Flusspferd

Hippopotamus amphibius


© 2007 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)






Artwork © Owen Bell

 

Das gewöhnliche Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch «Grossflusspferd» oder «Nilpferd» genannt, und sein kleiner Bruder, das Zwergflusspferd (Hexaprotodon liberiensis), sind die beiden einzigen lebenden Vertreter der Familie der Flusspferde (Hippopotamidae). Sie stehen innerhalb der Klasse der Säugetiere (Mammalia) nicht - wie man aus ihrem Namen schliessen könnte - den Pferden nahe, sondern gehören zusammen mit den Schweinen, Kamelen, Hirschen, Antilopen, Rindern und weiteren huftragenden Formen zur grossen Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

 

Kein «Nilpferd» mehr

Das Verbreitungsgebiet des Flusspferds erstreckt sich über weite Bereiche Afrikas südlich der Sahara. Zum Leben braucht es eigentlich nur zwei Dinge, diese jedoch ganzjährig: Gras zum Essen und Wasser zum Ruhen. Innerhalb seines Verbreitungsgebiets kommt es deshalb überall dort vor, wo Flüsse, Seen, Sümpfe und Feuchtgebiete von Grasländern umsäumt sind, das heisst in mehr oder weniger offenen Savannenlandschaften.

Die grössten Flusspferdebestände finden sich im Osten Afrikas - in Uganda, Kenia, Tansania, Mosambik und Sambia. Zwar kommt die Art auch in vielen westafrikanischen Ländern vor, doch sind die Bestände dort ziemlich gering, weil einerseits wenig geeigneter Lebensraum zur Verfügung steht und andererseits die Dichte der menschlichen Bevölkerung hoch ist.

Der alte Name «Nilpferd» rührt daher, dass die ersten Flusspferde, welche nach Europa gelangten, vom Unterlauf des Nils stammten. Dort wurden sie jedoch schon um 1815 ausgerottet. Der Name «Nilpferd» ist daher etwas irreführend und sollte nicht mehr verwendet werden.

 

Amphibische Lebensweise

Nach dem Afrikanischen Elefanten, dem Asiatischen Elefanten und dem Breitmaulnashorn gilt das gewöhnliche Flusspferd als das viertgrösste Landsäugetier unseres Planeten. Bei den erwachsenen Männchen bemisst sich die Kopfrumpflänge im Allgemeinen auf 320 bis 420, bei den Weibchen auf 280 bis 370 Zentimeter; das Gewicht beträgt bei den Männchen gewöhnlich zwischen 2 und 3, bei den Weibchen zwischen 1,5 und 2,5 Tonnen. Die Schulterhöhe liegt bei beiden Geschlechtern zwischen 130 und 160 Zentimetern.

Von den übrigen Paarhufern - mit Ausnahme natürlich des Zwergflusspferds - unterscheidet sich das Flusspferd dadurch, dass es kein echtes Landtier ist, sondern einen beträchtlichen Teil seines Lebens im Wasser verbringt. An diese «amphibische» Lebensweise ist es in vieler Hinsicht gut angepasst. Beispielsweise vermag es seine Nasenöffnungen und Gehörgänge durch besondere Muskeln zu verschliessen, so dass beim Untertauchen kein Wasser eindringen kann. Allerdings ist es ein schlechter Schwimmer. Um sich im Wasser fortzubewegen, lässt es sich zunächst auf den Boden absinken, was ihm dank seines vergleichsweise hohen spezifischen Gewichts selbst voll eingeatmet gelingt, und läuft dann einfach auf dem Gewässergrund umher. Etwa fünf Minuten lang kann es unter Wasser bleiben.

Meistens verbringt das Flusspferd den ganzen Tag im seichten Wasser und ruht. Erst nach Sonnenuntergang verlässt es das kühle Nass und wandert - oft mehrere Kilometer weit - auf gewohnten, ausgetretenen Pfaden zu seinen Weideplätzen. Dort verbringt es die Nacht gemächlich grasend und kehrt oftmals erst kurz vor der Morgendämmerung wieder zu seinem Gewässer zurück. Je Nacht nimmt ein erwachsenes Flusspferd ungefähr dreissig bis fünfzig Kilogramm Gras zu sich. Dies ist im Verhältnis zu seinem Körpergewicht eine überraschend geringe Nahrungsmenge, reicht aber für seinen recht trägen, Energie sparenden Lebensstil offensichtlich aus.

