Alpenbock - Rosalia alpina

Raubheupferd - Saga pedo

Apollofalter - Parnassius apollo

Grüne Mosaikjungfer - Aeshna viridis


© 2004 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)










Artwork © Owen Bell

Von allen Tiersippen ist die der Insekten klar die umfangreichste: Bislang sind nahezu eine Million Insektenarten wissenschaftlich beschrieben und benannt worden. Diese Zahl übertrifft die Zahl aller übrigen Tierarten ungefähr um das Dreifache. Leider - aber kaum überraschend - ist auch die Anzahl der gefährdeten Insektenarten sehr gross.

Die Insektenwelt Europas setzt sich aus ungefähr 100 000 Arten von sehr unterschiedlicher Gestalt und Grösse zusammen. Besonders reich ist die Insektenfauna in den ans Mittelmeer grenzenden, klimatisch begünstigten Ländern. Dies trifft auch auf «Restjugoslawien» zu, das seit dem Frühjahr 2003 «Serbien und Montenegro» heisst. Vier attraktive Insektenarten, welche in diesem Bereich der Balkanhalbinsel vorkommen und aufgrund menschlicher Aktivitäten in ihrem Fortbestand gefährdet sind, sollen auf diesen Seiten vorgestellt werden: aus der Ordnung der Käfer (Coleoptera) der Alpenbock (Rosalia alpina), aus der Ordnung der Schreckenartigen oder Geradflügler (Orthoptera) das Raubheupferd (Saga pedo), aus der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) der Apollofalter (Parnassius apollo) und aus der Ordnung der Libellen (Odonata) die Grüne Mosaikjungfer (Aeshna viridis).

 

Der Alpenbock

Innerhalb der Ordnung der Käfer gehört der Alpenbock zur Familie der Bockkäfer (Cerambycidae), welche weltweit verbreitet ist und über 20 000 wissenschaftlich beschriebene Arten umfasst. Seine Kopfrumpflänge schwankt zwischen 1,5 und 4 Zentimetern, ist also sehr variabel. Die Antennen werden stets nach hinten gerichtet getragen und sind bei den Männchen länger als bei den Weibchen.

Der Alpenbock ist in Mittel- und Südeuropa weit verbreitet und kommt überdies im Nahen Osten vor, ostwärts bis zum Kaukasus. Sein hauptsächlicher Lebensraum sind alte, naturnahe Laubwälder. Dort kann man ihm von Juni bis September auf anbrüchigen, das heisst zwar aufrecht stehenden, durch Schäden aber dem Tod geweihten Bäumen begegnen. Eine deutliche Vorliebe zeigt er für Rotbuchen (Fagus), doch findet man ihn manchmal auch auf Edelkastanien (Castanea), Linden (Tilia), Ulmen (Ulmus), Ahorn (Acer) oder Weissbuchen (Carpinus).

Die Larven des Alpenbocks entwickeln sich im Holz der sterbenden Bäume und ernähren sich davon. Fast drei Jahre lang nagen sie sich dicht unter der Oberfläche ihre Gänge. In dieser Zeit wachsen sie kontinuierlich und häuten sich mehrfach. Im Sommer ihres dritten Lebensjahrs verwandeln sie sich zu Puppen, und aus den Puppenhüllen steigen nach ein paar Wochen die erwachsenen, flugfähigen Käfer. Diese nagen sich unverzüglich eine Öffnung nach draussen und widmen sich in den folgenden Monaten vornehmlich der Fortpflanzung. Obschon die erwachsenen Alpenböcke gute Flieger sind, streifen sie kaum umher. Die meisten von ihnen verbringen ihr ganzes Leben auf den Ästen und dem Stamm ihres «Geburtsbaums», und die Weibchen legen hier auch ihre Eier ab.

