Kaukasisches Eichhörnchen
Sciurus anomalus
© 2001 Markus Kappeler / Groth AG
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection,
Groth AG, Unterägeri)
Die weitaus erfolgreichste Säugetierordnung unserer
Zeit - gemessen an der Artenvielfalt ebenso wie an der Individuenzahl
- sind die Nagetiere (Rodentia). Mehr als vierzig Prozent aller
heutigen Säugetierarten, nämlich rund 2000 von 4600,
gehören zu dieser Sippe, deren früheste Vorfahren sich
vor gut fünfzig Millionen Jahren auf dem nordamerikanischen
Halbkontinent herausgebildet hatten.
Im Allgemeinen wird die Nagetierordnung aufgrund körperbaulicher
Merkmale in drei Hauptgruppen gegliedert: Die grösste Gruppe
sind mit weit über 1000 Mitgliedern die Mäuseverwandten
(Unterordnung Myomorpha). Eine weit kleinere Gruppe bilden mit
ungefähr 180 Arten die Stachelschweinverwandten (Unterordnung
Hystricomorpha). Die dritte Gruppe schliesslich stellen die Hörnchenverwandten
(Unterordnung Sciuromorpha) mit etwa 380 Arten dar.
Die umfangreichste Familie innerhalb der Unterordnung
der Hörnchenverwandten ist mit ungefähr 270 Arten die
der «eigentlichen» Hörnchen (Sciuridae). Wie
die meisten Säugetierfamilien weist sie ihre grösste
Artenvielfalt in den tropischen Regionen der Erde auf. Auch Nordamerika,
das «Stammland» aller Nagetiere, beherbergt eine
beachtliche Zahl von Hörnchenarten. Hingegen finden sich
in den gemässigten Zonen der Alten Welt recht wenige Arten.
In ganz Eurasien sind es lediglich drei «Baumhörnchen»,
vier «Gleithörnchen» und fünfzehn «Erdhörnchen».
Eines der drei Baumhörnchen ist das Kaukasische Eichhörnchen
(Sciurus anomalus), von dem hier berichtet werden soll.
Im Nahen Osten zu Hause
28 Eichhörnchen (Gattung Sciurus) existieren
weltweit. 25 von ihnen kommen in der Neuen Welt - also Nord-,
Mittel- und Südamerika - vor. Die anderen drei sind in der
Alten Welt, genauer in Eurasien, heimisch. Es handelt sich erstens
um unser allbekanntes Europäisches Eichhörnchen (Sciurus
vulgaris), zweitens das Japanische Eichhörnchen (Sciurus
lis) und drittens das Kaukasische Eichhörnchen.
Während das Europäische Eichhörnchen
wohl die weiteste Verbreitung aller Eichhörnchen hat und
von den Britischen Inseln im Westen quer durch das nördliche
Eurasien bis zur nordjapanischen Insel Hokkaido im Osten vorkommt,
weisen die beiden anderen altweltlichen Eichhörnchen ziemlich
begrenzte Verbreitungsgebiete auf: Das Japanische Eichhörnchen
findet sich einzig auf den zentral- und südjapanischen Inseln
Honshu, Shikoku und Kyushu; das Kaukasische Eichhörnchen
lebt nur im Nahen Osten zwischen dem Schwarzen Meer im Nordwesten
und dem Persischen Golf im Südosten. Da sich die Verbreitungsgebiete
der drei Arten nirgendwo überlappen und da die drei Arten
einander in der Lebensweise und im Aussehen sehr ähnlich
sind, neigen manche Wissenschaftler zur Ansicht, dass das Japanische
und das Kaukasische Eichhörnchen aus je einer isolierten
Population des Europäischen Eichhörnchens entstanden
und deshalb bloss als regionale Unterarten des Europäischen
Eichhörnchens zu betrachten sind. Im Allgemeinen werden
sie jedoch alle drei als separate Arten behandelt, und das wollen
wir hier auch so halten.
