Rotschwanz-Meerkatze - Cercopithecus ascanius

Blaumaul-Meerkatze - Cercopithecus cephus


© 2013 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)




Artwork © Owen Bell



Die Rotschwanzmeerkatze (Cercopithecus ascanius) und die Blaumaulmeerkatze (Cercopithecus cephus) gehören innerhalb der Ordnung der Primaten (Primates) zur Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Diese ist mit insgesamt etwa 135 Arten über weite Bereiche Afrikas und Asiens verbreitet.

Die Familie gliedert sich in zwei Unterfamilien: die Backentaschenaffen (Cercopithecinae) und die Schlankaffen (Colobinae). Erstere sind Allesesser und haben Backentaschen zum temporären Anlegen eines Futtervorrats; Letztere sind vorwiegend Blätteresser und verfügen über einen grossen, mehrkammerigen Magen, der ihnen das Verwerten ihrer schwer verdaulichen Nahrung erlaubt. Zu den bekannteren Backentaschenaffen gehören die Meerkatzen, die Paviane, die Makaken und der Mandrill, zu den bekannteren Schlankaffen die Stummelaffen, die Languren, die Kleideraffen und der Nasenaffe.


Eine variable Gattung

Von den heute zumeist zwölf anerkannten Gattungen von Backentaschenaffen ist die Gattung der «eigentlichen» Meerkatzen (Cercopithecus) die artenreichste. Die genaue Artenzahl ist allerdings schwer zu nennen, denn die Gliederung der Gattung in Arten unterliegt einer andauernden Revision. Früher war oft von 19 Arten die Rede, inzwischen sind daraus meistens 25 Arten geworden, und manchmal ist bereits von 32 Arten die Rede. Dies hat nicht etwa mit neu entdeckten Arten zu tun, sondern einzig damit, dass verschiedene Fachleute unterschiedlich viele Unterarten als eigenständige Arten betrachten.

Die Unsicherheit ist darauf zurückzuführen, dass die Aufspaltung der Meerkatzengattung in die heutigen Arten ein sehr junges, noch nicht abgeschlossenes Phänomen darstellt. Sie geht auf die Ereignisse während der letzten grossen Eiszeit zurück. Damals hatte sich das Klima in weiten Bereichen Afrikas beträchtlich abgekühlt, und dadurch waren die einstmals ausgedehnten Regenwälder im äquatorialen Afrika zu kleinen, isolierten Flecken in Teilen Westafrikas, im küstennahen Zentralafrika, in der Grabenbruchregion bei Uganda-Ruanda-Burundi und im küstennahen Ostafrika zusammengeschrumpft.

Die in diesen Regenwaldflecken «eingeschlossenen» Meerkatzen entwickelten sich in der Isolation in jeweils unterschiedlichen Richtungen weiter und waren schliesslich von ihren Verwandten in den übrigen Waldstücken mehr oder weniger verschieden. Als dann vor gut 10 000 Jahren diese Eiszeit nach einer Dauer von rund 100 000 Jahren zu Ende ging, das Klima wieder wärmer und feuchter wurde und sich die Regenwälder nach und nach ausdehnten und zusammenwuchsen, da breiteten sich auch die verschiedenen Meerkatzen wieder aus, vermischten sich aber aufgrund vielfältiger Unterschiede in Körperbau, Aussehen und Verhalten nicht mehr miteinander.

Noch sind die Verhältnisse aber offensichtlich nicht gefestigt; dazu wäre wohl eine längere Isolation der Meerkatzenbestände notwendig gewesen. Tatsächlich herrscht nicht nur unter den Fachleuten Unklarheit über die Anzahl der heute existierenden Meerkatzenarten. Auch die Meerkatzen selbst scheinen sich keineswegs immer ganz sicher zu sein, zu welcher Art sie gehören. So kreuzen sich beispielsweise im Kibale-Wald in Uganda nicht selten Rotschwanzmeerkatzen mit Diademmeerkatzen (Cercopithecus mitis) und erzeugen fruchtbare Nachkommen mit intermediärem Aussehen. Und Blaumaulmeerkatzen kreuzen sich hier und dort mit Rotohrmeerkatzen (Cercopithecus erythrotis), mit demselben Resultat. Es deutet also vieles darauf hin, dass verschiedene Meerkatzenbestände im Verlauf der letzten Eiszeit nicht ausreichend Zeit hatten, sich zu eindeutigen, das heisst reproduktiv isolierten Arten zu entwickeln.

So gesehen ist es müssig zu erwähnen, dass von der Rotschwanzmeerkatze fünf Unterarten namens ascanius, atrinasus, katangae, schmidti und whitesidei mit je eigener Färbung beschrieben worden sind. Insbesondere soll die Färbung des herzförmigen Nasenflecks je nach regionalem Bestand unterschiedlich sein - von weiss über gelb und rot bis schwarz. Es hat sich jedoch erstens gezeigt, dass die Nasenfleckfärbung innerhalb der regionalen Bestände individuell unterschiedlich sein kann. Zweitens ist bekannt geworden, dass Übergangsformen im Bereich zwischen whitesidei und katangae, katangae und ascanius, ascanius und atrinasus sowie atrinasus und katangae existieren. Die Schaffung der Unterarten ist also eine künstliche.

