4 Eulenarten des Iran:

Waldohreule - Asio otus
Brahma-Kauz - Athene brama
Wellenbrust-Fischuhu - Ketupa zeylonensis
Streifen-Zwergohreule - Otus brucei


© 2012 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Wie beim Menschen bildet bei praktisch allen Vogelarten das Sehen, also die visuelle Wahrnehmung der Umwelt mit den Augen, den wichtigsten der fünf klassischen Sinne - gefolgt vom Hören, also der akustischen Wahrnehmung mit den Ohren. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Vögel grossmehrheitlich bei Tageslicht aktive Wesen sind.

In der Tat sind von den derzeit rund 10 500 bekannten Vogelarten nur etwa 400 nacht- oder dämmerungsaktiv, das sind ungefähr vier Prozent. Sie gehören vier Sippen an, nämlich erstens der Ordnung der Eulen (Strigiformes) mit etwa 240 Arten, zweitens der Ordnung der Schwalmartigen (Caprimulgiformes) mit etwa 90 Arten von Schwalmen, Nachtschwalben und Tagschläfern, drittens der Ordnung der Segler (Apodiformes) mit ungefähr 90 Arten und viertens der Familie der Neuseelandpapageien (Strigopidae) mit 3 Arten in der Ordnung der Papageien (Psittaciformes).

Die in Vorderasien gelegene Islamische Republik Iran, das Ausgabeland der vorliegenden Briefmarken, beherbergt mit 13 Arten eine recht grosse Anzahl von Eulen. Die Vielfalt ist darauf zurückzuführen, dass hier die Tierwelten zweier überlappender biogeografischer Regionen zusammentreffen: einerseits die der gemässigten nördlichen eurasiatischen Region (Paläarktis) und andererseits die der subtropischen bis tropischen süd- und südostasiatischen Region (Orientalis). Vier der im Iran heimischen Eulenarten sollen auf diesen Seiten vorgestellt werden: die Waldohreule (Asio otus), der Brahma-Kauz (Athene brama), der Wellenbrust-Fischuhu (Ketupa zeylonensis) und die Streifen-Zwergohreule (Otus brucei).


Die Waldohreule

Die Waldohreule ist bezüglich ihrer Gestalt und Färbung eine sehr typische Eule. Selbst ihre grossen «Federohren», denen die Gattung der Ohreulen (Otus) ihren Namen verdankt, sind für die Hälfte aller Eulenarten kennzeichnend. Wozu diese sehr beweglichen Federbüschel gut sind, ist bis heute nicht geklärt. Viele Fachleute sind der Ansicht, dass sie mit dem Hören nichts zu tun haben. Sie seien entweder reines Schmuckwerk oder würden eine Rolle als Stimmungsanzeiger spielen. Andere meinen, dass die Federohren sehr wohl zum Hören beitragen. Schliesslich gehen sie direkt aus dem schallfangenden Gesichtsschleier hervor und sind hochempfindlich. Dies zeigt unter anderem folgender Bericht eines Eulenliebhabers, der eine zahme Waldohreule besass: «Sie liess sich sehr gerne von mir das Köpfchen kraulen. Dabei hielt sie den Kopf ganz schief und schloss geniesserisch die Augen. Nur an die Federohren durfte ich nicht rühren. Tat ich das, dann packte sie meinen Finger mit den Krallen und drückte sie mir - quasi zur Strafe - ganz tief in die Haut.»

Die Waldohreule hat ein riesiges Verbreitungsgebiet, das sich von den Britischen Inseln südwärts bis Marokko und ostwärts quer durch Europa und das nördliche Asien bis zur Pazifikküste Russlands und nach Japan erstreckt und ausserdem das südliche Kanada und die nördlichen und zentralen Bereiche der USA umfasst. Innerhalb dieses weiten Areals bestehen zwischen den regionalen Beständen deutliche Unterschiede hinsichtlich der Körpergrösse, wobei aber, wie bei den meisten Eulenarten, in jeder Region die Weibchen im Durchschnitt merklich grösser sind als die Männchen. Insgesamt weisen die erwachsenen Waldohreulen eine Länge von 30 bis 40 Zentimetern, ein Gewicht von 200 bis 400 Gramm und eine Flügelspannweite um95 Zentimeter auf.

