Kurzflossen-Grindwal
Globicephala macrorhynchus
© 2004 Markus Kappeler / Groth AG
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection,
Groth AG, Unterägeri)
Zur Ordnung der Waltiere (Cetacea) gehören ein
paar Arten, die uns allen wohl vertraut sind, so der Blauwal
(Balaenoptera musculus), das grösste Tier, das jemals
auf unserem Planeten gelebt hat, der Buckelwal (Megaptera
novaeangliae), einer der begabtesten «Sänger»
der Tierwelt, der Pottwal (Physeter catodon), der in der
Finsternis der Tiefsee auf Krakenfang geht, der Schwertwal (Orcinus
orca), der zu den spektakulärsten Grossraubtieren der
Erde gehört, und der Grosse Tümmler (Tursiops truncatus),
der rund um den Erdball herum in ungezählten «Delphinarien»
seine Kunststücke vorführt.
Die Ordnung der Waltiere ist jedoch weit vielgestaltiger,
als uns diese wenigen allgemein bekannten Formen vermuten lassen.
Tatsächlich gibt es weltweit rund 80 Waltierarten. Sie werden
in dreizehn Familien gegliedert, von denen die Familie der Delphine
(Delphinidae) mit 32 Arten die formenreichste ist.
Die grössten Mitglieder der Delphinfamilie sind
- nach dem Schwertwal - zwei Grindwale: der Langflossen-Grindwal
(Globicephala melas) und der Kurzflossen-Grindwal (Globicephala
macrorhynchus). Von letzterem soll auf diesen Seiten berichtet
werden.
Ein «Kugelkopf» zwar, aber kein «grossschnauziger»
Mit ihrer kugelförmig vorgewölbten Stirn
gehören die Grindwale gewiss zu den eigenartigsten Gestalten
unter den Delphinen. Die beiden Arten sind sich in Aussehen,
Grösse und Lebensweise sehr ähnlich, weshalb die Gliederung
der Gattung Globicephala in Arten lange Zeit unsicher
war. In «Grzimek's Tierleben» von 1972 war beispielsweise
von einem «Indischen», einem «Pazifischen»
und einem «Gewöhnlichen» Grindwal die Rede gewesen.
Inzwischen haben sich die Experten auf die beiden eingangs genannten
Arten geeinigt, ziehen aber in Erwägung, die Kurzflossen-Grindwale
in den nordjapanischen Gewässern aufgrund ihrer Kleinwüchsigkeit
und ihrer Kältetoleranz als separate Art auszuweisen.
Die männlichen Kurzflossen-Grindwale sind etwas
grösser als die weiblichen: Als maximale Länge der
Männchen sind etwas über 6 Meter festgestellt worden,
als maximale Länge der Weibchen ungefähr 5,5 Meter.
Die Männchen können fast vier Tonnen schwer werden,
während die Weibchen selten mehr als 1,5 Tonnen wiegen.
Die schlanken, bumerangförmigen Brustflossen messen knapp
ein Fünftel der Körperlänge und sind damit zwar
etwas kürzer als beim Langflossen-Grindwal, jedoch für
ein Mitglied der Delphinfamilie recht lang.
Wie der erste Teil des wissenschaftlichen Artnamens
Globicephala (von lat. globus = Kugel und griech.
kephale = Kopf) andeutet, ist der Kurzflossen-Grindwal
ein ausgesprochen rund-, ja kugelköpfiges Tier. Seine pralle
Stirn, die so genannte «Melone», enthält wie
die prominente «Nase» des Pottwals ein feinflüssiges
Öl, das als «Walrat» bezeichnet wird.
