spriessenden Gräsern und neu entstandenen Wasserstellen profitieren.

Bei ihrem nomadischen Wüstenleben können sich die Bergzebras nicht nur auf ihre ausgezeichneten Augen und ihre hochempfindliche Nase verlassen, sondern auch auf das von Generation zu Generation weitergereichte Wissen um die in der Namib vorhandenen Wasserstellen. Besonders in den granitenen Inselbergen, welche inmitten der Namib aufragen, sammelt sich das Regenwasser an schattigen, oft tief im Fels verborgenen Stellen. Und genau dorthin führen glatte, in den Fels eingetretene Pfade - «geschaffen» von ungezählten Hartmann-Bergzebras, welche seit Urzeiten diese Wege gehen, um sich am kühlen Wasser zu laben.

Auch im Bereich felsiger Flussbettabschnitte entstehen nach Regenfällen hier und dort Tränken, die den Zebras bekannt sind. Und für den Notfall kennen sie zudem sandige Stellen an ausgetrockneten Flussbetten, wo in der Tiefe Wasser vorhanden ist. Dort graben sie dann mit ihren Vorderhufen tiefe Löcher, bis sie an das Wasser herankommen - und schaffen damit auch für viele Kleintiere der Wüste überlebenswichtige Trinkmöglichkeiten. Im übrigen hat die namibische Naturschutzbehörde an mehreren Stellen Brunnen gebaut, die von windbetriebenen Grundwasserpumpen gespeist werden und sowohl den Hartmann-Bergzebras als auch manchen anderen Bewohnern der Namib sehr willkommen sind.

Abschliessend sei erwähnt, dass es neben diesen wüsten- und randstufenlebenden Beständen des Hartmann-Bergzebras auch noch kleinere Vorkommen weiter östlich, im Innern Namibias, gibt, so besonders im Khomas-Bergland, das sich zwischen der Randstufe und der namibischen Hauptstadt Windhoek erstreckt.

 

Gesinnungswandel unter den Farmern

Der Gesamtbestand der Hartmann-Bergzebras in Namibia wird heute auf 7500 bis 8000 Individuen geschätzt. (Die Zahl der in Angola überlebenden Tiere ist nicht abschätzbar, weil infolge der Bürgerkriegswirren seit längerer Zeit keine zuverlässigen Informationen über die Situation der angolanischen Wildtiere mehr erhältlich sind.) Früher waren die Bergzebras weitaus häufiger gewesen. So nennen Bestandsschätzungen aus den frühen fünfziger Jahren allein für den zentralen Bereich des Verbreitungsgebiets zwischen 50.000 und 75.000 Individuen. Bereits 1968, also keine zwanzig Jahre später, wurde der Gesamtbestand der Zebras jedoch mit nurmehr 7000 Individuen angegeben. Verantwortlich für diesen rapiden Niedergang der schwarz-weissen Wildpferde auf namibischem Gebiet waren in erster Linie die viehzüchtenden Farmer, welche in ihnen unerwünschte Nahrungskonkurrenten für ihre Nutztiere sahen und sie daher erbarmungslos abschossen - obschon die Bergzebras seit 1933 von Gesetzes wegen als «besonders geschützt» eingestuft sind.

Wohlüberlegte Massnahmen der namibischen Naturschutz- und Jagdbehörden haben schliesslich dafür gesorgt, dass die Hartmann-Bergzebras nicht noch mehr dezimiert wurden, ja sich in jüngerer Zeit sogar etwas erholen konnten. Schutz fanden die bedrängten Wildpferde vor allem in Naturreservaten, wo heute rund die Hälfte von ihnen lebt. Das wichtigste Schutzgebiet ist sicherlich der Namib-Naukluft-Park, der mit einer Gesamtfläche von fast 50.000 Quadratkilometern deutlich grösser ist als die Schweiz (41.293 km2). Hier vermögen die Zebras ungestört ihre saisonalen Wanderungen zwischen der Randstufe und der Wüste auszuführen. Eine gesunde Bergzebra-Population lebt ferner im knapp 23.000 Quadratkilometer grossen Etoscha-Nationalpark, obschon dort der westliche Grenzzaun die saisonalen Wanderungen der Tiere nicht zulässt. Eine kleinere Anzahl Hartmann-Bergzebras lebt sodann im 40 Quadratkilometer grossen, bei Windhoek gelegenen Daan-Viljoen-Reservat. Und eine kleine Population findet sich auch im 250 Quadratkilometer grossen Hardap-Reservat im Süden Namibias.