Das Kaukasische Eichhörnchen ist ein mittelgrosses
Mitglied der Eichhörnchensippe: Erwachsene Individuen weisen
eine Kopfrumpflänge von ungefähr 20 Zentimetern, eine
Schwanzlänge von etwa 14 Zentimetern und ein Gewicht um
200 Gramm auf. Das Kaukasische Eichhörnchen ist damit etwas
kleiner als das Europäische Eichhörnchen. Äusserlich
unterscheidet es sich von letzterem ferner dadurch, dass sein
Bauchfell nicht weiss, sondern cremegelb bis rostrot gefärbt
ist und dass es auch im Winterfell keine auffälligen Ohrpinsel
besitzt. Vergleichsweise kürzer ist im Übrigen sein
Schwanz.
Das Verbreitungsgebiet des Kaukasischen Eichhörnchens
erstreckt sich im Nordwesten über die Anatolische Halbinsel,
also den asiatischen Teil der Türkei, und schliesst die
vor der türkischen Westküste liegende griechische Insel
Lesbos mit ein. Im Südwesten reicht es über Syrien
und den Libanon bis nach Israel und Jordanien. Im Südosten
zieht es sich entlang des Sagrosgebirges durch den östlichen
Irak und den westlichen Iran bis zum Persischen Golf. Und im
Nordosten umschliesst es die transkaukasischen Ex-Sowjetrepubliken
Georgien, Aserbaidschan und Armenien. Von Transkaukasien abgesehen
ist das Vorkommen des Kaukasischen Eichhörnchens innerhalb
dieses Areals allerdings sehr fleckenhaft; die Art gilt als selten
bis sehr selten.
Ein wendiges Klettertier
Wie alle seine Vettern ist das Kaukasische Eichhörnchen
ein überaus wendiges «Klettertier», das einen
Grossteil seines Lebens hoch oben im Geäst der Bäumen
verbringt. Schnell und sicher läuft es Baumstämme hinauf,
wobei es in typischer, stossweiser Bewegung jeweils die Krallen
beider Vorder- bzw. beider Hinterpfoten gleichzeitig in die Rinde
schlägt. Behende rennt es Ästen entlang, und gewandt
balanciert es selbst auf dünnen, schwankenden Zweigen, wobei
ihm sein buschiger Schwanz als Balancierhilfe dient. Dank seiner
kräftigen Hinterbeine vermag es mehrere Meter breite Lücken
zwischen den Wipfeln zweier Nachbarbäume zu überspringen,
und auch hierbei ist ihm sein Schwanz sehr dienlich, diesmal
als Steuerruder. Stammabwärts klettert das Kaukasische Eichhörnchen
mit dem Kopf nach unten und hakt sich dabei mit den Krallen der
rückwärts fortgestreckten Hinterbeine in die Rinde.
Das Kaukasische Eichhörnchen ist ausschliesslich
am Tag unterwegs. Die Nacht verbringt es schlafend in einer Baumhöhle
oder in einem selbstgebauten Nest, einem so genannten «Kobel».
Hierbei gilt es zwei Typen zu unterscheiden: Winterkobel und
Sommerkobel. Beim Winterkobel handelt es sich um ein robustes
Gebilde von gewöhnlich 30 bis 40 Zentimetern Durchmesser.
Die Hülle besteht aus verwobenen Zweigen, welche oftmals
noch belaubt sind; der Innenraum ist mit Moos- und Rindenstückchen
sowie Blättern, Flechten und anderen pflanzlichen Materialien
regendicht und wärmeisolierend ausgekleidet. Eine oder zwei
enge, kaum erkennbare Öffnungen führen zur Nestkammer.
