Sao-La
Pseudoryx nghetinhensis
© 2000 Markus Kappeler / Groth AG
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection,
Groth AG, Unterägeri)
Im Mai 1992 unternahmen wissenschaftliche Mitarbeiter
des Welt Natur Fonds (WWF) zusammen mit solchen des Forstwirtschaftsministeriums
Vietnams eine Expedition in das Vu-Quang-Naturreservat in der
zentralvietnamesischen Hatinh-Provinz, um eine Bestandsaufnahme
der Flora und Fauna zu machen und so eine Vorstellung vom naturschützerischen
Stellenwert des Gebiets zu erhalten. Das Reservat umfasst Teile
des grössten verbleibenden Bergwaldgebiets Vietnams und
liegt im Bereich der Annamite-Berge, die sich der Grenze zwischen
Vietnam und Laos entlang ziehen. Dem Forscherteam offenbarte
sich eine enorme floristische und faunistische Fülle. Unter
anderem konnte es über sechzig Fischarten, fast vierzig
Reptilienarten und mehr als zweihundert Vogelarten feststellen.
Es registrierte auch ein breites Spektrum von Säugetieren,
darunter beispielsweise den Serau (Naemorhedus sumatraensis),
eine selten gewordene südostasiatische Waldziegenantilope.
Kein Lebenszeichen fanden die Wissenschaftler hingegen
vom Goral (Naemorhedus goral), einer weiteren Waldziegenantilope,
welche im angrenzen Laos vorkommt und von der vermutet wurde,
dass sie auch in Vietnam anzutreffen sei, obschon diesbezügliche
Sichtungen bislang fehlten. Dafür kam etwas völlig
Mysteriöses zum Vorschein: In Häusern lokaler Jäger
wurden dem Forscherteam drei Horntrophäen gezeigt, deren
spiessartige Hörner 40 bis 50 Zentimetern Länge aufwiesen.
Sie gehörten zweifellos einem Mitglied der Hornträgerfamilie
(Bovidae), welche unter anderem die Rinder, Schafe, Ziegen, Ducker
und Antilopen umfasst. Doch welchem? Beim besten Willen liessen
sie sich keiner der aus Südostasien bekannten Hornträgerarten
zuordnen. Auf den ersten Blick erinnerten die Hörner an
diejenigen der Oryxantilopen, doch letztere kommen bekanntlich
nur in Afrika und Arabien vor.
Ganz offensichtlich stammten die Trophäen von
einem bislang unbekannten Huftier. Für weitere Abklärungen
blieb anlässlich dieser Expedition leider keine Zeit - doch
die Neugierde trieb die Wissenschaftler schon bald wieder in
den Annamite-Bergwald. Dabei erwies sich, dass das fragliche
Huftier den Jägern sowohl in der Hatinh- als auch in der
angrenzenden Nghean-Provinz wohl bekannt war. Sie nannten es
zumeist «Sao La» - abgeleitet von «sao»
(«Pfosten») und «la» («Spinnrad»),
weil seine Hörner an die Pfosten der lokalen Spinnräder
erinnerten. Dieser Name wurde denn auch ins Englische und ins
Deutsche übernommen.
Ein «Dschungelrind»
Insgesamt mehr als zwanzig weitere Sao-La-Trophäen
konnten die Wissenschaftler bei ihren Nachforschungen sammeln,
darunter auch zwei vollständige Felle mitsamt Schnauze,
Hörnern, Hufen und Schwanz. Mit Hilfe dieser «Bestandteile»
liess sich recht gut rekonstruieren, wie das lebende Tier aussehen
musste. Im Juni 1993 wurde die neue Huftierart schliesslich wissenschaftlich
beschrieben und benannt.
