Fischkatze

Prionailurus viverrinus


© 2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Die Ordnung der Raubtiere (Carnivora) umfasst etwa 270 Arten in 16 Familien. Sie ist damit zwar keineswegs die artenreichste aller Säugetierordnungen, jedoch hinsichtlich der Grösse, der Gestalt und der Lebensweise ihrer Mitglieder klar die vielfältigste. Das Spektrum reicht vom winzigen Mauswiesel (Mustela nivalis), welches als erwachsenes Tier keine 100 Gramm schwer wird, an Land bis hin zum Eisbären (Ursus maritimus), welcher in Ausnahmefällen mehr als eine Tonne wiegen kann, und im Wasser sogar bis hin zum Südlichen See-Elefanten (Mirounga leonina), bei dem die Männchen gut dreieinhalb Tonnen schwer werden können.

Die Raubtierordnung wird heute in zwei Unterordnungen gegliedert: erstens die katzenartigen Raubtiere (Feloidea) und zweitens die hundeartigen Raubtiere (Canoidea). Innerhalb der Unterordnung der katzenartigen Raubtiere werden derzeit im Allgemeinen sieben Familien unterschieden: die Asiatischen Linsangs (Prionodontidae), die Pardelroller (Nandiniidae), die Schleichkatzen (Viverridae), die Mangusten (Herpestidae), die Madagaskar-Raubtiere (Eupleridae), die Hyänen (Hyaenidae) und die «eigentlichen» Katzen (Felidae).

Die Familie der «eigentlichen» Katzen setzt sich aus etwa 36 Arten zusammen. Zwar gibt es deutliche Unterschiede bezüglich der Körpergrösse der verschiedenen Arten, doch ist die Gestalt bei allen dermassen ähnlich, dass sie ausnahmslos auch von Nicht-Zoologen sofort als Mitglieder der Katzenfamilie eingestuft werden können. Aufgrund dieser körperbaulichen Einheitlichkeit wurde die Familie lange Zeit in bloss vier verschiedene Gattungen gegliedert: die Grosskatzen (Gattung Panthera), die Kleinkatzen (Gattung Felis), die «Mittelkatze» Nebelparder (Gattung Neofelis) und die «Sprintkatze» Gepard (Gattung Acinonyx).

Eingehende molekulargenetische Untersuchungen (DNS-Analysen) haben inzwischen aber das verwandtschaftliche Beziehungsgeflecht der verschiedenen Katzenarten untereinander erhellt und eine feinere Gliederung der Katzenfamilie erlaubt. Heute werden im Allgemeinen 18 Gattungen unterschieden. Die ehemalige Kleinkatzengattung Felis wurde auf 5 Arten verkleinert und enthält nur noch die Wildkatze (Felis silvestris), die Graukatze (Felis bieti), die Sandkatze (Felis margarita), die Rohrkatze (Felis chaus) und die Schwarzfusskatze (Felis nigripes). Ihr am nächsten steht die Gattung Prionailurus, welche 4 in Süd- und Südostasien heimische Arten umfasst. Es handelt sich um die Bengalkatze (Prionailurus bengalensis), die Rostkatze (Prionailurus rubiginosus), die Flachkopfkatze (Prionailurus planiceps) und die Fischkatze (Prionailurus viverrinus). Von Letzterer soll hier berichtet werden.


Spindelförmige Pupillen

 

Die Fischkatze ist eine eher gedrungen gebaute Katze mit recht grossem, gestrecktem Kopf, mittellangen Beinen und verhältnismässig kurzem Schwanz, der dem stehenden Tier nur bis zur Ferse reicht. In ihrer Gestalt hat die Fischkatze ihren Entdecker, den englischen Zoologen Edward Turner Bennett (1797-1836) an die asiatischen Zibetkatzen (Gattung Viverra) aus der Familie der Schleichkatzen (Viverridae) erinnert, weshalb er ihr den wissenschaftlichen Namen Felis viverrina gab.

Die Fischkatze ist im südlichen und südöstlichen Asien über ein riesenhaftes Areal verbreitet. Innerhalb des weiten Artverbreitungsgebiets lässt sich hinsichtlich der Körpergrösse eine beträchtliche Variabilität erkennen - genauer: ein deutliches Gefälle vom Norden Indiens bis zum Süden Indonesiens -, wobei aber in jedem geografischen Bestand die Männchen durchschnittlich grösser sind als sie Weibchen. So wiegen die männlichen Fischkatzen in Assam (Indien) im Durchschnitt 11 bis 12 Kilogramm und die Weibchen 6 bis 7, während die Männchen auf Java (Indonesien) maximal 6 bis 7 Kilogramm auf die Waage bringen. Die Schulterhöhe beträgt in Nordindien 36 bis 41 Zentimeter, die Kopfrumpflänge 73 bis 86 Zentimeter und die Schwanzlänge 25 bis 33 Zentimeter. Auf Java beträgt die Kopfrumpflänge hingegen nur 57 bis 77 Zentimeter und die Schwanzlänge 20 bis 26 Zentimeter.

