Breitschnabeldelfin

Peponocephala electra


© 2010 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)






Artwork © Owen Bell



Der Breitschnabeldelfin (Peponocephala electra) ist ein mittelgrosses Mitglied der 34 Arten umfassenden Familie der Delfine (Delphinidae). Den Grössenrekord hält ein Weibchen, das einst an der Küste Brasiliens strandete. Es wies eine Gesamtlänge von knapp 2,8 Metern auf; sein Gewicht wurde nicht bestimmt. Das bisher grösste Männchen, das verlässlich vermessen wurde, hatte eine Gesamtlänge von 2,65 Metern und wog 228 Kilogramm. Möglicherweise sind also die Männchen eine Spur kleiner als die Weibchen; ein nennenswerter Grössenunterschied scheint zwischen den Geschlechtern jedoch nicht zu bestehen.

Bei den erwachsenen Breitschnabeldelfinen ist der Kopf vorne stumpf, Stirn und Scheitel scheinen angeschwollen zu sein. Bei der «Schwellung» handelt es sich um die so genannte «Melone», ein mit Ölen und Fetten unterschiedlicher Dichte gefülltes Organ, das im Dienst der Echoortung steht. Auf die ausgeprägte Melone bezieht sich der englische Name der Art, Melon-headed Dolphin, und im Prinzip bezieht sich auch der wissenschaftliche Gattungsname Peponocephala auf dieselbe. Bei der Namengebung im Jahr 1966 geschah den beiden Biologen Masaharu Nishiwaki und Kenneth Norris allerdings ein kleines Missgeschick: Pepono nimmt Bezug auf Cucurbita pepo. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Melone, sondern um einen Kürbis. Der Gattungsname des Breitschnabeldelfins bedeutet somit irrtümlicherweise «der Kürbisköpfige» anstatt «der Melonenköpfige».


Ein Tropendelfin

Wie viele seiner Vettern hat der Breitschnabeldelfin eine weite Verbreitung, die sich rund um den Erdball herum durch den Atlantischen, Indischen sowie Pazifischen Ozean erstreckt. Die grosse Mehrzahl der Sichtungen stammt aus den Tropen, das heisst aus jener warmen Klimazone im Bereich des Äquators, der durch die beiden Wendekreise (bei 23,5° nördlicher und südlicher Breite) begrenzt wird und wo somit die Sonne mindestens einmal im Jahr im Zenit steht. Im westlichen Atlantik reicht das Vorkommen nordwärts bis zum Golf von Mexiko und südwärts bis zum brasilianischen Bundesstaat Espiritu Santo. In den tropischen Bereichen des Indischen Ozeans ist die Art weit verbreitet, so auch beidseits des Indischen Subkontinents im Arabischen Meer und im Golf von Bengalen. Östlich der Hinterindischen Halbinsel kommt der Breitschnabeldelfin vom Südchinesischen Meer ostwärts durch den ganzen Pazifik hindurch vor, nordwärts bis zur Inselgruppe Hawaii und zur mexikanischen Halbinsel Baja California, südwärts bis zum australischen Bundesstaat New South Wales.

Auf der nördlichen Erdhalbkugel dringen Breitschnabeldelfine gelegentlich auch in die gemässigte Klimazone vor, beispielsweise bis zum US-Bundesstaat Maryland in der Mitte der amerikanischen Ostküste, zur Grafschaft Cornwall ganz im Südwesten Englands oder zur zentraljapanischen Hauptinsel Honshu. Man geht davon aus, dass es sich dabei um ausserordentliche Streifzüge vereinzelter Breitschnabeldelfintrupps handelt, welche durch warme Meeresströmungen begünstigt werden.

