Eurasiatischer Löffler

Platalea leucorodia


© 2007 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)




Artwork © Owen Bell

Die Familie der Ibisvögel (Threskiornithidae), welche die Ibisse, Sichler und Löffler umfasst, ist eine sehr alte Vogelsippe. Ihre Stammesgeschichte lässt sich anhand von Fossilfunden rund sechzig Millionen Jahre weit bis ins Eozän zurückverfolgen. Sie scheint allerdings zu keiner Zeit eine artenreiche Sippe gewesen zu sein. Auch gegenwärtig gibt es nur 32 Arten, davon sind 21 Ibisse, 5 Sichler und 6 Löffler.

In der Vergangenheit wurden die «plattschnäbligen» Löffler aufgrund ihrer äusseren Erscheinung in einer eigenen Unterfamilie (Plataleinae) von den «schlank- und krummschnäbligen» Ibissen und Sichlern (Threskiornithinae) abgetrennt. Neueren molekularbiologischen Untersuchungen zufolge sind jedoch alle drei Ibisvogelformen sehr eng miteinander verwandt, weshalb eine solche Unterteilung nicht gerechtfertigt ist.

Beheimatet sind die Ibisvögel zur Hauptsache in den Tropen und Subtropen. Zwei Arten kommen als Brutvögel aber auch in Europa vor. Es handelt sich um den Braunen Sichler (Plegadis falcinellus) und um den Eurasiatischen Löffler (Platalea leucorodia). Von Letzterem soll hier berichtet werden.

 

Von Portugal bis Japan verbreitet

Als Gruppe sind die Löffler sehr weit verbreitet: Sie kommen in Süd- und Mittelamerika ebenso vor wie im südlichen Nordamerika, ferner in weiten Bereichen Afrikas, im zentralen, südlichen und östlichen Asien, in Australien, Neuguinea und Neuseeland sowie in Teilen Europas. Der Eurasiatische Löffler ist die am weitesten verbreitete Art. Als Brutvogel findet man ihn von Portugal, den Niederlanden und Dänemark im Westen quer durch das südliche Europa und nördliche Afrika sowie das zentrale und südliche Asien bis nach Indien, China und Japan im Osten.

Hinsichtlich ihrer Erscheinung sind die sechs Löfflerarten einander sehr ähnlich. Im Allgemeinen werden sie darum in ein und dieselbe Gattung, Platalea, gestellt. Vier Arten sind des Weiteren von sehr ähnlicher Körpergrösse, nämlich der Eurasiatische Löffler, der in Afrika heimische Schmalschnabellöffler (Platalea alba), der in Australien vorkommende Gelbschnabellöffler (Platalea flavipes) und der in Australien, auf Neuguinea und Neuseeland lebende Schwarzschnabellöffler (Platalea regia). Die übrigen beiden Arten sind deutlich kleiner. Es handelt sich um den in der Neuen Welt weit verbreiteten Rosalöffler (Platalea ajaja) und den in Ostasien heimischen, vom Aussterben bedrohten Kleinen Löffler oder Schwarzgesichtlöffler (Platalea minor).

Der Eurasiatische Löffler weist gewöhnlich eine Standhöhe von 80 bis 90 Zentimetern, eine Flügelspannweite von 115 bis 130 Zentimetern und ein Gewicht zwischen 1,1 und 2 Kilogramm auf. Die Männchen sind im Allgemeinen etwas grösser als die Weibchen; sie haben insbesondere einen deutlich längeren Schnabel und längere Beine.