Glücklicherweise scheinen heute auch die ausserhalb der Naturreservate auf Farmland lebenden Restbestände des Hartmann-Bergzebras eine gute Überlebenschance zu haben, denn bei den Farmern zeichnet sich ein allgemeiner Gesinnungsumschwung zugunsten der Wildtiere ab. Nachdem vor einigen Jahren das Eigentum an den Wildtieren vom Staat an die privaten Farmbesitzer überging, obliegt diesen nun auch die Verantwortung für die Hege derselben. Viele Farmer betrachten inzwischen die auf ihrem Grund und Boden heimischen Wildtiere nicht mehr nur als unnützes oder gar schädliches «Freiwild», sondern im Gegenteil als eine Ressource, welche bei schonender Nutzung langfristigen Profit verspricht, sei es über Abschussprämien, die von Trophäenjägern entrichtet werden, oder sei es über Einlassgebühren, die von Touristen bezahlt werden. Zwar sind die Hartmann-Bergzebras weiterhin gesetzlich geschützt und gehören also nicht zum jagdbaren Wild; dafür besitzen sie einen grossen touristischen «Schauwert».

Trotz dieser erfreulichen Entwicklungen steht das Hartmann-Bergzebra weiterhin auf der Roten Liste der bedrohten Tiere, denn noch kann sein Fortbestand angesichts der Zergliederung der Gesamtpopulation in mehrere isolierte, verhältnismässig kleine Teilbestände nicht als gesichert gelten. Bei anhaltend gutem Management der Naturschutzgebiete und weiterhin positivem Gesinnungswandel unter den Farmern sind die Prognosen für seine Zukunft aber recht günstig.

 

 

 

Legenden

Es gibt drei Arten von Zebras: Das Grevy-Zebra (oben) ist gekennzeichnet durch seine überaus schmale Streifung; das Bergzebra (Mitte) ist anhand seiner Kehlwamme (einem Hautlappen unbekannter Funktion am Hals) gut erkennbar; das Steppenzebra (unten) weist (besonders im südlichen Verbreitungsgebiet) charakteristische braune «Schattenstreifen» zwischen den schwarzen Streifen auf und zudem ziehen sich seine Streifen bis auf die Unterseite des Bauchs.

Beim Bergzebra unterscheidet man zwei Unterarten: Das Hartmann-Bergzebra (Equus zebra hartmannae) lebt in Namibia und Südangola und ist mit einem Gesamtbestand von etwa 8000 Individuen ein recht seltenes Säugetier.

Das Kap-Bergzebra (Equus zebra zebra) ist im südafrikanischen Kapland zu Hause. Sein Bestand war um die Mitte unseres Jahrhunderts auf 27 Individuen abgesunken, hat sich aber mittlerweile wieder auf etwa 450 Tiere erholt.

Der bevorzugte Lebensraum des Hartmann-Bergzebras ist die südwestafrikanische «Randstufe», eine steile, felsige Übergangszone zwischen der Küstenwüste Namib im Westen und dem Binnenhochland im Osten. Gegen Ende der Trockenzeit, ungefähr im September, wenn das Nahrungsangebot in der Randstufe allzu mager wird, wandern die Bergzebras aber regelmässig in die Namib hinunter und werden dann vorübergehend zu «Wüstenzebras».

Eine feste Fortpflanzungszeit gibt es bei den Hartmann-Bergzebras nicht; Jungtiere kommen in allen Monaten des Jahres zur Welt. Eine Häufung der Ceburten ist allerdings zwischen November und April, während der Regenzeit, zu beobachten, wenn das Nahrungsangebot besonders reichlich ist und den Weibchen das Säugen ihrer Jungen leichter fällt.

Die gesellschaftliche Ordnung der Hartmann-Bergzebras lässt zwei verschiedene soziale Einheiten erkennen, nämlich Familiengruppen einerseits und Junggesellengruppen andererseits. Die Familiengruppen setzen sich jeweils aus einem erwachsenen Männchen sowie ein paar Weibchen und deren Jungen zusammen. In den Junggesellengruppen sind die «überschüssigen» Männchen versammelt.




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