Für den Bau seines - überlebenswichtigen
- Winterkobels wendet das Kaukasische Eichhörnchen mehrere
Tage auf, und auch bei der Suche nach einem günstigen Nestplatz
überlässt es nichts dem Zufall. Meistens wählt
es eine kräftige Astgabel in einer dichten Baumkrone auf
halber Höhe eines mindestens zwanzig Meter hohen Baums,
der in einer Baumgruppe oder einer Waldung steht. So hat es die
Gewissheit, dass sein Nest auch bei Sturmwinden gut hält,
dass vielfältige Fluchtrouten beim Auftauchen etwaiger Fressfeinde
zur Verfügung stehen und dass die Wege zu den Nahrungsplätzen
nicht allzu weit sind.
Sommerkobel sind demgegenüber weit einfachere,
rasch hergestellte Bauten. Oft bestehen sie aus wenig mehr als
einer tellerförmigen Plattform aus belaubten Zweigen. Sie
dienen dem Kaukasischen Eichhörnchen einerseits als Nachtlager
und andererseits zum Abhalten einer oft ausgedehnten «Siesta».
Häufiger als das Europäische Eichhörnchen
verwendet das Kaukasische Eichhörnchen im Übrigen Baumhöhlen
an Stelle selbst gebauter Kobel. Teils bezieht es natürliche,
durch Verrottung entstandene Höhlungen in Stämmen oder
dicken Ästen, teils auch unbewohnte Spechthöhlen.
Nüsse, Zapfen und Pilze
Die Nahrung des Kaukasischen Eichhörnchens ist
- wie die des Europäischen Eichhörnchens - sehr mannigfaltig:
Sie besteht zur Hauptsache aus Nadelbaumsamen sowie Bucheckern,
Eicheln, Nüssen und anderen hartschaligen Baumfrüchten.
Auf der Speisekarte stehen aber auch Pilze, Beeren, Knospen,
Blüten, Rinden, Baumsäfte, Wurzeln und Knollen. Ebenfalls
nicht verschmäht wird tierliche Kost - von Insekten und
deren Larven über Ameisenpuppen und Schnecken bis hin zu
Vogeleiern und nestjungen Vögeln.
Die Zusammensetzung der Nahrung richtet sich stark
nach dem örtlichen und saisonalen Angebot. Im Iran beispielsweise,
wo das Kaukasische Eichhörnchen vor allem in den ausgedehnten
Eichenwäldern des Sagrosgebirges vorkommt, bilden Eicheln
das ganze Jahr über das hauptsächliche Futter. Im Südwesten
des Artverbreitungsgebiets haben hingegen die Samen, die es aus
den Zapfen der Libanonzedern gewinnt, eine grosse Bedeutung.
Mancherorts fallen im Spätsommer Pilze stark ins Gewicht.
Mit seiner ausserordentlichen Kletterfähigkeit,
mit seinen kräftigen Nagezähnen, welche zeitlebens
nachwachsen, und mit seinen handartigen Vorderpfoten, die ihm
das Festhalten von Nahrungsdingen beim Nagen erlauben, ist das
Kaukasische Eichhörnchen an das Ernten und Öffnen hartschaliger
Baumfrüchte hervorragend angepasst. Sie vermitteln ihm im
tierlichen Wettstreit um die verfügbaren Nahrungsquellen
entscheidende Vorteile.
Vom «vergessenen» Vorrat
Entgegen der landläufigen Meinung halten Eichhörnchen
- so auch das Kaukasische Eichhörnchen - keinen Winterschlaf.
Zwar verbringen sie während des Winters viel Zeit in ihrem
warm gepolsterten Kugelnest und sparen so möglichst viel
Energie. Doch selbst wenn es bitterkalt ist und der Wind durch
die kahlen Bäume pfeift, meldet sich bei den Eichhörnchen
der Hunger und treibt sie nach draussen. Ein dichtes Winterfell
schützt sie zwar vor den tiefen Temperaturen. Aber Zapfen,
Nüsse und Beeren hängen dann kaum mehr an den Bäumen
und Sträuchern.