«Die ungeheuerliche Gestalt und das unfreundliche Wesen des Flusspferds erklären es zur Genüge, dass das Tier bei den meisten Völkerschaften allerlei wunderliche Anschauungen und Sagen in das Leben gerufen hat», schreibt Alfred Brehm in seiner Enzyklopädie von 1864 über die grauen Grosssäuger. Eine dieser Fabeln bezieht sich auf das eigenartige Verhalten der Männchen, den Kot mit ihrem kurzen, schnell links-recht wedelnden Schwanz meterweit in der Umgebung zu verteilen. Sie lautet folgendermassen: «Gott schuf das Flusspferd und befahl ihm, für die anderen Tiere Gras zu schneiden. Als das Flusspferd aber nach Afrika kam und merkte, wie heiss es dort war, bat es Gott um Erlaubnis, tagsüber im Wasser bleiben zu dürfen und nur nachts Gras schneiden zu müssen. Gott zögerte, ihm dies zu erlauben, denn schliesslich konnte das Flusspferd im Dunkeln ja Fische essen statt Gras abzuschneiden. Wenn das Flusspferd jetzt kotet, so streut es den Kot mit dem Schwanz auseinander und zeigt damit Gott, dass keine Fischgräten drin sind.» In Wirklichkeit hat das Auseinanderwirbeln des Kots mit territorialer Kundgebung zu tun, wie wir gleich sehen werden.

 

Territoriale Zeremonielle

Das Flusspferd lebt gewöhnlich gesellig in Gruppen von ein paar wenigen bis über hundert Individuen. Diese Gruppen können alle denkbaren Zusammensetzungen haben: Es gibt Gruppen aus Weibchen mit ihren Jungen und keinen Männchen, daneben reine Männchengruppen, aber auch gemischte Gruppen, Weibchengruppen mit einem oder mehreren Männchen sowie Männchengruppen mit einigen wenigen Weibchen dabei. Diesem scheinbaren Durcheinander liegt ein wohl geordnetes System zugrunde, das auf Paarungsterritorialität beruht.

Einige der Männchen - oft nur etwa zehn Prozent - sind nämlich territorial. Sie halten einen Eigenbezirk besetzt, in welchem sie allen Artgenossen überlegen sind und das Vorrecht zur Paarung mit den anwesenden Weibchen haben. Männchen ohne Territorien sind von der Fortpflanzung ausgeschlossen. Das Besetzen irgendeines Territoriums genügt allerdings nicht, denn die Weibchen sind wählerisch. Sie bevorzugen flaches, möglichst stehendes Wasser, wo sie beim Ruhen ohne besondere Anstrengung die Nase über das Wasser halten können. Ausserdem schätzen sie flache, sandige Ufer zum Sonnenbaden und gute Ausstiegsmöglichkeiten für den abendlichen Gang zur Weide. Nur Männchen mit Territorien in günstigen Gebieten haben optimalen Fortpflanzungserfolg. Entsprechend begehrt sind die dortigen Territorien, weshalb es lediglich den kräftigsten Männchen gelingt, eines während längerer Zeit zu halten und die Rivalen abzuwehren. Die Territorien liegen zum grössten Teil im Wasser, beinhalten aber stets auch einen schmalen Uferstreifen. Dessen Länge liegt im Allgemeinen zwischen 50 und 500 Metern.

Allen ihren Artgenossen gegenüber erweisen sich die territorialen Männchen als sehr verträglich. Sie dulden sogar andere erwachsene Männchen im Territorium, solange diese die Rangordnung und damit die Paarungsrechte des Besitzers anerkennen. Im Extremfall kann das dazu führen, dass ein territoriales Männchen eine ganze Junggesellengruppe, jedoch kein einziges Weibchen in seinem Territorium beherbergt. Auch ihren territorialen Nachbarn gegenüber verhalten sie sich ausgesprochen friedlich, wenn sie an der gemeinsamen Grenze mit ihnen zusammentreffen. Im Wasser wie an Land verlaufen solche Begegnungen nach einem strengen Zeremoniell, welches verschiedene Körperstellungen, Kopfhaltungen und auch zeremonielles Markieren, bei welchem der Kot verteilt wird, einschliesst. Stets enden die Begegnungen damit, dass die Nachbarn scheinbar gelangweilt auseinander gehen.

Der Sinn der Friedfertigkeit unter den Flusspferdemännchen ist klar: Ihre dolchartigen, scharf geschliffenen unteren Eckzähne, welche über einen Meter lang sein können, sind höchst gefährliche Waffen. Deren Einsatz kann zu tödlichen Verletzungen führen. Darum verwenden sie eine Vielzahl von Signalen, um sich mit ihren Artgenossen friedlich zu verständigen und kämpferische Auseinandersetzungen auf ein Minimum zu beschränken. Tatsächlich kommen die Eckzähne nur höchst selten bei den wirklich wichtigen Auseinandersetzungen um den Besitz eines Territoriums zum Einsatz. Weil es dabei um das Vorrecht zur Fortpflanzung geht, kämpfen die Männchen aber jeweils auf Leben und Tod.