Innerhalb seines Verbreitungsgebiets hält sich der Breitschnabeldelfin stets in tiefgründigen Gewässerzonen auf. Die meisten Sichtungen erfolgen auf hoher See, weit abseits der Kontinentalschelfe. Wird er ausnahmsweise in der Nähe von Land angetroffen, dann stets an Orten, wo die Küste steil in die Tiefe abfällt, wie dies bei ozeanischen Vulkaninseln der Fall ist. Aufgrund seiner Vorliebe für das tiefgründige, offene Meer sind Sichtungen verhältnismässig selten und in der Regel von kurzer Dauer. Entsprechend mager ist unser Wissen über die Lebensweise des Breitschnabeldelfins. Der Hauptteil der gesicherten Information stammt aus der Untersuchung gestrandeter Individuen.


Mesopelagische Fische als Kost

Offensichtlich ist immerhin, dass die Breitschnabeldelfine ein sehr geselliges Leben führen. Im Allgemeinen streifen sie in grossen Schwärmen, so genannten «Schulen», mit zumeist 100 bis 500 und manchmal sogar weit über 1000 Individuen umher. Nicht selten werden aber auch kleinere, eng zusammenhaltende Trupps von oft nur 15 bis 20 Individuen gesichtet. Es ist anzunehmen, dass sich die grossen Schulen aus einer Anzahl solcher Trupps zusammensetzen und dass die Mitglieder eines Trupps besonders nah untereinander verwandt sind.

Nicht allein mit ihresgleichen vergesellschaften sich die Breitschnabeldelfine gern, sondern sie bilden oft auch gemischte Verbände mit anderen Mitgliedern der Delfinfamilie. In verschiedenen Bereichen des Pazifiks sowie im Golf von Mexiko verbünden sie sich regelmässig mit Kurzschnabel- oder Fraserdelfinen (Lagenodelphis hosei). Im Golf von Mexiko hat man sie schon in gemischten Verbänden mit Rauzahndelfinen (Steno bredanensis), im Ostpazifik mit Grossen Tümmlern (Tursiops truncatus) und bei Hawaii mit Kurzflossen-Grindwalen (Globicephala macrorhynchus) beobachtet.

Die Untersuchung des Mageninhalts gestrandeter Individuen zeigt, dass sich die Breitschnabeldelfine hauptsächlich von schwarmbildenden Hochseefischen und Tintenfischen ernähren. Unter den Fischen herrschen Mitglieder der Familien der Laternenfische (Myctophidae), der Barrakudinas oder Lachsspierlinge (Paralepididae) und der Perlaugen (Scopelarchidae) vor. Die Mitglieder dieser drei Fischfamilien sind - ebenso wie die in der Nahrung identifizierten Tintenfische - so genannte mesopelagische Arten: Sie kommen tagsüber im uferfernen Freiwasserbereich der Meere in mittleren, dunklen Tiefen von gewöhnlich 300 bis 1500 Metern vor. Die meisten von ihnen unternehmen allerdings Tag für Tag vertikale Wanderungen: Jeweils in der Abenddämmerung steigen sie in die epipelagische Zone auf, das heisst in den Bereich von gewöhnlich 10 bis 100 Metern unter der Meeresoberfläche, um sich dort im Schutz der Dunkelheit dem Nahrungserwerb zu widmen. Diese oberflächennahen Wasserschichten werden tagsüber von der Sonne durchflutet und bilden darum die Heimat einer Vielzahl von Algen und weiteren Photosynthese betreibenden planktonischen Organismen, welche die Basis einer enorm vielfältigen Nahrungspyramide bilden. In der epipelagischen Zone ist darum der Tisch stets reich gedeckt. Jeweils in der Morgendämmerung tauchen die genannten Fische dann wieder in den Schutz der Dunkelheit der mitteltiefen Wasserschichten ab.

Ob die Breitschnabeldelfine den Laternenfischen, Barrakudinas und Perlaugen tagsüber in beträchtlicher Tiefe oder aber nachts in Oberflächennähe nachstellen, wissen wir nicht. Gewiss ist jedoch, dass sie so oder so nicht auf Sicht jagen können. Um ihrer stets im Dunkeln agierenden Beutetiere habhaft zu werden, müssen dass sie sich auf andere Sinne abstützen. Das Stichwort lautet «Biosonar».


