Komodo-Waran
Varanus komodoensis
© 2000 Markus Kappeler / Groth AG
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection,
Groth AG, Unterägeri)
Der Komodo-Waran wurde verhältnismässig
spät entdeckt: 1909 vernahm der niederländische Infanterieleutnant
van Hensbroek, der auf der damals zu Niederländisch-Ostindien,
heute zu Indonesien gehörenden Insel Flores stationiert
war, von einer ausserordentlich grossen, wilden Echse, welche
auf der kleinen Nachbarinsel Komodo vorkäme. Er besuchte
das Eiland im Jahr 1910 und traf dort auf zwei niederländische
Perlenfischer, welche ihm bestätigten, dass es auf Komodo
bis sieben Meter lange Monsterechsen gäbe. Van Hensbroek
suchte in der Folge nach ihnen. Er fand zwar stattliche Echsen,
jedoch keine Ungetüme. Das grösste Exemplar, das er
erlegen konnte, war lediglich 2,2 Meter lang.
Kurze Zeit später gelang es einem professionellen
Tierhändler, auf der Insel Komodo ein fast drei Meter langes
Exemplar zu fangen. Dieses brachte er in das Zoologische Museum
von Bogor auf Java, wo der niederländische Reptilienspezialist
P. Ouwens feststellte, dass es sich um eine für die Wissenschaft
neue Waranart handelte. Nach der Insel, auf der die grosse Echse
entdeckt worden war, gab er ihr den wissenschaftlichen Namen
Varanus komodoensis.
Ein Gigant unter den Echsen
Der Komodo-Waran ist ein Mitglied der rund 45 Arten
umfassenden Familie der Warane (Varanidae). Die Sippe ist in
den tropischen und subtropischen Regionen Afrikas, Asiens und
Australiens weit verbreitet und bewohnt vor allem trockene Lebensräume.
Besonders vielgestaltig ist die Waranfamilie mit über zwanzig
Arten in Australien.
Von allen Waranen - und überhaupt von allen Echsen
- ist der Komodo-Waran der mächstigste. Zwar hatten die
beiden Perlenfischer seinerzeit massiv übertrieben. Der
US-amerikanische Reptilienforscher Walter Auffenberg, der zwischen
1969 und 1972 viele Monate auf Komodo verbrachte und eine eingehende
Feldstudie über die Art durchführte, begegnete niemals
einem Exemplar, das mehr als drei Meter in der Länge mass.
Auch können mehrere andere Waranarten, darunter der ebenfalls
im indomaliischen Raum heimische Bindenwaran (Varanus salvator),
eine ähnliche Länge erreichen wie der Komodo-Waran.
Ja, der besonders langschwänzige, auf Neuguinea vorkommende
Papua-Waran (Varanus salvadorii) kann in Ausnahmefällen
sogar eine Gesamtlänge von nahezu vier Metern aufweisen.
Keiner von ihnen ist aber auch nur annähernd so «stämmig»
gebaut wie der Komodo-Waran. Das schwerste Individuum, das von
Auffenberg gewogen werden konnte, war ein 2,5 Meter langes Tier:
Es brachte mit leerem Magen 54 Kilogramm auf die Waage. Die allergrössten
Individuen dürften also in «nüchternem»
Zustand gegen 100 Kilogramm wiegen - und nach einer ausgiebigen
Mahlzeit, bei der die gefrässigen Tiere jeweils unglaubliche
Mengen Nahrung verschlingen, wohl über 150 Kilogramm.
Das Verbreitungsgebiet des Komodo-Warans ist eng begrenzt:
Es erstreckt sich über nur sechs Inseln etwa in der Mitte
der Kleinen Sundainseln. Neben der Insel Komodo, welche eine
Fläche von etwa 400 Quadratkilometern aufweist, kommt die
grosse Echse noch auf den Nachbarinseln Rinca (280 km2), Padar
(14 km2), Gili Mota (11 km2) und Uwada Sami (10 km2) vor, ferner
am westlichen Zipfel der 15 200 Quadratkilometer grossen Insel
Flores.
