Asiatischer Gepard

Acinonyx jubatus venaticus


© 2004 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Der Gepard (Acinonyx jubatus) ist keineswegs eine rein afrikanische Katzenart, wie wir dies manchmal meinen. Tatsächlich war er einstmals nicht nur über ganz Afrika - mit Ausnahme der Zentralsahara und der äquatorialen Regenwälder - verbreitet, sondern kam auch in weiten Bereichen des Nahen und Mittleren Ostens vor, von der Arabischen Halbinsel nordwärts bis zum Aralsee und ostwärts bis nach Indien. Allerdings sind die Gepardbestände ausserhalb Afrikas im Verlauf des 20. Jahrhunderts fast überall ausgestorben. Das einzige asiatische Land, das mit Gewissheit noch Geparde beherbergt, ist der Iran.

 

Eine «Sprintkatze»

Berühmt gemacht haben den Gepard die ausserordentlich hohen Geschwindigkeiten, die er beim Rennen erreicht. Zwar ist man sich über die genaue Höchstgeschwindigkeit uneinig. Sie liegt aber mit Bestimmtheit zwischen 90 und 110 Kilometer in der Stunde. Der Gepard ist damit unbestritten das schnellste Lebewesen zu Land.

Seine Sprinterqualitäten sind dem Gepard bei der Jagd sehr dienlich: Im Gegensatz zu allen anderen Katzenarten überfällt er nämlich seine Beutetiere nicht aus dem Hinterhalt, sondern hetzt sie in kurzem, schnellem Spurt nieder. Mit dieser Jagdweise verbunden ist eine ganze Reihe von Anpassungen im Körperbau, durch die sich der Gepard vom Rest der Katzen unterscheidet. Augenfällig sind die langen sehnigen Beine, der schlanke, windschlüpfrige Körper und der verhältnismässig kleine Kopf. Tatsächlich gehört der Gepard mit einer Kopfrumpflänge von gewöhnlich 100 bis 150 Zentimetern und einer Schulterhöhe von 70 bis 85 Zentimetern zu den grösseren Mitgliedern der Katzenfamilie; mit einem Gewicht von nur 35 bis 70 Kilogramm ist er jedoch erheblich leichter als seine vergleichbar grossen Vettern aus der Grosskatzensippe.

Interessant ist im Übrigen, dass der Gepard - als einzige Katze - seine Krallen nicht in schützende Scheiden zurückziehen kann. Sie berühren beim Laufen den Boden und werden abgewetzt. Zwar kann der Gepard deswegen als einzige Katze nicht klettern, aber beim Rennen sind die vorstehenden Krallen sehr wertvoll: Sie wirken wie die Nägel in Rennschuhen und vermitteln dem Gepard eine ausgezeichnete Bodenhaftung.

 

Mit dem Puma verwandt

Die verwandtschaftliche Stellung des Gepards innerhalb der Katzenfamilie (Felidae) war lange Zeit umstritten. Überhaupt herrschte in der Fachwelt lange Zeit Uneinigkeit über die genaue Zahl der auf der Erde lebenden Katzenarten und ihre verwandtschaftlichen Beziehungen untereinander. Wahrscheinlich gab es ziemlich genau gleich viele Meinungen zu diesem Thema, wie es Katzenforscher gab. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) und mit ihr viele praxisorientierte Zoologen hielten sich deshalb an eine verhältnismässig einfache Unterteilung der Katzenfamilie in erstens 5 Grosskatzen, zweitens 29 Kleinkatzen und drittens 2 Sonderfälle. Die Grosskatzen wurden in der Gattung Panthera und die Kleinkatzen in der Gattung Felis zusammengefasst, während die «Mittelkatze» Nebelparder und die «Sprintkatze» Gepard je einer eigenen Gattung (Neofelis bzw. Acinonyx) zugeordnet wurden. Dass diese simple Gliederung weder die Formenvielfalt der Katzen noch die stammesgeschichtlichen Verhältnisse innerhalb der Familie korrekt zum Ausdruck brachte, war zwar unbestritten. Dennoch stellte sie ein sinnvolles Provisorium dar, um dem «Streit der Gelehrten» aus dem Weg gehen.

Molekularbiologische Studien, bei welchen die Erbsubstanz (DNS) der verschiedenen Katzenarten eingehend untersucht wurde, haben dann in den 1990er Jahren endlich die Klärung dieser unbefriedigenden Situation gebracht. Dabei gab es manch überraschende Erkenntnis - z.B. dass der Nebelparder (Neofelis nebulosa) eine echte Grosskatze ist, dass die Marmorkatze (Pardofelis marmorata) eine asiatische Luchsform ist, und dass der Gepard am nächsten mit dem neuweltlichen Puma (Puma concolor) verwandt ist.

