Kleiner Panda

Ailurus fulgens


© 2010 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)




Artwork © Owen Bell



Der rot-weiss gefärbte Kleine Panda (Ailurus fulgens) ist wie der schwarz-weiss gezeichnete Grosse Panda (Ailuropoda melanoleuca) ein Mitglied der Ordnung der Raubtiere (Carnivora). Darüber besteht von alters her kein Zweifel. Welcher Sippe er dort angehört und wie nah er seinem grossen Vetter verwandtschaftlich steht, war in der Vergangenheit jedoch heftig umstritten. Der französische Biologe Frédéric Georges Cuvier, der den Kleinen Panda 1825 wissenschaftlich beschrieb und benannte, ordnete ihn der Familie der Kleinbären (Procyonidae) zu. Später beliessen ihn die Zoologen teils dort, teils gliederten sie ihn der Familie der Grossbären (Ursidae) an, teils stellten sie ihn mit dem Grossen Panda zusammen in eine eigene Familie (Ailuropodidae), teils sogar in eine völlig separate Familie (Ailuridae).

Neuere molekulargenetische Untersuchungen haben nun ergeben, dass der Kleine Panda innerhalb der Ordnung der Raubtiere zur Unterordnung der Hundeartigen (Canoidea) und da zur Überfamilie der Marderverwandten (Musteloidea) gehört. Letztere umfasst die Familien der Marder (Mustelidae), der Kleinbären (Procyonidae) und der Skunks (Mephitidae). Innerhalb dieser Sippe hat der Kleine Panda allerdings keine näheren Verwandten, steht also ziemlich isoliert da. Er wird darum heute definitiv in eine eigene Familie namens Katzenbären (Ailuridae) gestellt.

Diese scheint sich schon vor sehr langer Zeit, nämlich vor etwa dreissig Millionen Jahren, vom Rest der Marderverwandten losgelöst und eigenständig weiterentwickelt zu haben. Zur Blütezeit der Familie waren etliche Katzenbärenarten über weite Bereiche Eurasiens und Nordamerikas verbreitet gewesen, und noch vor drei bis vier Millionen Jahren lebten mindestens vier Arten in den beiden Gattungen Ailurus und Parailurus auf unserem Planeten. Warum die Katzenbären schliesslich bis auf den Kleinen Panda ausstarben, wissen wir nicht.

Anzumerken bleibt, dass der Grosse Panda mit dem Kleinen Panda überhaupt nicht näher verwandt ist und im Gegensatz zu seinem kleinen Vetter auch keine isolierte Stellung innerhalb der Ordnung der Raubtiere einnimmt: Aufgrund molekulargenetischer Studien wird er nämlich heute als vollwertiges Mitglied der Familie der Grossbären (Ursidae) eingestuft. Alle körperbaulichen Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Pandas sind also einzig darauf zurückzuführen, dass sie beide im Laufe ihrer Stammesgeschichte zu «Bambusbären» geworden sind, das heisst sich nicht allein zu vegetarisch lebenden Raubtieren entwickelt haben, sondern sich überdies auf eine besonders nährstoffarme Pflanzennahrung spezialisiert und zu diesem Zweck sehr ähnliche Anpassungen in ihrem Körperbau vorgenommen haben.


An der Südflanke des Himalaja zu Hause

Als erwachsenes Tier weist der Kleine Panda eine Kopfrumpflänge von 55 bis 62 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 37 bis 47 Zentimetern und ein Gewicht um 5 Kilogramm auf. Die verhältnismässig kurzen, bärenartigen Vorder- und Hintergliedmassen enden je in 5 Fingern bzw. Zehen, welche mit langen, gebogenen, teilweise rückziehbaren und darum stets scharfen Krallen ausgestattet sind. Wie beim Grossen Panda ist einer der Handgelenkknochen stark vergrössert und sogar leicht beweglich; er bildet einen den bekrallten fünf Fingern gegenübergestellten «Daumen», der das Ergreifen von Nahrungsdingen erlaubt.