Jetzt zahlt es sich aus, dass die zierlichen Nagetiere
im Herbst, der nahrungsreichsten Jahreszeit, vorgesorgt haben:
Zur Zeit des Überflusses haben sie nämlich viele Nüsse,
Eicheln und Eckern, die sie nicht mehr verzehren konnten, unter
Wurzeln vergraben oder in Baumhöhlen, leeren Vogelnestern
und an anderen Orten versteckt. Nur dank diesen Depots kommen
die Eichhörnchen unbeschadet durch den kräftezehrenden
Winter.
Ihre Verstecke vermögen sich die Eichhörnchen
zwar nicht zu merken, wie oft behauptet wird. So gut ist ihr
Gedächtnis nicht. Sie suchen im Winter einfach planmässig
an möglichen Orten - und werden dort dank ihres ausgezeichneten
Geruchssinns oft fündig. Viele Verstecke bleiben allerdings
unentdeckt. Da aber aus mancher Nuss und mancher Eichel, die
im Boden verbleibt, ein neuer Futterbaum wächst, trägt
auch der «vergessene» Vorrat schliesslich Früchte,
und zwar für kommende Eichhörnchengenerationen.
Die Paarungszeit fällt beim Kaukasischen Eichhörnchen
ge-wöhnlich in den Monat März. Bald nach der Paarung
gehen Weibchen und Männchen wieder eigene Wege. Letztere
haben also keine väterlichen Pflichten.
Das Weibchen bringt nach einer Tragzeit von gut fünf
Wochen zumeist im April drei bis sieben Junge in einer mit Moos
und Blättern sorgfältig ausgekleideten Baumhöhle
oder einem Kobel zur Welt. Die jungen Hörnchen sind typische,
das heisst blinde, rosignackte und winzige Nesthocker. Erst im
Alter von einem Monat öffnen sie ihre Augen, und es dauert
nochmals zehn Tage, bis sie ihr Geburtsnest verlassen, um die
nähere Umgebung zu erkunden. Sie beginnen dann gleich, feste
Nahrung zu sich zu nehmen, werden aber vom Weibchen noch einen
weiteren Monat lang gesäugt. Danach löst sich die Bindung
zwischen der Mutter und ihrem Nachwuchs allmählich auf.
Die selbstständig gewordenen Junghörnchen ziehen allerdings
nicht fort, sondern bleiben noch monatelang in der Nähe
des mütterlichen Nests - auch dann, wenn das Weibchen noch
einen zweiten Wurf grosszieht, was oftmals der Fall ist.
Ebenso wie die erwachsenen Individuen müssen
sich die jungen Eichhörnchen vor Mardern und Greifvögeln
in Acht nehmen. Ausserdem müssen sie vor Einbruch des Winters
genügend «Speck» ansetzen, Vorräte anlegen
und einen Kobel bauen. Längst nicht alle sind in ihren Bemühungen
erfolgreich. Vom Europäischen Eichhörnchen wissen wir,
dass bloss ein Fünftel bis ein Viertel der Junghörnchen
das nächste Jahr erleben. Diejenigen aber, die ihren ersten
Winter heil überstehen, schreiten bereits im folgenden Frühjahr
ihrerseits zur Fortpflanzung.
In Menschenobhut können Eichhörnchen ein
Alter von zehn bis zwölf Jahren erreichen. In der freien
Wildbahn mit all ihren Unwägbarkeiten dürfte ihre Lebenserwartung
jedoch kaum mehr als vier oder fünf Jahre betragen.
Auf intakte Waldlandschaften angewiesen
Das Kaukasische Eichhörnchen wird vom Menschen
im Allgemeinen nicht gezielt verfolgt. Weder sein Winterfell,
das weniger dicht ist als das des Europäischen Eichhörnchens,
noch die von ihm gebietsweise in Walnusshainen verursachten Ernteschäden
lohnen bzw. rechtfertigen seine Bejagung oder seinen Fang.