Wie alle Eulen sind die Waldohreulen tüchtige Beutegreifer. An die Beutejagd in der Dunkelheit der Nacht sind sie ausgezeichnet angepasst. Insbesondere verfügen sie über enorm lichtempfindliche Augen: Selbst bei Lichtverhältnissen, die wir Menschen als «stockdunkel» bezeichnen würden, können sie noch erfolgreich auf die Jagd gehen. Tatsächlich hat sich beim gut untersuchten Waldkauz (Strix aluco) gezeigt, dass die Lichtempfindlichkeit seiner Augen rund hundert Mal grösser ist als beim Menschen. Es kommt hinzu, dass sich die Augen der Eulen nicht seitlich am Kopf befinden wie bei den meisten anderen Vögeln, sondern nach vorn gerichtet sind wie bei uns Menschen. Dies ermöglicht ihnen stereoskopisches, räumliches Sehen und damit eine exakte Entfernungsmessung. Auch dies ist für die erfolgreiche Jagd sehr wichtig.

Hervorragend ausgebildet sind ausserdem die Eulenohren. Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Nachtjäger besser hören können als die meisten anderen Lebewesen der Erde und sich bei der nächtlichen Jagd - trotz ihrer guten Augen - grossenteils von ihrem leistungsfähigen Gehör leiten lassen. Tatsächlich haben beispielsweise europäische Schleiereulen (Tyto alba) bei wissenschaftlichen Versuchen bewiesen, dass sie selbst bei absoluter Dunkelheit, also im Blindflug, Beutetiere zu orten und zu fangen vermögen. Zweifellos spielt hierbei eine entscheidende Rolle, dass die Eulen weit besser als wir Menschen räumlich hören und die Richtung und Entfernung eines Geräuschs, etwa einer raschelnden oder piepsenden Maus, exakt feststellen können. Für diese Fähigkeit ist einerseits der sehr komplexe und ungleiche Bau der beiden äusseren Gehörgänge verantwortlich, andererseits die Tatsache, dass sich die rechte Ohröffnung weiter oben am Kopf befindet als die linke.

Zu den körperbaulichen Anpassungen der Eulen an die nächtliche Kleintierjagd gehört im Übrigen ihr Gefieder. Es ist im Gegensatz zum Federkleid der meisten anderen Vögel samtweich und füllig und schmiegt sich darum beim Fliegen ausgezeichnet in den Flugwind. Seine Aufgabe ist es, die Fluggeräusche zu verschlucken und für einen lautlosen Flug der nächtlichen Jäger zu sorgen. Das ist für ihren Jagderfolg sehr wichtig: Zum einen würden Fluggeräusche die Beutetiere warnen, so dass sie beizeiten flüchten könnten. Zum anderen würden sie das leise Rascheln, Knabbern und Trippeln der Beutetiere akustisch überdecken und dadurch das Anpeilen mit dem Gehör unmöglich machen.

Die Waldohreule geht hauptsächlich im Offenland auf die Jagd. Manchmal betreibt sie die passive Ansitzjagd, häufiger aber geht sie aktiv, im langsamen Pirschflug dicht über dem Boden, auf die Beutesuche. Ihre Hauptbeutetiere sind Nager, vielerorts vor allem Wühlmäuse. Daneben fallen ihr auch andere kleine Säuger, kleine Vögel und grosse Insekten zum Opfer.