Alle diese Inseln sind vulkanischen Ursprungs und
weisen ein entsprechend bergiges, zerklüftetes Gelände
auf. Die Insel Komodo ragt an ihrem höchsten Punkt 735 Meter
über den Meeresspiegel auf. Aufgrund des durch eine strenge
Trockenzeit geprägten Klimas wächst in diesem Bereich
der Sundainseln kein tropischer Regenwald. Die Pflanzendecke
besteht hauptsächlich aus Trockensavannen und lichten Trockenwäldern.
Nur entlang von Wasserläufen findet sich etwas dichterer
Monsunwald.
Der Komodo-Waran steigt auf seinen Heimatinseln selten
in Höhen von mehr als 400 Meter ü.M. Darunter kommt
er aber praktisch überall vor. Am dichtesten sind seine
Bestände im Bereich flacher, grasbewachsener Küstenstriche
und der daran angrenzenden Hügelzone.
In der Jugend grazil und baumlebend
Sowohl das Aussehen als auch die Lebensweise verändern
sich im Laufe des Lebens eines Komodo-Warans erheblich. Tatsächlich
sind die grazilen Jungtiere kaum als Nachkommen ihrer schwerfälligen
Eltern zu erkennen. Ihr Schwanz ist im Verhältnis zum Leib
deutlich länger als bei den erwachsenen Tieren, ihr Leib
erheblich schlanker. Sie weisen überdies eine hübsche
gelbe Zeichnung auf mit Längsstreifen an Hinterkopf und
Nacken, Flecken auf Leib und Gliedmassen und Querringen am Schwanz.
Kommt hinzu, dass sie sich - im Gegensatz zu den bodenlebenden
Erwachsenen - die meiste Zeit im Geäst von Bäumen aufhalten,
wo sie sich sehr geschickt umherzubewegen vermögen. Sie
ernähren sich hauptsächlich von Käfern, Heuschrecken
und anderen Insekten sowie von Geckos und weiteren kleinen baumlebenden
Echsen, die sie aktiv aufstöbern. Wie ihre Eltern sind sie
ausschliesslich tagsüber rege. Nachts verkriechen sie sich
unter abblätternder Rinde oder in Höhlungen von Ästen
und Stämmen.
Mit zunehmendem Alter und anwachsender Körpergrösse
verblasst die hübsche Zeichnung der Jungtiere nach und nach.
Auch nimmt ihre Gewandtheit beim Umherklettern in den Baumkronen
mehr und mehr ab. Haben sie eine Länge von etwa 1,5 Metern
erreicht, sind sie schliesslich beim Klettern so unsicher, dass
sie kaum mehr auf einen Baum steigen. Sie führen in der
Folge ein Leben als Bodenbewohner und ziehen sich nachts in Erdhöhlen
zurück, die sie meistens selbst gegraben haben.
Von Giftschlangen bis hin zu Wasserbüffeln
Je stämmiger die Komodo-Warane im Verlauf ihres
Lebens werden, desto grösseren Beutetieren wenden sie sich
zu. Das breite Nahrungsspektrum der erwachsenen Individuen umfasst
diverse Reptilien, von Schlangen, auch giftigen wie der Brillenschlange
(Naja naja), über Meeresschildkröten-Weibchen,
die zum Eierlegen an Land gehen, bis hin zu Jungtieren der eigenen
Art. (Dies dürfte der Grund dafür sein, dass sich letztere
in Baumkronen aufhalten.) Aus der Vogelwelt fallen dem Komodo-Waran
unter anderem Gabelschwanzhühner (Gallus varius)
und Freycinet-Grossfusshühner (Megapodius freycineti)
sowie deren Gelege zum Opfer. An Säugetieren nimmt er von
Ratten über Javaneraffen (Macaca fascicularis), Schleichkatzen,
darunter der Fleckenmusang (Paradoxurus hermaphroditus),
und Haushunden bis hin zu mittelgrossen Huftieren wie Wildschwein
(Sus scrofa) und Mähnenhirsch (Cervus timorensis).