Der Alpenbock gehört zu jener Schar von Lebewesen, die sich auf den Verzehr des Holzes toter oder sterbender Bäume spezialisiert haben und durch den Abbau desselben eine wichtige Rolle im Nährstoffkreislauf der Wälder spielen. Neben Käfern und anderen Insekten gehören vor allem auch Pilze zu dieser «Berufsgattung». Viele dieser Organismen sind in den europäischen Wäldern leider selten geworden und haben heute inselartige Restvorkommen. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass das Wegräumen von Schad- und Totholz lange Zeit eine gängige forstwirtschaftliche «Hygienemassnahme» bildete. Die Lebensräume der Schad- und Totholz abbauenden Organismen wurden dadurch auf weiten Flächen vernichtet. Leider verfügen zahlreiche dieser Nahrungsspezialisten, so auch der Alpenbock, über keine sonderlich guten Fähigkeiten zur Ausbreitung. Es fällt ihnen deshalb schwer, Waldgebiete zurückzuerobern, aus denen sie einst verdrängt wurden, selbst wenn diese in einen naturnahen Zustand überführt werden, wie dies heute dank neuer forstwirtschaftlicher Erkenntnisse vielerorts getan wird.

In den meisten Ländern Mitteleuropas, in denen der Alpenbock einst weit verbreitet war, steht er heute am Rand des Aussterbens. Beispielsweise gibt es in ganz Tschechien nur noch eine einzige (gut geschützte) Alpenbockkolonie. In Serbien und Montenegro sind seine Überlebenschancen hingegen intakt, da hier alte, naturnahe Buchenwälder noch auf nennenswerten Flächen existieren.

 

Das Raubheupferd

Das Raubheupferd gehört innerhalb der Ordnung der Schreckenartigen zur Familie der Heupferde (Tettigoniidae). Mit einer Kopfrumpflänge von etwa sechs Zentimetern ist es eines der grössten Insekten Europas. Im Unterschied zu vielen anderen Schreckenartigen sind die erwachsenen Individuen ungeflügelt und somit nicht flugfähig.

Wie sein Name andeutet, unterscheidet sich das Raubheupferd des Weiteren von den «normalen» Schreckenartigen dadurch, dass es sich nicht von pflanzlichen oder toten tierlichen Stoffen ernährt, sondern ein Beutegreifer ist. Seine Opfer sind vor allem Heuschrecken und Grillen. Diese erlegt es, indem es sich auf sie stürzt und sie mit seinen dornenbewehrten Vorder- und Mittelbeinen packt.

Auch hinsichtlich seiner Fortpflanzungsweise erweist sich das Raubheupferd als Sonderling. Männchen gibt es nämlich unseres Wissens keine; die Weibchen vermehren sich durch Jungfernzeugung (Parthenogenese). Sie legen also Eier, die sich entwickeln, ohne dass sie befruchtet worden sind.

Seine Eier legt das weibliche Raubheupferd mithilfe des auffälligen, etwa drei Zentimeter langen «Legesäbels» an seinem Hinterende tief in den Boden. Dort können sie mehrere Jahre lebensfähig überdauern, bevor sie sich bei günstigen Umweltbedingungen entwickeln. Im Unterschied zu den Jungtieren vieler anderer Insekten sehen die jungen Raubheupferde den Erwachsenen in ihrer Gestalt sehr ähnlich und führen auch eine ähnliche Lebensweise. Sie durchlaufen mehrere Nymphenstadien, bevor sie schliesslich nach der letzten Häutung - ohne Puppenstadium - die Geschlechtsreife erlangen.

Das Raubheupferd kommt im mediterranen Europa vor, ferner im Nahen und Mittleren Osten, ostwärts bis Kasachstan. Als Lebensraum bevorzugt es Gras- und Buschland auf Kalkboden in warmen, niederschlagsarmen Regionen. Leider scheint es nirgendwo mehr häufig vorzukommen. Der Hauptgrund hierfür dürfte der weit verbreitete Einsatz von Insektiziden zum Schutz der landwirtschaftlichen Kulturen sein, der ihm einerseits direkt schadet, andererseits seine Nahrungsgrundlage beeinträchtigt.