Zur Brut schreitet das Waldohreulenpaar vorzugsweise in einem kräftigen Nadelbaum, entweder in einer isoliert stehenden Baumgruppe oder an einem Waldrand. Es baut kein eigenes Nest, sondern verwendet ein verlassenes Nest von Elstern oder Krähen. Das Gelege umfasst normalerweise vier bis sechs Eier.

27 oder 28 Tage dauert es, bis die Jungeulen aus ihren Eiern schlüpfen. Das Ausbrüten der Eier obliegt allein dem Weibchen, während das Männchen die Nahrungsbeschaffung übernimmt und sich und sein Weibchen mit Futter versorgt. Diese Arbeitsteilung beim Brutgeschäft lässt den Sinn des Grössenunterschieds zwischen Männchen und Weibchen verstehen: Während das grössere, wehrhaftere Weibchen das Gelege beschützt, geht das kleinere, wendigere Männchen auf die Jagd.

Solange die Nestlinge noch klein sind, bleibt diese Rollenverteilung bestehen. Das Weibchen nimmt jeweils die erlegten Beutetiere vom Männchen entgegen, zerlegt sie in Stücke und füttert damit die Jungen. Erst wenn diese gross genug sind, um Beutetiere im Ganzen zu verschlucken, beteiligt es sich ebenfalls an der Futtersuche. Die jungen Waldohreulen sind im Alter von etwa vier Wochen flugfähig, können sich aber erst im Alter von etwa drei Monaten selbstständig ernähren. In der freien Natur ist für Waldohreulen ein Höchstalter von 28 Jahren nachgewiesen.


Der Brahma-Kauz

Der Brahma-Kauz gehört zu den kleineren Mitgliedern der Eulenordnung. Als erwachsener Vogel weist er im Durchschnitt eine Länge von etwa 21 Zentimetern und ein Gewicht von etwas mehr als 100 Gramm auf. Er sieht unserem Steinkauz (Athene noctua) sehr ähnlich und ist auch eng mit ihm verwandt. Tatsächlich wurden die beiden manchmal in ein und dieselbe Art gestellt.

Der Brahma-Kauz hat eine andere Verbreitung als die Waldohreule: Schwergewichtig ist er auf dem Indischen Subkontinent und auf der Hinterindischen Halbinsel heimisch, südwärts bis zum südlichen Thailand; der Iran bildet die westliche Grenze seines Vorkommens.  Er ist ein Vogel offener und halboffener Landschaften und hat sich gut an die Nähe des Menschen gewöhnt. Oft kann man ihn im Bereich von Siedlungen beobachten, manchmal sogar in Parks mitten in Städten. Obschon auch er hauptsächlich nachts auf die Jagd geht, kann man ihm häufiger am Tag begegnen als der Waldohreule, insbesondere wenn er im Frühling seinen nimmersatten Nachwuchs mit Nahrung zu versorgen hat.

Der Brahma-Kauz ist ein Ansitzjäger. Im Allgemeinen erbeutet er Insekten und andere Wirbellose, bei Gelegenheit aber auch kleine Wirbeltiere, darunter Nager, Echsen und Schlangen. In Siedlungen setzt er sich oft auf eine Strassenlampe und fliegt jeweils los, wenn ein Nachtfalter oder ein anderes Insekt vom Licht der Lampe angelockt wurde.

Als Nistplatz wählt der Brahma-Kauz im Allgemeinen eine Höhlung in einem Baum, nicht selten aber auch einen Hohlraum in einem alten, zerfallenden Gebäude oder eine Nische im Fels. Das Gelege umfasst meistens drei oder vier Eier. Die Jungen schlüpfen nach etwa 28 Tagen und sind drei bis vier Wochen später flügge. Über das Höchstalter liegen keine Angaben vor; beim vergleichbaren Steinkauz beträgt es aber für freilebende Individuen 15 und für solche in Menschenobhut 18 Jahre.


