Eisbär

Ursus maritimus


© 1987/2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Die Klasse der Säugetiere (Mammalia) umfasst weltweit nahezu 5500 Arten. Es handelt sich um eine sehr vielgestaltige Gruppe von Organismen, welche von den Wissenschaftlern in rund 30 Ordnungen mit 150 Familien und 1200 Gattungen gegliedert wird. Hinsichtlich der Artenzahl nimmt die Ordnung der Nagetiere (Rodentia) den ersten Rang ein: Ihr gehören mit ungefähr 2200 Arten rund vierzig Prozent aller Säugetiere an. Hinsichtlich der Formenvielfalt steht aber die Ordnung der Raubtiere (Carnivora) an erster Stelle. Das Spektrum der etwa 270 Mitglieder reicht vom winzigen Mauswiesel (Mustela nivalis), welches als erwachsenes Tier bloss 50 bis 100 Gramm schwer wird, bis hin zum Südlichen See-Elefanten (Mirounga leonina), bei dem die Männchen gut dreieinhalb Tonnen schwer werden können.


Von Karnivoren bis Vegetariern

Der wissenschaftliche Name der Raubtierordnung, Carnivora, setzt sich aus den lateinischen Begriffen carnis (Fleisch) und vorare (verschlingen) zusammen, bedeutet also «Fleischesser». Er wird mitunter auch verdeutscht verwendet, in der Meinung, dass «Karnivoren» treffender - und weniger verunglimpfend - sei als «Raubtiere». Dem ist aber nicht so: Bei weitem nicht alle Raubtiere ernähren sich hauptsächlich von Fleisch, sondern sind Allesesser.

In Wirklichkeit werden die Raubtiere oder Karnivoren von den Wissenschaftlern ja auch nicht aufgrund ihres Verhaltens in einer Ordnung zusammengefasst, sondern, wie alle zoologischen Sippen, aufgrund ihres Körperbaus - genauer: weil sie allesamt von gemeinsamen Vorfahren abstammen, also eng miteinander verwandt sind und darum gewisse körperbauliche Merkmale aufweisen, welche bei anderen Tiersippen fehlen. Eine Sippenbezeichnung, welche ein typisches gemeinsames Körpermerkmal hervorhebt, wie dies beispielsweise bei den Paarhufern oder den Schuppentieren der Fall ist, wäre darum weit angenehmer als die beiden heutigen irreführenden Namen. Voraussichtlich lässt sich das aber nicht mehr ändern.

Auch unter den 8 Mitgliedern der Familie der Grossbären (Ursidae) - einer von insgesamt 16 Familien, in welche die Ordnung der Raubtiere gegliedert wird - finden sich mehrheitlich ausgeprägte Gemischtköstler, ja mit dem Grossen Panda (Ailuropoda melanoleuca) sogar ein reiner Vegetarier. Der einzige Grossbär, der sich überwiegend von fleischlicher Kost ernährt und somit als ein echter Karnivore bezeichnet werden kann, ist der Eisbär (Ursus maritimus). Von ihm soll hier berichtet werden.


Das grösste aller Landraubtiere

Von allen an Land lebenden Raubtieren ist der Eisbär das grösste. Ausgewachsene Männchen wiegen im Durchschnitt 400 bis 500 Kilogramm und werden 2,4 bis 2,6 Meter lang. In Ausnahmefällen können sie sogar eine Länge von bis zu 3,4 Metern und, gut genährt, ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Weibchen sind im Durchschnitt deutlich kleiner als die Männchen. Sie weisen im Allgemeinen eine Kopfrumpflänge von 1,9 bis 2,1 Meter und ein Gewicht zwischen 200 und 300 Kilogramm auf.

Erdgeschichtlich gesehen ist der Eisbär verhältnismässig spät in Erscheinung getreten. Untersuchungen an fossilen Schädeln deuten darauf hin, dass der weisse Grossbär vom selben Vorfahren abstammt wie der Braunbär (Ursus arctos) und dass die beiden Formen erst im Pleistozän (Eiszeitalter) verschiedene Entwicklungswege eingeschlagen haben. Tatsächlich sind die beiden Arten noch heute so nah miteinander verwandt, dass aus Kreuzungen, wie sie früher manchmal in Zoos erfolgten, fruchtbare Nachkommen hervorgehen.

