Steinhuhn - Alectoris graeca

Rebhuhn - Perdix perdix


© 2000 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Die Familie der Fasanenartigen (Phasianidae), die sich aus rund 160 Arten von Wachteln, Rebhühnern, Steinhühnern, Frankolinen, Tragopanen, Hühnern, Fasanen und Pfauen zusammensetzt und zur Ordnung der Hühnervögel (Galliformes) gehört, ist über weite Bereiche Eurasiens, Afrikas und Australiens verbreitet. Wie bei den meisten Vogelfamilien ist die Artenvielfalt der Fasanenartigen in den tropischen und subtropischen Regionen am grössten. Doch auch im gemässigten Europa leben mehrere Arten. Zwei von ihnen sind das Steinhuhn (Alectoris graeca) und das Rebhuhn (Perdix perdix), von denen auf diesen Seiten berichtet werden soll.

 

Das Steinhuhn ­ ein subalpiner Allesesser

Das Steinhuhn zählt innerhalb der Familie der Fasanenartigen zur Unterfamilie der Feldhühner (Perdicinae), welche die Wachteln, Rebhühner, Steinhühner und Frankoline umfasst. Die Männchen sind etwas grösser als die Weibchen: Ihre Länge bemisst sich auf 33 bis 37 Zentimeter, ihre Flügelspannweite auf 45 bis 53 Zentimeter, und ihr Gewicht liegt zwischen 550 und 850 Gramm, während die Weibchen nur 400 bis 650 Gramm wiegen. Davon abgesehen sind die beiden Geschlechter einander sehr ähnlich.

Das Steinhuhn ist im südlichen Europa zu Hause. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom südöstlichen Frankreich ostwärts über den zentralen Alpenraum bis nach Österreich und von da südostwärts quer durch die bergigen Bereiche der Balkanhalbinsel bis zum Peloponnes in Griechenland. Ferner kommt die Art dem Apennin entlang durch ganz Italien bis nach Sizilien vor.

Innerhalb dieses Areals bewohnt das Steinhuhn hauptsächlich offenes, mit Gräsern und Kräutern bewachsenes Gelände in der subalpinen Höhenstufe, und zwar bevorzugt an sonnigen Südhängen. Meistenorts hält es sich im Bereich zwischen etwa 900 und 2400 Metern ü.M. auf, wobei seine Bestände zwischen etwa 1200 und 1500 Metern ü.M. am dichtesten sind. Schattige Wälder meidet das Steinhuhn, doch durchstreift es durchaus auch lichte Gehölze, zum Beispiel Alpenrosengestrüpp, sowie Felshänge und Geröllhalden, welche mit Rasenflächen durchsetzt sind. Stets hält es sich im übrigen in der Nähe von Fliess- oder Stillgewässern auf.

Das Steinhuhn ist weder ein Zugvogel noch ein Strichvogel, weicht den Unbilden der winterlichen Witterung also nicht durch südwärts gerichtete Wanderung aus. Stattdessen unternimmt es im Verlauf des Jahres vertikale Ortsverschiebungen: Wenn die Brutzeit im Frühsommer vorüber ist, wandern die Steinhühner auf der Suche nach nährstoffreichem Futter immer höher in die Berge hinauf, manchmal bis zur Schneegrenze in der alpinen Stufe. Im Spätherbst werden sie dann durch die einsetzenden Schneefälle allmählich wieder in tiefere Lagen zurückgedrängt. Ist der Winter nicht allzu hart, so vermögen sie ungefähr auf jener Höhenstufe zu überwintern, auf der sie jeweils im Frühling zur Brut schreiten. In harten Wintern müssen sie jedoch weit in die Hügelzone hinabsteigen und treten dann mitunter selbst im Kulturland des Menschen auf.