Irreführend ist hingegen der zweite Teil des
wissenschaftlichen Artnamens, denn macrorhynchus bedeutet
grossschnauzig oder langschnäblig (von griech. makros
= gross, lang und griech. rhynchos = Schnauze, Schnabel),
obschon beim Kurzflossen-Grindwal - im Unterschied zu fast allen
anderen Mitgliedern der Delfinfamilie - die Schnauze nicht zu
einem Schnabel ausgezogen ist. Für diesen Fehler verantwortlich
zeichnet der britische Anatom John Gray, der die Art 1846 aufgrund
eines unvollständigen Skeletts wissenschaftlich beschrieb
und benannte. Gray, eine Kapazität seiner Zeit, war aus
nicht näher bekannten Gründen davon überzeugt,
dass dieser Delphin eine lange Schnauze habe und liess sich zu
der spekulativen Namengebung hinreissen. Obschon sich Grays Einschätzung
später als falsch erwies, behielt die Art ihren irreführenden
Namen, weil die Regeln der zoologischen Nomenklatur dies so verlangen.
In allen Weltmeeren heimisch
Wie viele andere Waltiere hat der Kurzflossen-Grindwal
ein Verbreitungsgebiet, das sich rund um den Globus erstreckt.
Dessen exakte Ausdehnung ist nicht bekannt, da es überaus
schwierig ist, im offenen Meer die Kurzflossen- von den Langflossen-Grindwalen
zu unterscheiden. Letztere sind allerdings vorwiegend Bewohner
kalter Gewässer, während die Kurzflossen-Grindwale
zur Hauptsache in warmen Gewässern vorkommen. Der Kurzflossen-Grindwal
ist im Übrigen ein «ozeanischer» Meeressäuger:
Er hält sich vorzugsweise in Gewässerbereichen auf,
welche eine Tiefe von 600 Metern und mehr aufweisen, und besucht
seichtere Gewässer in Küstennähe höchst selten.
Im östlichen Pazifik kommt der Kurzflossen-Grindwal
von der Höhe Kaliforniens südwärts bis zur Höhe
Perus vor. Über sein Vorkommen im Zentralpazifik ist wenig
bekannt. Wir wissen einzig, dass er in den Gewässern um
Hawaii heimisch ist. Im westlichen Pazifik begegnet man ihm im
Norden regelmässig in den Gewässern rund um Japan sowie
vor China und Taiwan, im Süden wird er häufig bei Australien
und Neuseeland verzeichnet.
In den warmen Bereichen des Indischen Ozeans scheint
der Kurzflossen-Grindwal weit verbreitet zu sein; genauere Angaben
liegen allerdings nicht vor.
Im Atlantik wurde der Kurzflossen-Grindwal nordwärts
schon bis zur Höhe des US-Bundesstaats Delaware (im Westen)
und bis zur Höhe Frankreichs (im Osten) festgestellt. Im
Allgemeinen streift er allerdings nur bis Bermuda bzw. Madeira
umher. Im Golf von Mexiko und in der Karibik kommt er verbreitet
vor, so auch in den Gewässern rund um die Cayman-Inseln,
welche die vorliegenden Briefmarken verausgabt haben. Über
die südlichen Grenzen seiner Verbreitung im Atlantik haben
wir keine genauen Kenntnisse. Mit Sicherheit festgestellt wurde
er schon in der Region von São Paulo (Brasilien) im Westen
und vor der Küste Südafrikas im Osten.
Obschon sich die Kurzflossen-Grindwale selten in Küstennähe
begeben, gehören sie zu den Arten, welche des Öfteren
stranden. Möglicherweise ist der Aufenthalt in seichten
Gewässern, vor allem solchen mit sandigem Boden, für
sie dermassen ungewohnt, dass sie dort - im Unterschied zu anderen
Mitgliedern der Delphinfamilie, welche solche Gewässer häufig
besuchen - schnell in Orientierungsschwierigkeiten geraten.
