Waldhund
Speothos venaticus
© 1992 Markus Kappeler / Groth AG
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection,
Groth AG, Unterägeri)
Die Familie der Hunde (Canidae) umfasst etwa 30 bis
35 verschiedene Arten (über die genaue Anzahl wird in Fachkreisen
noch diskutiert). Die bekannteste davon ist sicherlich der Haushund,
der seit gut 10 000 Jahren ein treuer Gefährte des Menschen
ist und heute auch in den hintersten Winkeln der Erde anzutreffen
ist. Der Haushund ist aber nicht nur der bekannteste Vertreter
der Hundefamilie; er ist auch der variabelste. Denn von alters
her züchtet der Mensch Hunderassen für verschiedenste
Verwendungszwecke. Abbildungen aus dem alten Ägypten und
aus Mesopotamien zeigen, dass dort schon vor 4000 Jahren windhundartige
Jagdhunde, schäferhundartige Wachhunde und spitzartige Zierhunde
lebten. Diese Rassenzüchtung hat sich bis zum heutigen Tag
fortgesetzt - mit dem Ergebnis, dass es derzeit über 300
anerkannte Hunderassen gibt! Manche, so etwa die Deutsche Dogge,
ähneln Kälbern; andere, wie beispielsweise der Chihuahua,
erinnern eher an grossgewachsene Meerschweinchen.
Bei den wildlebenden Mitgliedern der Hundefamilie
ist die Formenvielfalt bescheidener. Bei genauerer Betrachtung
erweisen sich aber auch die Wildhunde als recht vielgestaltig.
Das Spektrum reicht vom Wüstenfuchs (Fennecus zerda),
der die nordafrikanischen Sandwüsten bewohnt und nur wenig
mehr als ein Kilogramm auf die Waage bringt, bis hin zum Wolf
(Canis lupus), dem Stammvater all unserer Haushunde, der
in Sibirien und Alaska bis 80 Kilogramm schwer wird. Und es umfasst
manch sonderbare, beinahe «hundeuntypische» Form.
So etwa den grossohrigen Löffelhund (Otocyon megalotis),
der in den Grasländern Südwestafrikas Jagd auf Termiten
macht, den Graufuchs (Urocyon cinereoargenteus), der in
Nordamerika wieselflink im Geäst der Baumkronen umherklettert,
den ostasiatischen Marderhund (Nyctereutes procyonoides),
der in den frostigen Monaten einen Winterschlaf halt, und nicht
zuletzt den kurzbeinigen Waldhund (Speothos venaticus),
der in Sudamerika in den Urwaldflussen herumschwimmt und über
den in dieser Ausgabe berichtet werden soll.
Südamerikanische Wildhunde
Entstanden ist die Familie der Hunde während
des Eozäns, vor 54 bis 38 Millionen Jahren, in Nordamerika.
Die ersten, primitiven «Urhunde» dürften in
ihrer Erscheinung den heutigen Schleichkatzen (Familie Viverridae)
recht ähnlich gesehen haben. Sie waren vermutlich unspezialisierte
Jäger, die jedes Lebewesen überfielen, das ihnen über
den Weg lief und schwächer war als sie.
Offensichtlich übten die frühen Hunde ihr
räuberisches «Handwerk» sehr erfolgreich aus,
denn im Verlauf der folgenden Jahrmillionen breiteten sie sich
rasch über fast sämtliche Landmassen der Erde aus.
Ihre Blütezeit erlebte die Sippe dann im Miozän, vor
27 bis 10 Millionen Jahren, als nicht weniger als 42 verschiedene
Hundegattungen unseren Planeten bevölkerten. Danach ging
die Formenvielfalt der Hunde wieder etwas zurück, bis schliesslich
die rund zehn Gattungen der Jetztzeit übrig blieben.