Der Wellenbrust-Fischuhu

Der Wellenbrust-Fischuhu ist eine der grössten Eulen weltweit und nah mit unserem Uhu (Bubo bubo) verwandt. Die erwachsenen Individuen weisen typischerweise eine Länge um 55 Zentimeter und ein Gewicht zwischen 2 und 2,5 Kilogramm auf. Wie bei der Waldohreule ist die Körpergrösse der Wellenbrust-Fischuhus nicht überall im weiten Verbreitungsgebiet die gleiche.

Wie der Brahma-Kauz kommt der Wellenbrust-Fischuhu schwergewichtig in Süd- und Südostasien vor, hat aber ein weiteres Verbreitungsgebiet als dieser. Es erstreckt sich von der östlichen Türkei bis zum südlichen China und bis nach Malaysia. Innerhalb dieses Areals bewohnt der Wellenbrust-Fischuhu fast ausschliesslich lichte Waldungen, und zwar vorzugsweise im Bereich träger Urwaldflüsse, unzugänglicher Mangrovensümpfe und abgelegener Küstenstriche. Er ist stets nachts unterwegs und geht dann am Gewässerrand auf die Jagd. Wie sein Name andeutet bilden Fische seine hautsächlichen Opfer. Daneben erbeutet er Frösche, Krabben und Krebse, hin und wieder auch ein kleines Säugetier, eine  Echse oder eine Schlange.

Bei der Jagd wendet der Wellenbrust-Fischuhu zweierlei Methoden an: Oft lauert er bewegungslos am Ufer auf einem Baumstumpf, einem über das Wasser ragenden Ast oder einem Stein, bis er ein Beutetier erspäht. Dann fliegt er unvermittelt los und packt das Opfer zielsicher. Fische fängt er, indem er sie im Vorbeiflug mit den Klauen an der Wasseroberfläche ergreift. Häufig geht er aber auch zu Fuss am Gewässerrand und im seichten Wasser auf die Pirsch. Ruhig schreitet er umher und überrascht hier einen kleinen Krebs, dort eine Insektenlarve.

Wie die Waldohreule eignet sich der Wellenbrust-Fischuhu zum Brüten gewöhnlich das verlassene Nest einer anderen Vogelart an, nistet aber manchmal auch in einer Felsnische. Das Gelege umfasst nur ein oder zwei Eier. Die Brutzeit dauert mit etwa 38 Tagen verhältnismässig lang. Die Nestlinge sind im Alter von etwa sieben Wochen flügge.


Die Streifen-Zwergohreule

Die Streifen-Zwergohreule gehört zur rund 45 Arten umfassenden Gattung der Zwergohreulen (Otus), zu der auch unsere «eigentliche» Zwergohreule (Otus scops) zählt. Wie ihr Name andeutet, ist sie eine kleine Eule: Die erwachsenen Individuen weisen eine Länge von etwa 20 Zentimetern, ein Gewicht um 100 Gramm und eine Flügelspannweite von etwa 55 Zentimetern auf.

Die Streifen-Zwergohreule hat ein stärker begrenztes Verbreitungsgebiet als die drei bisher vorgestellten Eulenarten. Als Brutvogel kommt sie hauptsächlich im Nahen und Mittleren Osten und in Zentralasien vor, von Israel und Jordanien ostwärts über Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan bis zur Mongolei. Sie ist ein Vogel halboffener Gebiete und gut an die trockenen Bedingungen angepasst, die in vielen Bereichen ihres Verbreitungsgebiets herrschen.

Mehrheitlich ist die Streifen-Zwergohreule nachts aktiv, kann aber wie der Brahma-Kauz manchmal auch tagsüber bei der Jagd beobachtet werden. Sie erbeutet vor allem Insekten, und zwar oftmals im Flug, überfällt bei Gelegenheit aber auch verschiedene kleine Wirbeltiere, darunter Fledermäuse. Ihr Nest befindet sich gewöhnlich in einer Baumhöhlung, oftmals einer verlassenen Spechthöhle. Das Gelege besteht gewöhnlich aus vier bis fünf Eiern. Die Jungvögel schlüpfen nach etwa 27 Tagen aus den Eiern und sind im Alter von etwa einem Monat flugfähig.