Detaillierte Untersuchungen der Kost des Kurzflossen-Grindwals
liegen nicht vor. Wir wissen einzig, dass er sich vorwiegend
oder sogar ausschliesslich von ozeanischen, frei schwimmenden
Tintenfischen ernährt. Bei der Beutesuche taucht der Kurzflossen-Grindwal
regelmässig in Tiefen von 300 bis 500 Meter hinab. Die einzelnen
Tauchgänge dauern bis zu einer halben Stunde.
Auf die Jagd geht der Kurzflossen-Grindwal vor allem
nachts. Dies hängt zweifellos mit den vertikalen Wanderbewegungen
seiner Beutetiere zusammen: Viele frei schwimmende, in Schwärmen
lebende Tintenfischarten halten sich tagsüber in grosser
Tiefe auf, steigen dann aber abends auf, um sich nachtsüber
in Tiefen von 300 bis 500 Metern unter dem Meeresspiegel dem
Nahrungserwerb zu widmen. Die Kurzflossen-Grindwale haben offensichtlich
eine vorwiegend nachtaktive Lebensweise angenommen, um beim Beutefang
nicht tiefer tauchen zu müssen als nötig und so Zeit
und Energie zu sparen.
Tageslicht erreicht die Wasserschichten, in welchen
die Kurzflossen-Grindwale auf Beutefang gehen, ohnehin keines.
Die grossen Meeressäuger können also ihre Beutetiere
so oder so nicht mit ihren Augen ausmachen. Es scheint, dass
sie dieselben stattdessen nach dem Echolotsystem orten, und es
ist anzunehmen, dass die «Melone» bei der Bündelung
und Abstrahlung der Peillaute eine wesentliche Rolle spielt.
Es dürfte kein Zufall sein, dass ein sehr ähnliches
Organ beim Pottwal existiert, welcher ebenfalls in finsterer
Meerestiefe nach Tintenfischen jagt.
Betagte Leitkühe
Wie viele andere Waltiere sind die Kurzflossen-Grindwale
gesellige Tiere, welche normalerweise in Gruppen leben, bei denen
es sich unseres Wissens um Grossfamilien handelt. Die meisten
Gruppen umfassen 15 bis 50 Tiere, der Durchschnitt liegt bei
etwa 22 Tieren. Von Zeit zu Zeit bilden solche Gruppen mit anderen
zusammen temporäre Verbände von manchmal mehreren hundert
Individuen.
Sonderlich akrobatische Mitglieder der Delphinfamilie
sind die Kurzflossen-Grindwale nicht. Sie springen selten aus
dem Wasser und mit grösserer Geschwindigkeit schwimmen sie
höchstens bei akuter Gefahr. Normalerweise streifen die
Gruppen tagsüber gemächlich umher, lungern oftmals
regelrecht herum oder sonnen sich an der Meeresoberfläche.
Saisonale Wanderungen scheinen sie keine zu unternehmen. Jedoch
machen sie das ganze Jahr über auf der Suche nach ergiebigen
Tintenfischbeständen kleine Ortsverschiebungen und ziehen
auf diese Weise halbnomadisch umher.
Wie die meisten ihrer Verwandten äussern die
Kurzflossen-Grindwale ein breites Spektrum von Klick-, Zwitscher-
und Pfeif-Lauten. Einige hiervon dürften im Dienst der Echopeilung
stehen, andere dienen jedoch zweifellos der Kommunikation innerhalb
der Gruppen.
Über das Fortpflanzungsverhalten der Kurzflossen-Grindwale
in der freien Wildbahn wissen wir wenig. Die meisten Informationen
zu diesem Thema stammen aus Delphinarien, wo sich die «Kugelköpfe»
als angenehme und lernfähige Pfleglinge erwiesen haben.
Die Tragzeit dauert rund 15 Monate, und es werden
ausschliesslich Einzelkinder geboren. Diese weisen bei der Geburt
eine Länge von 1,4 bis 1,8 Metern auf und wiegen um 70 Kilogramm.