Südamerika, wo heute (je nach Expertenmeinung)
acht bis zwölf Wildhundarten vorkommen, wurde erst verhältnismässig
spät, nämlich irgendwann im Pliozän, vor 7 bis
2 Millionen Jahren, von Vertretern der Hundefamilie erreicht.
Sie wanderten von Nordamerika her kommend über die mittelamerikanische
Landbrücke nach Südamerika ein und breiteten sich anschliessend
über den gesamten Halbkontinent aus. Jene frühen Einwanderer
scheinen Fossilfunden zufolge dem heutigen Argentinienfuchs (Dusicyon
griseus) ähnlich gewesen zu sein. Aus einzelnen Teilpopulationen
entwickelten sich in der Folge separate, den jeweiligen lokalen
Umweltbedingungen angepasste Formen. Und so entstanden schliesslich
die heutigen südamerikanischen Wildhundarten.
Die beiden Arten, welche vom Erscheinungsbild der
frühen südamerikanischen Wildhunde am meisten abweichen,
sind einerseits der langbeinige Mähnenwolf (Chrysocyon
brachyurus), welcher die weiten Hochgras- und Trockenbuschsavannen
des zentralen Südamerikas bewohnt, andererseits der kurzbeinige
Waldhund, der in den dichten Waldrandzonen des nördlichen
und zentralen Südamerikas umherstreift. Auch der im Tieflandregenwald
des Amazonasbeckens beheimatete Kurzohrfuchs (Dusicyon microtis)
und der weitverbreitete Waldfuchs (Dusicyon thous) haben
sich in ihrem Körperbau recht erheblich von ihren Vorfahren
wegentwickelt und werden deshalb von manchen Autoren je einer
eigenen Gattung (Alelocynus bzw. Cerdocyon) zugeordnet.
Dem südamerikanischen Grundtyp des Wildhunds am nächsten
geblieben sind neben dem bereits erwähnten Argentinienfuchs
der Pampasfuchs (Dusicyon gymnocercus), der Andenwolf
(Dusicyon culpaeus) und der Brasilianische Kampfuchs (Dusicyon
vetulus).
Ausser den Wildhundarten des südamerikanischen
Festlands gab es früher auch noch eine «Inselform»,
und zwar auf den Falklandinseln, welche rund 450 Kilometer vor
der argentinischen Küste im Südatlantik liegen: den
Falklandwolf (Dusicyon australis). Er wurde aber leider
1876 vom Menschen ausgerottet. Mit der Einführung der Schafzucht
auf dem Archipel war sein Schicksal besiegelt. Denn als er sich
hin und wieder an den Wollieferanten vergriff, da begannen die
Viehzüchter, planmässig Jagd auf ihn zu machen. Das
war nicht sonderlich schwer, da der Falklandwolf den Menschen
nicht als tödlichen Gegner kannte und daher ausserordentlich
zutraulich war. Er liess sich mit Ködern auf Armeslänge
anlocken und wurde einfach erschlagen.
Es ist viel darüber gerätselt worden, wie
der Falklandwolf wohl einst auf die abgelegene Inselgruppe gelangt
war. Gegen die Verdriftung einzelner Tiere auf Treibholz sprechen
die örtlichen Strömungsverhältnisse. Und die Einbürgerung
gezähmter Tiere durch Indianer in vorkolumbianischer Zeit
scheint unwahrscheinlich, weil es zum einen in Südamerika
nirgendwo domestizierte Andenwölfe gibt und zum anderen
die Falklandinseln bei der Entdeckung durch die Europäer
unbesiedelt waren. Vermutlich war es irgendwann im Pleistozän,
während einer besonders starken Absenkung des Meeresspiegels,
Ahnen der Falklandwölfe gelungen, auf die Inseln einzuwandern.