 

Der Apollofalter

Innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge gehört der Apollofalter zur Familie der Ritterfalter (Papilionidae). Von diesen weltweit verbreiteten, zumeist grosswüchsigen Tagfaltern kommen in Europa elf Arten vor, darunter der Schwalbenschwanz (Papilio machaon). Mit einer Spannweite von gewöhnlich 6,5 bis 7,5 Zentimetern gehört der Apollofalter zu den grössten Schmetterlingen Europas, wobei die Weibchen im Durchschnitt eine Spur grösser sind als die Männchen.

Der Apollofalter ist ein «Bergschmetterling»: Er bewohnt in inselartigen Kolonien alle grösseren Bergzüge Europas - von Spanien im Westen bis zum Ural im Osten - und Zentralasiens. In den südlichen und zentralen Teilen des Artverbreitungsgebiets kommt er vor allem in der subalpinen Höhenstufe zwischen etwa 700 und 1800 Metern ü.M. vor, während er im Norden des Artverbreitungsgebiets auch in tieferen Lagen anzutreffen ist.

Die erwachsenen Apollofalter kann man von Juni bis August an felsigen Hängen und Hügeln beobachten. Tagsüber sonnen sie sich gern auf Steinen und Blüten, saugen an Blüten von Disteln und Skabiosen oder bewegen sich in gleitend-gaukelndem Flug umher. Die Nacht verbringen sie mit Vorliebe auf Distelblüten.

Die Futterpflanzen der Raupen sind in erster Linie Sedum-Arten, besonders der Weisse Mauerpfeffer (Sedum album) und das Grosse Fettkraut (Sedum telephium), aber auch der Einjährige Mauerpfeffer (Sedum annuum) und der Moor-Mauerpfeffer (Sedum villosum), ferner mitunter Hauswurzarten (Sempervivum spp.). Das Weibchen legt in den Sommermonaten seine Eier einzeln an den unteren Blättern und Stängeln dieser Pflanzen ab. Die Raupen, die später daraus schlüpfen, sind samtschwarz und haben auf jeder Seite eine Reihe oranger Tupfen. Bei Störung heben sie ihren Vorderkörper hoch, machen ruckartige Bewegungen und stülpen eine rötliche Nackengabel (Osmaterium) aus. Diese gibt einen strengen Geruch ab, welcher wahrscheinlich gewisse Fressfeinde abzuschrecken vermag.

In der Regel überwintert beim Apollofalter das Ei, in dessen Hülle sich die voll entwickelte Jungraupe befindet. Diese schlüpft, sobald die klimatischen Bedingungen im Frühling günstig sind, und widmet sich fortan der Nahrungsaufnahme. Nach starkem Wachstum und mehreren Häutungen steigt sie schliesslich auf den Boden und fertigt zwischen Steinen oder in einer Bodenvertiefung ein lockeres Gespinst an und verpuppt sich darin. Im Inneren der Puppe erfolgt dann die umwälzende Verwandlung der erdgebundenen, Blätter essenden Raupe zum federleichten, Nektar saugenden Falter. Ist diese abgeschlossen, platzt die Puppenhülle an vorgebildeten Nahtstellen auf, und heraus zwängt sich der fertige Schmetterling. An erhöhter Stelle ruhend presst er Luft und Blutflüssigkeit in die Adern seiner noch weichen, zerknitterten Flügel. Nach einer Viertelstunde sind die Flügel gestreckt und geglättet, und binnen weniger Stunden sind sie erhärtet, sodass er seinen ersten Flug unternehmen kann.

