Bulwerfasan

Lophura bulweri


© 2002 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Mit einer Fläche von 751 900 Quadratkilometern (Deutschland: 357 022 km2) ist Borneo nach Grönland und Neuguinea die drittgrösste Insel der Welt. Politisch ist Borneo dreigeteilt: Die südlichen drei Viertel sind - unter dem Namen Kalimantan - ein Teil Indonesiens. Das nördliche Viertel gehört - in Form der Bundesstaaten Sarawak und Sabah - grösstenteils zu Malaysia. Umschlossen von Sarawak liegen sodann an Borneos Nordwestküste zwei Landstücke mit einer Gesamtfläche von 5765 Quadratkilometern, welche den eigenständigen Kleinstaat Brunei Darussalam bilden.

Borneo befindet sich vollständig in der tropischen Klimazone und war ursprünglich praktisch inselweit mit immergrünem Regenwald bedeckt gewesen. Seine Tier- und Pflanzenwelt zählt zu den artenreichsten der Welt. Dies hat zum einen mit dem gedeihlichen Klima, der abwechslungsreichen Topografie (die Gebirgszüge ragen bis über 4000 Meter auf) und der grossen Inselfläche zu tun. Eine wesentliche Rolle spielt aber auch, dass es sich bei Borneo nicht um eine ozeanische, also von alters her isolierte, sondern um eine kontinentale, untermeerisch mit einem Festland verbundene Insel handelt. Wie Sumatra und Java fusst Borneo auf dem so genannten Sundaschelf, einem fast zwei Millionen Quadratkilometer grossen, zu Südostasien gehörenden Kontinentalsockel, der heute im Durchschnitt nur etwa 100 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Im Verlauf der Erdgeschichte führte wiederholt das globale Absinken des Meerwasserpegels dazu, dass das Sundaschelf zeitweilig oberhalb des Meeresspiegels lag. Während diesen Perioden waren Borneo und die anderen Sundainseln sowohl miteinander als auch mit dem südostasiatischen Festland verbunden gewesen, so dass es den tierlichen und pflanzlichen Festlandarten leicht fiel, die ganze Sundaregion einschliesslich der Sundainseln zu besiedeln.

Nach dem Ansteigen des Meerwasserpegels brach die Verbindung zum Festland und zu den anderen Sundainseln jeweils wieder ab. Von da an waren die Tier- und Pflanzenbestände auf jeder Sundainsel von ihren Verwandten in der übrigen Sundaregion getrennt und entwickelten sich in eigenständiger Richtung weiter. Deshalb gibt es heute auf jeder Sundainsel zahlreiche Tierformen, die sich im Körperbau und im Verhalten von der Ursprungsart unterscheiden. Je nachdem, wie erheblich die Unterschiede sind, werden sie als separate Arten oder aber als separate Unterarten eingestuft.

Im Fall der Vogelfauna Borneos, welche insgesamt 620 Arten umfasst, gelten 30 bis 40 Arten als endemisch, sind also ausschliesslich auf Borneo heimisch. Dass sich keine genaue Zahl anführen lässt, liegt daran, dass sich die Ornithologen bei mehreren Vögeln nicht einig sind, ob es sich um separate Arten oder um Unterarten handelt. Ein Vogel, welcher jedoch unumstritten als endemische Vogelart Borneos eingestuft wird, ist der Bulwer-Fasan (Lophura bulweri). Er wurde 1874 wissenschaftlich beschrieben und benannt, und zwar zu Ehren von Sir Edward George Bulwer-Lytton, dem damaligen Vizekönig (=Generalgouverneur) von Britisch-Indien.

 

Ein himmelblaues Gesicht

Der Bulwer-Fasan gehört innerhalb der Ordnung der Hühnervögel (Galliformes) zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae), die sich aus rund 160 Arten von Wachteln, Rebhühnern, Frankolinen, Tragopanen, Hühnern, Fasanen und Pfauen zusammensetzt. Auf Borneo kommen 14 Fasanenartige vor, wovon 5 im Allgemeinen als endemisch gelten: der Bulwer-Fasan, die Dulit-Wachtel (Rhizothera dulitensis), die Borneo-Buschwachtel (Arborophila hyperythra), die Rotkopfwachtel (Haematortyx sanguiniceps) und der Borneo-Pfaufasan (Polyplectron schleiermacheri).