Hinsichtlich Grösse, Gestalt und Färbung bestehen keine Unterschiede zwischen den Männchen und den Weibchen. Es gibt aber merkliche Unterschiede zwischen den Beständen des Kleinen Pandas im Westen des Verbreitungsgebiets und denjenigen im Osten: Die östlichen Bestände sind im Durchschnitt etwas grösser, haben eine höhere Stirn und eine dunklere Färbung als die westlichen. Sie werden darum manchmal als Styans Kleiner Panda (Ailurus fulgens styani) vom Westlichen Kleinen Panda (Ailurus fulgens fulgens) unterschieden.

Das heutige Verbreitungsgebiet des Kleinen Pandas erstreckt sich dem Südhang des Himalaja-Gebirges entlang von der Annapurna-Region im westlichen Nepal ostwärts durch Bhutan und die indischen Bundesstaaten Sikkim, West-Bengal, Meghalaya und Arunachal-Pradesh bis zur Provinz Kachin im nördlichen Myanmar (Burma) und in die angrenzenden Bereiche der südwestchinesischen Provinzen Yunnan und Sichuan. Dort überlappt das Verbreitungsgebiet mit dem des Grossen Pandas, beispielsweise in den Minshan-, Qionglai- und Xiangling-Berggebieten. Noch in historischer Zeit hat sich das Verbreitungsgebiet des Kleinen Pandas auch auf Teile der zentralchinesischen Provinzen Guizhou, Gansu, Shaanxi und Qinghai erstreckt. In diesen Provinzen gibt es jedoch keine neueren Sichtungen mehr, weshalb leider anzunehmen ist, dass die dortigen Bestände erloschen sind.

Innerhalb seines Artverbreitungsgebiets ist der Kleine Panda vor allem in mittleren und höheren Lagen anzutreffen. Im indischen Bundesstaat Meghalaya kommt er zwar mehrheitlich im Bereich zwischen 700 und 1400 Metern ü.M. vor. Anderenorts wird er aber in der Regel zwischen 1500 und 4800 Metern ü.M. und am häufigsten zwischen 2800 und 3600 Metern ü.M. verzeichnet. Sein Lebensraum sind die entlang der Himalaja-Südflanke an oftmals steilen Hängen wachsenden Mischwälder aus Laub- und Nadelbäumen, in denen Tannen (Abies), Hemlocktannen (Tsuga), Rosskastanien (Aesculus), Walnüsse (Juglans), Eichen (Quercus), Ahorne (Acer) und Buchen (Fagus) vorherrschen.


Tags im Geäst, nachts am Boden

Praktisch überall, wo der Kleine Panda vorkommt, besteht ein erheblicher Teil des üppigen Unterwuchses der Wälder aus verschiedenen Bambusarten. Diese bilden wie bereits angetönt die Grundnahrung des Kleinen Pandas. Er ist diesbezüglich allerdings weniger strikt als der Grosse Panda und verspeist auch gern Blüten, Früchte, Blätter und Rinden von Gehölzpflanzen, ferner - wenn sich die Gelegenheit ergibt - Mäuse und andere kleine oder junge Säugetiere, Vögel und deren Eier sowie Insekten und deren Larven.

Aktiv sind die Kleinen Pandas überwiegend nachts. Sie sind sichere und wendige Kletterer, welche in der Regel den Tag schlafend in der schattigen Krone eines Baums verbringen. Bei kaltem Wetter rollen sie sich zusammen und wickeln ihren dicken, wolligen Schwanz um sich. An heissen Tagen hingegen liegen sie oft der Länge nach ausgestreckt auf einem Ast, um über eine möglichst grosse Körperfläche Wärme an die Luft abgeben zu können. Tatsächlich sind die Kleinen Pandas sehr wärmeempfindliche Tiere, denen Temperaturen von mehr als etwa 25 Grad Celsius stark zu schaffen machen.