Die Verbreitung des Eisbären erstreckt sich rund um den Erdball herum über den Treibeisbereich des Nördlichen Eismeers. Innerhalb dieses riesigen Areals hält sich der grosse Bär vorzugsweise in Gebieten auf, in denen der Wind und die Meeresströmungen das Eis dauernd in Bewegung halten, und wo sich infolgedessen immer wieder offene Wasserstellen und frische Eisschichten bilden. Hier ist die Jagd auf seine Hauptbeutetiere, die Robben, besonders erfolgversprechend. Gebiete dieser Art liegen zur Hauptsache am südlichen Rand der polaren Treibeismassen. Dehnt sich die polare Eiskappe im Winter aus, so wandern die Bären demzufolge nach und nach südwärts; zieht sie sich im Sommer zurück, so bewegen sie sich wieder nordwärts. Grob gesehen lassen sich sechs geografische Eisbärenpopulationen unterscheiden: 1. bei Spitzbergen und bei Franz-Josef-Land, 2. im Bereich des nördlichen Sibiriens, 3. bei der Wrangel-Insel und im Bereich des westlichen Alaskas, 4. im Bereich des nördlichen Alaskas, 5. im Bereich Kanadas, vor allem bei den arktischen kanadischen Inseln, aber auch bei der Hudson Bay, 6. bei Grönland.

An das harte Leben im hochnordischen Schnee und Eis sind die Eisbären vorzüglich angepasst. Das weisse Fell dient einerseits der Tarnung: Es lässt die Gestalt der mächtigen Tiere förmlich mit ihrer Umgebung verschmelzen und trägt damit wesentlich zu ihrem Jagderfolg bei. Andererseits isoliert das dichte, ölige und wasserabweisende  Fell zusammen mit einer mehrere Zentimeter dicken Unterhaut-Speckschicht bestens gegen die eisige Kälte. Auch die kurzen Ohren und die dicht behaarten Fusssohlen sind wichtige Anpassungen an die frostigen arktischen Verhältnisse. Bei extremen Wetterverhältnissen lassen sich die Eisbären im Übrigen einschneien und trotzen so auch stärksten Schneestürmen.


Robben als Hauptspeise

Zu den Hauptbeutetieren des Eisbären gehören die Ringelrobbe (Phoca hispida) und die Bartrobbe (Erignathus barbadus). Er nimmt aber zuweilen auch Sattelrobben (Pagophilus groenlandicus) und Klappmützen (Cystophora cristata). Unter Umständen erbeutet er sogar einen Belugawal (Delphinapterus leucas) oder ein Walross (Odobenus rosmarus). Wenn keine solchen Beutetiere aufzutreiben sind, so begnügt sich der Eisbär aber gezwungenermassen auch mit Lemmingen und anderen Kleinsäugern, Vögeln und Vogeleiern, Tierleichen und selbst Pflanzen.

Obschon der Eisbär nicht im Wasser nach Beute jagt, ist er ein guter Schwimmer, der weite Strecken von einer Eisscholle zur nächsten oder von der Küste zum Treibeisrand im Wasser zurückzulegen vermag. Seine grossen Vordertatzen sind paddelförmig ausgebildet und mit Schwimmhäuten versehen, was ein recht schnelles Schwimmen ermöglicht. Beim Tauchen kann er sich etwa zwei Minuten unter Wasser halten, geht aber selten tiefer als ein bis zwei Meter.

Im offenen Wasser vermag der Eisbär allerdings keine Robben zu erbeuten; dafür sind diese zu flink. Bei der Robbenjagd wendet er andere Jagdtechniken an: Manchmal liegt er mit grosser Geduld, teils stundenlang, an den Atemlöchern dieser Meeressäuger auf der Lauer. Taucht eine Robbe zum Luftholen auf, so packt er sie blitzschnell mit den scharfen Krallen seiner Pranken und reisst sie aus dem Wasser. Gelegentlich schleicht er sich auch auf dem Bauch rutschend ganz langsam an Robben an, die sich bei schönem Wetter auf dem Eis sonnen, und erbeutet sie schliesslich durch einen plötzlichen Vorstoss und einen kräftigen Prankenhieb.

Oft sucht er auch nach Robbenhöhlen, die sich in der meterdicken Schneeschicht auf dem Eis befinden und in denen die Tiere ihre Jungen zur Welt bringen. Mit tief herabhängendem Kopf sucht er die Schneeflächen ab und vermag die Tiere dank seines ungewöhnlich gut ausgebildeten Geruchssinns noch durch eine Schneeschicht von über einem Meter zu wittern. Mit schnellen Tatzenhieben entfernt er die zumeist hartgefrorene oberste Schneelage, erhebt sich dann auf seine Hinterbeine und stösst schliesslich mit der ganzen Wucht seines Körpers beide Vorderbeine in den Schnee. Auf diese Weise drückt er die Robbenhöhle ein und lässt den darin befindlichen Robben im Allgemeinen keine Chance mehr zur Flucht.

Genaue Angaben zur Menge der Nahrungsaufnahme liegen keine vor. Sicher ist einzig, dass die Eisbären aufgrund ihres unregelmässigen Jagderfolgs nur sporadisch essen. Sie verzehren oft innerhalb kurzer Zeit ein enormes Quantum, dann fasten sie wieder tage- oder wochen-, manchmal sogar monatelang. Es sind Extremfälle bekannt, in denen Eisbären während beutereichen Zeiten mehr als 150 Kilogramm Fett anlagerten und so über einen im Körper gespeicherten Vorrat von 8 bis 12 Monaten verfügten.