Die Grundfärbung des kurzen, etwas rauen Fells ist bei den nördlichen Beständen silbergrau, bei den südlichen Beständen bräunlichgrau. Über Scheitel und Nacken ziehen sich fünf bis acht schwarze Längsstreifen, die dann auf der Schulter in mehrere Längsreihen langgestreckter schwarzbrauner Flecken übergehen, welche sich über den Rücken und die Flanken bis auf die Oberschenkel ziehen. Die Rückseiten der kleinen, gerundeten Ohren sind schwarz und weisen einen weissen Mittelfleck auf. Wie bei den anderen Mitgliedern der Gattung Prionailurus ziehen sich die Pupillen der Augen nicht schlitzförmig, sondern spindelförmig zusammen.


Eng ans Wasser gebunden

Die Fischkatze ist in ihrem Vorkommen eng ans Wasser gebunden, besiedelt also stets feuchte, gewässerreiche Landschaften, sowohl im Binnenland als auch an der Küste, und fehlt in Trockengebieten. Vorzugsweise bewohnt sie Wald, Gebüsch, Schilf und Ried im Bereich von Sümpfen und Mooren, die dichte Ufervegetation entlang von Stillgewässern und träge fliessenden Flüssen sowie Mangrovendickichte in Flussmündungsbereichen. Mehrheitlich hält sie sich in tief liegenden Regionen auf, wurde aber an der Südflanke des Himalajas auch schon in Lagen von 1500 Metern ü.M. beobachtet.

Das Verbreitungsgebiet der Fischkatze erstreckte sich einst von Pakistan im Westen bis zur indonesischen Insel Java im Osten. Schon immer scheint ihr Vorkommen innerhalb dieses Areals lückenhaft gewesen zu sein; aus weiten Teilen ist sie jedoch erst in der jüngeren Vergangenheit aufgrund der vielfältigen «Machenschaften» des Menschen verschwunden. Ausgestorben zu sein scheinen insbesondere die regionalen Bestände im Süden Pakistans, entlang des Unterlaufs des Indus, und im Westen und Südwesten Indiens, in der Bharatpur- und der Westghats-Region. Weit verbreitet scheint die Fischkatze immerhin noch auf der Insel Sri Lanka und ganz im Norden Indiens, im Bereich des Ganges und des Brahmaputra, sowie in den angrenzenden Tiefländern Nepals, Bhutans und Bangladeschs vorzukommen. Fleckenartig verteilte Bestände finden sich sodann auf der Hinterindischen Halbinsel in Myanmar, namentlich im Bereich des Irrawaddy, ferner in Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. Entgegen früheren Annahmen scheint sie auch auf der Malaiischen Halbinsel, unter anderem im grossen Nationalpark Taman Negara, vorzukommen, jedoch nicht auf den Inseln Sumatra und Taiwan; Hinweise auf ihre dortige Präsenz haben sich als Irrtum erwiesen. Auf Java kommt sie aber weiterhin nachweislich vor.


Fängt sie Fische?

Im Allgemeinen gilt die Fischkatze als ausgesprochen nachtaktives Tier. Ob das stimmt, ist jedoch fraglich, denn dort, wo sie nicht verfolgt wird, kann man sie zu jeder Tages- und Nachtzeit bei der Jagd antreffen, wie dies ja beispielsweise auch bei unserer Hauskatze der Fall ist.

Sicher ist hingegen, dass sich die Fischkatze hauptsächlich am Boden umherbewegt und bei weitem nicht so geschickt klettert wie beispielsweise ihre nahe Verwandte, die Bengalkatze. Unbestritten ist ferner, dass die Fischkatze keine Wasserscheu kennt, wie dies für manche anderen Katzenarten gilt. Sie watet häufig im flachen Wasser von Sumpfgebieten umher, und sie durchquert auf ihren Pirschgängen ohne Zögern selbst tiefere Wasserläufe und erweist sich dabei als ausgezeichnete Schwimmerin. Wie sehr die Fischkatze an das Leben am und im Wasser angepasst ist, zeigt die Tatsache, dass zwischen den Zehen ihrer Vorderpfoten Ansätze von Schwimmhäuten vorhanden sind.