 

Beutesuche mit Sensorschnabel

In Gestalt seines vorne flach verbreiterten, an einen Löffel erinnernden Schnabels verfügt der Eurasiatische Löffler zwar - wie wir gleich sehen werden - über ein raffiniertes Werkzeug zur Nahrungsbeschaffung. Damit dieses Instrument erfolgreich funktionierten kann, müssen seine Nahrungsgründe jedoch ganz bestimmten Anforderungen genügen. Erforderlich sind erstens grössere Wasserflächen von zweitens geringer und drittens einigermassen gleichmässiger Tiefe, deren Boden viertens aus Schlick, feinem Sand oder Lehm besteht, welche fünftens eine leichte Strömung aufweisen und entsprechend sauerstoffreich sind, und die sechstens im und auf dem Wasser nur wenige Pflanzen aufweisen. Keine Rolle spielt immerhin, ob es sich um Süss-, Brack- oder Salzwasser handelt.

In geeigneten Gewässern gehen die Eurasiatischen Löffler gewöhnlich truppweise dem Nahrungserwerb nach. Oft bilden sie eine lockere Linie und schreiten in dieser Formation langsam und methodisch einen bestimmten Bereich des Gewässers ab. Nur selten verfolgen sie gezielt ein einzelnes Beutetier, das sie mit den Augen erspäht haben, und packen es mit dem Schnabel. In der Regel jagen sie nämlich nicht nach Sicht, sondern indem sie ihren hoch empfindlichen Tastsinn einsetzen. Dieser befindet sich in Form von Tastsinneszellen auf der Innenseite der Schnabelspitze unter der Hornschicht. Da die Schnabelspitze bei den Löfflern abgeplattet ist, haben besonders viele Sinneszellen Platz. Die flache Schnabelspitze stellt also einen besonders leistungsfähigen «Sensor» dar.

Bei der Beutesuche taucht der Löffler seinen Schnabel beinahe senkrecht bis zum Gewässergrund ins Wasser ein, öffnet ihn ein paar Zentimeter weit, schwingt dann den Kopf halbkreisförmig nach links und nach rechts und schreitet gleichzeitig voran. Sobald eine unsichtbare Beute den Schnabel berührt, schnappt dieser reflexartig innerhalb weniger Millisekunden zu - und was immer es war, wird «blindlings» gepackt und hernach verschluckt. Neueren Erkenntnissen zufolge scheinen die Sinneszellen nicht allein auf direkte Berührung zu reagieren, sondern selbst auf leichte Druckschwankungen, wie sie durch die Bewegungen von Beutetieren im Wasser erzeugt werden. Man müsste den Löfflerschnabel also genau genommen als «Tast- und Ferntastsinnesorgan» bezeichnen.

Zur Beute fällt dem Eurasiatischen Löffler ein breites Spektrum von Tieren, welche am Grund seichter Gewässer leben. Hauptsächlich handelt es sich um Insekten und deren Larven, beispielsweise Wasserkäfer und Libellenlarven, ferner um diverse Krebstiere, Schnecken und Würmer sowie Frösche, Kaulquappen und auch Fische bis zu einer Länge von ungefähr 15 Zentimetern.

Weil sich die Eurasiatischen Löffler bei der Nahrungssuche normalerweise auf ihren Tastsinn und nicht auf ihre Augen verlassen, sind sie im Unterschied zu den meisten anderen Watvögeln nicht auf das Tageslicht angewiesen, um Beute machen zu können. Tatsächlich gehen sie vorwiegend nachts auf die Jagd, während sie tagsüber ruhen. Dies stellt zweifellos eine Anpassung an die Gewohnheiten ihrer Beutetiere dar: Viele kleinere Wassertiere verbergen sich tagsüber und sind nachts rege, weil die meisten ihrer Fressfeinde tagaktiv sind. Die im Laufe ihrer Stammesgeschichte erfolgte Entwicklung eines hoch empfindlichen «Sensorschnabels» erlaubt es den Löfflern somit, eine ergiebige ökologische Nische zu nutzen, welche den meisten ihrer Nahrungswettstreiter nicht zugänglich ist.

