Karibische Languste

Panulirus argus


© 2010 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)






Artwork © Owen Bell



Den bei weitem artenreichsten Stamm des Tierreichs bilden - mit rund drei Vierteln aller Tierarten - die Gliederfüsser (Arthropoda), zu denen die Insekten, die Spinnentiere, die Krebstiere, die Tausendfüsser und ein paar weitere Tierklassen gehören. Die Gliederfüsser sind zwar überaus vielgestaltig, doch haben sie zwei Dinge gemeinsam: Zum einen ist ihr Körper in Segmente mit je paarigen Gliedmassen gegliedert; zum anderen verfügen sie über eine aus Chitin bestehende Körperhülle, welche trotz ihres geringen Gewichts eine ausserordentlich grosse Festigkeit aufweist. Diese Chitinhülle dient einerseits als «Panzer», also als Schutz der weichen Innenorgane gegen mechanische Schadeinflüsse von aussen, und andererseits als «Aussenskelett», das heisst als Stütz- und Befestigungsstruktur für die ebenfalls interne Muskulatur. Durch dieses Aussenskelett wie auch durch ihre Segmentierung unterscheiden sich die Gliederfüsser markant von den Wirbeltieren, welche erstens keine Gliederung in der Längsachse aufweisen und zweitens über ein «Innenskelett» verfügen, genauer über ein durch Kalkeinlagerungen verfestigtes Knochengerüst im Körperinnern.

Von den verschiedenen Gliederfüssern bilden die Insekten (Insecta) mit nahezu einer Million Arten die weitaus umfangreichste Klasse. An zweiter Stelle folgt die Klasse der Spinnentiere (Arachnida) mit ungefähr 75 000 bisher bekannten Arten. Auf dem dritten Platz stehen sodann die Krebstiere (Crustacea) mit rund 40 000 Arten. Innerhalb der Klasse der Krebstiere bildet die Ordnung der Zehnfusskrebse (Decapoda) mit über 10 000 Arten die grösste Sippe: Sie umfasst die Hummer, die Langusten, die Flusskrebse, die Einsiedlerkrebse, die Krabben und die meisten Garnelen.


Zehnfusskrebse haben 5 Schreitbeinpaare

Die Karibische Languste (Panulirus argus), von der hier berichtet werden soll, ist hinsichtlich ihrer Grösse und Gestalt ein typisches Mitglied der weltweit etwa 45 Arten umfassenden Familie der Langusten (Palinuridae). Die Körperlänge bemisst sich bei den erwachsenen Tieren im Allgemeinen auf 20 bis 25 Zentimeter, kann aber in Ausnahmefällen bis zu 45 Zentimeter betragen, wobei die Männchen im Durchschnitt etwas grösser sind als die Weibchen. Wie bei allen Zehnfusskrebsen ist der Körper aus 19 Segmenten aufgebaut, von denen jedes auf seiner Unterseite zwei Anhänge aufweist. Bei diesen paarigen Anhängen handelt es sich im Grunde genommen um Beine. Die meisten von ihnen sind jedoch im Laufe der langen Stammesgeschichte der Zehnfusskrebse für andere Aufgabenbereiche umgewandelt worden. Sie sollen hier kurz - von vorn nach hinten - aufgezählt werden:

Am vordersten Segment befindet sich 1 Paar schlanke Antennen, die sich zu je zwei dünnen, elastischen Fühlern verzweigen. Dahinter folgen 1 Paar dicke, starre, mindestens körperlange Antennen, 1 Paar backenzahnartige Oberkiefer, welche zum Zerkleinern der Nahrung dienen, 2 Paar Unterkiefer und 3 Paar kleine Kieferfüsse, welche verschiedene Funktionen bei der Nahrungsaufnahme haben. Bei den nächsten Segmentanhängen handelt es sich um 5 Paar «echte» Schreitbeine, denen die Familie ihren Namen verdankt. (Im Unterschied zu den Hummern, Krabben und den meisten übrigen Zehnfusskrebsen ist bei den Langusten und somit auch bei der Karibischen Languste das erste Beinpaar nicht zu einem Paar Greifscheren umgewandelt.)