Der grösste Teil der Komodo-Warankost scheint aus den beiden
letztgenannten Säugetierarten zu bestehen.
In seltenen Fällen sollen die Echsen auch schon
Pferde und Wasserbüffel gerissen haben. Und sie haben nachweislich
vereinzelt Menschen getötet und verspeist. Auffenberg meint
zu diesem Thema: «Von hundert Tieren verhalten sich höchstens
zwei dem Menschen gegenüber aggressiv. Alle anderen sind
scheu und gehen ihm möglichst aus dem Weg. Ein absolut angriffiger
männlicher Komodo-Waran war «Nummer 34». Er
attackierte einen meiner Mitarbeiter ohne jede Vorwarnung, und
er verfolgte einmal auch meine Kinder vom Strand bis zu unserer
Hütte. Zum Glück ist in beiden Fällen nichts passiert.
Trotz aller Unberechenbarkeit ist der Komodo-Waran aber kein
Ungeheuer und ist Komodo nicht Jurassic Park. Komodo-Warane sind
einfach kräftige Raubtiere. Nicht mehr und nicht weniger.
Verteufeln wäre völlig fehl am Platz.»
Lange Zeit galt der Komodo-Waran als Aasfresser, dessen
Nahrung fast vollständig aus Tierleichen besteht. Zwar stimmt
es, dass er vom Geruch frischer Kadaver auch aus grosser Entfernung
rasch angelockt wird und dass er solche gierig verzehrt. Gemäss
Auffenbergs Beobachtungen ernährt sich das grosse Reptil
aber überwiegend von Tieren, die es selbst erlegt hat.
Während die jüngeren, wendigeren Komodo-Warane
aktive Pirschjäger sind, betätigen sich die gross gewachsenen
Individuen vorwiegend als «Wegelagerer»: Sie verbergen
sich im Hochgras oder im Gebüsch an einer günstigen
Stelle, etwa bei einem Wildpfad oder einer Tränke, und warten
dort geduldig, oft tagelang, bis ein mögliches Opfer in
ihre Nähe kommt. Ist das Beutetier noch einen oder zwei
Meter entfernt, so schiesst der Komodo-Waran plötzlich und
blitzschnell aus seinem Versteck hervor und stürzt sich
auf sein Opfer. Kleinere Beutetiere packt er mit seinen kräftigen
Kiefern meistens im Bereich des Nackens oder des Rückens.
Dann schüttelt er sie heftig hin und her und bricht ihnen
dadurch das Genick oder das Rückgrat. Grösseren Beutetieren
zerschlitzt er zumeist mit einem einzigen Biss die Bauchdecke,
so dass sie auf der Stelle inmitten ihrer eigenen Eingeweide
zusammenbrechen.
Das Verspeisen einer Beute ist zumeist eine Sache
von wenigen Minuten, denn vom Zerkleinern oder gar Kauen hält
der Komodo-Waran nicht viel. Auffenberg konnte einmal beobachten,
wie eine ausgewachsene Echse ein einmonatiges Hirschkalb als
Ganzes verschlang, und ein anderes Mal, wie ein grosser Waran
ein fünfzehn Kilogramm schweres Wildschwein ebenfalls unzerteilt
hinunterwürgte. Ausgewachsene Hirsche oder Wildschweine
werden gewöhnlich in ein paar wenige Stücke zerrissen.