Der Stammbaum der Katzenfamilie weist gemäss diesen Studien drei Hauptzweige auf; alle heutigen Katzen lassen sich also bloss drei Verwandtschaftsgruppen zuordnen: Der erste Hauptzweig spaltete sich vor rund 12 Millionen Jahren vom Rest der Katzenfamilie ab. Aus ihm sind die heutigen Gattungen Leopardus, Oncifelis und Oreailurus hervorgegangen. Man spricht von der «Ozelot-Gruppe» mit 7 Arten. Der zweite Hauptzweig spaltete sich vor acht bis zehn Millionen Jahren vom Rest der Katzenfamilie ab. Aus ihm sind die heutigen Gattungen Felis und Otocolobus entstanden. Man spricht von der «Wildkatzen-Gruppe» mit 6 Arten. Der dritte Hauptzweig hat zu den restlichen Katzengattungen geführt. Man spricht von der «Grosskatzen-Gruppe» mit 23 Arten.

Letztere spaltete sich vor drei bis sieben Millionen Jahren in verhältnismässig kurzen Intervallen in mehrere Zweige auf: Zunächst entstand der Zweig, der zu den heutigen beiden Gattungen Acinonyx und Puma führte. Die Moleküle geben also der alten Meinung nicht Recht, dass der Gepard ein «Sonderling» sei, der sich stammesgeschichtlich sehr früh vom Rest der Katzenfamilie getrennt habe. Er ist unzweifelhaft ein Mitglied der «Grosskatzen-Gruppe», und dort am nächsten verwandt mit dem Puma. Erst seit rund 5 Millionen Jahren durchläuft er eine separate Entwicklung.

Danach spaltete sich innerhalb der «Grosskatzen-Gruppe» ein Zweig ab, der zu den heutigen Gattungen Catopuma und Profelis führte, dann ein Zweig, aus dem die heutige Gattung Prionailurus entstand, danach ein Zweig, der zu Caracal und Leptailurus führte, dann ein Zweig, aus dem die heutige Gattung Herpailurus hervorging. Die letzte Aufspaltung der «Grosskatzen-Gruppe» geschah schliesslich vor rund 2,8 Millionen Jahren, wobei aus dem einen Zweig die heutigen Gattungen Lynx und Pardofelis und aus dem anderen die Eigentlichen Grosskatzen mit den Gattungen Neofelis, Panthera und Uncia entstanden.

 

Ein gejagter Jäger

Der bevorzugte Lebensraum des Gepards sind offene Kurzgrassavannen, Steppenlandschaften und Halbwüsten. Hier macht er gewöhnlich Jagd auf kleinere Gazellen und Antilopen. Des Öfteren erlegt er aber auch Hasen und bodenlebende Vögel. Auf die Jagd geht der Gepard - katzenuntypisch - zumeist am Tag. Hat er ein Beutetier entdeckt, so bewegt er sich anfänglich ganz langsam und jede Deckung nutzend darauf zu. Hebt das Opfer während dieser Annäherungsphase seinen Kopf, so hält der Gepard wie erstarrt in seiner Bewegung inne, bis es wieder wegschaut. Dann erst schleicht er weiter. Schliesslich, vielleicht noch fünfzig Meter von der Beute entfernt, setzt er zum rasanten Schlussangriff an. Wie ein von der Sehne geschnellter Pfeil «fliegt» er auf sein Ziel los. Bis das Beutetier die Gefahr erkennt und zur Flucht ansetzt, hat der Gepard bereits die Hälfte der Distanz hinter sich gebracht. Und wenig später holt er es ein. Mit einem Schlag seiner Vorderpfote wirft er das Opfer in vollem Lauf zu Boden, packt es sogleich an der Kehle und erstickt es. Für einen kräftigen Nackenbiss, mit dem viele andere Katzen ihren Opfern das Genick brechen, sind die kurzen Kiefer und die schmalen Eckzähne des leicht gebauten Sprinters zu schwach.

Die Jagd des Gepards verläuft keineswegs immer erfolgreich. Seine Spitzengeschwindigkeit hält er nämlich nur über kurze Strecken durch. Berechnungen haben gezeigt, dass er seinen Spurt spätestens nach rund 500 Metern abbrechen muss, weil die enorme Muskelaktivität seinen Körper dermassen aufheizt, dass er anderenfalls einen Hitzeschlag erleiden würde. Tatsächlich bemisst sich die Spurtstrecke in der freien Wildbahn normalerweise auf bloss 200 bis 300 Meter. Gelingt es dem Gepard nicht, das angepeilte Beutetier innerhalb dieser Strecke einzuholen (z.B. weil er sich zu wenig nah angepirscht hatte), so ist er chancenlos. Bei Untersuchungen in der Serengeti in Tansania hat sich gezeigt, dass nur etwa die Hälfte der Jagdversuche von Erfolg gekrönt ist.