Flusspferdegruppen sind im Übrigen keine echten gesellschaftlichen Einheiten, sondern «unpersönliche» Verbände, deren Zusammensetzung von Tag zu Tag ändern kann. Die einzige feste, «persönliche» Einheit ist die von Mutter und Kind bzw. Kindern. Das wird unter anderem am Abend deutlich, wenn die Tiere zum Weiden das Land aufsuchen: Jedes geht seine eigenen Wege und folgt seinem eigenen Rhythmus.

 

«Bulette» wurde 53

Die meisten Flusspferde paaren sich zu Beginn der nahrungsarmen Trockenzeit, und zwar im Wasser. Nach einer Tragzeit von ungefähr acht Monaten bringen die Weibchen in der Regenzeit, wenn das Nahrungsangebot besonders gut ist, je ein einzelnes Junges zur Welt. Bei der Geburt, welche mehrheitlich im flachen Wasser stattfindet, wiegt das Junge gewöhnlich zwischen vierzig und fünfzig Kilogramm. Es vermag bald nach der Geburt zu laufen, zu tauchen und sich vom Gewässergrund zur Oberfläche abzustossen. Dies ist darum wichtig, weil es einerseits von seiner Mutter meistens unter Wasser gesäugt wird und weil es ihr andererseits beim nächtlichen Grasen an Land folgen können muss. Beim Ruhen im tieferen Wasser sitzt es häufig auf dem Rücken seiner Mutter und erspart sich dadurch die Mühen des Auftauchens.

Um ihr Junges auf sich zu prägen, lässt die Mutter in den ersten Tagen nach der Geburt keine anderen Flusspferde in dessen Nähe. Selbst vor den eigenen, älteren Kindern schirmt sie es ab. Nach rund zwei Wochen erkennen das Junge und die Mutter einander mit Sicherheit. Danach schliesst sich das Weibchen wieder Artgenossen an.

In den ersten Wochen nach der Geburt wird das Junge ausschliesslich mit Muttermilch ernährt. Im Alter von vier bis sechs Monaten beginnt es, feste Nahrung zu sich zu nehmen, wird aber meistens noch bis zum Alter von etwa acht Monaten gesäugt. Danach ernährt es sich wie seine Eltern ausschliesslich von Pflanzen.

Fünf bis sieben Jahre lang bleiben die jungen Flusspferde im geschützten Umfeld ihrer Mutter. Nach durchschnittlich neun Jahren werden die jungen Weibchen geschlechtsreif. Sie pflanzen sich danach etwa alle zwei Jahre fort. Die jungen Männchen sind zwar bereits mit sechs bis acht Jahren geschlechtsreif, doch können sie sich in der Regel noch während geraumer Zeit kein Territorium aneignen. Daher pflanzen sie sich gewöhnlich erst mit etwa zwanzig Jahren oder noch später fort.

In der freien Wildbahn werden Flusspferde dreissig bis vierzig Jahre alt. Ein aussergewöhnlich hohes Alter von 53 Jahren erreichte das Flusspferd «Bulette», welches von 1952 bis 2005 im Zoologischen Garten Berlin lebte.

 

Stark schwindende Bestände

Anlässlich einer 1993/1994 durchgeführten wissenschaftlichen Erhebung wurde die Grösse der Flusspferdepopulation im gesamten Verbreitungsgebiet auf ungefähr 160 000 Individuen geschätzt. 1996 wurde die Art darum von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als nicht in ihrem Fortbestand gefährdet eingestuft. Lediglich zehn Jahre später (2003/2004), wurde anlässlich einer weiteren Erhebung festgestellt, dass der Gesamtbestand um mindestens 7 Prozent auf knapp 150 000, ja wahrscheinlich sogar um rund 20 Prozent auf knapp 130 000 Individuen gesunken war. Die IUCN setzte das Flusspferd darum 2006 in der Kategorie «Verwundbar» auf ihre Rote Liste der gefährdeten Tierarten.

Bestandsrückgänge wurden in rund der Hälfte der insgesamt 29 Länder mit Flusspferdebeständen verzeichnet. Als schlimm erwies sich der Schwund besonders in einigen westafrikanischen Ländern, wo die Bestände ohnehin schon klein gewesen waren. Inzwischen muss für ganze westafrikanische Regionen das lokale Aussterben der Art befürchtet werden.

Am schlimmsten jedoch war der Bestandsschwund in der Demokratischen Republik Kongo («Kongo-Kinshasa»), wo einst der afrikaweit grösste, mehrere zehntausend Individuen umfassende Bestand gelebt hatte. 2003 war der Flusspferdebestand im 2,34 Millionen Quadratkilometer grossen Land auf höchstens noch 1500 Individuen geschrumpft. Eine weitere, 2005 durchgeführte Erhebung zeigte, dass der Bestand sogar auf unter 900 Individuen gefallen war.