 

Untreue Partner

Beim Nahrungserwerb ebenso wie beim Fliegen von den Schlafplätzen zu den Nahrungsgründen und beim Ruhen erweisen sich die Löffler als gesellige Vögel: Stets bilden sie kleinere oder grössere Verbände mit ihresgleichen. Und auch dem Brutgeschäft widmen sie sich in Kolonien. Diese befinden sich vielfach inmitten dichter, unzugänglicher Röhrichtflächen, in welche kleinere Inselchen mit Gruppen von niedrigwüchsigen Weiden, Erlen und anderen Bäumen und Sträuchern eingestreut sind. Wo solche Gehölze vorhanden sind, werden die Nester zwei bis fünf Meter über dem Boden in deren Geäst gebaut. Anderswo können die Nester auf Matten aus umgeknicktem Schilf, manchmal auch direkt auf dem Boden angelegt werden.

Die Brutsaison fällt innerhalb des weiten Artverbreitungsgebiets je nach Region und Klima in unterschiedliche Monate. Im Norden Indiens zum Beispiel findet die Fortpflanzung gewöhnlich zwischen Juli und Oktober statt, im Süden hingegen zwischen November und Januar, und auf Sri Lanka zwischen Dezember und April. In der gemässigten Klimazone der nördlichen Erdhalbkugel brüten die Eurasiatischen Löffler im Frühling. In Rumänien, dem Ausgabeland der vorliegenden Briefmarken, kehren sie gewöhnlich gegen Ende März aus ihren afrikanischen Winterquartieren zurück, und die Weibchen beginnen typischerweise zwischen Mitte April und Mitte Mai mit dem Ablegen der Eier.

Während der Brutsaison leben die Löffler monogam, und die beiden Altvögel teilen sich bei der Brut und Jungenaufzucht partnerschaftlich in sämtliche anfallenden Aufgaben. In welchem Ausmass der Paarbund auch ausserhalb der Brutsaison bestehen bleibt, ist unklar. Einerseits gibt es kaum Hinweise dafür, dass die Paare auf dem Herbst- und dem Frühjahrszug und in ihrem Winterquartier beisammen bleiben. Andererseits verwenden die älteren erwachsenen Vögel zu Beginn der Fortpflanzungszeit weit weniger Zeit auf Balzhandlungen als die jungen, erstmals zur Brut schreitenden, was darauf hindeutet, dass sie bloss den bestehenden Paarbund bekräftigen und nicht einen neuen eingehen.

Wie dem auch sei: Selbst bei den reiferen Paaren sind die Partner einander nicht gänzlich treu. Es gibt zahlreiche Beobachtungen von Männchen, welche sich in den Brutkolonien rasch mit einer Nachbarin paaren, während deren Partner und die eigene Partnerin gerade dem Nahrungserwerb nachgehen. Vermutlich würden «Vaterschaftstests» zeigen, dass in zahlreichen Fällen die in einem Nest heranwachsenden Geschwister von mehreren Vätern stammen. Dies hat sich bereits bei einer überraschend hohen Zahl von Vogelarten erwiesen, welche diesbezüglich genauer untersucht worden sind. Promiskuität scheint im Vogelreich kein Fremdwort zu sein.

Sobald sich die Paare zu Beginn der Brutsaison geformt haben, gehen sie daran, sich ein Nestterritorium zu sichern. Die Stimmung innerhalb der Brutkolonie ist in dieser Phase sehr gereizt und von ständigen Scharmützeln zwischen den rivalisierenden Paaren geprägt. Erst wenn die vorhandenen Nistplätze verteilt sind, kehrt wieder Ruhe ein.

Das Nest besteht im Allgemeinen aus einem grossen, wenig kunstvollen Haufen von Schilfhalmen und Zweigen. Es weist einen Durchmesser von bis zu 70 Zentimetern und eine Höhe von bis zu 60 Zentimetern auf. Die Nestmulde wird gewöhnlich mit Gräsern und Blättern ausgekleidet. Das Gelege umfasst zwei bis sieben, am häufigsten aber drei Eier. Diese werden im Abstand von zwei bis drei Tagen gelegt. Mit dem Bebrüten beginnen die beiden Altvögel, sobald das erste Ei gelegt ist. Dies hat zur Folge, dass die Jungen nach einer Brutdauer von 24 bis 25 Tagen wiederum in Abständen von zwei bis drei Tagen aus ihren Eiern schlüpfen.