Nach jedem Jagdversuch, ob erfolgreich oder nicht, ist der Gepard völlig erschöpft und muss sich während zwanzig bis dreissig Minuten ausruhen und erholen. Dies ist auch der Grund, weshalb er seine Beute oft an die kräftigeren Rivalen Löwe, Leopard, Hyäne und Wildhund verliert. Alle diese Raubtiere greifen den Gepard ohne Zögern an, um ihm seine Beute wegzunehmen, und sie töten ihn sogar gelegentlich. Er ist das einzige Grossraubtier, das oft selbst zum Beutetier wird.

 

Junggeparde tragen eine Rückenmähne

Nach einer Tragzeit von 90 bis 95 Tagen bringt die Gepardin gewöhnlich drei bis fünf, manchmal sogar bis acht Junge zur Welt. Letztere sind bei der Geburt blind und wiegen 250 bis 300 Gramm. Nach etwa einer Woche öffnen sie erstmals ihre Augen, und im Alter von etwa zwei Wochen unternehmen sie ihre ersten unsicheren Schritte. Im Alter von etwa sechs Wochen beginnen die Jungen, mit ihrer Mutter umherzustreifen und Fleisch zu essen. In dieser Phase trägt ihnen die Mutter lebende Kleintiere wie Hasen oder junge Gazellen zu, damit sie sich im Jagdhandwerk üben können.

Die jungen Geparde unterscheiden sich im Aussehen von den erwachsenen, denn sie tragen eine dichte silbergraue Rückenmähne. Damit sind sie im hohen Gras, in dem sie sich während der ersten drei Lebensmonate versteckt halten, ausgezeichnet getarnt. Trotzdem fallen etwa zwei Drittel der Junggeparde in diesem ersten Lebensabschnitt anderen Raubtieren - besonders Hyänen - zum Opfer.

Die Entwöhnung findet im Alter von ungefähr sechs Monaten statt, und im Alter von gewöhnlich 15 bis 17 Monaten trennen sie sich von ihrer Mutter. Die jungen Weibchen pflanzen sich im Alter von etwa zwei, die Männchen im Alter von etwa drei Jahren erstmals fort. In Menschenobhut können Geparde ein Höchstalter von fast zwanzig Jahren erreichen; in der freien Wildbahn dürften nur wenige Individuen älter als etwa fünfzehn Jahre werden.

 

Noch 50 bis 100 Asiatische Geparde

Bis vor kurzem war der Gepard in geeigneten Lebensräumen in Afrika weit verbreitet. Heute kommt er in grösseren Beständen nur noch in einigen Bereichen des östlichen und des südlichen Afrikas vor. Leider deutet alles darauf hin, dass sich trotz intensiver Schutzanstrengungen die Gepardbestände Afrikas auch zukünftig weiter vermindern werden. Denn der Landhunger der kontinuierlich wachsenden afrikanischen Bevölkerung wird den Lebensraum und die Beutetiere des Gepards weiterhin stetig schwinden lassen. Langfristig kann der Gepard wohl nur in grossflächigen Naturschutzgebieten überleben.

Ausserhalb Afrikas kam der Gepard einst in Palästina, in Syrien, im nördlichen Saudi-Arabien, im Iran, im Irak, im südlichen Turkmenistan, in Afghanistan, in Pakistan und in weiten Bereichen Indiens vor. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts verschwand er aus den meisten dieser Regionen: In Indien gilt er offiziell seit den 1950er Jahren als ausgestorben. In der Ormara-Region im Süden Pakistans wurden im Jahr 2002 intensive Nachforschungen betrieben, da die Wahrscheinlichkeit gross erschien, dass dort Geparde überlebt hatten. Leider zeigte sich, dass die Art in jener Region um 1985 ausgestorben war. Es ist zwar nicht ganz auszuschliessen, dass gegenwärtig noch ein paar wenige Geparde in Afghanistan und in Turkmenistan umherstreifen. Wahrscheinlich aber kommt die schlanke Katze ausserhalb Afrikas einzig noch im Iran vor. Dort bewohnt sie in verstreuten Beständen die von Büschen durchsetzten Steppen und Halbwüsten im Umfeld der Salzwüste Dasht-e-Kavir im Nordosten des Landes. Auf ihrem Speisezettel stehen neben Hasen und Vögeln hauptsächlich zwei Gazellenarten, die Dorkasgazelle (Gazella dorcas) und die Kropfgazelle (Gazella subgutturosa).