Auf die Schreitbeine folgen 5 Paar paddelartige Hinterleibsfüsse, von denen beim Männchen die ersten beiden zum Begattungsorgan umgeformt sind und beim Weibchen die hinteren vier zu Eiträgern. Am hintersten Segment folgt schliesslich 1 Paar seitliche Schwimmflossen, welche zusammen mit dem als Telson bezeichneten Mittellappen einen Schwanzfächer bilden.

Von oben gesehen ist die Segmentierung der Karibischen Languste nur im hinteren Körperbereich erkennbar: Die Chitinhülle der 5 Kopfsegmente sowie der 8 Brustsegmente ist nämlich oberseits zu einem einzigen, robusten Panzer verschmolzen. Nur die 6 Hinterleibssegmente, deren Chitinhüllen scharnierartig miteinander verbunden sind, lassen sich als solche erkennen.


Sie wandern im Gänsemarsch

Wie der deutsche Artname andeutet, kommt die Karibische Languste zur Hauptsache in der karibischen Region vor. Nordwärts erstreckt sich das Verbreitungsgebiet jedoch bis nach Bermuda und zum US-Bundesstaat Nordkarolina, nordwestwärts durch den ganzen Golf von Mexiko und südwärts bis zum südbrasilianischen Rio de Janeiro.

Innerhalb dieses weiten westatlantischen Areals hält sich die Karibische Languste grossenteils in untiefen Küstengewässern auf - selten tiefer als etwa 90 Meter und am häufigsten in Tiefen zwischen etwa 40 und 50 Metern. Letzteres könnte allerdings eine Verfälschung des natürlichen Zustands darstellen, das heisst die Folge davon sein, dass der Mensch der Karibischen Languste in den küstennäheren, untieferen Bereichen von alters her intensiv nachstellt und darum ihre dortige Bestandsdichte nicht dem ursprünglichen Zustand entspricht.

Die erwachsenen Karibischen Langusten sind hauptsächlich nachts unterwegs. Tagsüber halten sie sich in einer Nische, Spalte oder Höhle im Fels oder im Korallengeröll versteckt. Bei der Nahrungssuche erweisen sie sich als «Opportunisten»: Sie sind also keineswegs wählerisch, sondern passen sich dem vorhandenen Angebot von lebenden wie toten tierlichen Stoffen an. Auf ihrem Speiseplan stehen hauptsächlich langsam kriechende oder festsitzende wirbellose Meerestiere. Zu nennen sind vor allem gehäusetragende Schnecken, denn die starken Oberkiefer der Languste sind gut dazu geeignet, die zumeist massive Lippe an der Gehäusemündung dieser Tiere wegzubrechen, wodurch das weiche Gewebe im Gehäuseinneren zugänglich wird. Neben allerlei wirbellosen Beutetieren können zeit- und gebietsweise tote und sterbende Fische sowie die Abfälle von Fischern einen nennenswerten Teil der Kost der Karibischen Languste bilden.

Die meiste Zeit des Jahres führen die erwachsenen Karibischen Langusten ein ortstreues Leben: Sie bewegen sich in einem festen Streifgebiet umher und kehren nach ihren nächtlichen Streifzügen stets wieder zu einem von mehreren Verstecken innerhalb desselben zurück. Zu bestimmten Jahreszeiten unternehmen sie jedoch Wanderungen, welche teils mit der Fortpflanzung, teils mit dem Aufsuchen von Winterquartieren mit günstigeren Lebensbedingungen in Zusammenhang stehen.