Wie bei den meisten fasanenartigen Vögeln unterscheiden sich beim Bulwer-Fasan Männchen und Weibchen deutlich voneinander: Der Hahn weist eine Länge von durchschnittlich 78 Zentimetern auf und wiegt etwa 1,2 Kilogramm. Er trägt ein überwiegend schwarzes Federkleid, hat jedoch einen reinweissen Schwanz. Letzterer besteht im Ruhekleid aus 24, im Prachtgefieder hingegen aus 32 Steuerfedern - das sind mehr als bei jeder anderen Vogelart. Die Schwanzfedern sind breit, sichelförmig gekrümmt und nach hinten zugespitzt, wobei die sieben äusseren Federpaare an der Spitze keine Fahnen tragen. Ein auffälliges Körpermerkmal des Hahns sind ferner die himmelblauen Gesichtslappen und die ebenso gefärbte Gesichtshaut, welche das rubinrote Auge umschliesst.

Die Henne ist mit einer Länge von ungefähr 55 Zentimetern deutlich kleiner als der Hahn. Ihr Gefieder weist durchgehend eine rotbraune Grundfärbung auf und ist dunkelbraun marmoriert. Auch beim Weibchen ist das rubinrote Auge von einer himmelblauen Gesichtshaut umrahmt, doch sind Gesichtslappen nur andeutungsweise vorhanden.

 

Lebensgemeinschaft mit Bartschweinen

Der Bulwer-Fasan ist ein Vogel der Hügelzone: Er kommt in Höhenlagen zwischen etwa 150 und 1500 Metern ü.M. vor. In diesem Bereich scheint er über weite Teile Borneos verbreitet zu sein. Innerhalb des Verbreitungsgebiets ist sein Vorkommen allerdings sehr fleckenhaft. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass er sich nur in ungestörten Regenwaldstücken mit reichlich Unterholz, insbesondere Bambusdickichten, wohl fühlt. Sein Speisezettel umfasst ein breites Spektrum von Früchten und kleinen wirbellosen Tieren.

Bulwer-Fasane sind häufig in der Gesellschaft von Bartschweinen (Sus barbatus) anzutreffen. Letztere leben oftmals in kopfstarken Rudeln und streifen auf der Suche nach fruchtenden - oder vielmehr Früchte abwerfenden - Bäumen weit umher. Vielerorts unternehmen sie aus diesem Grund sogar saisonale, über Hunderte von Kilometern führende Wanderzüge. Weshalb sich die Bulwer-Fasane den Bartschweinen anschliessen, scheint einigermassen klar: Zum einen ernähren sie sich ebenfalls von Früchten und profitieren wohl von den guten «Spürnasen» der Schweine; zum anderen legen die Bartschweine beim Wühlen nach Wurzeln und Knollen viele Würmer, Käferlarven usw. frei, welche zu einer leichten Beute der Bulwer-Fasane werden.

Nicht geklärt ist jedoch die Frage, ob die Bulwer-Fasane ebenso wie die Bartschweine ein halbnomadisches Leben führen - ob sie also den Rudeln auf deren Streif- und Wanderzügen die ganze Zeit nachfolgen oder ob es jeweils die lokal ansässigen Fasane sind, die sich den Schweinen vorübergehend zugesellen, wenn diese in der betreffenden Gegend auftauchen. Gemäss den Beobachtungen der Kelabit, eines Volksstamms im nordöstlichen Sarawak, dürfte überraschenderweise Ersteres der Fall sein: Die Kelabit beteuern nämlich, dass die Bulwer-Fasane bloss zeitweilige Besucher ihres Stammesgebiets seien; sie kämen mit den Bartschweinen und gingen auch wieder mit ihnen.

 

Der Schwanzfächer ist angezüchtet

Wie die meisten Hühnervögel ist der Bulwer-Fasan tagsüber rege. Die Nacht verbringt er auf einem erhöhten Ast, also «aufgebaumt». Er ist in der Regel ein stummer Vogel. Während der Paarungszeit lässt der Hahn jedoch häufig einen durchdringenden Ruf vernehmen, der wie «bek-kiaaa» tönt. (Der indonesische Artname lautet denn auch «Bekia».) Mit diesem akustischen Signal versucht er, paarungswillige Hennen auf sich aufmerksam zu machen.

Begibt sich eine Henne in die Nähe eines rufenden Hahns, so zeigt dieser ein bemerkenswertes Schauspiel: Er macht sich ganz schlank und hoch und entfaltet seine Schwanzfedern kreisförmig, so dass sie einem weissen Fächer gleichen. Die oberen Schwanzfedern berühren dabei den Rücken, während die fahnenlosen Schäfte der sieben äusseren Schwanzfederpaare den Boden berühren und beim Vorwärtsschreiten im trockenen Laub des Waldbodens ein raschelndes Geräusch erzeugen. Die Gesichtslappen, welche stark dehnbare Schwellkörper enthalten, verlängern sich durch Blutzufuhr um ein Mehrfaches nach oben und nach unten, so dass der Kopf schliesslich den Eindruck einer himmelblauen Sichel erweckt, in deren Mitte die Augen rubinrot aufleuchten. Der balzende Hahn stolziert mit gesenktem Kopf langsam vor der Henne umher und bleibt ab und zu ruckweise stehen, wenn die Henne dicht in seiner Nähe ist. So versucht er, sie für sich einzunehmen.