Die Untersuchung der Felle, Schädel und Hörner
sowie die molekularbiologische Untersuchung der aus Gewebestücken
entnommenen Erbgut-Moleküle hatte gezeigt, dass die neu
entdeckte Tierart am nächsten mit den südostasiatischen
Wildrindern - insbesondere den kleinwüchsigen, auf der indonesischen
Insel Sulawesi heimischen Anoas (Bubalus spp.) - verwandt
ist, jedoch keiner der heutigen oder ausgestorbenen Rinderarten
besonders nahe steht. Sie wurde deshalb in eine eigene Gattung
namens Pseudoryx («falsche Oryx») gestellt
- Bezug nehmend auf die täuschende Ähnlichkeit der
Hörner mit denjenigen der Oryxantilopen. Als Artname wurde
nghetinhensis gewählt. Er leitet sich von der altvietnamesischen
Provinz Nghetinh ab, welche einst die beiden heutigen Provinzen
Nghean und Hatinh umfasste und damit recht genau das Verbreitungsgebiet
der neuen Huftierart umschloss.
Die Neuentdeckung eines mittelgrossen Huftiers im
ausklingenden 20. Jahrhundert galt in Zoologenkreisen als praktisch
unmöglich. Der Bericht über den Sao-La in der Zeitschrift
«Nature» bedeutete deshalb eine zoologische Sensation
und überraschte die Fachwelt mindestens ebenso wie 1901
die Verkündung der Entdeckung des Okapis (Okapia johnstoni),
einer Waldgiraffe, im Regenwald Zentralafrikas und 1937 die der
Entdeckung des Koupreys (Bos sauveli), eines Wildrinds,
in den unwegsamen Grasländern Kambodschas. Schon damals
hielt man es nämlich für nahezu ausgeschlossen, dass
noch irgendein grösseres Huftier der Aufmerksamkeit der
Naturforscher entgangen sein könnte.
In der Zwischenzeit wurden - wenig überraschend
- grösste Anstrengungen unternommen, um den mysteriösen
Sao-La lebend zu Gesicht zu bekommen und Einzelheiten über
seine Lebensweise zu erfahren. Allem Aufwand zum Trotz hat sich
aber bis heute kein lebender Sao-La in seinem Lebensraum einem
westlichen Wissenschaftler gezeigt. Zwar gelang es lokalen Jägern,
ein paar jugendliche Individuen lebend einzufangen, doch hat
keines von ihnen mehr als drei Wochen in Gefangenschaft überlebt.
Immerhin gibt es nunmehr ein paar Fotografien lebender Tiere,
die beweisen, dass das «Phantom» tatsächlich
existiert. Und aus der kurzen Beobachtung dieser gefangen genommenen
Tiere sowie aus den Berichten zuverlässiger vietnamesischer
Jäger können wir uns heute auch eine Vorstellung von
der Lebensweise des Sao-Las machen.
Ein Dickichtschlüpfer mit grossen Wangendrüsen
Die Schulterhöhe erwachsener Sao-Las bemisst
sich auf etwa 90 Zentimeter, die Kopfrumpflänge auf rund
150 Zentimeter und die Schwanzlänge auf etwa 25 Zentimeter.
Das Gewicht der Tiere liegt bei ungefähr 100 Kilogramm.
Zwischen Männchen und Weibchen scheinen keine nennenswerten
Unterschiede in der Erscheinung zu bestehen. Ursprünglich
dachte man, dass die Hörner der Männchen länger
seien als die der Weibchen, doch gibt es hierfür keinerlei
Beweise.
In seiner Gestalt und seiner Hornform erinnert der
Sao-La an die grösseren afrikanischen Ducker-Antilopen (Gattungen
Sylvicapra und Cephalophus): Sein Rumpf ist vorne
unterbaut, der Kopf keilförmig, das Gehörn gerade nach
hinten gerichtet. Er ist also wie jene an das Leben inmitten
reichsten Pflanzenwuchses bestens angepasst - ein «Dickichtschlüpfer»,
dessen strömungsgünstiger Körperbau die unauffällige,
gleitende Bewegung durch das Pflanzengewirr erlaubt.