Jeweils in der Abenddämmerung werden die Kleinen Pandas munter. Sie steigen dann zunächst von ihrem Schlafbaum, denn obschon sie geschickt klettern können und in Bäumen ruhen, bewegen sie sich bei der Nahrungssuche mehrheitlich am Boden umher. Meistens dauert ihre Esswanderung die ganze Nacht lang und wird höchstens für kleinere Ruhepausen unterbrochen. Dies hat damit zu tun, dass Bambusse wie erwähnt eine ausgesprochen nährstoff- und energiearme Speise bilden und die Kleinen Pandas darum im Verhältnis zu ihrer Körpergrösse riesige Futtermengen zu sich nehmen müssen, um sich ausreichend zu ernähren. Zwar wählen sie gezielt diejenigen Bambusteile aus, welche verhältnismässig reich an Nährstoffen und Energie sind, nämlich junge, zarte Blätter und weiche, saftige Bambusschösslinge; ferner zerkauen sie dieselben vor dem Verschlucken sorgfältig. Dennoch verzehren sie in der freien Wildbahn täglich bis zu anderthalb Kilogramm frische Blätter und vier Kilogramm Schösslinge - also mehr als ihr eigenes Körpergewicht. Damit dies möglich ist, muss die Nahrung den Darm sehr schnell passieren. In der Tat werden die unverdaulichen Reste nach zwei bis vier Stunden bereits wieder ausgeschieden.


Eine verlängerte Tragzeit

Abgesehen von den verhältnismässig kurzen Begegnungen zwischen Männchen und Weibchen während der Paarungszeit und der etwa sechsmonatigen Verbindung zwischen Müttern und ihren Jungen während deren Aufzuchtszeit führen die Kleinen Pandas ein einzelgängerisches, ungeselliges Leben. Ihr Streifgebiet versehen sie zwar rege mit Duftmarken, doch wissen wir nicht sicher, ob sie dasselbe als Territorium zur alleinigen Nutzung beanspruchen oder ob ihre «Visitenkarten» einfach der Verständigung mit ihresgleichen und insbesondere der Vermeidung von ungewollten Begegnungen dienen.

Das Fortpflanzungsgeschehen ist bei den Kleinen Pandas stark jahreszeitlich geprägt. Die Paarungen finden mitten im Winter statt, von Januar bis Ende Februar. Die Tragzeit ist mit 112 bis 158 Tagen für ein Säugetier dieser Grösse ausgesprochen lang. Die allermeisten Geburten erfolgen im Juni.

Die lange und zudem stark schwankende Dauer der Tragzeit deutet auf das Phänomen der «verzögerten Einnistung» der frühen Embryos in die Gebärmutterwand hin. Bei den meisten Säugetieren entwickeln sich die Eier kurz nach ihrer Befruchtung durch mehrmalige Zellteilungen zu so genannten Blastozysten («Keimbläschen»). Diese nisten sich in die Wand der Gebärmutter ein, worauf sich eine Plazenta bildet und die weitere Embryonalentwicklung ihren Lauf nimmt. Bei verschiedenen Säugetieren verhält es sich jedoch anders: Zwar entwickeln sich die befruchteten Eier zunächst ebenfalls zu Blastozysten, doch dann geschieht vorerst nichts mehr. Die frühembryonalen «Keimbläschen» ruhen einfach in der Gebärmutter, ohne sich in deren Wand einzunisten. Dieser Schritt erfolgt erst später, nach einer hormonellen Umstellung im mütterlichen Körper, worauf die restliche Embryonalentwicklung mit üblicher Geschwindigkeit und ohne weitere Unterbrüche abläuft.