Hat die Henne ihre Wahl getroffen und sich vom Hahn begatten lassen, so geht sie sogleich wieder ihre eigenen Wege. Dem Hahn fallen also keine väterlichen Pflichten zu. Die Henne scharrt sich wenig später inmitten eines Bambusdickichts eine Nestmulde, legt - in Abständen von jeweils drei Tagen - drei bis vier Eier hinein und beginnt mit dem Bebrüten, sobald das Gelege vollständig ist. Nach 25 bis 27 Tagen schlüpfen die Jungen. Sie tragen anfangs ein rotbraunes Daunenkleid und vermögen wie fast alle Hühnervogelküken schon nach wenigen Stunden umherzurennen und unter Führung ihrer Mutter nach Nahrungsdingen zu picken.

Der Bulwer-Fasan ist ein gutes Beispiel für das, was die Zoologen «geschlechtliche Zuchtwahl» (sexuelle Selektion) nennen: Das Weibchen benötigt keinen männlichen Partner als Beschützer und/oder Helfer bei der Jungenaufzucht. Es braucht das Männchen lediglich als Samenspender für die Zeugung seines Nachwuchses. Oder anders gesagt: Es braucht einzig seine männlichen Gene, damit sich seine Eizellen entwickeln können. Natürlich ist das Weibchen bestrebt, Gene von bester Qualität zu erhalten, damit seine Jungen möglichst lebenstüchtig sind. Wie aber soll es solche erkennen? Gene sind schliesslich unsichtbar. Der «Trick» heisst Zuchtwahl: Zahllose Generationen von Bulwer-Fasan-Hennen haben den Hähnen durch gezielte Selektion Körpermerkmale «angezüchtet», anhand derer sie die Qualität des Erbguts abschätzen können. Einen grossen, schneeweissen Schwanz wachsen zu lassen und zu pflegen, erfordert grossen energetischen wie zeitlichen Aufwand; wer also einen solchen zur Schau stellen kann, verfügt offensichtlich über «überschüssige» Energie. Wer trotz eines derart auffälligen Körperanhangs im Dämmerlicht des Regenwalds keinen Fressfeinden zum Opfer fällt, verfügt offenbar über exzellente Sinnesleistungen. Wessen nackte Hautlappen im Tropenklima nicht von Parasiten oder Hautkrankheiten befallen sind, verfügt offensichtlich über eine ausgezeichnete Gesundheit. Und wer eine athletische «Schau» vorzuführen vermag, der strotzt offenbar vor Kraft.

So ungefähr muss man sich die Entstehung und den Sinn solch extravaganter Körpermerkmale vorstellen, wie sie beim männlichen Bulwer-Fasan zu beobachten sind. Die Weibchen haben sie den Männchen im Laufe langer Zeiträume «aufgedrängt», um an qualitativ bestes Erbgut zu gelangen. Wie so oft bestimmt also auch beim Bulwer-Fasan das vermeintlich schwache Geschlecht, wo es langgeht...

 

Wenige tausend Bulwer-Fasane überleben

Der Bulwer-Fasan ist ein scheuer Vogel, der ein heimliches Leben in der Deckung von Gebüsch und Bambusdickichten führt. Selbst dort, wo er in gesunden Beständen vorkommt, ist er selten zu sehen. Da er überdies nur fleckenhaft im schwer zugänglichen Inneren Borneos vorkommt, liegen keine verlässlichen Informationen über seine Populationsgrösse und -entwicklung vor. Fachleute schätzen allerdings, dass die Bestände inzwischen unter 10 000 Individuen gesunken und dass sie weiterhin rückläufig sind. Der Bulwer-Fasan steht deshalb seit kurzem in der Kategorie «verwundbar» auf der Roten Liste der gefährdeten Vogelarten.

Als ein wichtiger Schadfaktor gilt die Jagd. Der Bulwer-Fasan bildet in vielen Regionen Borneos eine begehrte Jagdbeute der lokalen Bevölkerung, denn zum einen wird sein Fleisch sehr geschätzt, zum anderen finden seine Schwanzfedern vielfältige Verwendung als Zierat. Seitdem im Verlauf des 20. Jahrhunderts moderne Schusswaffen auf breiter Front die traditionellen Blasrohre verdrängt haben und sich damit die Jagd stark vereinfacht hat, sind viele Wildtierbestände Borneos merklich geschwunden. Der Bulwer-Fasan bildet diesbezüglich gewiss keine Ausnahme.