Die Grösse der Gepardpopulation im Iran wird derzeit auf ungefähr fünfzig bis hundert Individuen geschätzt und ist damit nur noch etwa halb so gross wie Ende der 1970er Jahre. Man geht von sechs mehr oder weniger separaten Beständen aus, von denen jeder bloss eine Handvoll Individuen umfasst. Als die beiden grössten Bestände - mit je vielleicht zwanzig erwachsenen Individuen - gelten diejenigen, welche einerseits im 14 000 Quadratkilometer grossen Kharturan-Schutzgebiet in der Semnan-Provinz und andererseits im 15 000 Quadratkilometer grossen Naybandan-Tabas-Schutzgebiet in der Yazd-Provinz vorkommen.

Für den Rückgang der Geparde im Iran sind zwei Hauptursachen zu nennen: erstens die direkte Bejagung durch den Menschen und zweitens der Schwund der Beutetierbestände. Die direkte Bejagung der iranischen Geparde konnte trotz gesetzlichem Jagdschutz und selbst innerhalb der bestehenden Schutzgebiete bis heute nicht vollständig unterbunden werden. Noch mehr zu schaffen macht den iranischen Geparden jedoch die ständige Abnahme der Beutetierbestände, von denen ihr Leben abhängt. Hierfür verantwortlich ist vor allem die Übernutzung der kargen Pflanzendecke im Umfeld der Salzwüste Dasht-e-Kavir durch die dort weidenden und ständig grösser werdenden Viehherden. Inzwischen werden sogar Teile der genannten Schutzgebiete als zusätzliche Weidegründe missbraucht.

Es besteht kein Zweifel: Der Vollzug der Schutzgesetze im Bereich der Salzwüste Dasht-e-Kavir und insbesondere im Bereich der beiden Reservate Kharturan und Naybandan-Tabas ist für das Überleben der letzten iranischen und damit der letzten asiatischen Geparde von grösster Bedeutung - aber offensichtlich mangelhaft. Um diesem Missstand zu begegnen, hat nun die iranische Umweltbehörde mit Unterstützung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) ein Projekt mit dem Titel «Erhaltung des Asiatischen Gepards, seines natürlichen Lebensraums und der zugehörigen Lebensgemeinschaft in der Islamischen Republik Iran» gestartet. Alle Beteiligten sind sich im Klaren darüber, dass die Zeit drängt - und dass dieses Projekt nur dann Erfolg haben kann, wenn es gelingt, das Gespräch mit der im Lebensraum der Geparde lebenden Bevölkerung aufzunehmen, sie vom Sinn der Erhaltung ihrer natürlichen Umwelt zu überzeugen und ihre aktive Mithilfe zu gewinnen. Eine schwierige, aber hoffentlich lösbare Aufgabe.



Legenden

Der Gepard (Acinonyx jubatus) gehört zu den grösseren Mitgliedern der Katzenfamilie: Erwachsene Individuen weisen gewöhnlich eine Kopfrumpflänge von 100 bis 150 Zentimetern und eine Schulterhöhe von 70 bis 85 Zentimetern auf, wobei die Männchen im Durchschnitt eine Spur grösser sind als die Weibchen. Die asiatischen Geparde unterscheiden sich in nichts von ihren afrikanischen Vettern, weshalb ihre unterartliche Abtrennung - als Asiatischer Gepard (Acinonyx jubatus venaticus) - in Fachkreisen höchst umstritten ist.

Der bevorzugte Lebensraum des Gepards sind offene Kurzgrassavannen, Steppenlandschaften und Halbwüsten. Hier macht er hauptsächlich Jagd auf Gazellen und kleinere Antilopen. Im Gegensatz zu allen anderen Katzenarten überfällt er seine Beutetiere nicht aus dem Hinterhalt, sondern hetzt sie in kurzem Spurt nieder - und erreicht dabei Höchstgeschwindigkeiten von wahrscheinlich über hundert Kilometern in der Stunde.

Das Gepardweibchen bringt nach einer Tragzeit von rund drei Monaten gewöhnlich drei bis fünf Junge zur Welt. Letztere tragen eine silbergraue Rückenmähne und sind damit im hohen Gras, in dem sie sich während den ersten drei Lebensmonaten versteckt halten, ausgezeichnet getarnt.

Die jungen Geparde bleiben etwa anderthalb Jahre lang mit ihrer Mutter zusammen und lernen in dieser Zeit von ihr das Handwerk eines Sprintjägers. Danach gehen sie ihre eigenen Wege. Ihre Lebenserwartung in der freien Wildbahn dürfte bei höchstens etwa fünfzehn Jahren liegen.

In Asien war der Gepard einst von der Arabischen Halbinsel nordwärts bis zum Aralsee und ostwärts bis nach Indien weit verbreitet. Heute existieren nur noch im Iran geschätzte fünfzig bis hundert Individuen. Im Rahmen eines gezielten Schutzprojekts versucht die iranische Umweltbehörde mit Unterstützung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), diesen allerletzten Gepard-Restbestand ausserhalb Afrikas zu erhalten.




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