Lichtenstein-Kuhantilope

Alcelaphus lichtensteini


© 1991 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Besteigt man im südlichen Afrika einen der aus der Ebene aufragenden «Inselberge» und schaut sich um, so erblickt man bis zum fernen Horizont einen scheinbar endlosen Teppich von Miombo-Waldland, jenem Waldsavannentyp, der sich als grossflächigster Vegetationstyp Afrikas in einem 1600 Kilometer breiten Gürtel fast von der West- bis zur Ostküste erstreckt. Hier und dort, besonders in der Nachbarschaft von Flussläufen, durchziehen wassergetränkte Sumpfflächen, sogenannte «Dambos», das während der meisten Zeit des Jahres recht trockene Miombo-Waldland. Im Bereich der Dambos wächst eine besonders reichhaltige Grasflur, und es sind diese nährstoffreichen Stellen, in deren Bereich sich die Lichtenstein-Kuhantilope, auch Lichtenstein-Hartebeest genannt, vorzugsweise aufhält.

 

13 verschiedene Kuhantilopen?

Innerhalb der Säugetierordnung der Paarhufer (Artiodactyla) gehören die Kuhantilopen zur grossen Familie der Hornträger (Bovidae) und da wiederum zur Sippe der Kuhantilopenartigen (Alcelaphinae). Weitere Angehörige dieser Sippe - und damit die nächsten Verwandten der Kuhantilopen - sind das Weissschwanz- und das Streifengnu (Connochaetes gnou und Connochaetes taurinus), die Leierantilope und der Buntbock (Damaliscus lunatus und Damaliscus dorcas), die Hunter-Leierantilope (Beatragus hunteri) sowie, eher überraschend, die zierliche Impala (Aepyceros melampus), welche auf den ersten Blick eher zur Sippe der Gazellenartigen (Antilopinae) zu gehören scheint.

Bis heute herrschen grosse Meinungsverschiedenheiten darüber, wieviele Arten von Kuhantilopen es gibt bzw. was als Art und was als Unterart aufzufassen ist. Einige Autoren beschreiben bis zu 13 Formen als echte Arten. Die Unterschiede liegen jedoch zumeist in verhältnismässig geringfügigen Abweichungen der Körpergrösse und der Fellfärbung sowie der Länge und der Form der Hörner. Wir befürworten deshalb eine weitgehende Zusammenfassung der verschiedenen Kuhantilopen-Formen und unterscheiden lediglich zwei Arten: die «eigentliche» Kuhantilope (Alcelaphus buselaphus) und die Lichtenstein-Kuhantilope (Alcelaphus lichtensteini).

Beide Kuhantilopen sind in Afrika südlich der Sahara zu Hause: Das Verbreitungsgebiet der «eigentlichen» Kuhantilope erstreckt sich von Senegal und Guinea ostwärts bis nach Äthiopien, Kenia und Tansania. Ferner findet man die Art in der Kalahari und in Südafrika. Das Verbreitungsgebiet der Lichtenstein-Kuhantilope liegt zwischen diesen beiden Bereichen und reicht vom südlichen Tansania und südöstlichen Zaire bis nach Angola, Sambia, Simbabwe, Malawi und Mosambik.

Die männlichen Lichtenstein-Kuhantilopen weisen eine Schulterhöhe um 125 Zentimeter und ein Gewicht zwischen 160 und 225 Kilogramm auf. Die Weibchen sind etwas kleiner und wiegen durchschnittlich nur etwa 160 Kilogramm. Sowohl die Männchen als auch die Weibchen tragen Stirnwaffen, wobei die Hörner der Männchen massiver gebaut sind als die der Weibchen. Sie kommen vor allem bei Rivalenkämpfen zum Einsatz. Die dünneren Hörner der Weibchen dienen dagegen hauptsächlich als Stichwaffen gegen Fressfeinde.

 

Ein «zähes Rind»

Kuhantilopen können Geschwindigkeiten von 70 bis 80 Kilometern je Stunde erreichen und gehören damit weltweit zu den schnellsten Huftieren. In vollem Galopp vermögen sie nicht nur mühelos ihren natürlichen Hauptfeinden, den Löwen, zu entkommen, welche maximal (und nur sehr kurzfristig) 50 bis 60 Kilometer je Stunde schnell sind. Auch die Buren, also die im 17./18. Jahrhundert nach Südafrika eingewanderten Niederländer, hatten bald festgestellt, dass die Kuhantilopen sehr ausdauernde und schnelle Läufer sind und sich nicht wie die meisten anderen Antilopen mit einem guten Pferd niederhetzen lassen. Dies hat den Kuhantilopen den (auch im Deutschen häufig verwendeten) Namen «Hartebeest» eingetragen, welcher aus dem Afrikaans, der Sprache der Buren, stammt und soviel wie «zähes Rind» bedeutet.