Die lückenhafte Verbreitung und die Seltenheit
des Kaukasischen Eichhörnchens zeigen aber, dass es gleichwohl
unter den Aktivitäten des Menschen leidet. Zu nennen ist
insbesondere die starke Nutzung oder gar Rodung seiner Waldlebensräume.
Beispielsweise sind seine Bestände in den zentralen Bereichen
des Sagrosgebirges aufgrund der Abholzung der Bergwälder
- zwecks Gewinnung von Bau- und Brennholz sowie von Weideflächen
- massiv zurückgegangen und gebietsweise sogar vollständig
verdrängt worden. Für seinen Fortbestand ist das grazile
Nagetier fraglos auf intakte Laub- und Mischwälder angewiesen,
denn nur da kann es seine Vorteile bei der Nutzung der «Nussnische»
ausspielen.
Von der Weltnaturschutzunion (IUCN) wird das Kaukasische
Eichhoernchen gegenwärtig als «nächstens gefährdet»
eingestuft. Ob und wann eine Umstufung zu den wirklich in ihrem
Fortbestand gefährdeten Tierarten nötig sein wird,
hängt weit gehend davon ab, wie umsichtig - oder eben fahrlässig
- der Mensch im Nahen Osten mit der Ressource Wald umgeht.
Legenden
Das Kaukasische Eichhörnchen (Sciurus anomalus)
ist ein mittelgrosses Mitglied der 28 Arten umfassenden Eichhörnchensippe:
Es weist eine Kopfrumpflänge von ungefähr 20 Zentimetern,
eine Schwanzlänge von etwa 14 Zentimetern und ein Gewicht
um 200 Gramm auf. Von unserem Europäischen Eichhörnchen
(Sciurus vulgaris) unterscheidet es sich deutlich dadurch,
dass sein Bauchfell nicht weiss, sondern cremegelb (in Kleinasien)
bis rostrot (im Kaukasus und Zagrosgebirge) gefärbt ist
und dass es keine auffälligen Ohrpinsel besitzt.
Wie alle seine Vettern ist das Kaukasische Eichhörnchen
ein überaus wendiges Klettertier, das einen Grossteil seines
Lebens im Geäst der Bäume und Sträucher verbringt
(links). Längere Ausflüge auf dem Erdboden vermeidet
es nach Möglichkeit. Insgesamt hält es sich aber dennoch
häufiger und länger dort auf als das Europäische
Eichhörnchen (unten).
Die Nahrung des Kaukasischen Eichhörnchens ist
sehr mannigfaltig. Zur Hauptsache setzt sie sich aber aus Nadelbaumsamen
sowie Bucheckern, Eicheln, Nüssen und anderen hartschaligen
Baumfrüchten zusammen. Mit seinen handartigen Vorderpfoten
vermag das grazile Hörnchen seine «Leckerbissen»
geschickt zu ergreifen und festzuhalten, was ihm das Benagen
derselben wesentlich erleichtert.
Öfter als das Europäische Eichhörnchen
verwendet das Kaukasische Eichhörnchen Baumhöhlen anstelle
von selbst gebauten Nestern («Kobeln») für die
Nachtruhe und die Jungenaufzucht. Teils bezieht es natürliche,
durch Verrottung entstandene Höhlungen in Stämmen oder
dicken Ästen, teils auch leer stehende Spechthöhlen.
Wie alle seine Vettern legt das Kaukasische Eichhörnchen
häufig seinen Schwanz S-förmig über den Rücken.
Dieser Eigenart verdanken die Eichhörnchen ihren wissenschaftlichen
Gattungsnamen Sciurus: Er leitet sich aus den beiden altgriechischen
Wörtern «skia» (Schatten) und «ouro»
(Schwanz) her. Die Wissenschaft nennt die Eichhörnchen also
- frei übersetzt - «Tiere, die im Schatten ihres Schwanzes
sitzen».
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