Geburten in Schneehöhlen

Mit Ausnahme von Junge führenden Weibchen leben dieEisbären die meiste Zeit des Jahres als Einzelgänger. Nur während der Paarungszeit, welche von April bis Juni dauert, kommen Männchen und Weibchen vorübergehend zusammen. Unermüdlich folgen in dieser Jahreszeit die Männchen den Spuren der Bärinnen, und nicht selten kommt es zu wilden Rivalenkämpfen. Im Oktober oder November gräbt sich das trächtige Weibchen in einer Schneewehe eine Höhle. Diese weist gewöhnlich einen Durchmesser von knapp zwei Metern und eine Höhe von etwa einem Meter auf. Hat sich das Weibchen eingegraben, lässt es sich einschneien. Dabei verschwinden alle Spuren, die seinen Aufenthaltsort verraten könnten.

In seiner Höhle verbringt das Weibchen den gesamten Winter. Die ganze Zeit nimmt es keine Nahrung zu sich, sondern zehrt ausschliesslich vom gespeicherten Körperfett. Sein Kreislauf ist zwar etwas verlangsamt; es hält aber keinen richtigen Winterschlaf. Aufgrund seiner Eigenwärme fällt die Temperatur in der Höhle selbst bei strenger Aussenkälte kaum je unter den Gefrierpunkt.

Im Schutz der Höhle kommen zumeist im Dezember gewöhnlich zwei, seltener eines oder drei Junge zur Welt. Dies ist zwar etwa acht Monate nach der Begattung; die eigentliche Tragzeit beträgt allerdings nur etwa zehn Wochen, da die Eisbärenembryos wie bei allen Grossbären eine mehrmonatige Keimruhe durchlaufen, deren genaue Dauer von den Umweltbedingungen abhängt. Dementsprechend sind die Eisbärenjungen wie alle Bärenkinder bei der Geburt überraschend winzig: Sie sind nur 20 bis 30 Zentimeter lang und wiegen lediglich 600 bis 700 Gramm. Sie sind spärlich behaart, blind und taub und daher vollständig auf die Betreuung durch ihre Mutter angewiesen. Dank des hohen Fettgehalts der mütterlichen Milch wachsen sie aber rasch heran, und schon im März oder April verlassen sie zusammen mit der Mutter die Schneehöhle und unternehmen unter ihrer Führung die ersten Erkundungsausflüge.

Anzumerken ist, dass sich beim Eisbären im Gegensatz zu anderen Bärenarten nicht alle Individuen längere Zeit in Winterhöhlen aufhalten, sondern nur die trächtigen Weibchen. Die Eisbärenmännchen, die übrigen Weibchen und die Jugendlichen halten keine Winterruhe.

Eisbären haben - wie viele andere grosse Raubtiere, welche an der Spitze einer Nahrungspyramide stehen und keine natürlichen Feinde zu fürchten haben - eine sehr geringe Fortpflanzungsrate: Die Weibchen bringen erstmals im Alter von fünf bis sechs Jahren Junge zur Welt. Danach vergehen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Würfen mindestens drei Jahre, da die Jungen mehr als zwei Jahre lang mit ihrer Mutter zusammenbleiben. Bei einer Lebenserwartung in der freien Wildbahn von etwa 20 bis 30 Jahren pflanzt sich daher ein Weibchen in seinem ganzen Leben nur etwa fünf- bis sechsmal fort. Unter natürlichen Verhältnissen reicht diese geringe Nachzuchtrate völlig aus, um die natürlichen Ausfälle durch Krankheiten, Verletzungen, Altersschwäche und manchmal Kannibalismus auszugleichen. Zusätzliche Bestandseinbussen, wie sie der Mensch verursacht, vermag sie jedoch nicht wettzumachen.


Rettend: das «Übereinkommen von Oslo»

Eisbären werden schon seit Urzeiten von den arktischen Küstenvölkern bejagt. Ihr Fell wird zu Kleidung verarbeitet, und Fleisch und Speck dienen als Nahrung. Einen grossen Einfluss auf die Bestände hatte die traditionelle Jagd jedoch nicht oder höchstens sehr lokal. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam dann aber vorübergehend die Jagd von Eisbären durch Trophäenjäger mit Unterstützung von Flugzeugen und Schiffen in Mode und bewirkte einen schnellen Schwund der Eisbärenbestände auf insgesamt nur noch 5000 bis 10 000 Individuen.