Der Vorteil der verzögerten Einnistung liegt darin, dass der Zeitpunkt der Geburt nicht allein vom Zeitpunkt der Paarung abhängt, sondern - in einem gewissen Ausmass - vom Weibchen unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltbedingungen gesteuert werden kann. Die verzögerte Einnistung bildet also eine sinnvolle Strategie zur Verbesserung der Überlebenschancen des Nachwuchses. Sie kommt bei sehr unterschiedlichen Säugetierarten vor, darunter dem Vielfrass (Gulo gulo) und weiteren Mitgliedern der Marderfamilie, weshalb anzunehmen ist, dass auch der Kleine Panda diese interessante Strategie anwendet.

Ein paar Tage vor der Geburt beginnen die trächtigen Weibchen, Blätter, Gräser und Reisig als Wärme dämmendes Nestmaterial in eine geeignete «Kinderstube» zu tragen. Sie wählen hierfür gewöhnlich eine Höhlung in einem Baumstrunk, eine Nische im Geröll oder eine Felsspalte. Je Wurf kommen ein bis vier, meistens aber zwei Junge zur Welt. Sie wiegen bei der Geburt etwa 120 Gramm und weisen eine Kopfrumpflänge von ungefähr 20 Zentimetern auf. Ihre Augen und Ohren sind fest verschlossen. Kopf, Leib und Schwanz sind bereits mit einem etwa drei Millimeter dicken, wolligen Fell bedeckt.

Während der ersten beiden Lebenstage bleibt die Mutter praktisch die ganze Zeit in der Wurfhöhle und bewacht und betreut ihre Jungen. Danach unternimmt sie nachtsüber zunehmend längere Streifzüge, um Nahrung zu sich zu nehmen, kehrt aber regelmässig zum Säugen zur Wurfhöhle zurück. Die Jungen nehmen täglich zehn bis zwanzig Gramm an Gewicht zu. Ihre Augen und Ohren öffnen sich nach zweieinhalb Wochen, doch bleiben sie weiterhin in ihrem sicheren Unterschlupf. Erst nach rund drei Monaten unternehmen sie ihre ersten Exkursionen unter Führung ihrer Mutter und beginnen alsbald, selbstständig feste Nahrung zu sich nehmen. Die Entwöhnung erfolgt im Alter von etwa fünf Monaten.

Ab dem Alter von etwa vier Monaten kehren die jungen Kleinen Pandas morgens nicht mehr zu ihrer Wurfhöhle zurück, sondern verschlafen den Tag gemeinsam mit ihrer Mutter irgendwo im Geäst ihres Heimatwalds. Zwei bis drei Monate später, zu Beginn der nächsten Paarungszeit, werden sie schliesslich von ihr nicht mehr in ihrer Nähe geduldet, worauf sie sich zwangsläufig auf die Suche nach einem eigenen Streifgebiet machen. Im Alter von ungefähr einem Jahr sind die jungen Kleinen Pandas ausgewachsen und mit etwa anderthalb Jahren fortpflanzungsfähig. In Menschenobhut sind zwar einzelne Individuen 14 Jahre alt geworden, doch beträgt die übliche Lebensdauer 8 bis 10 Jahre.


Mützen aus Pandafell

Hinsichtlich der Situation der frei lebenden Bestände des Kleinen Pandas liegen nur wenige Informationen vor. Hochrechnungen auf der Basis der von der Art gegenwärtig besiedelten Waldfläche (schätzungsweise rund 70 000 Quadratkilometer) und der geringsten festgestellten natürlichen Bestandsdichte (1 Individuum je etwa 4,5 Quadratkilometer) ergeben eine Populationsgrösse von ungefähr 15 000 Individuen. Wie realistisch diese Zahl ist, wissen wir nicht.