Aufgrund ihrer grossen bis riesigen Verbreitungsgebiete und ihrer guten Anpassungsfähigkeit an lokale Umweltbedingungen gelten die vier vorgestellten Eulenarten derzeit nicht als in ihrem Fortbestand gefährdet. Zweifellos dürften aber ihre Bestände im Laufe der letzten Jahrzehnte in vielen Regionen geschwunden sein. Denn einerseits verlieren die Eulen wie fast alle Wildtiere aufgrund der steten Ausweitung der menschlichen Anbau-, Weide- und Siedlungsflächen Stück für Stück ihrer angestammten Lebensräume. Andererseits leiden sie, wie andere beutegreifende Vögel und Säugetiere, unter dem Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln, die sich in den Nahrungsketten anreichern. Noch werden die regionalen Bestandsrückgänge im Falle der vier ungleichen Eulen nicht als Besorgnis erregend eingestuft. Es gilt aber, die Entwicklung ihrer Bestände im Auge zu behalten.



Legenden

Die Waldohreule (Asio otus) gehört mit einer Länge von 30 bis 40 Zentimetern, einem Gewicht von 200 bis 400 Gramm und einer Flügelspannweite um 95 Zentimeter zu den mittelgrossen der weltweit etwa 240 Eulenarten. Wie bei den meisten Eulenarten sind die Weibchen im Durchschnitt merklich grösser als die Männchen.

Für die Brut baut das Waldohreulenpaar kein eigenes Nest, sondern verwendet zumeist ein verlassenes Krähen- oder Elsternnest. Das Gelege besteht normalerweise aus vier bis sechs Eiern. Die jungen Waldohreulen schlüpfen nach einer Brutzeit von vier Wochen und sind vier Wochen später flugfähig, können sich aber erst im Alter von etwa drei Monaten selbstständig ernähren. In der freien Natur ist für Waldohreulen ein Höchstalter von 28 Jahren nachgewiesen.

Der Brahma-Kauz (Athene brama) ist eine kleine Eule. Als erwachsener Vogel weist er im Durchschnitt eine Länge von etwa 21 Zentimetern und ein Gewicht von etwas mehr als 100 Gramm auf. Er ist ein nächtlicher Ansitzjäger, der im Allgemeinen wirbellose Tiere wie Nachtfalter, Grillen und Käfer erbeutet, bei Gelegenheit aber auch Mäuse und weitere nachtaktive kleine Wirbeltiere.

Mit einer Länge von etwa 55 Zentimetern und einem Gewicht zwischen 2 und 2,5 Kilogramm ist der Wellenbrust-Fischuhu (Ketupa zeylonensis) eine der grössten Eulen weltweit. Er bewohnt lichte Waldungen im Bereich von Still- oder Fliessgewässern und ernährt sich dort - wie sein Name andeutet - hauptsächlich von Fischen. Bei der Jagd lauert er meistens bewegungslos am Ufer auf einem Baumstumpf, einem Ast oder einem anderen Stammplatz auf Beute. Häufig geht er aber auch zu Fuss am Gewässerrand und im seichten Wasser auf die Pirsch. Das Bild zeigt links einen erwachsenen Vogel, rechts einen jungen.

Die Streifen-Zwergohreule (Otus brucei) gehört zu den kleineren Mitgliedern der Eulenordnung: Die erwachsenen Individuen weisen eine Länge von etwa 20 Zentimetern, ein Gewicht um 100 Gramm und eine Flügelspannweite von etwa 55 Zentimetern auf. Sie erbeutet vor allem Nachtfalter und weitere Insekten, oftmals im Flug, manchmal auch eine kleine Fledermaus.




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