Diesem unsinnigen Tun wurde 1973 auf Drängen der Weltöffentlichkeit erfreulicherweise ein Riegel vorgeschoben. Damals erhielt der Eisbär umfassenden internationalen Schutz, indem alle fünf ans arktische Eismeer angrenzenden Nationen - Kanada, die USA, Dänemark (für Grönland), Norwegen (für Spitzbergen) und die Sowjetunion - das «Übereinkommen von Oslo zum Schutz des Eisbären» unterzeichneten. Das Abkommen beinhaltet unter anderem ein generelles Verbot der Eisbärenjagd mit Hilfe von Flugzeugen und Schiffen, den ganzjährigen Schutz der Jungtiere sowie der Junge führenden Weibchen, ein Verbot der Eisbärenjagd durch Personen, die nicht Staatsbürger der fünf Nationen sind, und die Markierung aller legal zum Handel zugelassenen Eisbärenfelle zwecks Unterbindung des illegalen Fellhandels. Dank der in der Folge von den Anrainerstaaten eingeleiteten, vielfältigen Schutzmassnahmen nahm die Zahl der Eisbären auf heute wieder etwa 20 000 bis 25 000 Individuen zu.

In jüngerer Zeit werden die Eisbärenpopulationen allerdings erheblich durch die Förderung von Erdöl und Erdgas in der Arktis beeinträchtigt. Je mehr Menschen in die hochnordische Heimat des weissen Bären eindringen, desto öfter kommt es zu Begegnungen zwischen den beiden, die in der Regel mit der Tötung des Raubtiers enden. Für die Zukunft ist leider zudem zu befürchten, dass die Fläche des arktischen Lebensraums der Eisbären durch die globale Erwärmung beträchtlich schwinden wird. Eine Hochrechnung von Fachleuten besagt, dass allein hierdurch bis zur Mitte unseres Jahrhunderts zwei Drittel der gegenwärtigen Eisbärenpopulation verloren gehen könnte. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) führt den Eisbären darum auf ihrer Roten Liste als in seinem Fortbestand gefährdet («Verletzlich»).




Legenden

Von allen an Land lebenden Raubtieren ist der Eisbär (Ursus maritimus) das grösste. Ausgewachsene Männchen wiegen im Durchschnitt 400 bis 500 Kilogramm und werden 2,4 bis 2,6 Meter lang. In Ausnahmefällen können sie sogar eine Länge von bis zu 3,4 Metern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Weibchen sind im Durchschnitt deutlich kleiner als die Männchen. Sie weisen im Allgemeinen eine Kopfrumpflänge von 1,9 bis 2,1 Meter und ein Gewicht zwischen 200 und 300 Kilogramm auf.

Die Verbreitung des Eisbären erstreckt sich rund um den Erdball herum über den Treibeisbereich des Nördlichen Eismeers. Innerhalb dieses riesigen Areals hält sich der grosse Bär vorzugsweise in Gebieten auf, in denen der Wind und die Meeresströmungen das Eis dauernd in Bewegung halten, und wo sich infolgedessen immer wieder offene Wasserstellen und frische Eisschichten bilden. Hier ist die Jagd auf seine Hauptbeutetiere, die Robben, besonders erfolgversprechend. Gebiete dieser Art liegen zur Hauptsache am südlichen Rand der arktischen Treibeismassen.

Mit Ausnahme von Junge führenden Weibchen leben die Eisbären die meiste Zeit des Jahres als Einzelgänger. Nur während der Paarungszeit, welche von April bis Juni dauert, kommen Männchen und Weibchen vorübergehend zusammen. Unermüdlich folgen in dieser Jahreszeit die Männchen den Spuren der Bärinnen, und nicht selten kommt es zu heftigen Rivalenkämpfen.

Die Bärin bringt ihre Jungen mitten im Winter im Schutz einer selbst gegrabenen Höhle zur Welt. Wie alle Bärenkinder sind die Eisbärenjungen bei der Geburt überraschend winzig: Sie weisen eine Länge von nur 20 bis 30 Zentimeter und ein Gewicht von lediglich 600 bis 700 Gramm auf. Dank des hohen Fettgehalts der mütterlichen Milch wachsen sie aber rasch heran, und schon im März oder April verlassen sie zusammen mit der Mutter die Schneehöhle und unternehmen unter ihrer Führung die ersten Erkundungsausflüge.

1973 erhielt der Eisbär umfassenden internationalen Schutz. Damals unterzeichneten alle fünf ans arktische Eismeer angrenzenden Nationen - Kanada, die USA, Dänemark (für Grönland), Norwegen (für Spitzbergen) und die Sowjetunion - das «Übereinkommen von Oslo zum Schutz des Eisbären». Sie leiteten in der Folge vielfältige, koordinierte Schutzmassnahmen ein, dank deren sich die Eisbärenpopulation von den damals verbleibenden 5000 bis 10 000 Individuen auf heute wieder etwa 20 000 bis 25 000 Individuen zu erholen vermochte.




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