Der Komodo-Waran tut dies, indem er jeweils einen Körperteil
des Beutetiers mit seinen rund sechzig messerscharfen Zähnen
packt und dann so lange mit aller Kraft daran zerrt und reisst,
bis er sich vom restlichen Körper löst. So vermag eine
fünfzig Kilogramm schwere Echse ein dreissig bis vierzig
Kilogramm schweres Wildschwein mühelos innerhalb einer Viertelstunde
zu verzehren - und zwar mit Haut und Haar, so dass keinerlei
Reste zurückbleiben. Nach einer solchen Mahlzeit ist die
gefrässige Echse dann allerdings wirklich satt und benötigt
während mehreren Wochen keine weitere Nahrung mehr.
Mit etwa sechs erwachsen
Die Fortpflanzung erfolgt bei den Komodo-Waranen jahreszeitlich
gebunden: Die meisten Weibchen legen ihre Eier im Juli oder August,
mitten in der Trockenzeit, ab. Die Gelegegrösse schwankt
gewöhnlich zwischen zwanzig und dreissig Eiern. Jedes Weibchen
legt seine Eier in eine etwa vierzig Zentimeter tiefe Grube,
die es zuvor an einem geeigneten Ort ausgehoben hat und die es
danach wieder sorgfältig zuscharrt. Das Ablegen kann mehrere
Tage in Anspruch nehmen. Ungefähr drei Monate lang bleibt
das Weibchen an Ort und schützt sein Gelege vor Nestplünderern,
insbesondere gegen Artgenossen. Danach verlässt es die Neststelle
und überlässt seine Nachkommenschaft ihrem Schicksal.
Die scheinbar kurze Wacht macht durchaus Sinn: Solange
andere Weibchen noch nach geeigneten Nestern suchen, läuft
die Nachkommenschaft Gefahr, aus ihrer Grube ausgegraben und
gefressen zu werden. Nach drei Monaten ist die Eiablagezeit jedoch
vorbei, sollten also alle trächtigen Weibchen einen Platz
für ihre Eier gefunden haben.
Aus der Zucht von Komodo-Waranen in Menschenobhut
wissen wir, dass die Entwicklungszeit der Keimlinge etwa acht
bis neun Monate dauert. In freier Wildbahn schlüpfen die
Jungtiere somit im April oder Mai aus ihren Eiern - also genau
dann, wenn die Regenzeit zu Ende geht und das Angebot an geeigneten
Beutetieren für die Schlüpflinge besonders reichhaltig
ist.
Die jungen Komodo-Warane, die beim Schlüpfen
nur etwa 40 Zentimeter lang sind, wachsen verhältnismässig
langsam heran. Sie pflanzen sich erst im Alter von fünf
bis sieben Jahren, wenn sie eine Länge von ungefähr
1,5 Metern aufweisen, selbst fort. Man schätzt, dass ihre
Lebenserwartung vierzig bis fünfzig Jahre beträgt.
Einträgliche Touristenattraktion
Die Einzigartigkeit des Komodo-Warans wurde erfreulicherweise
schon früh gewürdigt. Bereits 1915 erliess der lokale
Regent, der Sultan von Bima, ein Gesetz zum Schutz des «Ora»,
wie der Komodo-Waran in der indonesischen Sprache heisst. Auch
die niederländisch-ostindische und danach die indonesische
Regierung haben dem Komodo-Waran stets einen angemessenen gesetzlichen
Schutz zukommen lassen. Zudem wurde die Insel Komodo - und damit
ein Grossteil des Echsenlebensraums - 1928 als Reservat und 1980
als Nationalpark unter Naturschutz gestellt.
Der Gesamtbestand der Art scheint dank dieser Massnahmen
im Verlauf des 20. Jahrhunderts mehr oder weniger stabil geblieben
zu sein. Allerdings ist er nicht sehr gross: Fachleute schätzen
ihn auf etwa 5000 grössere (erwachsene und halbwüchsige)
Individuen. Seltsamerweise gibt es etwa dreimal soviele Männchen
wie Weibchen, so dass also die Zahl der fortpflanzungsfähigen
Weibchen deutlich unter 1000 liegt. Längerfristig erscheint
die Zukunft der Art deshalb keineswegs als gesichert. Ein zum
Beispiel durch eine Krankheit hervorgerufener Zusammenbruch der
Hauptbeutetiere Wildschwein und Mähnenhirsch könnte
den Fortbestand der eindrucksvollen Echse schnell in Gefahr bringen.