Sie «sehen» mit den Ohren

Um sich im Wasser zu orientieren und darin befindliche Objekte, beispielsweise Beutetiere, zu erkennen, verfügt der Breitschnabeldelfin wie alle seine Vettern über ein Ortungsverfahren nach dem Echolotprinzip. Die Echo­ortung, auch «Biosonar» genannt, wird von diversen Wirbeltieren eingesetzt. Die bekanntesten Echoorter sind gewiss die Fledermäuse, jedoch wenden auch die Rosettenflughunde (Rousettinae), die Spitzmäuse (Soricidae), die in der Karibik heimischen Schlitzrüssler (Solenodon spp.), mindestens zwei Gruppen von in dunklen Höhlen brütenden Vögeln, nämlich die Salanganen (Collocalia spp.) und der Fettschwalm (Steatornis caripensis), sowie - nicht zuletzt - die Delfine und weitere Zahnwale (Odontoceti) dieses Ortungssystem an.

Zwar ist die Echoortung von jeder der genannten Tiergruppen eigenständig erfunden und entwickelt worden und darum der Mechanismus überall etwas anders, doch ist das Prinzip stets dasselbe: Das Tier erzeugt Schallwellen in Form von Tönen, sendet diese aus und analysiert anschliessend jene Schallwellen, die zu ihm zurückfinden, nachdem die ausgesendeten auf ein Objekt getroffen und als Echo zurückgeworfen worden sind. Aus der Laufzeit der Wellen vermag das Tier die Entfernung zum Objekt zu ermitteln, ferner verrät ihm das Echo, in welcher Richtung sich das Objekt befindet, wohin es sich bewegt und welcher Grösse und Gestalt es ist. Meistens kommen bei der Echoortung Töne im Ultraschallbereich zum Einsatz, sind also sehr hoch und für das menschliche Ohr nicht oder höchstens als «Klicks» oder «Rattern» hörbar.

Fledermäuse, Spitzmäuse und Vögel erzeugen ihre Töne wie der Mensch, indem sie Luft aus ihren Lungen durch die verformbare Stimmritze in ihrem Kehlkopf strömen lassen, und geben sie über ihren Mund, manchmal auch über ihre Nase, ab. Bei den Delfinen, bei denen erstens die Luftröhre nicht mit dem Mund verbunden ist, damit sie sich beim Beutefang unter Wasser nicht verschlucken können, zweitens die einzelne Nasenöffnung, das «Blasloch», aus naheliegenden Gründen am höchsten Punkt des Kopfs liegt und drittens beim Tauchen keine Atemluft vergeudet werden kann, ist der Mechanismus komplexer:

Bei ihnen befindet sich fast am Ende der Luftröhre, oberhalb des Schädels, ein kehlkopfartiger Apparat mit lippenartigen Strukturen, der von speziellen Luftsäcken umgeben ist. Die «Lippen» sind sehr beweglich und dienen dazu, eine schlitzartige Öffnung zu verformen. Für die Lauterzeugung verwenden die Delfine keine Luft aus ihren Lungen, sie müssen also nicht ausatmen, sondern sie verschieben zu diesem Zweck Luft zwischen den Luftsäcken hin und her. Dadurch entstehen Vibrationen, welche Schallwellen erzeugen. Auf nicht näher bekannte Art werden diese von der Melone aufgenommen, zu einem Strahl gebündelt und schliesslich präzis gerichtet nach vorn abgestrahlt. Die Melone wirkt gewissermassen als akustische Linse. Die Höhe und die Lautstärke der Töne wie auch die Schnelligkeit ihrer Abfolge können von den Delfinen präzis gesteuert und je nach Bedarf variiert werden. Die meisten von ihnen sind sehr kurz, in der Grössenordnung einer Hundertstel- bis Tausendstelsekunde.