Steinhühner leben im Winterhalbjahr gesellig. Sie bilden oftmals mehrere Dutzend Individuen umfassende Verbände, so genannte «Völker», deren Mitglieder tagsüber gemeinsam auf Nahrungssuche gehen und nachts beisammen ruhen. Schon im Februar, in der kältesten Jahreszeit, spalten sich diese Verbände in kleinere Gruppen auf und daraus bilden sich alsbald einzelne Brutpaare. Steinhühner sind monogam veranlagt. Einmal gebildete Paare halten also gewöhnlich ihr Leben lang zusammen.

Im März und April sind die Paare damit beschäftigt, sich einen Eigenbezirk in einem günstigen Lebensraumausschnitt einzurichten. Vor allem die Männchen äussern in dieser Zeit häufig in hoch aufgerichteter Haltung ihre lauten, an ein metallisches Wetzen erinnernden Rufe. Mit diesen akustischen Kundgebungen vermögen sie in aller Regel ihre territorialen Ansprüche gegenüber ihren Artgenossen durchzusetzen. Gelegentlich finden aber auch «Raufereien» im Grenzbereich statt.

Die Weibchen beginnen erst mit dem Eierlegen, wenn das Revier gesichert ist. Sie scharren an einer vor Wind und feindlichen Blicken geschützten Stelle eine flache Mulde in den Erdboden und legen dahinein gewöhnlich zwischen acht und vierzehn Eier. Der Legebeginn ist ­ klimatisch bedingt ­ von Region zu Region unterschiedlich: Während die weiblichen Steinhühner in den Zentralalpen selten vor Mitte Mai mit dem Ablegen beginnen, tun es ihre Verwandten in Griechenland oft schon Mitte April.

Das Bebrüten der Eier und die Aufzucht der Jungen ist im allgemeinen die alleinige Aufgabe der Henne. Der Hahn hält derweil in der Nachbarschaft des Nests Wache und kümmert sich um den Erhalt des Territoriums. Die Küken schlüpfen nach einer Brutzeit von 24 bis 26 Tagen aus den Eiern und können praktisch vom ersten Moment an laufen. Während der ersten Lebenswochen werden sie von ihrer Mutter hingebungsvoll betreut: Sie sucht und zeigt ihnen unermüdlich Futterdinge, warnt und schützt sie vor Feinden und hudert sie bei schlechtem Wetter.

Die jungen Steinhühner wachsen rasch heran. Nach zwei Monaten sind sie bereits selbständig und nach vier Monaten ausgewachsen. Das Höchstalter liegt ­ zumindest in Menschenobhut ­ bei über zehn Jahren.

Sowohl die erwachsenen Steinhühner als auch die Jungvögel sind im Sommerhalbjahr Allesesser. Sie ernähren sich von einem breiten Spektrum wirbelloser Kleintiere wie Heuschrecken, Käfer, Raupen, Ameisen, Spinnen und Schnecken, nehmen aber auch allerlei pflanzliche Stoffe wie Sämereien, Schösslinge, Blüten und Beeren zu sich. Im Winterhalbjahr, wenn die wirbellosen Kleintiere inaktiv sind, ernähren sie sich ­ gezwungenermassen ­ weitgehend vegetarisch.

 

Das Rebhuhn ­ ursprünglich ein Steppenvogel

Innerhalb der Familie der Fasanenartigen wird das Rebhuhn ­ ebenso wie das Steinhuhn ­ von alters her in die Unterfamilie der Feldhühner (Perdicinae) gestellt. Eine unlängst durchgeführte molekularbiologische Untersuchung seines Erbguts hat jedoch gezeigt, dass es eigentlich in die Unterfamilie der Fasanen (Phasianinae) gehört, die sich aus den Tragopanen, Fasanen, Pfauen und «eigentlichen» Hühnern zusammensetzt. Das Rebhuhn steht also unserem Haushuhn verwandtschaftlich näher als das Steinhuhn.