 

Junglöffler sind Nesthocker

Die frisch geschlüpften Löffler sind nackte, völlig hilflose Nesthocker. Damit sie nicht auskühlen, müssen sie während ihrer ersten Lebenstage ständig vom Vater oder von der Mutter gewärmt werden. Ihr Schnabel ist anfangs kurz und dick und gleicht demjenigen der Eltern überhaupt nicht. Schon nach einer Woche beginnt sich jedoch seine Spitze abzuplatten, und eine weitere Woche später sieht er bereits aus wie eine Miniaturausgabe des elterlichen Schnabels.

Die Nestlinge werden mit Nahrung gefüttert, welche die Eltern im Kropf zum Nest tragen. Die Nahrungsgründe können mehrere Kilometer weit von den Nistkolonien entfernt liegen, weshalb die Jungen zwischen zwei Mahlzeiten oft lange warten müssen.

Im Alter von ungefähr drei Wochen verlassen die Jungen ihr Nest und bewegen sich in dessen unmittelbarer Umgebung umher. Dabei vergesellschaften sie sich mit den Jungen aus benachbarten Nestern. Nach weiteren zwei Wochen verlassen die Jungvögel gemeinsam ihre Nistplätze und suchen zu Fuss offene Gewässerbereiche auf. Dort beginnen sie, selbstständig Nahrung zu erwerben, werden aber weiterhin durch ihre Eltern gefüttert. Mit ungefähr sieben Wochen sind sie flugfähig, und mit zehn bis zwölf Wochen lösen sie sich von ihren Eltern. Sie verteilen sich danach ebenso wie die Altvögel im weiteren Umfeld ihrer Brutkolonie.

In Europa, so auch in Rumänien, beginnen die Eurasiatischen Löffler ihre südwärts gerichtete Reise Ende August, Anfang September. Die im östlichen Europa brütenden Bestände überwintern teils im Bereich des östlichen Mittelmeers, entlang der afrikanischen Nordküste, teils weiter südlich in den tropischen Bereichen des nördlichen Afrikas, südwärts bis zum südlichen Sudan.

Die jungen Eurasiatischen Löffler brüten gewöhnlich erstmals, wenn sie drei oder vier Jahre alt sind. Aufgrund von Ringfunden wissen wir, dass die Vögel in der freien Wildbahn mindestens 28 Jahre alt werden können. Wie die meisten Ibisvögel dürften sie aber noch ein erheblich höheres Alter erreichen können, wenn sie gesund bleiben und ihnen kein Unglück widerfährt.

 

Kopfstärkste Brutkolonie in Rumänien

Noch ist der Eurasiatische Löffler ein ziemlich häufiger Vogel. Seine globale Population wird auf rund 60 000 Individuen geschätzt. Rund fünfzig Prozent davon brüten in Europa. Hier verzeichneten die Bestände im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vielerorts einen starken Schwund, teils verursacht durch übermässigen Abschuss für den Verzehr sowie Störungen im Bereich der Brutkolonien, teils aber auch durch die Vergiftung mit chemischen Substanzen aller Art, welche in Abwässern und Pestiziden enthalten waren. Solche gelangten zeitweise in grossen Mengen in ihre Nahrungsgewässer, lagerten sich an deren Boden ab und wurden von den Löfflern via ihre mehrheitlich am und im Gewässergrund lebenden Beutetiere in gesundheitsschädigenden Mengen eingenommen.