Ein zünftiger Jäger
Mit seinen kurzen Beinen, den kleinen rundlichen Ohren,
dem kurzen Stummelschwanz und dem stämmigen Körper
ähnelt der Waldhund auf den ersten Blick eher einem kleinen
Bären als einem Wildhund. Bei einer Kopfrumpflänge
von etwa 65 Zentimetern und einem Gewicht zwischen fünf
und sieben Kilogramm misst seine Schulterhöhe nur gerade
25 bis 30 Zentimeter!
Aber nicht nur die Gestalt des Waldhunds ist sonderbar.
Auch sein Gebiss unterscheidet sich deutlich von dem der anderen
Wildhunde: So hat er weniger Zähne als alle anderen Mitglieder
der Hundefamilie, nämlich nur 38 gegenüber gewöhnlich
42. Ausserdem weisen seine Reisszähne zwei Spitzen auf,
während die der meisten anderen Hunde nur eine haben. Diese
Gebisseigenheiten des Waldhunds mögen uns vielleicht als
nebensächlich erscheinen. Die Zoologen messen jedoch der
Gebissstruktur bei der Untersuchung der verwandtschaftlichen
Beziehungen zwischen den diversen Säugetieren grösste
Bedeutung bei. Die abweichende Zahl und Form der Zähne gehören
darum zu den Hauptgründen, weshalb der Waldhund systematisch
von den übrigen Hundearten abgetrennt und einer eigenen
Gattung (Speothos) zugeordnet wird.
Der Waldhund hat in Südamerika eine überaus
weite Verbreitung, die vom südlichen Panama südwärts
durch Kolumbien und Ecuador bis ins nördliche Peru und ins
nördliche Bolivien reicht und sich südwestwärts
durch Venezuela, Guyana, Surinam, Französisch Guyana und
ganz Brasilien bis ins nördliche Paraguay und ins nördliche
Argentinien erstreckt. Innerhalb dieses ausgedehnten Areals bewohnt
der Waldhund hauptsächlich waldrandähnliche Lebensräume,
das heisst jene Übergangszone, welche zwischen den geschlossenen
Hochwäldern und den offenen Feuchtsavannen liegt. Ausserdem
hält er sich fast immer in der unmittelbaren Nähe eines
Gewässers auf. Seine «kompakte» Körperform
ist demzufolge als eine Anpassung an das Leben im dichten Pflanzengewirr
der Fluss-, Sumpf- und Seeufer zu verstehen. Sie erlaubt es ihm,
rasch und mühelos selbst durch üppigstes Dickicht hindurchzuschlüpfen.
Waldhunde gelten als zünftige, ja bei manchen
Autoren sogar als «grimmige» oder «raubgierige»
Jäger. Tatsächlich fielen in Zoos gehaltene Waldhunde
ohne jegliche erkennbare Hemmung über lebende Hühner,
Tauben, Ratten und Mäuse her, die man ihnen vorsetzte. Überhaupt
schienen sie sämtliche anderen Tiere ausserhalb ihrer Gehege
- mit alleiniger Ausnahme von Haushunden und Menschen - als mögliche
Beute zu betrachten.
In der freien Wildbahn ist beobachtet worden, dass
Waldhunde durchaus Tiere angreifen, die bedeutend grösser
als sie selbst und überdies recht wehrhaft sind, so zum
Beispiel Mazamas (Spiesshirsche) und Nandus (Laufvögel).
Dies mag vielleicht auf den ersten Blick etwas unglaubhaft erscheinen,
ist aber deshalb moglich, weil die kurzbeinigen Hunde stets in
kleinen Familienverbänden von vier bis sechs, manchmal auch
bis zehn Tieren jagen und dabei perfekt zusammenarbeiten.