Wie die Delfine die Echos wahrzunehmen vermögen, war lange Zeit unklar, denn ihre Ohren öffnen sich nicht nach aussen. Die enormen Druckunterschiede, welche mit dem Tauchen verbunden sind, würden mit der Aussenwelt in Verbindung stehende Trommelfelle unweigerlich platzen lassen. Ihre Mittel- und Innenohren sind hingegen hoch entwickelt, und die kleinen Knöchelchen, die sich im Mittelohr befinden und deren Aufgabe es ist, Schallvibrationen an die Haarsinneszellen im Innenohr weiterzuleiten, sind für hohe Töne äusserst empfindlich. Wie aber gelangen letztere dorthin? Mittel- und Innenohr befinden sich nämlich beidseits des Kopfs in einer Kapsel aus sehr hartem Knochenmaterial, welche von den benachbarten Schädelknochen durch ein häutiges Gewebe vollständig isoliert ist, was verhindert, dass die Schädelknochen Töne (vor allem störende Hintergrundgeräusche) an die Ohrkapseln übertragen können. Des Rätsels Lösung ist eine kleine Stelle, wo die Ohrkapsel Kontakt mit dem hinteren Ende des Unterkiefers hat. Offensichtlich ist es der Unterkiefer, welcher die eintreffenden Echo-Schallwellen empfängt und zur Ohrkapsel weiterleitet. Tatsächlich ist ein Teil des Unterkiefers hohl und enthält unter einer dünnen Knochenschicht ein aus Ölen und Fetten bestehendes Gewebe, das - ähnlich wie die Melone - schallleitende und -bündelnde Eigenschaften hat. Der Unterkiefer ersetzt das Trommelfell!


Höchstalter um 30 Jahre

Wie bei den meisten Hochseedelfinen ist über das Fortpflanzungsgeschehen bei den Breitschnabeldelfinen erst wenig bekannt. Die Weibchen scheinen je Geburt ein einzelnes Junges zur Welt zu bringen, das anfangs ungefähr 15 Kilogramm wiegt. Die Tragzeit dürfte rund ein Jahr dauern. Geburten wurden auf der nördlichen Erdhalbkugel mehrheitlich im Juli und August, auf der Südhalbkugel vor allem zwischen August und Dezember verzeichnet.

Informationen über das Alter beim Erreichen der Fortpflanzungsfähigkeit und das Höchstalter stammen aus der Untersuchung der Zahnstruktur bei gestrandeten Individuen. Die Zähne weisen im Querschnitt Ringe auf, und man geht davon aus, dass - wie bei den Bäumen - jeder Ring einem Jahr entspricht. Die Weibchen schreiten demnach im Alter von etwa 11 Jahren erstmals zur Fortpflanzung; ausgewachsen sind Männchen wie Weibchen mit etwa 13 Jahren. Bei sechzig Individuen, welche in Brasilien in den 1990er-Jahren gleichzeitig strandeten, war das älteste Weibchen etwas über 30 und das älteste Männchen gut 22 Jahre alt. Alle diese Altersangaben stimmen gut mit denjenigen überein, welche bei anderen Delfinen festgestellt wurden.

Einigermassen verlässliche Zahlen für die Grösse des Gesamtbestands der Breitschnabeldelfine sind nicht verfügbar. In den frühen 1990er-Jahren wurde für den östlichen Pazifik eine grobe Schätzung von rund 45 000 Individuen genannt, und in jüngerer Zeit wurde der Bestand im nördlichen Golf von Mexiko auf etwa 3500, bei Hawaii auf etwa 3000 und in der Sulusee bei den Philippinen auf etwa 1000 Individuen geschätzt. Das ist praktisch alles, was wir gegenwärtig wissen. Es gibt zwar noch vereinzelte Hinweise auf leichte lokale Bestandsabnahmen, doch sind diese statistisch nicht aussagekräftig. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) stuft darum den Breitschnabeldelfin gegenwärtig nicht als in seinem Fortbestand gefährdet ein.