Ob sie am und im Wasser vor allem Jagd auf Fische macht, wie ihr volkstümlicher Name andeutet, ist keineswegs gesichert. Zwar existiert ein vertrauenswürdiger Bericht aus dem 19. Jahrhundert, wonach auf Sri Lanka (damals Ceylon) beobachtet werden konnte, wie eine Fischkatze lange Zeit fast bewegungslos auf einem flachen Stein in einem Fluss lauerte und schliesslich einen Fisch, der in ihre Nähe kam, mit einem gezielten Schlag ihrer Vorderpfote herausfing. Viele andere Beobachtungen, insbesondere auch von Individuen in Menschenobhut, deuten jedoch darauf hin, dass die Fischkatze keine spezialisierte Fischjägerin ist, sondern wie die meisten Katzenarten eine Gelegenheitsjägerin, die sich im Bereich ihres Heimatgewässers vor allem nach dem Angebot richtet und erbeutet, was ihr gerade über den Weg läuft. Neben Fischen handelt es sich dabei um Krebstiere aller Art, Insekten, Frösche, Echsen, Schlangen, Vögel und Säugetiere, von kleinen Nagetieren bis hin zu jungen Hirschen. Auch Hausgeflügel und junge Ziegen stehen im Bereich menschlicher Siedlungen auf ihrem Speiseplan.

Unbestritten wiederum ist, dass die Fischkatze ein für ihre Grösse bedeutendes Selbstvertrauen hat und nicht nur Beutetiere angreift, welche deutlich grösser sind als sie selbst, sondern sich auch beherzt gegen die Angriffe anderer Beutegreifer zu wehren weiss. Wird die Fischkatze in die Enge getrieben, so neigt sie eher zum Gegenangriff als zur Flucht. Dabei fallen ihr oftmals Jagdhunde zum Opfer. Es gibt sogar einen alten Bericht, wonach ein frisch gefangener Fischkater eine zahme Leopardin tötete, nachdem er die Wand zu deren Käfig zu überwinden vermocht hatte. In der Tat ist das Gebiss der Fischkatze für die Grösse des Tiers ausserordentlich kräftig und verfügt über stark entwickelte Eckzähne.

In der freien Wildbahn dürfte die Fischkatze demzufolge nur wenige natürliche Feinde haben. Möglicherweise fällt sie aber manchmal Krokodilen, insbesondere dem Leistenkrokodil (Crocodylus porosus), und Riesenschlangen wie dem Netzpython (Python reticulatus) und dem Tigerpython (Python molurus) zum Opfer.


Lebenserwartung zwölf Jahre

Wie die allermeisten Katzenarten scheint die Fischkatze im Allgemeinen einzelgängerisch zu leben. Die Grösse des individuellen Streifgebiets dürfte sehr variabel sein und sich nach der Qualität des lokalen Lebensraums, insbesondere des Beutetierangebots, richten. Bei einer Studie im Chitwan-Nationalpark in Nepal, bei welcher drei besenderte Weibchen und ein besendertes Männchen beobachtet wurden, hatten die Weibchen separate Streifgebiete von vier bis sechs Quadratkilometern, während dasjenige des Männchens mit rund 19 Quadratkilometern erheblich grösser war und mit denjenigen der drei Weibchen teilweise überlappte. Ihren Unterschlupf hat die Fischkatze zwischen Felsen, in dichtem Gebüsch oder Ried, in hohlen Bäumen oder an anderen gut geschützten Stellen. Dort zieht das Weibchen auch seine Jungen auf.

Über das Fortpflanzungsgeschehen in der freien Wildbahn ist wenig bekannt. In Menschenobhut kommen nach einer Tragzeit von gut neun Wochen je Wurf meistens zwei oder drei Junge zur Welt. Diese weisen bei der Geburt eine Kopfrumpflänge von etwa 18 Zentimetern und ein Gewicht um 170 Gramm auf. Anfangs sind sie blind und völlig hilflos. Ihre Augen öffnen sich im Alter von etwa zwei Wochen, und im Alter von sieben bis acht Wochen beginnen sie, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Mit vier bis sechs Monaten werden sie entwöhnt, und mit acht bis neun Monaten sind sie ausgewachsen. Sie lösen sich dann von ihrer Mutter und suchen sich ein eigenes Revier. Geschlechtsreif werden sie im Alter von 12 bis 18 Monaten. In Menschenobhut haben einzelne Fischkatzen ein Alter von 12 Jahren erreicht.


Alarmierender Bestandsschwund

Wie die meisten Katzen führt die Fischkatze ein einzelgängerisches, verborgenes Leben in schwer zugänglichen Gebieten mit dichter Vegetation. Entsprechend schwierig ist es, ihre gegenwärtige Bestandssituation abzuschätzen. Die wenigen Informationen, die uns vorliegen, deuten aber darauf hin, dass die Art heute in den meisten, wenn nicht allen Bereichen des Artverbreitungsgebiets alarmierend selten geworden ist. Beispielsweise führten unlängst mehrmonatige Anstrengungen, mit Hilfe automatischer Kamerafallen Fischkatzen in optimalen Lebensräumen im südlichen Thailand zu fotografieren, zu keinem Erfolg. Aus den meisten anderen Bereichen des Verbreitungsgebiets gibt es keine oder so gut wie keine neueren Sichtungen. Die Bestände scheinen fast überall massiv geschrumpft oder sogar ganz verschwunden zu sein. Die Weltnaturschutzunion klassifiziert die Fischkatze darum in der Roten Liste als «Stark Gefährdet» («Endangered»).