Wie der Alpenbock kommt der Apollofalter heute nur noch in ziemlich kleinen, weit verstreut lebenden Beständen vor. Zu schaffen macht ihm gebietsweise die Intensivierung der Berglandwirtschaft, was unter anderem die Anwendung von Pestiziden bedeutet, gebietsweise aber auch die gegenteilige Entwicklung, nämlich die Aufgabe der nicht mehr rentablen traditionellen Berglandwirtschaft. Dadurch verbuschen die brach liegenden Bergwiesen und -weiden schnell, später kommt Wald auf, wodurch die Wärme liebenden Sedum-Arten verschwinden und der Apollofalter seine Lebensgrundlage verliert.

 

Die Grüne Mosaikjungfer

Der Ordnung der Libellen gehören weltweit rund 5000 Arten und in Europa ungefähr hundert Arten an. Innerhalb der Ordnung gehört die Grüne Mosaikjungfer zur Unterordnung der Grosslibellen (Anisoptera) und da zur Familie der Edellibellen (Aeshnidae). Ihre Kopfrumpflänge bemisst sich auf etwa sechs Zentimeter, die Flügelspannweite auf acht bis neun Zentimeter, wobei die Weibchen durchschnittlich etwas grösser sind als die Männchen.

Die Grüne Mosaikjungfer ist vor allem im nördlichen Eurasien heimisch. Man findet sie in Russland, ferner im nordöstlichen Europa und im südlichen Skandinavien, westwärts bis nach Belgien. Serbien und Montenegro bildet den südlichsten Ausläufer des Artverbreitungsgebiets.

Wie alle Libellen ernährt sich die Grüne Mosaikjungfer von anderen Insekten, die sie im Flug erbeutet, wobei sie Geschwindigkeiten von bis zu dreissig Kilometern je Stunde erreicht. Ihre Beine sind mit Dornen ausgestattet, mit denen sie die Opfer festzuhalten vermag. Im Unterschied zu vielen anderen Libellenarten betreibt die Grüne Mosaikjungfer keine Ansitzjagd. Sie lauert also nicht auf einem Zweig oder an einem Halm und schiesst jeweils los, wenn ein Beutetier in ihre Nähe kommt. Stattdessen patrouilliert sie unermüdlich - oft stundenlang - dem Ufer ihres Heimatgewässers entlang und erlegt, was ihren Weg kreuzt. Hauptbeutetiere sind Schwebfliegen, Bienen und Wespen, die sie gleich im Flug zerbeisst und verspeist.

Die erwachsenen Grünen Mosaikjungfern fliegen im Allgemeinen von Mitte Juli bis Ende September und sorgen in dieser Zeit für Nachwuchs. Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier auf die Blätter von Wasserpflanzen, denn wie alle Libellen verbringt die Grüne Mosaikjungfer ihre Jugend als Larve im Wasser. Die Eiablage geschieht im Flug: Das Weibchen taucht seinen Hinterleib ins Wasser ein, während es direkt über der Wasseroberfläche an Ort «rüttelt». Interessanterweise berücksichtigt das Weibchen bei der Eiablage fast ausschliesslich eine einzige Pflanzenart, nämlich die Krebsschere (Stratiotes aloides), eine im Wasser stehende Pflanze, deren stachelrandige Blätter etwa zur Hälfte aus dem Wasser ragen und die gewöhnlich in stehenden oder sehr langsam fliessenden Seichtgewässern gedeiht. Das Weibchen legt zwar mitunter seine Eier auf anderen Wasserpflanzen, beispielsweise Rohrkolben (Typha spp.), ab. Studien haben aber gezeigt, dass die Eier und jungen Larven deutlich häufiger Fischen zum Opfer fallen, wenn sie nicht auf Krebsscherenblättern abgelegt wurden. Letztere scheinen also einen besonders guten Schutz gegenüber Fressfeinden zu bieten.