Ein eigenartiges Merkmal des Sao-Las sind die grossen
Voraugendrüsen, welche ein gelbgrünes, wachsartiges,
stechend riechendes Sekret absondern. Viele Säugetiere verfügen
über solche Drüsen, aber die des Sao-Las sind vergleichsweise
riesig: Sie sind etwa 9 Zentimeter lang und an ihrer dicksten
Stelle 3,5 Zentimeter breit. Im Ruhezustand werden sie von einem
muskulösen Hautlappen abgedeckt. Dieser kann jedoch vom
Sao-La bei Bedarf zurückgezogen werden, so dass die Drüse
freiliegt und das Sekret abgestreift werden kann. Es ist anzunehmen,
dass der Sao-La auf seinen Fresswanderungen durch das dichte
Unterholz immer wieder Duftmarken an Büschen und Sträuchern
setzt und dass sich die Mitglieder einer lokalen Population mit
Hilfe dieser «Visitenkarten» untereinander zu verständigen
vermögen, was in ihrem unübersichtlichen Lebensraum
natürlich sehr hilfreich ist.
Er sucht in Bergbächen Zuflucht
Der Sao-La kommt, das hat sich in der Zwischenzeit
herausgestellt, nicht nur im vietnamesischen Bereich der Annamite-Berge
vor, sondern auch im angrenzenden laotischen Teil. Sein Verbreitungsgebiet
erstreckt sich über eine Fläche von ein paar tausend
Quadratkilometern. Die genaue Abgrenzung der Artverbreitung ist
allerdings noch nicht bekannt.
Innerhalb seines Verbreitungsgebiets hält sich
der Sao-La vorzugsweise in steilem Gelände auf, welches
mit immergrünem Laubwald bedeckt ist und im Untergeschoss
eine dichte Pflanzendecke aus Stauden, Büschen, Jungbäumen,
Bambussen und Palmen aufweist. Es handelt sich ausnahmslos um
Gebiete, die sich durch eine besonders lange und niederschlagsreiche
Regenzeit auszeichnen und in denen demzufolge ein besonders üppiger,
undurchdringlicher Waldtypus gedeiht. Die Obergrenze seines Vorkommens
scheint bei ungefähr 2000 Metern ü.M. zu liegen.
Innerhalb der Wälder, die der Sao-La bewohnt,
begegnen ihm die lokalen Jäger fast stets in unmittelbarer
Nähe von schnellfliessenden, felsenreichen Bächen.
Hierfür scheint es zwei Gründe zu geben: Erstens wächst
eine Krautpflanze namens Homalomena aromatica aus der
Familie der Aronstabgewächse (Araceae) hauptsächlich
entlang solcher Bergbäche, und diese, so sagen die ansässigen
Vietnamesen, sei eine Hauptfutterpflanze des Sao-Las. Sie versichern
überdies, dass sich kein anderes Tier von dieser Pflanze
ernähre, weshalb Frassspuren an den Blättern von Homalomena
aromatica eindeutig auf die Anwesenheit von Sao-Las hinweise.
Zweitens scheint der Sao-La gewöhnlich in solchen
Bergbächen Zuflucht suchen, wenn er von Feinden bedrängt
wird. Die vietnamesischen Jäger berichten, dass sich von
Jagdhunden eingeholte Sao-Las jeweils mitten in einem wasserreichen
Bach vor einen Felsbrocken hinstellen und kampfbereit den Kopf
tief nach unten halten, so dass die spiessartigen Stirnwaffen
direkt gegen die Angreifer gerichtet sind.