Was wir hingegen sicher wissen, ist, dass die Bestände der Kleinen Pandas seit langer Zeit in den meisten Bereichen des Artverbreitungsgebiets rückläufig sind. Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) steht die Art darum seit 2008 in der Kategorie «Verletzlich». Die Hauptursache für den anhaltenden Bestandsrückgang lautet Lebensraumverlust, das heisst die Umwandlung der von den Kleinen Pandas besiedelten Wälder in Pflanz- und Weideland. Eine Nebenursache heisst Jagd. Gebietsweise werden die Kleinen Pandas gezielt bejagt, weil ihr Fell beispielsweise zur Herstellung von Mützen sehr geschätzt wird. Ausser in Teilen Chinas, wo die Nachstellungen seitens des Menschen offensichtlich bereits zur Auslöschung von Beständen geführt haben, scheint der Jagddruck aber nirgendwo übermässig gross zu sein.

Auch in Bhutan, dem Ausgabeland der vorliegenden Briefmarken, ist derselbe gering. Vor allem aber verbleiben in Bhutan noch grosse Flächen geeigneten Lebensraums, denn das Himalaja-Königreich will erklärtermassen auf mindestens sechzig Prozent seines Hoheitsgebiets die ursprüngliche Walddecke erhalten. So besteht berechtigte Hoffnung, dass Bhutan auch zukünftig eine sichere Heimat für einen grösseren Bestand dieser kleinen bambusessenden Raubtiere bleiben wird.




Legenden

Der Kleine Panda (Ailurus fulgens) gehört innerhalb der Ordnung der Raubtiere zur Gruppe der Marderverwandten, wo er in eine eigene Familie namens Katzenbären (Ailuridae) gestellt wird. Erwachsene Individuen weisen eine Kopfrumpflänge von 55 bis 62 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 37 bis 47 Zentimetern und ein Gewicht um 5 Kilogramm auf. Hinsichtlich Grösse, Gestalt und Färbung lassen sich Männchen und Weibchen nicht unterscheiden.

Das Verbreitungsgebiet des Kleinen Pandas erstreckt sich dem Südhang des Himalaja-Gebirges entlang von Nepal im Westen bis China im Osten. Innerhalb dieses Areals bewohnt der dickfellige Katzenbär vorzugsweise Mischwälder an steilen Berghängen in Lagen zwischen 2800 und 3600 Metern ü.M. Zwar ist er ein wendiger Kletterer und verbringt den Tag zumeist schlafend im Geäst eines Baums, doch bewegt er sich bei der nächtlichen Nahrungssuche überwiegend am Boden umher.

Wie der Grosse Panda (Ailuropoda melanoleuca), mit dem er nicht näher verwandt ist, ernährt sich der Kleine Panda zur Hauptsache von Bambus. Er gehört also wie jener zu den wenigen Vegetariern unter den Raubtieren. Wie sein grosser Namensvetter zählt er im Übrigen zu den ganz wenigen Säugetieren, welche häufig im Liegen essen.

Die jungen Kleinen Pandas kommen nach einer überraschend langen Tragzeit von durchschnittlich viereinhalb Monaten meistens zu zweit in einer sicheren Wurfhöhle zur Welt. Diese verlassen sie erstmals im Alter von ungefähr drei Monaten. Etwa ab dem Alter von vier Monaten kehren sie morgens nicht mehr zu ihr zurück, sondern verschlafen von da an den Tag gemeinsam mit ihrer Mutter irgendwo im Geäst ihres Heimatwalds.

Die Bestände des Kleinen Pandas sind in den meisten Bereichen des Artverbreitungsgebiets seit längerer Zeit rückläufig. Waldvernichtung durch den Menschen zwecks Gewinnung von Bau- und Brennholz sowie Pflanz- und Weideland heisst die Hauptursache. Nebensächlich trägt aber - zumindest in einzelnen Regionen - auch die Bejagung zwecks Gewinnung des edlen Pelzes zum Bestandsschwund bei. Im Bild zeigen zwei Frauen vom Volk der Yi in der südwestchinesischen Provinz Yunnan stolz ihre traditionellen Pandafellmützen.




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