Sie werden mindestens zwei Jahre lang von ihren Müttern
mit Milch versorgt, manchmal sogar erheblich länger. Die
jungen Weibchen pflanzen sich mit ungefähr 9 Jahren erstmals
selbst fort. Die Männchen erreichen die Geschlechtsreife
hingegen erst im Alter von etwa 14 Jahren.
Interessanterweise scheinen die Weibchen beträchtlich
älter zu werden als die Männchen. Das älteste
uns bekannte Männchen hatte ein Alter von 46 Jahren, während
die Weibchen vielfach über sechzig Jahre alt werden. Die
Männchen scheinen andererseits bis zu ihrem Lebensende zeugungsfähig
zu bleiben, während die Weibchen ihr letztes Kind im Alter
von etwa 35 Jahren zur Welt bringen. Tatsächlich vermag
ein Grindwalweibchen im Laufe seines Lebens nur etwa vier oder
fünf Junge grosszuziehen.
Dass die Kurzflossen-Grindwalweibchen nach dem Ende
ihrer Fortpflanzungfähigkeit noch viele Jahre lang weiterleben,
erinnert an die Situation bei den Elefanten und könnte ein
Hinweis darauf sein, dass wie bei jenen betagte und entsprechend
erfahrene Weibchen die Gruppen anführen.
Begehrtes Kugelkopf-Öl
Der Kurzflossen-Grindwal wurde beispielsweise bei
Japan im Westpazifik und bei den Färöern im Nordatlantik
von alters her vom Menschen bejagt. In der jüngeren Vergangenheit
wurden zusätzliche Unternehmen zum Fang der Kurzflossen-Grindwale
und anderer kleinerer Waltiere zum Beispiel auf den Philippinen
und in der Karibik aufgebaut.
In der Karibik reicht die Tradition ins 19. Jahrhundert
zurück. Damals wurden viele lokale Männer als billige
Arbeitskräfte auf US-amerikanischen Walfangschiffen angeheuert
- und kehrten früher oder später mit dem Wissen um
die Walfangtechniken in ihre Heimat zurück. Da die finanziellen
Möglichkeiten für den Aufbau grösserer Walfangunternehmen
fehlten, entwickelten sich Kleinunternehmen, welche vor allem
die kleineren Waltiere der Region ins Visier nahmen. Der Kurzflossen-Grindwal
gehörte zu den wichtigsten Beutetieren dieser so genannten
«Blackfish»-Fangunter-nehmen, welche ihre Hochblüte
in den 1960er- und 1970er-Jahren erreichten. Die Unternehmen
versorgten zwar die lokalen Märkte mit Walfleisch, verdienten
aber vor allem am Verkauf des Walrats in die USA, welches wie
das Walrat des Pottwals als Lampenöl, als Gleitmittel für
Präzisionsinstrumente und als Grundlage für Salben
und Cremen lange Zeit sehr begehrt war.
Dieser Markt brach 1972 zusammen, nachdem die USA
ein tief greifendes Gesetz zum Schutz der Meeressäugetiere,
die «US Marine Mammal Protection Act», erlassen hatten.
Die meisten «Blackfish»-Fangunternehmen gaben in
der Folge ihre Tätigkeit auf. Ein paar allerdings blieben
bis heute bestehen und sind weiterhin für den Tod von ein-
bis zweihundert Kurzflossen-Grindwalen jährlich verantwortlich.
Neben dieser zielgerichteten Bejagung kommen leider
ungezählte Kurzflossen-Grindwale als so genannter «Beifang»
anderer Fischfangunternehmen ums Leben: Sie verheddern sich nachts
in deren Netzen und ertrinken kläglich. Da die Fortpflanzungsrate
der Art gering ist, haben solche Ausfälle rasch eine negative
Wirkung auf die Bestandsentwicklung. Eine Untersuchung, die in
den 1990er-Jahren in US-Gewässern durchgeführt wurde,
zeigte, dass allein die durch Beifang hervorgerufene Sterblichkeitsrate
grösser ist als die natürliche Nachzuchtrate der Kurzflossen-Grindwale.