Hauptursache für den Bestandsrückgang war in dem durch anhaltende Bürgerkriegswirren gebeutelten Land die mangels Vollzugs der Jagdgesetze praktisch uneingeschränkte Bejagung des Flusspferds, um einerseits sein Fleisch («Buschfleisch») für den Verzehr und andererseits sein Elfenbein (aus den Unterkiefer-Eckzähnen) für die Herstellung von Schmuck und Zierrat zu gewinnen. Die Nachfrage nach Flusspferde-Elfenbein - vor allem seitens Japans und Chinas - war massiv gestiegen, nachdem 1989 der Export von Elefanten-Elfenbein aus Afrika vollständig unterbunden worden war.

Der andere hauptsächliche Faktor für den Schwund der Flusspferdebestände heisst Lebensraumverlust. Die Nutzung und Erschliessung der Süssgewässer und Feuchtgebiete nimmt in ganz Afrika ständig zu, führt unweigerlich zu Konflikten zwischen dem Menschen und den mächtigen Säugetieren, welche unabdingbar auf Wasser angewiesen sind, und hat deren Verdrängung zur Folge.

So kommt es, dass grössere Flusspferdebestände heute vornehmlich noch in Naturschutzgebieten überleben. Ausserhalb dieser Zufluchtstätten ist es um das Flusspferd schlecht bestellt. Wenn sich der WWF seit vielen Jahren unermüdlich für die Errichtung und den Unterhalt grossflächiger Reservate, gerade im Bereich von Gewässern und Feuchtgebieten, einsetzt, so kommt dies - neben vielen anderen Lebewesen - nicht zuletzt diesen imposanten Grosssäugern zugute.

 

 

 

 

Legenden

Das gewöhnliche Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch «Grossflusspferd» oder «Nilpferd» genannt, ist nach dem Afrikanischen Elefanten, dem Asiatischen Elefanten und dem Breitmaulnashorn das viertgrösste Landsäugetier unseres Planeten. Die erwachsenen Männchen weisen im Allgemeinen eine Kopfrumpflänge von 3,2 bis 4,2 Metern und ein Gewicht von 2 bis 3 Tonnen auf; die Weibchen sind gewöhnlich 2,8 bis 3,7 Meter lang und 1,5 bis 2,5 Tonnen schwer. Das Bild zeigt eine Mutter mit ihrem halbwüchsigen Jungen.

Das Flusspferd lebt amphibisch, wie schon sein Artname amphibius besagt: Es verbringt einen ebenso grossen Teil seines Lebens im Wasser wie an Land. Eine Anpassung an das Leben im Wasser ist die Anordnung von Nase, Augen und Ohren hoch auf dem Kopf: Wenn das Tier den Kopf an der Wasseroberfläche gerade hält, kann es sehen, hören, riechen und auch atmen, ohne weiter auftauchen zu müssen.

Interessanterweise ist das Flusspferd ein schlechter Schwimmer. Um sich im Wasser fortzubewegen, lässt es sich zunächst auf den Boden absinken und läuft dann einfach auf dem Gewässergrund umher.

Das Flusspferd lebt gewöhnlich gesellig in gemischtgeschlechtlichen Gruppen von ein paar wenigen bis über hundert Individuen. Dabei handelt es sich nicht um echte gesellschaftliche Einheiten, sondern um lockere, «unpersönliche» Verbände, deren Zusammensetzung von Tag zu Tag ändern kann.

Einige Männchen verhalten sich territorial: Sie halten einen Eigenbezirk besetzt, in welchem sie allen Artgenossen überlegen sind und das Vorrecht zur Paarung mit den anwesenden Weibchen haben. Begegnungen zwischen territorialen Nachbarn verlaufen in der Regel friedlich nach einem strengen Zeremoniell.

Das Flusspferdeweibchen bringt nach einer Tragzeit von ungefähr acht Monaten stets ein einzelnes Junges zur Welt. Dieses wiegt bei der Geburt, welche mehrheitlich im flachen Wasser stattfindet, vierzig bis fünfzig Kilogramm. Es wird rund acht Monate lang von seiner Mutter gesäugt, beginnt aber schon im Alter von vier bis sechs Monaten, auch feste Nahrung zu sich zu nehmen.

Meistens verbringt das Flusspferd den ganzen Tag im seichten Wasser und ruht (links). Erst nach Sonnenuntergang verlässt es das kühle Nass und begibt sich zu seinen Weideplätzen, um dort gemächlich grasend die Nacht zu verbringen (rechts). Je Nacht nimmt ein erwachsenes Flusspferd ungefähr dreissig bis vierzig Kilogramm Gras zu sich, was eine im Verhältnis zu seinem Körpergewicht überraschend geringe Nahrungsmenge ist.




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