Derzeit haben zudem die wirtschaftlichen und innenpolitischen
Probleme Indonesiens zur Folge, dass der Vollzug der Naturschutzgesetze
vielerorts stark vernachlässigt wird. In verschiedenen Naturschutzgebieten
wird gegenwärtig in verheerendem Ausmass gewildert und geplündert.
Der Komodo-Nationalpark mit seinen imposanten «Riesenechsen»
ist allerdings seit Jahrzehnten ein beliebtes Ziel des internationalen
Tourismus, welcher dem fernöstlichen Inselreich zu dringend
benötigten Devisen verhilft. Rund 20 000 Indonesienbesucher
machen alljährlich einen Ausflug auf die Insel Komodo und
nehmen dabei vielfältige Transport- und andere Dienstleistungen
in Anspruch. Es ist deshalb anzunehmen - oder wenigstens zu hoffen
-, dass dem Wohlergehen des Komodo-Warans von Seiten der indonesischen
Behörden weiterhin die nötige Beachtung geschenkt wird.
Bildlegenden
Der Komodo-Waran (Varanus komodoensis) ist weltweit
von allen Echsen die kräftigste: Gross gewachsene Individuen
können eine Länge von drei Metern erreichen und «hungrig»
gegen 100, «satt» sogar über 150 Kilogramm auf
die Waage bringen. Das mächtige Reptil wurde erst 1910 entdeckt
und 1912 wissenschaftlich beschrieben.
Das Verbreitungsgebiet des Komodo-Warans ist eng
begrenzt: Es erstreckt sich über nur sechs Inseln im Bereich
der zu Indonesien gehörenden Kleinen Sundainseln. Der Grossteil
der Population, die auf rund 5000 grössere (erwachsene und
halbwüchsige) Individuen geschätzt wird, lebt auf der
Insel Komodo, deren Pflanzendecke vorwiegend aus Trockensavanne
und lichten Trockenwäldern besteht.
Komodo-Warane sind zünftige Raubtiere. Ihre
Hauptbeutetiere sind Wildschweine und Mähnenhirsche. Das
Verspeisen eines toten Tiers ist zumeist eine Sache von wenigen
Minuten, denn vom Zerkleinern oder gar Kauen halten die grossen
Echsen nicht viel. Es wurde schon beobachtet, wie ein grosser
Komodo-Waran ein fünfzehn Kilogramm schweres Wildschwein
als Ganzes verschlang.
Die jungen Komodo-Warane schlüpfen nach einer
Entwicklungszeit von acht bis neun Monaten aus den Eiern. Sie
sind dann ungefähr vierzig Zentimeter lang und weisen eine
hübsche gelbe Musterung auf (oben). Im Gegensatz zu den
schwerfälligen, bodenlebenden Erwachsenen bewegen sich die
Jungwarane die meiste Zeit im Geäst von Bäumen umher
und ernähren sich dort von Käfern, Geckos und anderen
Kleintieren (unten).
Der Komodo-Waran steht seit 1915 unter Schutz,
die Insel Komodo seit 1928. Die Grösse der Echsenpopulation
ist dank dieser Massnahmen im Verlauf des 20. Jahrhunderts ziemlich
stabil geblieben. Dass sich daran - hoffentlich - so rasch nichts
ändern wird, dafür sorgen nicht zuletzt die rund 20
000 ausländischen Touristen, welche alljährlich den
Komodo-Nationalpark besuchen. Sie verhelfen Indonesien zu dringend
benötigten Devisen - und damit zu einem handfesten Argument,
dem Wohlergehen des Komodo-Warans weiterhin die nötige Beachtung
zu schenken.
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