Die Kuhantilopen ernähren sich ausschliesslich von Gräsern. Sie haben ein spezialisiertes Gebiss, das ihnen bei der Nahrungsaufnahme erlaubt, die schwer verdaulichen Grashalme nicht abzubeissen, sondern durch die Zähne hindurch gleiten zu lassen, so dass nur die leichter verwertbaren Blattspreiten im Mund zurückbleiben.

Die Kuhantilopen-Weibchen bringen ihre Jungen nach einer Tragzeit von etwa acht Monaten zur Welt. Im Gegensatz zu den Kälbern der nahe verwandten Gnus, welche sich schon wenige Stunden nach der Geburt auf ihre Beine erheben und mit ihrer Mutter mitgehen (sog. «Nachfolger»), halten sich die Kälber der Kuhantilopen ungefähr einen Monat lang in möglichst dichter und unzugänglicher Vegetation versteckt (sog. «Ablieger»). Die Kuhantilopen-Weibchen besuchen ihre Jungen regelmässig zum Säugen in deren Lager, gestalten ihre Aufenthalte aber immer sehr kurz, um nicht durch ihre Anwesenheit das Versteck zu verraten.

Haben die jungen Kuhantilopen diese «Abliegephase» hinter sich, so schliessen sie sich der Weibchengruppe an, zu der ihre Mutter gehört. Die Entwöhnung erfolgt im Alter von vier bis sechs Monaten, ausgelöst unter anderem durch das Erscheinen der Hornspitzen in diesem Alter, welche der Mutter zunehmend stärkere Schmerzen zufügen, wenn die Jungen mit dem Kopf gegen ihre Zitzen stossen, um den Milchfluss anzuregen. Die weiblichen Jungtiere bleiben im allgemeinen noch bis zum Alter von etwa drei Jahren mit ihrer Mutter zusammen, während sich die Männchen zumeist früher, teils schon mit zehn Monaten, von der Mutter lösen.

 

Die Männchen sind Grundeigentümer

Die erwachsenen Kuhantilopen-Männchen sind territorial. Jedes hält ein Stück Land besetzt, aus dem es alle männlichen Artgenossen nach Möglichkeit vertreibt, die Weibchen und deren abhängige Junge hingegen ungehindert einlässt. Ja es ist sogar bemüht, möglichst viele von ihnen möglichst lange in seinem Territorium zu halten. Die erwachsenen Weibchen schliessen sich mit ihren Kälbern in kleineren Weibchen-Jungen-Gruppen zusammen und durchwandern auf der Suche nach Nahrung das von den Männchen über den gesamten verfügbaren Lebensraum gelegte Netz von Territorien. Feldstudien haben gezeigt, dass das Wohngebiet einer Weibchen-Jungen-Gruppe mehr als dreissig verschiedene Männchen-Territorien einschliessen kann. Am längsten halten sich die Weibchen natürlich in den Territorien auf, welche besonders gutes Weideland umfassen und besonders grossflächig sind. Diese «Grundstücke» sind deshalb bei den Männchen sehr begehrt und entsprechend hart umkämpft und können somit nur von den kräftigsten Männchen besetzt werden.

Je kräftiger also ein Männchen ist, desto attraktiver ist in der Regel der Lebensraumausschnitt, den es zu besetzen vermag. Desto öfter und länger wird es von den ansässigen Weibchen besucht. Desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass eines der Weibchen gerade in seinem Territorium in Brunft kommt und sich mit ihm paart. Desto häufiger erhält es also die Gelegenheit, sein Erbgut weiterzugeben. So dient die Territorialität bei den Kuhantilopen letztlich der Erhaltung einer gesunden, starken Art. Sie stellt eine Form der gesellschaftlichen Ordnung dar, welche über den Umweg des Grundbesitzes das Verhältnis der Tiere untereinander, insbesondere die Beziehung zwischen den Geschlechtern, regelt. (Bei vielen anderen Tierarten wird zum selben Zweck eine Hierarchie aufgebaut.)

Nicht allen Männchen gelingt es, ein eigenes Territorium zu errichten. Besonders die jüngeren, die kranken und die gebrechlichen Männchen gehen häufig leer aus und werden dadurch von der Fortpflanzung ausgeschlossen. Diese überzähligen Männchen schliessen sich in der Regel zu «Junggesellengruppen» zusammen, welche nomadisch an der Peripherie des territorialen Gefüges umherstreifen, und es ist ihr stetes Bestreben, gelegentlich einen der territorialen Grundbesitzer von seinem Land zu verdrängen.