Besonders bekannt sind die eindrucksvollen Herbstwanderungen der Karibischen Langusten im Bereich der Bahamas. Es scheint, dass sie durch das Absinken der Wassertemperatur ausgelöst werden, welches von den ersten Herbststürmen bewirkt wird. Die Langusten sammeln sich dann zu Tausenden und wandern auf dem Meeresboden von ihren üblichen Streifgebieten in tieferes, küstenferneres Wasser. Sie ziehen jedoch nicht einzeln, auf breiter Front dahin, sondern bilden Ketten von gewöhnlich mehreren Dutzend Individuen. Dabei legt jedes Individuum seine Antennen auf das vor ihm schreitende und hält so ständigen körperlichen Kontakt mit diesem. Bei Störungen brechen die Ketten schnell auseinander, formieren sich aber ebenso rasch wieder, wobei dann aber gewöhnlich ein anderes Individuum die Position an der Spitze einnimmt.

Warum die Karibischen Langusten nicht individuell, sondern im Verband und im Gänsemarsch dahinziehen, ist nicht geklärt. Nach Einschätzung der Fachleute vermindert sich durch die Kettenbildung der Wasserwiderstand beim Schreiten für das einzelne Tier, wodurch der Energieaufwand für die oft mehrere Tage dauernde und bis fünfzig Kilometer weite Wanderung verringert wird.

Haben die Langusten ihr Ziel erreicht, lösen sich die Ketten auf und ihre einzelnen Glieder bewegen sich wieder individuell umher. Bei den Bahamas hat die Markierung einzelner Individuen gezeigt, dass sie im folgenden Frühling wieder in seichtere Gewässer zurückkehren. Gemeinschaftliche Wanderzüge sind dann allerdings keine zu beobachten.


2,5 Millionen Eier aufs Mal

Obschon die Karibischen Langusten in den meisten Bereichen ihres Verbreitungsgebiets das ganze Jahr über in einem gewissen Ausmass zur Fortpflanzung schreiten, lässt sich fast überall ein deutlicher Höhepunkt des Fortpflanzungsgeschehens erkennen. In den nördlichen, kühleren Bereichen fällt er mit der Erwärmung des Wassers im späteren Frühling zusammen. In dieser Zeit wandern die Langusten, welche in seichten Küstengewässern leben, vorübergehend in tieferes, küstenferneres Wasser hinaus.

Bei der Paarung befestigt zunächst das Männchen seinen Samen in Form einer speziellen Samentasche an der Unterseite des Weibchens. Wenig später presst das Weibchen seine Eier aus seiner paarigen Geschlechtsöffnung aus und reisst gleichzeitig mithilfe seiner Beine die Hülle der Samentasche auf, um so die Samenfäden freizusetzen und ihnen die Befruchtung der Eier zu ermöglichen. Die Zahl der Eier hängt mit der Grösse des Weibchens zusammen: Die kleinsten Weibchen, welche zur Fortpflanzung schreiten, sind etwa sieben Zentimeter lang und erzeugen ungefähr 250 000 Eier, während die grössten, etwa vierzig Zentimeter langen Weibchen zehn Mal mehr, also rund 2,5 Millionen Eier aufs Mal produzieren.

Die befruchteten Eier überlässt das Weibchen nicht dem freien Wasser und damit ihrem Schicksal, sondern betreibt Brutpflege: Es heftet sie an seine paddelartigen, mit Borstensäumen versehenen Hinterleibsfüsse. Dort bleiben sie gut behütet, bis die Keimlinge zum Schlüpfen bereit sind, was ungefähr drei Wochen dauert. Sobald dies der Fall ist, begibt sich das Weibchen an eine Stelle, wo eine starke Strömung herrscht, und entlässt den Nachwuchs ins freie Wasser.