Das Rebhuhn ist etwas kleiner als das Steinhuhn: Erwachsene Individuen weisen eine Länge von etwa 30 Zentimetern, eine Flügelspannweite von 45 bis 48 Zentimetern und ein Gewicht von gewöhnlich 350 bis 400 Gramm auf, wobei zwischen den Geschlechtern keine nennenswerten Grössenunterschiede bestehen. Auch hinsichtlich der Gefiederzeichnung sind die männlichen und weiblichen Rebhühner einander sehr ähnlich. Allerdings ist die Färbung der Männchen kräftiger. Insbesondere ist im Brutkleid der kastanienbraune Hufeisenfleck auf der Hinterbrust bei den Männchen sehr markant, während er bei den Weibchen meistens nur durch einzelne Federspitzen angedeutet ist.

Im Unterschied zum Steinhuhn hat das Rebhuhn ein riesenhaftes Verbreitungsgebiet. Letzteres erstreckt sich von den Britischen Inseln im Westen durch die meisten Bereiche Mitteleuropas bis ins zentrale asiatische Russland im Osten. Im Norden Europas reicht es bis Schweden und Finnland, im Süden bis Spanien, Italien und Griechenland.

Als Lebensraum bevorzugt das Rebhuhn offene Grasländer in tiefen Lagen, welche von Gehölzen durchsetzt bzw. umsäumt sind. Es bewohnt also von Natur aus vor allem Steppen- und Heidelandschaften. Heute ­ nachdem der Mensch weite Bereiche derselben nach seinen Wünschen umgestaltet hat ­ besiedelt es aber auch traditionelle, abwechslungsreiche Kulturlandschaften.

Ähnlich wie das Steinhuhn lebt das Rebhuhn im Winterhalbjahr in Verbänden. Diese bilden sich jeweils schon im Sommer. Sie setzen sich gewöhnlich aus zwei oder drei Familiengruppen zusammen und umfassen selten mehr als zwanzig Individuen. Die Paarbildung erfolgt zeitig im Frühjahr, oft mehrere Monate vor dem eigentlichen Brutbeginn. Obschon vielfach dieselben Partner zusammenfinden wie in der vorangegangenen Brutperiode, kommen durchaus auch Partnerwechsel vor, und zwar nicht selten noch während der Suche nach einem geeigneten Brutplatz und der Abgrenzung des Eigenbezirks. Ende April sind die Partnerschaften aber im allgemeinen gefestigt und die Brutreviere abgesteckt.

Das Rebhuhnweibchen legt gewöhnlich 15 bis 17 Eier in eine unter Buschwerk freigescharrte Erdmulde und bebrütet sein Gelege ohne Mithilfe des Männchens. Letzteres überwacht währenddessen in der Nähe des Nests die Umgebung und warnt bei Gefahr. Nach einer Brutzeit von 23 bis 25 Tagen schlüpfen die Jungen aus den Eiern und wiegen dann etwa acht Gramm. Während der ersten zwei Lebenswochen ernähren sie sich fast ausschliesslich von Insekten und anderen wirbellosen Kleintieren. Danach nehmen sie mehr und mehr auch pflanzliche Stoffe zu sich, bis schliesslich ­ wie bei den Altvögeln ­ achtzig bis neunzig Prozent ihrer Kost pflanzlichen Ursprungs sind. Ausgewachsen sind sie im Alter von drei bis vier Monaten.

Obschon das Rebhuhnweibchen seine Jungen aufmerksam überwacht, fallen viele von ihnen Fressfeinden ­ darunter Greifvögeln, Schlangen, Iltissen und Katzen ­ zum Opfer. Besonders in den ersten sechs Lebenswochen ist die Jungensterblichkeit gross.

 

Besorgnis erregender Rückgang der Bestände

Weder das Steinhuhn noch das Rebhuhn gelten derzeit als vom Aussterben bedroht. Beide Arten haben aber in jüngerer Zeit erhebliche Bestandseinbussen erlitten.