Als hauptsächlicher Schadfaktor ist jedoch der Lebensraumverlust zu nennen. Das Tempo, mit welchem die Regenwälder Borneos vernichtet werden - teils für die Gewinnung von Tropenholz, teils für die Schaffung von Ölpalmen- und Gummibaumplantagen -, ist erschreckend. Verheerend sind zudem die Waldbrände, welche immer wieder auf Borneo wüten und die Regenwälder auf weiten Flächen dem Erdboden gleich machen.

Obschon Brunei Darussalam nur einen kleinen Teil Borneos einnimmt, kann es für das Überleben des Bulwer-Fasans wie auch vieler anderer Regenwaldtiere eine wichtige Rolle spielen. Im Gegensatz zur Situation in den malaysischen und indonesischen Inselteilen ist erstens das Innere des Kleinstaats noch zu über 75 Prozent mit Wald bedeckt, zu rund 60 Prozent sogar mit weitgehend ungestörtem Primärregenwald, zweitens ist der Druck auf diese Wälder gering, da es den rund 260 000 Einwohnern Bruneis wirtschaftlich sehr gut geht. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt grossenteils auf den reichen Ölfeldern des Kleinstaats und haben kein Interesse daran, Raubbau an der Natur zu betreiben. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass im 20. Jahrhundert grössere Bereiche des Landesinneren unter Naturschutz gestellt worden sind. Besonders bedeutsam ist der 500 Quadratkilometer grosse Ulu-Temburong-Nationalpark, der ein prächtiges Regenwaldgebiet im hügeligen Osten Bruneis umschliesst.

Immerhin, das darf nicht unerwähnt bleiben, haben auch Malaysia und Indonesien in der jüngeren Vergangenheit nennenswerte Anstrengungen unternommen, um wenigstens Teile des überreichen Regenwald-Ökosystems Borneos in Form von Naturschutzgebieten zu erhalten. In mindestens drei dieser Gebiete kommt der Bulwer-Fasan vor: im Bukit-Raya-Nationalpark im indonesischen Kalimantan, im Gunung-Mulu/Lanjak-Entimau-Nationalpark im malaysischen Sarawak und im Danum-Valley-Reservat im malaysischen Sabah. Es ist zu hoffen, dass der Bulwer-Fasan und seine zahlreichen tierlichen wie pflanzlichen «Leidensgenossen» wenigstens in diesen Rückzugsgebieten von der Profitgier des Menschen verschont bleiben.

 

 

 

Legenden

Wie bei vielen Hühnervögeln unterscheiden sich beim Bulwer-Fasan (Lophura bulweri) die beiden Geschlechter in ihrer Grösse und ihrem Aussehen deutlich voneinander: Der Hahn (oben) weist eine durchschnittliche Länge von 78 Zentimetern auf und trägt ein plakativ schwarz-weiss gefärbtes Federkleid. Die Henne (Seite 3) misst hingegen nur etwa 55 Zentimeter in der Länge und hat ein unauffällig rotbraun gefärbtes Gefieder.

Die Heimat der Bulwer-Fasane ist die Grosse Sundainsel Borneo. Dort kommen die bodenlebenden Vögel weit verbreitet, jedoch fleckenhaft in Höhenlagen zwischen etwa 150 und 1500 Metern ü.M. vor. Vorzugsweise bewohnen sie ungestörten, mit Bambusdickichten durchsetzten Primärregenwald und ernähren sich von Früchten und Samen aller Art sowie Insekten, Würmern und anderen wirbellosen Tieren.

Der männliche Bulwer-Fasan besitzt 32 Schwanzfedern -- mehr als jeder andere Vogel. Bei der Balz entfaltet er sie kreisförmig, so dass sie einen weissen Fächer bilden. Die oberen (inneren) Schwanzfedern liegen dabei dem Rücken an, während die fahnenlosen Schäfte der unteren (äusseren) Federn den Boden berühren und beim Umherstolzieren des Hahns ein Raschelgeräusch im Laub erzeugen.

Bei der Balz schwellen die vier unbefiederten Hautlappen im Gesicht des männlichen Bulwer-Fasans stark an, so dass ihre Länge - von der Spitze des oberen bis zur Spitze des unteren Paars gemessen - ungefähr 18 Zentimeter beträgt. Der Kopf erweckt in diesem Zustand den Eindruck einer himmelblauen Sichel, in deren Mitte die Augen rubinrot aufleuchten.

Jagd und Waldzerstörung haben dem Bulwer-Fasan in den vergangenen Jahrzehnten stark zugesetzt. Die Experten schätzen, dass die Populationsgrösse inzwischen unter 10 000 Individuen gesunken ist und dass sie weiterhin schwindet. Der extravagante Hühnervogel steht deshalb seit kurzem in der Kategorie «verwundbar» auf der Roten Liste der in ihrem Fortbestand gefährdeten Vogelarten.




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