Hauptbeutetiere der Waldhunde sind in ihrer südamerikanischen
Heimat jedoch die bis über 60 Kilogramm schweren Capybaras
(Hydrochaeris hydrochaeris). Die grossen Nagetiere kommen
in Südamerika häufig vor, sind gute Schwimmer und nehmen
darum oft im Wasser Zuflucht, wenn Gefahr droht. Sind allerdings
Waldhunde hinter ihnen her, so nützt ihnen das wenig. Die
stämmigen Jäger sind nämlich - im Gegensatz zu
den meisten übrigen Wildhunden - hervorragende Schwimmer
und Taucher und lassen ihren Opfern auch im Wasser kaum eine
Chance.
Waldhundrüden sind gute Väter
Über das Fortpflanzungsverhalten der Waldhunde
in freier Wildbahn ist wenig bekannt. Wir wissen einzig, dass
die Weibchen Höhlen graben, beispielsweise geschützt
im Wurzelwerk mächtiger Urwaldbäume, und darin ihre
Jungen aufziehen.
In Menschenobhut werden die Weibchen zweimal im Jahr
läufig, im Frühjahr und im Herbst, was für Wildhunde
sehr ungewöhnlich ist. Die Ranzzeit dauert etwa zwei Wochen
und die Tragzeit um achtzig Tage. Pro Wurf kommen im Mittel drei
Junge zur Welt, die bei der Geburt lediglich 150 Gramm wiegen.
Das Männchen spielt bei der Aufzucht der Welpen eine wichtige
Rolle und beteiligt sich tatkräftig an deren Betreuung.
Bei der Geburt hilft es bei der Durchtrennung der Nabelschnur
und leckt die Neugeborenen trocken. Später versorgt es das
Weibchen eifrig mit Nahrung, während dieses die Jungtiere
hütet und säugt. Und schliesslich trägt es auch
den Jungen selbst Futter zu, wenn diese nach gut vier Wochen
beginnen, feste Nahrung zu sich zu nehmen.
Im übrigen halten die beiden Partner eines Waldhundpaares
beinahe ständig akustischen Kontakt miteinander durch rhythmische
Laute, die sie in kürzeren oder längeren Abständen
ausstossen und die an das Fiepen junger Hunde erinnern. Dieses
Verhalten dürfte ebenfalls im Zusammenhang mit dem Leben
im dichten Pflanzenwuchs stehen, wo die Sichtweite gering ist
und sich die Mitglieder eines Familienverbands häufig aus
den Augen verlieren.
Auch Waldhunde haben Feinde
Obschon der Waldhund ein angriffslustiges Raubtier
ist, fällt auch er gelegentlich einem natürlichen Fressfeind
zum Opfer. Jaguar (Panthera onca), Anaconda (Eunectes
murinus), Kaimane, Alligatoren und Krokodile sowie die Harpyie
(Harpia harpyja) und andere grosse Adler sind durchaus
in der Lage, einen Waldhund zu erbeuten.
Für die Art als Ganzes stellen solche natürlichen
Fressfeinde keine schwerwiegende Gefährdung dar, denn wie
bei allen Tierarten werden auch beim Waldhund die unfallbedingten
Ausfälle über die Nachzuchtrate wettgemacht. Und doch
ist die Zukunft des Waldhunds keineswegs gesichert, denn auf
einen «unnatürlichen» Feind und Störenfried
hat sich der kurzbeinige Wildhund nicht rasch genug einzurichten
vermocht: den Menschen.
Da ist zum einen die direkte Verfolgung des Waldhunds
durch den Menschen: Zwar wird der kleinwüchsige Hund nirgendwo
gezielt bejagt, doch fällt er immer wieder Jägern zum
Opfer, deren Weg er zufällig kreuzt. Welpen fallen mitunter
Jagdhunden zum Opfer, die in ihren Bau eindringen und sie totbeissen.
Und hin und wieder werden junge Waldhunde auch vom Menschen gefangen
und in die Dörfer mitgenommen, wo sie als Spielgefährten
der Kinder aufwachsen.
Bedeutend schwerwiegender ist demgegenüber die
Gefährdung des Waldhunds durch die menschgemachte Veränderung
oder gar Zerstörung seines natürlichen Lebensraums.