Vor allem das Steinhuhn gibt Anlass zur Besorgnis, dies zum einen wegen seines ziemlich beschränkten Vorkommens und zum anderen wegen seiner von Natur aus recht geringen Bestandsdichte. Die Gesamtpopulation wird auf heute weniger als 100 000 Paare geschätzt. Im Verlauf der vergangenen dreissig Jahre sind die Bestände des Steinhuhns in rund achtzig Prozent des Artverbreitungsgebiets deutlich geschwunden.

Die Ursachen für diesen Bestandsschwund sind noch unklar. In vielen Gebieten scheint die Aufgabe der traditionellen Berglandwirtschaft die Art negativ beeinflusst zu haben. Viele Bergweiden wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus Rentabilitätsgründen nicht mehr mit Vieh bestockt und so der Verbrachung, also der Verbuschung und später der Bewaldung, überlassen. Das Steinhuhn hat dadurch grossflächig günstige Lebensräume verloren. Des weiteren dürfte die Erschliessung immer weiterer Bereiche der Bergwelt für den Tourismus manche Steinhuhn-Lebensräume vernichtet und zudem erhebliche Störungen während der Brutzeit gebracht haben. Gebietsweise hat wahrscheinlich auch die übermässige Bejagung der Vögel für den Verzehr zum Rückgang der Art beigetragen. Ferner ist möglich, dass die allgemein feststellbare Veränderung des Weltklimas, welche den Alpen heute feuchtere und kühlere Sommer beschert, den Bruterfolg der Steinhühner beeinträchtigt hat. Am ehesten ist es wohl eine Kombination dieser Schadfaktoren, welche dem Steinhuhn das Leben schwer macht.

Die Gesamtpopulation des Rebhuhns ist zwar bedeutend grösser als die des Steinhuhns: Sie wird auf mehrere Millionen Paare geschätzt. Jedoch scheint sie in jüngerer Zeit noch markanter abgenommen zu haben als jene. In sämtlichen europäischen Ländern, in denen das Rebhuhn vorkommt, sind die Bestände seit der Mitte des 20. Jahrhunderts beträchtlich zurückgegangen, teils um mehr als neunzig Prozent. In Norwegen ist die Art inzwischen ausgestorben, in Irland und der Schweiz steht sie kurz davor.

Als Hauptursache für diesen dramatischen Bestandsrückgang wird die enorme Intensivierung der Landwirtschaft betrachtet, welche in den vergangenen Jahrzehnten praktisch alle tieferen Lagen Europas erfasst hat. Die traditionelle, extensiv betriebene Landwirtschaft hatte dem Rebhuhn nahezu ideale Lebensbedingungen geboten: Breite, ungenutzte Raine zwischen kleinflächigen Äckern und Feldern erlaubten ihm das ungestörte Brüten; Heckensäume und Feldgehölze gewährten ihm bei Gefahr Zuflucht; eine vielfältige Insektenfauna, welche im Bereich der (ungespritzten) Felder reichlich gedieh, diente den Jungvögeln als Nahrungsgrundlage; und die zwecks Erholung der Bodenfruchtbarkeit periodisch brachliegenden Flächen stellten insbesondere im Winterhalbjahr ergiebige Nahrungsgründe dar.

Inzwischen haben Güterzusammenlegungen sowie die Entfernung der meisten Hecken, Wegborde und anderen «nutzlosen» Landschaftselemente zwecks Gewinnung grossflächiger, maschinengerechter Anbauflächen die Rebhühner auf breiter Front ihrer Brutplätze beraubt. Der Einsatz von Herbiziden und Insektiziden hat die Insektenwelt grossenteils aus dem Kulturland verdrängt und dadurch das Nahrungsangebot für die Jungvögel erheblich vermindert. Ausserdem ist anzunehmen, dass die ausgebrachten Giftstoffe die Gesundheit der Rebhühner in vielfacher Weise beeinträchtigen. Nicht zuletzt erlaubt der massive Einsatz von Mineraldüngern den modernen Landwirten die alljährliche und praktisch ganzjährige Nutzung ihrer Felder, so dass den Rebhühnern im Winterhalbjahr kaum mehr Brachflächen zur Verfügung stehen.