Territoriale Männchen widmen aufgrund des starken «Konkurrenzdrucks» der Erhaltung ihres Grundbesitzes viel Aufmerksamkeit. Der passiven Abwehr von Rivalen dienen zum einen verschiedene Geruchsmarken. So besitzen sie Zwischenklauendrüsen, welche ihre Fährte geruchlich tönen. Ferner setzen die Kuhantilopen-Männchen ihren Kot nicht an beliebiger Stelle ab, sondern legen im Bereich der Territoriumsgrenzen umfangreiche, für Rivalen unüberseh- und unüberriechbare Kotplätze an. Zum anderen stellen sich die Grundbesitzer häufig «öffentlich» zur Schau, indem sie regungslos an erhöhten Warten innerhalb ihres Territoriums verharren.

Alle diese Signale sollen die «Junggesellen» davon abhalten, besetzte Grundstücke zu betreten. Viele kräftezehrende Konflikte können so vermieden werden. Direkte Auseinandersetzungen erfolgen nur dann, wenn ein besitzloses Männchen die Signale bewusst ignoriert und in das Territorium eines Grundbesitzers eindringt, um diesen zum Kampf herauszufordern. Solche Rivalenkämpfe sind wiederum weitgehend ritualisiert, haben also nicht zum Ziel, den Gegner ernsthaft zu verletzen oder gar zu töten, sondern dienen lediglich dem gegenseitigen Messen der Kräfte. Oft genügt schon das einleitende Imponiergehabe (und wahrscheinlich auch die «selbstbewusste» Ausdünstung) des Grundbesitzers, um den Herausforderer einzuschüchtern und zum Rückzug zu bewegen. Kommt es zum Kampf, so ist typisch, dass sich die beiden Gegner auf die «Knie» niederlassen, um dann in dieser Stellung mit den Hörnern aneinanderzugeraten. Dadurch wird die Wucht der doch recht grossen und schweren Tiere wesentlich gemildert und werden Beschädigungen weitgehend vermieden. Die «Ringkämpfe» dauern so lange, bis einer der beiden Rivalen seine Unterlegenheit erkennt, sich aufrichtet und eilig das Weite sucht, wobei er meistens vom Sieger bis zur Territoriumsgrenze scharf verfolgt wird.

Die Kuhantilopen müssen sich vor einer ganzen Reihe von Fressfeinden in acht nehmen. Für die meisten Ausfälle sind Löwen verantwortlich. Aber auch Geparden, Afrikanische Wildhunde und Leoparden, ja sogar Hyänen und Schakale können den Kuhantilopen gefährlich werden. Alle diese Fressfeinde überfallen vor allem Jungtiere, denn die erwachsenen Kuhantilopen setzen ihre gefährlichen Stirnwaffen sehr wirksam zur Selbstverteidigung ein. Tatsächlich gibt es verbürgte Berichte, wonach Leoparden und Afrikanische Wildhunde an den Verletzungen gestorben sind, die ihnen von sich zur Wehr setzenden Kuhantilopen beigebracht wurden.

 

Ein richtungsweisendes Schutz-/Nutzungsprojekt

Da die bevorzugten Lebensstätten der Lichtenstein-Kuhantilope, die eingangs erwähnten Dambos, nie besonders grossflächig sind und überdies eher spärlich über das Miombo-Waldland verstreut liegen, ist die Populationsdichte der Art von Natur aus nirgendwo besonders gross. Die Aktivitäten des Menschen haben die ohnehin wenig umfangreichen Bestände der Tiere aber, besonders in unserem Jahrhundert, noch wesentlich stärker ausgedünnt. Schädigend haben sich vor allem zwei Faktoren ausgewirkt: Erstens ist die Bejagung der Kuhantilopen wegen ihrer sesshaften, territorialen Lebensweise und besonders des Zurschaustellens der Männchen verhältnismässig einfach und wurde dementsprechend massiv praktiziert. Zweitens hat die enorme Ausweitung der Viehwirtschaft in Afrika die Tiere vielerorts aus ihren angestammten Lebensräumen verdrängt.

Verhältnismässig gesunde Populationen der Lichtenstein-Kuhantilope finden sich heute einzig noch in den ausgedehnten Miombo-Waldländern des südlichen Tansanias und Sambias. In Malawi und in Südafrika wird die Lichtenstein-Kuhantilope als «selten» eingestuft, in Angola, Zaire und Simbabwe gar als «verletzlich».

In Mosambik gilt die Lichtenstein-Kuhantilope ebenfalls als «verletzlich», denn aus weiten Teilen ihres ehemaligen Verbreitungsgebiets ist sie mittlerweile vollständig verschwunden. Gesamthaft wird ihr Bestand in Mosambik auf nur noch ein paar tausend Individuen geschätzt, wobei die beiden grössten Restpopulationen im Gorongoza-Nationalpark einerseits und im Sambesi-Valley-Wildnutzungsgebiet andererseits zu finden sind. Erschwerend für die Situation der Lichtenstein-Kuhantilope in Mosambik kommt vor allem hinzu, dass die Naturschutzgesetze aufgrund der seit Jahren anhaltenden Rebellenaktivität der Nationalen Widerstandsbewegung Mosambiks (ReNaMo) die Naturschutzgesetze nur sehr mangelhaft vollzogen werden können. Unzählige Wildtiere wurden in den vergangenen Jahren von den Aufständischen zur Fleischversorgung gewildert.