Diese findet in immer rasanterem Tempo statt, da überall
in Südamerika die rasch anwachsende Bevölkerung immer
mehr Land für ihre Siedlungen, ihre landwirtschaftlichen
Kulturen und ihr Vieh benötigt und zu diesem Zweck die Natur
immer weiter zurückdrängt. Das bedeutet für den
Waldhund nicht nur einen direkten Verlust an Lebensraum. Auch
indirekt verliert er dabei an Boden: Da er menschlichen Störungen
gegenüber ziemlich unverträglich ist, verschwindet
er auch aus der näheren Umgebung besiedelter und kultivierter
Gebiete im allgemeinen rasch und unbemerkt.
In Kolumbien und Peru ist der Waldhund heute dermassen
selten, dass die ansässige Bevolkerung keinen Namen für
ihn hat. Als sehr selten wird er in Panama, Ecuador, Venezuela
und Bolivien eingestuft. In Guyana, Surinam, Französisch
Guyana und Brasilien gilt er als selten, scheint aber immerhin
noch recht weit verbreitet zu sein. Langfristig, darüber
besteht kein Zweifel, wird das Überleben des Waldhunds davon
abhängen, ob innerhalb seines Verbreitungsgebiets rechtzeitig
genügend grosse und vielfältige Naturlandschaften unter
Schutz gestellt werden und in ihrer Ursprünglichkeit erhalten
bleiben. Bestrebungen dieser Art, die ja nicht allein dem Waldhund
zugute kommen, sondern mit ihm der gesamten, einzigartigen Flora
und Fauna Südamerikas, unterstützt der Welt Natur Fonds
(WWF) seit über zwanzig Jahren in vielen südamerikanischen
Ländern mit grossem personellem und finanziellem Aufwand.
Bildlegenden
Mit seinen kurzen Beinen, den kleinen, rundlichen Ohren, dem
kurzen Schwanz und dem stämmigen Körper ähnelt
der Waldhund (Speothos venaticus) auf den ersten Blick eher einem
kleinen Bären als einem Wildhund. Bei einer Kopfrumpflänge
von etwa 65 Zentimetern misst seine Schulterhöhe lediglich
25 bis 30 Zentimeter!
Der Waldhund hat ein überaus kräftiges
Raubtiergebiss. Interessanterweise besitzt er weniger Zähne
als alle übrigen Mitglieder der Hundefamilie, nämlich
nur 33 gegenüber gewöhnlich 42.
Wasserscheu ist der Waldhund keineswegs. In seiner
südamerikanischen Heimat lebt er stets in der unmittelbaren
Nähe von Gewässern und erweist sich als ein ausgezeichneter
Schwimmer und Taucher.
In Menschenobhut werden die Waldhundweibchen zweimal
im Jahr läufig, was für Wildhunde sehr ungewöhnlich
ist. Ob dies auch in freier Wildbahn der Fall ist und ob Waldhundweibchen
tatsächlich zweimal im Jahr Junge aufzuziehen vermögen,
ist jedoch nicht bekannt.
Bei der Geburt wiegen die jungen Waldhunde nur
etwa l50 Gramm. Sie ernähren sich bis zum Alter von einem
Monat ausschliesslich von Milch, dann beginnen sie, auch feste
Nahrung zu sich zu nehmen.
Die jungen Waldhunde werden von beiden Eltern während
etwa anderthalb Jahren fürsorglich betreut. In Menschenobhut
beträgt ihre Lebenserwartung über zehn Jahre.
Waldhunde sind gegenüber menschlichen Störungen
sehr empfindlich und meiden die nähere Umgebung der vom
Menschen besiedelten und kultivierten Landstriche nach Möglichkeit.
Für ihr langfristiges Überleben sind ausgedehnte und
unberührte Naturschutzgebiete deshalb unerlässlich.
Zur Hauptseite
|