Ein Plan zur Verminderung des Beifangs wurde darum 2002 von den
US-Behörden in Kraft gesetzt. Noch ist es zu früh,
um zu erkennen, ob dieser die gewünschte Wirkung hat.
Leider ist anzunehmen, dass der Kurzflossen-Grindwal
noch weiteren, weniger offensichtlichen Gefahren ausgesetzt sein.
Zu nennen ist insbesondere die Anreicherung von schwer abbaubaren,
vom Menschen zumeist in Form von Pestiziden freigesetzten Giftstoffen
in seinen Körpergeweben, wie dies bei vielen Endgliedern
von Nahrungsketten zu beobachten ist. Diese Chemikalien können
eine Abnahme der Gesundheit hervorrufen, insbesondere eine Schwächung
des Immunsystems und eine Verminderung der Fortpflanzungsfähigkeit.
Besorgnis erregen ferner die Sonaranlagen, welche von den modernen
Hochseeschiffen bei der Navigation eingesetzt werden. Man befürchtet,
dass der dabei entstehende «Unterwasserlärm»
die Kommunikation zwischen den Walen wie auch ihre Suche nach
Beutetieren massiv beeinträchtigt.
Allen genannten Bedenken zum Trotz gilt der Kurzflossen-Grindwal
(noch) nicht als in seinem Fortbestand gefährdet. Zweifellos
müssen wir aber seiner Bestandsentwicklung unser Augenmerk
schenken.
Legenden
Der seltsam «kugelköpfige» Kurzflossen-Grindwal
(Globicephala macrorhynchus) gehört zu den grössten
der insgesamt 32 Mitglieder der Delfinfamilie (Delphinidae).
Gross gewachsene Männchen können bis über 6 Meter
lang und fast 4 Tonnen schwer werden. Die Weibchen sind im Durchschnitt
kleiner und schlanker als die Männchen; sie wiegen selten
mehr als 1,5 Tonnen.
Wie viele andere Waltiere hat der Kurzflossen-Grindwal
ein weltumspannendes Verbreitungsgebiet: Er kommt in den warmen
Zonen sowohl des Atlantischen als auch des Indischen und des
Pazifischen Ozeans vor. Vorzugsweise hält er sich in küstenfernen,
tiefgründigen Meeresbereichen auf. Dort geht er in Tiefen
von gewöhnlich 300 bis 500 Metern auf die Jagd nach frei
schwimmenden Tintenfischen.
Die Kurzflossen-Grindwale sind gesellige Tiere, welche
normalerweise in Gruppen von 15 bis 50 Individuen umherstreifen.
Ein breites Spektrum von Klick-, Zwitscher- und Pfeiflauten dient
der Verständigung zwischen den Gruppenmitgliedern.
Die Kurzflossen-Grindwalweibchen bringen nach einer
Tragzeit von 15 Monaten jeweils ein einzelnes Junges zur Welt.
Dieses weist bei der Geburt eine Länge von ungefähr
1,6 Metern auf und wiegt um 70 Kilogramm. Merkwürdigerweise
scheint die Lebenserwartung bei den beiden Geschlechtern unterschiedlich
zu sein: Das älteste uns bekannte Männchen hatte ein
Alter von 46 Jahren, während die Weibchen vielfach über
60 Jahre alt werden.
Saisonale Wanderungen scheinen die Kurzflossen-Grindwale
keine zu unternehmen, jedoch machen sie das ganze Jahr über
auf der Suche nach ergiebigen Tintenfischbeständen kleine
Ortsverschiebungen und ziehen auf diese Weise innerhalb eines
riesigen Areals halbnomadisch umher. Das Bild zeigt einen Kurzflossen-Grindwaltrupp
im Karibischen Meer vor Honduras Ostküste.
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