In der Tat haben gefangen gehaltene Sao-Las verschiedentlich
diese Abwehrhaltung eingenommen, wenn ein Hund in ihre Nähe
kam. Dem Menschen gegenüber zeigten sie dieses ungewöhnliche
Verhalten hingegen so gut wie nie. Dies lässt annehmen,
dass der Rothund (Cuon alpinus) - ein Wildhund, der im
Rudel jagt und im ganzen südostasiatischen Raum vorkommt
- einer der Hauptfeinde des Sao-Las ist. Wie unser Haushund verfolgt
der Rothund seine Beutetiere anhand von deren Duftspur. Wenn
der Sao-La auf der Flucht Fliessgewässer aufsucht und sich
in diesen zurückzieht, so bricht seine Duftspur ab, was
den Hunden die Verfolgung erheblich erschwert oder sogar unmöglich
macht.
Gemäss den Berichten der vietnamesischen Jäger
leben die Sao-Las - im Gegensatz zu den meisten anderen Rindern,
jedoch ähnlich wie die Anoas auf Sulawesi - vorwiegend einzelgängerisch.
Hin und wieder halten sich aber auch zwei oder sogar drei Individuen
beisammen auf. Bei diesen Kleingruppen dürfte es sich in
den meisten Fällen um Weibchen mit Jungen handeln, gelegentlich
vielleicht auch um Männchen und Weibchen mit oder ohne Jungtiere.
Auf Fresswanderung gehen die kleinen Dschungelrinder offensichtlich
vor allem in den frühen Morgen- und in den Abendstunden,
mitunter auch nachts.
Das Fortpflanzungsgeschehen scheint bei den Sao-Las
stark jahreszeitlich geprägt zu sein. Neugeborene Jungtiere
- ausnahmslos «Einzelkinder» - wurden bislang jedenfalls
nur zwischen April und Juni, zu Beginn der Regenzeit, beobachtet.
Die Tragzeit wird von den Fachleuten auf ungefähr acht Monate
geschätzt, so dass die Paarungszeit also in die Monate August
bis Oktober fallen dürfte. Über die Lebenserwartung
der Sao-Las wissen wir noch nichts. Einzelne Anoas erreichten
in Menschenobhut ein Alter von mehr als zwanzig Jahren. Ähnliches
könnte auch für den Sao-La gelten.
Ausweitung des Vu-Quang-Reservats
Über die Grösse des Sao-La-Bestands haben
wir ebenfalls noch keine Kenntnisse. Das verhältnismässig
kleine Artverbreitungsgebiet und die Tatsache, dass die vietnamesischen
Jäger im allgemeinen nur alle paar Jahre einen Sao-La erbeuten,
lässt vermuten, dass die Population nicht gross sein kann.
Die meisten Experten schätzen, dass es wohl lediglich ein
paar hundert Individuen in Vietnam und etwa nochmals so viele
im benachbarten Laos gibt.
Der Sao-La steht im übrigen - wie alle Wildtiere
Südostasiens - unter starkem Jagddruck, und es ist deshalb
anzunehmen, dass der Bestand rückläufig ist. Leider
dürfte das Interesse der westlichen Wissenschaftler an der
neu entdeckten Tierart den Jagddruck - zumindest vorübergehend
- zusätzlich erhöht haben. Hierdurch wurden nämlich
die lokalen Jäger dazu ermuntert, lebende oder tote Tiere
für den Verkauf und nicht nur für den eigenen Verzehr
zu beschaffen.
Zum Glück sind aber weite Teile des Lebensgebiets
des Sao-Las aufgrund der dort gedeihenden, überaus dichten
Pflanzendecke äusserst schwer begehbar. Feldbiologen haben
berichtet, dass sie kaum einen Kilometer am Tag zurücklegen
konnten. Dies bietet dem raren Huftier zweifellos ein gewisses
Mass an Schutz vor den Nachstellungen seitens des Menschen.
Die Naturschutzbehörden von Laos und Vietnam
haben erfreulicherweise den Sao-La unmittelbar nach seiner Entdeckung
in die Liste der national geschützten Tierarten aufgenommen.