Dank des zunehmenden Schutzes der Vogelwelt und ihrer Brutplätze sowie dank der Verminderung der Gewässerverschmutzung im Allgemeinen und dem Verbot des Einsatzes von DDT und anderen besonders bedenklichen Chemikalien in Schädlingsbekämpfungsmitteln hat sich die Lage in den vergangenen Jahrzehnten allmählich entspannt. Heute sind die meisten europäischen Löfflerbestände ziemlich stabil oder wachsen - wie in Spanien, Portugal, den Niederlanden und Ungarn - sogar an.

Auch der in Rumänien heimische Löfflerbestand, welcher schwergewichtig im Donaudelta brütet, gilt heute als stabil. Er umfasst eine der grössten Brutkolonien, die es vom Eurasiatischen Löffler gibt: Bei den Prundul-cu-Pasari-Inseln an der Sinoie-Lagune innerhalb des Donaudelta-Biosphärenreservats brüten in den meisten Jahren mehr als 300 Paare beisammen. Insgesamt schreiten in Rumänien zwischen 1100 und 1500 Paare zur Brut, weshalb dem Wohlbefinden des rumänischen Löfflerbestands für den Zustand der Art erhebliche Bedeutung zukommt.

 

 

 

 

Legenden

Der Eurasiatische Löffler (Platalea leucorodia) ist ein Mitglied der 32 Arten umfassenden Familie der Ibisvögel (Threskiornithidae). Er weist gewöhnlich eine Standhöhe von 80 bis 90 Zentimetern, eine Flügelspannweite von 115 bis 130 Zentimetern und ein Gewicht zwischen 1,1 und 2 Kilogramm auf, wobei die Männchen durchschnittlich etwas grösser sind als die Weibchen.

Der Eurasiatische Löffler ist von Portugal im Westen bis Japan im Osten quer durch das südliche und zentrale Eurasien sowie über Teile Nordafrikas verbreitet. Er ernährt sich von einem breiten Spektrum von Tieren, welche am Grund seichter Gewässer leben. Hauptsächlich handelt es sich um Insekten und deren Larven, ferner um Krebstiere, Schnecken und Würmer sowie Frösche, Kaulquappen und auch kleine Fische.

Beim Nahrungserwerb ebenso wie beim Fliegen von den Schlafplätzen zu den Nahrungsgründen und beim Ruhen erweisen sich die Eurasiatischen Löffler als gesellige Vögel: Stets bilden sie kleinere oder grössere Verbände mit ihresgleichen. Auch dem Brutgeschäft widmen sie sich in Kolonien. Diese befinden sich vielfach in kleinen Gehölzgruppen, die sich inmitten dichter, unzugänglicher Röhrichtflächen befinden. Das Bild wurde im Sultanpur-Nationalpark in Indien aufgenommen.

Im Brutgefieder verfügen die männlichen wie die weiblichen Eurasiatischen Löffler über einen auffälligen Schopf von langen, schmalen Federn am Hinterkopf, den sie bei Erregung aufrichten können.

Der Schnabel der nestjungen Eurasiatischen Löffler ist anfangs kurz und dick und gleicht demjenigen der Eltern überhaupt nicht. Schon nach einer Woche beginnt sich jedoch seine Spitze abzuplatten, und eine weitere Woche später sieht er bereits aus wie eine Miniaturausgabe des elterlichen Schnabels. Mit ungefähr sieben Wochen sind die Junglöffler flugfähig, mit zehn bis zwölf Wochen lösen sie sich von ihren Eltern.

Die in Europa brütenden Eurasiatischen Löffler sind ausgeprägte Zugvögel. Sie beginnen ihre südwärts gerichtete Reise jeweils Ende August, Anfang September. Die im östlichen Europa brütenden Bestände überwintern teils im Bereich des östlichen Mittelmeers, entlang der afrikanischen Nordküste, teils auch weiter südlich in den tropischen Bereichen des nördlichen Afrikas, südwärts bis zum südlichen Sudan. Gegen Ende März kehren sie jeweils wieder aus ihren Winterquartieren zurück.




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