Legenden

Der Breitschnabeldelfin (Peponocephala electra) ist ein mittelgrosses Mitglied der 34 Arten umfassenden Familie der Delfine (Delphinidae): Er kann eine Länge von bis zu 2,8 Metern und ein Gewicht von über 200 Kilogramm erreichen, wobei zwischen den Männchen und den Weibchen kein nennenswerter Grössenunterschied  zu bestehen scheint. Bei den erwachsenen Breitschnabeldelfinen ist der Kopf vorne stumpf, während bei den Jungtieren noch ein leichter «Schnabel» zu erkennen ist, wie er für viele andere Delfinarten typisch ist.

Der Breitschnabeldelfin ist in den tropischen Bereichen sowohl des Atlantiks als auch des Indopazifiks weit verbreitet. Innerhalb dieses Areals hält er sich stets in tiefgründigen Gewässerzonen auf. Die meisten Sichtungen erfolgen auf hoher See, weit abseits jeder Küste. Werden Breitschnabeldelfine ausnahmsweise in der Nähe von Land angetroffen, dann stets an Orten, wo die Küste steil in die Tiefe abfällt, wie hier bei der zu Französisch-Polynesien gehörenden Vulkaninsel Nuku Hiva.

Die Breitschnabeldelfine führen ein sehr geselliges Leben. Im Allgemeinen streifen sie in grossen Schulen mit zumeist 100 bis 500 und manchmal sogar über 1000 Individuen umher. Nicht selten werden aber auch kleinere, eng zusammenhaltende Trupps von oft nur 15 bis 20 Individuen gesichtet. Die Fachleute gehen davon aus, dass sich die grossen Schulen aus einer Anzahl solcher Trupps zusammensetzen und dass die Mitglieder eines Trupps besonders nah miteinander verwandt sind.

Im englischen Sprachraum wird der Breitschnabeldelfin - wie ein paar andere schnabellose, dunkel gefärbte Mitglieder der Delfinfamilie, darunter die beiden Grindwale (Globicephala spp.) und die beiden Schwertwale (Orca, Pseudorca) - häufig als Blackfish, also als«Schwarzfisch», bezeichnet. Tatsächlich erscheint er, wenn man ihn in einer gewissen Entfernung auf hoher See zu Gesicht bekommt, einheitlich schwarz gefärbt zu sein. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass seine Haut keineswegs schwarz ist, sondern ein recht komplexes Muster aus dunkelbraunen und dunkelgrauen Farbfeldern aufweist (Bild Seite 2). Junge Tiere sind heller gefärbt als erwachsene, und es fehlen ihnen die weissen oder rosafarbenen Mundränder, welche für die Erwachsenen typisch sind.

Wie bei den meisten Hochseedelfinen ist über das Fortpflanzungsgeschehen bei den Breitschnabeldelfinen erst wenig bekannt. Die weiblichen Tiere schreiten wahrscheinlich im Alter von etwa elf Jahren erstmals zur Fortpflanzung. Je Geburt scheinen sie ein einzelnes Junges zur Welt zu bringen, das anfangs ungefähr 15 Kilogramm wiegt. Die Tragzeit dürfte rund ein Jahr dauern.

Marinbiologische Studien bei den Hawaii-Inseln haben ergeben, dass zumindest die dort heimischen Breitschnabeldelfine ein ziemlich ortstreues Leben führen. Hawaii gehört denn auch - nebst der zentralphilippinischen Insel Cebu und den südlichen Atollen der Malediven (Bild) - zu den Orten, an denen Sichtungen sehr wahrscheinlich sind und für interessierte Touristen im Rahmen von Bootsausflügen angeboten werden.




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