Ausserdem wurde in Vietnam die Fläche des Vu-Quang-Naturreservats
von ursprünglich 160 Quadratkilometern auf 600 Quadratkilometer
vergrössert.
Schutzgesetze und Schutzgebiete allein sind allerdings
keine ausreichende Gewähr für das Überleben des
Sao-Las. Den gesetzlichen Anordnungen muss auch - in verstärktem
Mass als bisher - die nötige Nachachtung im Feld verschafft
werden. Insbesondere muss erreicht werden, dass die bestehenden
Jagdbestimmungen eingehalten werden. Zum Beispiel gilt es, das
weit verbreitete Auslegen von Schlingenfallen, welche allen möglichen
bodenlebenden Säugetieren und Vögeln zum Verhängnis
werden, massiv einzuschränken. Ebenso die Jagd mit Hunden,
auf welche der Sao-La besonders empfindlich zu reagieren scheint.
Ohne solche gezielten Schutzmassnahmen droht dieser bemerkenswerte
«Dickichtschlüpfer» schon wenige Jahre nach
seiner sensationellen Entdeckung für immer von unserem Planeten
zu verschwinden.
Bildlegenden
Der Sao-La (Pseudoryx nghetinhensis), ein erst
1992 im vietnamesischen Vu-Quang-Reservat entdecktes Huftier,
gehört zur Sippe der südostasiatischen Wildrinder und
wird deshalb mitunter auch als «Vu-Quang-Rind» bezeichnet.
Erwachsene Tiere weisen eine Schulterhöhe von etwa 90 Zentimetern,
eine Hornlänge von bis zu 50 Zentimetern und ein Gewicht
von ungefähr 100 Kilogramm auf. Das Bild zeigt ein vier
bis fünf Monate altes Weibchen.
Ein paar wenige Horntrophäen und zwei vollständige
Felle (Bild ganz oben und - ausgestopft - oben) waren 1992 das
Einzige gewesen, was ein internationales Forscherteam anlässlich
seiner aufwändigen Suche nach dem mysteriösen Sao-La
zu Gesicht bekam. In den darauf folgenden Jahren gelang es vietnamesischen
Jägern, ein paar jugendliche Individuen lebend einzufangen,
doch hat leider keines von ihnen mehr als drei Wochen in Menschenobhut
überlebt. Immerhin gibt es nunmehr ein paar Fotografien,
die beweisen, dass das «Phantom» tatsächlich
existiert.
Der Sao-La bewohnt die feuchten, immergrünen
Laubwälder im Bereich der Annamite-Berge, und zwar auf der
laotischen wie auf der vietnamesischen Seite (links). Innerhalb
der Bergwälder hält sich das «Dschungelrind»
fast stets in der unmittelbaren Nähe schnellfliessender
Bäche auf), denn dort wachsen seine Hauptfutterpflanzen
(unten).
Ein eigenartiges Körpermerkmal des Sao-Las
sind die grossen Voraugendrüsen, welche ein stechend riechendes
Sekret absondern. Im Ruhezustand werden sie von einem Hautlappen
abgedeckt. Diesen vermag der Sao-La bei Bedarf zurückzuziehen,
so dass die Drüse freiliegt und das Sekret an Büschen
und Sträuchern abgestreift werden kann. Es scheint, dass
sich die Mitglieder einer lokalen Sao-La-Population hauptsächlich
mit Hilfe solcher Duftmarken untereinander verständigen.
In seiner Gestalt erinnert der Sao-La an die afrikanischen
Ducker-Antilopen: Sein Rumpf ist vorne unterbaut, der Kopf keilförmig,
das Gehörn gerade nach hinten gerichtet. Er ist also wie
jene bestens an das Leben inmitten reichsten Pflanzenwuchses
angepasst - ein «Dickichtschlüpfer», dessen
strömungsgünstiger Körperbau die unauffällige,
gleitende Bewegung durch das Unterholz erlaubt.
Zur Hauptseite
|