Erstaunlich ist die Gefährdungssituation der Fischkatze insofern nicht, als ihre natürlichen Lebensräume im südlichen und südöstlichen Asien unter enormem Erschliessungsdruck seitens der stark anwachsenden menschlichen Bevölkerung stehen. Es kommt hinzu, dass die Fischkatze vielerorts stark bejagt wird.

Die Jagd auf Wildtiere aller Art ist in Südostasien gewissermassen ein «Breitensport» und hat insgesamt einen verheerenden Einfluss auf praktisch sämtliche Wildtierbestände. Wildkatzen werden darüber hinaus gezielt bejagt, sei es wegen ihres Fells, für die Herstellung traditioneller Heilmittel oder aus Rache für den Raub von Haustieren. Nationalparks und Reservate können den bedrängten Wildtieren zwar ein gewisses Mass an Schutz bieten, doch sind in Süd- und Südostasien feuchte, gewässerreiche Landschaften, wie sie der Fischkatze behagen, innerhalb der Grenzen von Naturschutzgebieten stark untervertreten. Die Zukunft der Fischkatze sieht alles in allem düster aus.




Legenden

Die Fischkatze (Prionailurus viverrinus) ist eine etwas gedrungen gebaute Katze mit recht grossem, gestrecktem Kopf, mittellangen Beinen und verhältnismässig kurzem Schwanz. Im Norden des Verbreitungsgebiets, wo die Fischkatzen grösser sind als im Süden, erreichen die ausgewachsenen Männchen eine Schulterhöhe von bis zu 41 Zentimetern, eine Kopfrumpflänge von bis zu 86 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 15 Kilogramm. Im Norden wie im Süden sind die Weibchen im Durchschnitt deutlich kleiner als die Männchen.

Das Verbreitungsgebiet der Fischkatze erstreckt sich über das südliche und südöstliche Asien - von Pakistan im Westen bis zur indonesischen Insel Java im Osten. Heute fehlt die Art jedoch zufolge Lebensraumzerstörung und Bejagung in weiten Bereichen dieses Areals. In ihrem Vorkommen ist die Fischkatze eng ans Wasser gebunden. Vorzugsweise bewohnt sie Wald, Gebüsch und Ried im Bereich von Sümpfen und Mooren, die dichte Ufervegetation entlang von Stillgewässern und träge fliessenden Flüssen sowie Mangrovendickichte in Flussmündungsbereichen.

Ob die Fischkatze vor allem Jagd auf Fische macht, wie ihr volkstümlicher Name andeutet, ist nicht gesichert. Vieles deutet darauf hin, dass sie keineswegs eine spezialisierte Fischjägerin ist, sondern wie die meisten Katzenarten eine Gelegenheitsjägerin, die im Bereich ihres Heimatgewässers erbeutet, was ihr gerade über den Weg läuft. Neben Fischen handelt es sich dabei um Krebstiere, Insekten, Frösche, Echsen, Schlangen, Vögel und Säugetiere, von kleinen Nagetieren bis hin zu jungen Hirschen.

Die weibliche Fischkatze bringt nach einer Tragzeit von gut neun Wochen meistens zwei oder drei Junge zur Welt. Diese weisen bei der Geburt eine Kopfrumpflänge von etwa 18 Zentimetern und ein Gewicht um 170 Gramm auf. Im Alter von knapp zwei Monaten beginnen sie, feste Nahrung zu sich zu nehmen, mit vier bis sechs Monaten werden sie entwöhnt, und mit acht bis neun Monaten sind sie ausgewachsen. Das Kätzchen auf dem Bild oben ist einen Monat alt, die drei Kätzchen auf dem Bild links sind anderthalb Monate alt.

Die Fischkatze gehört zu den wenigen Mitgliedern der Katzenfamilie, welche überhaupt nicht wasserscheu sind. Sie watet häufig im flachen Wasser von Sumpfgebieten umher. Und sie durchquert auf ihren Pirschgängen ohne Zögern selbst tiefere Wasserläufe und erweist sich dabei als ausgezeichnete Schwimmerin. Wie sehr die Fischkatze an das Leben am und im Wasser angepasst ist, zeigt die Tatsache, dass zwischen den Zehen ihrer Vorderpfoten Ansätze von Schwimmhäuten vorhanden sind.




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