Diesen Widerwärtigkeiten zum Trotz wird seit der Mitte der siebziger Jahre mit der fachlichen und finanziellen Unterstützung internationaler Organisationen ein vielversprechendes Projekt im Sambesi-Valley-Wildnutzungsgebiet durchgeführt: Man versucht dort, die Wildtierpopulationen nachhaltig zu nutzen, also ein Schutz-/Nutzungskonzept zu verwirklichen, welches bei grösstmöglichem wirtschaftlichem Gewinn den langfristigen Fortbestand dieser natürlichen Ressourcen gewährleistet. Neu und für den Naturschutz nicht nur in Afrika richtungsweisend ist bei diesem Projekt die weitreichende Einbindung der ansässigen Bevölkerung.

Die Umsiedlung ganzer Dorfgemeinschaften bei der Schaffung von Naturschutzgebieten und deren Ausgrenzung von den traditionellen Jagdgebieten hat in der Vergangenheit oft Bitterkeit gegenüber den Naturschutzaktivitäten hervorgerufen und zu einer bewussten Missachtung der Naturschutzgesetze geführt. Um dies zu umgehen, wurde beim Schutz-/Nutzungsprojekt im Sambesi Valley von Anfang an versucht, die Sympathie und die Unterstützung der örtlichen Bevölkerung dadurch zu gewinnen, dass sie vielfältige Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten erhielt und überdies am Gewinn beteiligt wurde, der sich aus der schonenden Nutzung der Wildtierbestände ergab.

Tatsächlich betrachtete die Einwohnerschaft des Sambesi Valley schon bald das Wildnutzungsgebiet mitsamt seinen Wildtieren als «ihr» Kapital, das es vor Wilderei und anderen illegalen Aktivitäten zu schützen galt. Die Wildtierbestände entwickelten sich erfreulich; das Projekt schien erfolgreich zu verlaufen. Doch dann griffen zu Beginn der achtziger Jahre die Aktivitäten der Rebellen auch auf das Sambesi Valley über und behindern seither die Projektarbeit sehr. Nicht zuletzt für die in Mosambik lebenden Lichtenstein-Kuhantilopen wäre zu hoffen, dass die Regierung des Landes möglichst bald eine Einigung mit den Widerstandskämpfern erreicht und dass wieder Gesetz und Ordnung in Mosambik einkehren.


 

Legenden

Die Lichtenstein-Kuhantilope (Alcelaphus lichtensteini) ist im südöstlichen Afrika zu Hause. Ausgewachsene Männchen weisen eine Schulterhöhe um 125 Zentimeter und ein Gewicht zwischen 160 und 225 Kilogramm auf.

Die männlichen Lichtenstein-Kuhantilopen sind territorial, besetzen also jedes für sich ein Stück Lebensraum und verteidigen ihren «Grundbesitz» energisch gegen alle gleichgeschlechtlichen Artgenossen. Benachbarte Territoriumsbesitzer begegnen sich häufig im Grenzbereich zwischen ihren beiden Territorien zu einem ritualisierten Droh- und Imponierritual, welches selten zum Kampf führt, sondern lediglich dazu dient, die territorialen Besitzverhältnisse zu bestätigen. Die Bildsequenz zeigt - von oben nach unten - drei typische Phasen einer solchen Grenzbegegnung: Annähern in hochgereckter Imponierhaltung, gegenseitiges Halsreiben und Beriechen, paralleles Rennen entlang der gemeinsamen Grenze.

Die jungen Kuhantilopen wiegen bei der Geburt 13 bis 15 Kilogramm. Sie werden vier bis sechs Monate lang von der Mutter gesäugt, sind mit etwa vier Jahren ausgewachsen und können in Menschenobhut bis 19 Jahre alt werden.

Löwen sind die Hauptfressfeinde der Kuhantilopen. Da die grossen Pflanzenfresser aber Fluchtgeschwindigkeiten von 70 bis 80 Kilometern je Stunde erreichen und sich notfalls mit ihren Stirnwaffen wirksam zu verteidigen wissen, sind es hauptsächlich junge, kranke und gebrechliche Individuen, welche von den Raubkatzen überfallen werden.

Die Hörner der jungen Kuhantilopen beginnen im Alter von drei bis vier Monaten zu spriessen und weisen bereits im Alter von etwa zwei Jahren, also bevor die Tiere ganz ausgewachsen sind, ihre volle Länge auf.




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