In verschiedenen europäischen Ländern, so auch in Jugoslawien, dem Ausgabeland der vorliegenden Briefmarken, wird derzeit noch auf grösseren Flächen wenig intensive Landwirtschaft betrieben. Hier haben das Steinhuhn und das Rebhuhn weniger gelitten als anderswo. Die traditionellen landwirtschaftlichen Anbaumethoden machen jedoch auch in diesen Ländern zusehends industrialisierten Praktiken Platz, weshalb die beiden Hühnervögel auch hier unter immer grösseren Druck geraten. Es ist zu befürchten, dass sie über kurz oder lang die betrübliche Liste jener Tierarten verlängern, deren Bestände noch vor verhältnismässig kurzer Zeit überaus gesund waren, nun aber unverhofft in ihrem Fortbestand gefährdet sind.

 

 

Bildlegenden


Das Steinhuhn (Alectoris graeca), ein Mitglied der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae), ist im Bereich der Alpen, auf der Balkanhalbinsel und in Italien zu Hause. Es kommt meistenorts in Lagen zwischen 900 und 2400 Metern ü.M. vor. Erwachsene Individuen weisen eine Länge von 33 bis 37 Zentimetern auf und wiegen gewöhnlich zwischen 400 und 850 Gramm, wobei die Männchen durchschnittlich etwas grösser sind als die Weibchen.

Im März und April sind die Steinhuhnpaare damit beschäftigt, sich ein Brutrevier in einem günstigen Lebensraumabschnitt einzurichten. Vor allem das Männchen äussert in dieser Zeit häufig an exponierten Stellen und in hoch aufgerichteter Haltung seine lauten, an ein metallisches Wetzen erinnernden Rufe.

Ist der Winter nicht allzu hart, vermag das Steinhuhn ungefähr auf jener Höhenstufe zu überwintern, auf der es jeweils im Frühjahr zur Brut schreitet. Es hält sich dann die meiste Zeit in südwärts gerichteten Steilhängen auf, welche schneefreie Stellen aufweisen und ihm so eine ausreichende (vegetarische) Nahrungsgrundlage bieten.

Das Rebhuhn (Perdix perdix), ebenfalls ein Mitglied der Familie der fasanenartigen Hühnervögel, ist über weite Bereiche Europas und des nördlichen Asiens verbreitet. Als Lebensraum bevorzugt es offene Steppen-, Heide- und Kulturlandschaften in tiefen Lagen. Erwachsene Individuen weisen eine Länge von etwa 30 Zentimetern und ein Gewicht von 350 bis 400 Gramm auf. Der Revierruf des Hahns ähnelt dem Knarren und Quietschen rostiger Türangeln.

15 bis 17 Eier umfasst das Gelege des Rebhuhnweibchens. Die Jungen schlüpfen nach einer Brutzeit von 23 bis 25 Tagen und wiegen dann etwa acht Gramm (links). Die Henne betreut ihre Küken hingebungsvoll: Sie sucht und zeigt ihnen unermüdlich Futterdinge (unten) und warnt und schützt sie bei Gefahr. Dennoch fallen viele von ihnen Greifvögeln, Schlangen, Iltissen und anderen Fressfeinden zum Opfer.

Wie alle Hühnervögel badet das Rebhuhn niemals im Wasser. Hingegen sind ihm Staubbäder in lockerer Erde oder im Sand ein grosses Bedürfnis. Stets finden sich in seinem Wohngebiet mehrere Stellen, an denen es sich regelmässig dieser für die Gefieder- und Hautpflege wichtigen Tätigkeit widmet.




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