Die Mosaikjungferlarven entwickeln sich langsam: Sie leben ungefähr drei Jahre lang im Wasser, genauer im Krebsscherendickicht, und ernähren sich als überwiegend nachtaktive Lauerjäger von Kaulquappen, kleinen Fischen und verschiedenen wirbellosen Tieren. Sie häuten sich etwa zehn Mal und werden dabei schrittweise grösser. Für die letzte Häutung verlassen sie das Wasser. Sie besteigen ein Krebsscherenblatt, der aus dem Wasser ragt, und klammern sich an dessen Spitze fest. Dann platzt die Larvenhaut am Rücken auf, und die Libelle schlüpft aus ihrer Hülle. Ein Puppenstadium fehlt also.

West- und Südeuropa bilden Randbereiche des Artverbreitungsgebiets der Grünen Mosaikjungfer. Sie scheint hier nie besonders zahlreich vorgekommen zu sein. Im Übrigen ist sie für ihr Überleben stark vom Vorhandensein der Krebsschere abhängig. Wo diese Pflanze zufolge Gewässerverschmutzung oder durch die Trockenlegung von Stillgewässern verdrängt worden ist, ist auch die Grüne Mosaikjungfer verschwunden. In Mitteleuropa ist sie heute gebietsweise vom Aussterben bedroht, da die Krebsschere in Anglerkreisen als «Unkraut» betrachtet und oft erbittert bekämpft wird. Immerhin scheint die Grüne Mosaikjungfer in den weiten Sumpfgebieten Russlands noch in grösseren Beständen vorzukommen.

 

 

 

Legenden

Der Alpenbock (Rosalia alpina), ein imposanter Käfer mit einer Kopfrumpflänge von bis zu vier Zentimetern, ist in Mittel- und Südeuropa sowie im Nahen Osten heimisch. Er bewohnt hauptsächlich alte, naturnahe Laubwälder und hält sich dort zumeist auf anbrüchigen, das heisst zwar aufrecht stehenden, jedoch durch Schäden dem Tod geweihten Rotbuchen auf. Seine Larven entwickeln sich in deren Holz.

Das (exklusive Antennen und Legesäbel) etwa sechs Zentimeter lange Raubheupferd (Saga pedo) hat im Unterschied zu vielen anderen Schreckenarten keine Flügel. Untypisch für ein Mitglied der Schreckensippe ist ferner, dass es sich - wie sein Name andeutet - als Beutegreifer betätigt. Seine Opfer sind vor allem Heuschrecken und Grillen, die es mit einem gezielten Sprung überfällt und mit den dornenbewehrten Beinen packt.

Mit einer Flügelspannweite von gewöhnlich 6,5 bis 7,5 Zentimetern gehört der Apollofalter (Parnassius apollo) zu den grössten Schmetterlingen Europas. In ihrer Flügelzeichnung und ihrer Grösse sind die Männchen und die Weibchen einander sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich aber dadurch, dass die Männchen am ganzen Körper stark behaart sind, während die Weibchen einen nackten oder höchstens spärlich behaarten Hinterleib aufweisen.

Der Apollofalter ist ein Bergschmetterling: Er bewohnt - wenn auch heute in inselartigen Kolonien - alle grösseren Bergzüge Europas in Höhen zwischen etwa 700 und 1800 Metern ü.M. Während die erwachsenen Falter gern an Blüten von Disteln und Skabiosen saugen, verzehren die Raupen zur Hauptsache die dickfleischigen Blätter von Mauerpfeffer und Fettkraut.

Die Grüne Mosaikjungfer (Aeshna viridis) aus der Familie der Edellibellen weist eine Kopfrumpflänge von etwa sechs Zentimetern und eine Flügelspannweite von acht bis neun Zentimetern auf. Die beiden Geschlechter unterscheiden sich in ihrem Aussehen dadurch, dass die Männchen auf dem Hinterleib neben gelbgrünen auch hellblaue Flecken aufweisen, während die Weibchen (Bild) auf dem ganzen Körper bloss gelbgrün-schwarz gezeichnet sind.




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