Wie bei allen Krebstieren erfolgt die Jugendentwicklung der Karibischen Languste über eine Folge larvaler Stadien. Die erste Larvenform, welche aus dem Ei schlüpft, weist überhaupt keine Ähnlichkeit mit den erwachsenen Tieren auf, sondern erinnert an eine flache Spinne und ist völlig transparent. Die frühen Larvenstadien der Karibischen Languste leben auch nicht als Bodentiere wie die erwachsenen Individuen, sondern schweben frei im oberflächennahen Wasser. Dort ernähren sie sich räuberisch von einem breiten Spektrum kleingewachsener tierlicher Organismen, welche ebenfalls freischwebend («planktonisch») in den oberen Wasserschichten leben. Sie wachsen langsam heran und häuten sich mehrfach. Allmählich ändert sich dabei ihre Gestalt: Der Körper wird länglich, die Gliedmassen werden länger.

Sechs bis zwölf Monate dauert das larvale Leben der Karibischen Languste. In dieser Zeit häutet sie sich genau zehn Mal und erreicht schliesslich eine Körperlänge von etwa 3,5 Zentimetern. Dabei wird sie von den Meeresströmungen oft Hunderte oder gar Tausende von Kilometern von ihrem Geburtsort fortgetragen. Das Larvenstadium bildet also gleichzeitig ein Verbreitungsstadium.

Eines schönen Tages erfährt die Larve eine plötzliche Umformung: Anlässlich ihrer zweitletzten larvalen Häutung erhält sie unvermittelt die exakte Form der erwachsenen Tiere. Allerdings ist sie weiterhin durchsichtig. In diesem Übergangsstadium lässt sie sich nicht mehr von den Wogen treiben, sondern schwimmt aktiv in Richtung eines Küstengewässers, um sich dort für den Rest des Lebens niederzulassen. Hat sie einen ihr zusagenden Ort gefunden, geht sie zum Bodenleben über: Sie zieht sich in einen Unterschlupf zurück, häutet sich ein letztes Mal und kriecht schliesslich auch bezüglich ihrer Färbung als «Miniaturausgabe» einer erwachsenen Karibischen Languste wieder hervor. Ihren Artgenossen gegenüber verhält sie sich recht aggressiv; dies im Gegensatz zu den erwachsenen Individuen, welche am Tagesschlafplatz wie auch bei den saisonalen Wanderungen ein friedfertiges, geselliges Verhalten zeigen.

Wie die «Kindheit» verläuft auch die weitere Jugendentwicklung der Karibischen Languste recht langsam: Die Geschlechtsreife tritt erst zwei oder drei Jahre nach dem Festsetzen auf dem Meeresboden ein. Dafür ist die Lebensdauer unter natürlichen Verhältnissen mit fünfzehn und mehr Jahren recht hoch.


Bedrängt, weil schmackhaft

Nur die wenigsten Larven der Karibischen Languste überleben ihre monatelange Reise durch das offene Meer. Die grosse Mehrzahl von ihnen fällt anderen räuberischen Meeresbewohnern zum Opfer. Dies ist für die Art als Ganzes nicht weiter schlimm, denn dank der hohen Zahl von Jungen, die jedes Weibchen im Laufe seines Lebens erzeugt, überleben stets genügend Larven, um die Arterhaltung sicherzustellen.

Auch nach der Aufnahme einer ortstreuen Lebensweise muss sich die Karibische Languste vor einer Vielzahl von Fressfeinden in Acht nehmen. Muränen, Zackenbarsche, Ammenhaie und weitere Raubfische vermögen nachweislich erwachsene Langusten zu erbeuten, ebenso Meeresschildkröten. Doch auch diese natürlichen Fressfeinde bilden unter natürlichen Verhältnissen keine Gefahr für den Fortbestand der Art als Ganzes.

Schwierig ist die Situation der Karibischen Languste erst geworden, seit der Mensch eingreift. Wie viele andere Langusten, Hummer und Krabben bildet sie nämlich eine sehr begehrte Delikatesse, ist entsprechend wertvoll und wird darum seit Jahrzehnten intensiv verfolgt. Vor etwa zehn Jahren lag die jährliche Fangmenge bei nahezu 40 000 Tonnen im Jahr; gegenwärtig wird sie auf 20 000 bis 30 000 Tonnen - mit einem Marktwert von -zig Millionen US-Dollar - geschätzt.

Aufgrund des weiten Verbreitungsgebiets, der wenig spezialisierten Ernährung, der hohen Eierzahl und der larvalen Ausbreitungsfähigkeit ist es zwar sehr unwahrscheinlich, dass die Karibische Languste jemals vom Menschen vollständig ausgerottet werden könnte. Mancherorts wird der Raubbau jedoch derart massiv betrieben, dass ihre Bestände stark rückläufig sind. Darauf weist auch die 25- bis 50-prozentige Abnahme der jährlichen Fangmenge im Laufe des vergangenen Jahrzehnts unmissverständlich hin. In gewissen Bereichen der Karibik kommen heute so gut wie keine erwachsenen Individuen mehr vor.

An vielen Orten sind zwar inzwischen gesetzliche Fangbeschränkungen - vor allem in Form von Schonzeiten, Mindestgrössen und Höchstfangmengen - in Kraft gesetzt worden. Deren Überwachung ist jedoch schwierig und entsprechend gross ihre Missachtung. Soll gewährleistet sein, dass die Karibische Languste als wichtiger und attraktiver Teil des marinen Ökosystems im karibischen Raum - und gleichzeitig als überaus wertvolle Ressource der lokalen Bevölkerung - erhalten bleibt, dann muss der Vollzug der bestehenden Schutzbestimmungen erheblich verbessert werden.




Legenden

Die Karibische Languste (Panulirus argus) ist ein typisches Mitglied der weltweit etwa 45 Arten umfassenden Familie der Langusten (Palinuridae). Bei den erwachsenen Individuen bemisst sich die Körperlänge im Allgemeinen auf 20 bis 25 Zentimeter, kann aber in Ausnahmefällen bis zu 45 Zentimeter betragen. Im Unterschied zu den Hummern ist bei den Langusten das erste der fünf Schreitbeinpaare nicht zu grossen Greifscheren umgewandelt.

Das Verbreitungsgebiet der Karibischen Languste erstreckt sich zur Hauptsache über das Karibische Meer und den Golf von Mexiko, reicht aber nordwärts bis zum US-Bundesstaat Nordkarolina und südwärts bis zum südbrasilianischen Rio de Janeiro. Innerhalb dieses Areals hält sich das grosse Krebstier vornehmlich im Bereich von Korallenriffen, Seegraswiesen und Mangrovenbeständen in untiefen Küstengewässern auf.

Auf die Nahrungssuche geht die Karibische Languste hauptsächlich nachts und stellt sich dann eine vielfältige Kost aus lebenden wie toten tierlichen Stoffen zusammen. Tagsüber hält sie sich in einer Nische, Spalte oder Höhle im Fels oder im Korallengeröll versteckt, wobei sich oft mehrere Individuen einen geeigneten Unterschlupf teilen.

Die meiste Zeit des Jahres bewegen sich die Karibischen Langusten in einem festen Streifgebiet umher. Zu bestimmten Jahreszeiten unternehmen sie jedoch Wanderungen, welche teils mit der Fortpflanzung, teils mit dem Aufsuchen von Winterquartieren zusammenhängen. Bekannt sind vor allem die Herbstwanderungen im Bereich der Bahamas (Bild), wo die Langusten gemeinsam, in teils langen Ketten, von ihren sommerlichen Streifgebieten in tieferes, küstenferneres Wasser ziehen.

Natürliche Fressfeinde der erwachsenen Karibischen Langusten sind Zackenbarsche, Muränen, Ammenhaie und weitere Raubfische, aber auch Meeresschildkröten wie diese Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta). Erheblich mehr zu schaffen macht ihnen jedoch im ganzen Verbreitungsgebiet die massive Verfolgung durch den Menschen, weil das Muskelfleisch in ihren sechs Hinterleibssegmenten eine begehrte, hoch bezahlte Delikatesse bildet.




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