Dass die Gliederung der unsicheren Arten in noch unsicherere Unterarten ein fragwürdiges Unterfangen ist, hat sich in jüngster Zeit auch anhand der Blaumaulmeerkatze gezeigt: 1999 wurde neben den beiden bereits bekannten Unterarten cephus und cephodes eine neue, dritte Unterart namens ngottoensis wissenschaftlich beschrieben. Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich hierbei schlicht um eine Kreuzung zwischen Rotschwanzmeerkatzen und Blaumaulmeerkatzen mit intermediärem Aussehen handelt.

Spätestens seit Charles Darwin sollten wir eigentlich wissen, dass im gesamten Tierreich kontinuierlich aus Arten leicht andersartige Varianten hervorgehen, die sich nach und nach zu separaten Unterarten und dann zu Arten weiterentwickeln, welche dann ihrerseits neue Varianten hervorbringen. In der Natur ist alles im Fluss - und darum unser emsiges Kategorisieren von vornherein, über kurz oder lang, zum Scheitern verurteilt. Bei den Meerkatzen zeigt sich dies sehr augenfällig.


In Zentralafrika heimisch

Die Rotschwanzmeerkatze und die Blaumaulmeerkatze sind zwei mittelgrosse Mitglieder ihrer Sippe. Bei beiden sind die Männchen und die Weibchen gleich gefärbt; die Männchen sind aber im Durchschnitt deutlich grösser und kräftiger gebaut als die Weibchen. Bei den Rotschwanzmeerkatzen beträgt die Kopfrumpflänge gewöhnlich 40 bis 50 Zentimeter, die Schwanzlänge 60 bis 75 Zentimeter und das Gewicht 3 bis 4,5 Kilogramm. Bei der Blaumaulmeerkatze lauten die entsprechenden Masse 45 bis 55 Zentimeter, 65 bis 75 Zentimeter und 3,5 bis 5 Kilogramm.

Beide Meerkatzen sind in Zentralafrika zu Hause, wobei die Rotschwanzmeerkatze das grössere und weiter östliche gelegene Verbreitungsgebiet hat. Es erstreckt sich grossenteils östlich und nördlich des Flusses Kongo über das riesenhafte Kongo-Kinshasa und reicht im Norden bis in die Zentralafrikanische Republik und den Sudan, im Osten bis Kenia und Tansania, im Süden bis Sambia und im Südwesten bis Angola. Das Verbreitungsgebiet der Blaumaulmeerkatze befindet sich hingegen grossenteils westlich des Flusses Kongo und reicht von Kamerun im Norden durch Äquatorialguinea, Gabun und Kongo-Brazzaville bis nach Kongo-Kinshasa und Angola im Süden.

Beide Arten besiedeln vorzugsweise hohe, immergrüne Primärregenwälder, doch kann man ihnen durchaus auch in älteren Sekundärregenwäldern, in Galeriewäldern entlang von Flussläufen und in Sumpfwäldern begegnen. Die Rotschwanzmeerkatze bewohnt ferner Bergregenwälder in Lagen von bis zu 2000 Metern ü.M., während sich die Blaumaulmeerkatze kaum je oberhalb von 900 Metern ü.M. aufhält.

Wie alle Meerkatzen sind die Rotschwanzmeerkatze und die Blaumaulmeerkatze ausschliesslich tagsüber rege. Zum Ruhen und Schlafen halten sie sich gewöhnlich in der obersten, feindsicheren Waldetage auf. Bei der Nahrungssuche bewegen sie sich aber häufig in den mittleren und tieferen Waldetagen umher und steigen mitunter sogar auf den Waldboden hinunter, um dort im Unterholz umherzustöbern. Gern besuchen sie dabei besonders abwechslungs- und nahrungsreiche Waldlichtungen mit Sekundärwuchs sowie Waldrandbereiche.

Vielerorts scheuen sie sich im Bereich von Waldrändern nicht, die angrenzenden Bananen-, Mais- und weiteren Pflanzungen der ansässigen Bevölkerung zu plündern. Beide Arten nutzen dabei ihre Backentaschen, um möglichst rasch möglichst viel Futter zu sammeln. Anschliessend ziehen sie sich jeweils geschwind an einen sicheren Ort in dichter Vegetation zurück, um dort den Vorrat in Ruhe zu verspeisen.

Wie die meisten Meerkatzenverwandten erweisen sich die Rotschwanzmeerkatze und die Blaumaulmeerkatze als ausgeprägte Gemischtköstler mit einer Vorliebe für reife Früchte. Bei verschiedenen Untersuchungen hat sich ergeben, dass die Zusammensetzung ihrer Kost stark vom lokalen und saisonalen Angebot abhängt. Im Kakamega-Wald in Kenia beispielsweise setzte sich die Kost einer gut untersuchten Rotschwanzmeerkatzen-Gruppe aus 7% Blättern, 61% Früchten, 2% Blüten, 25% Insekten und 5% weiteren Pflanzenstoffen wie Sämereien und Rindensaft zusammen. Bei zwei Studien in Gabun ergab sich für die Kostzusammensetzung der örtlichen Blaumaulmeerkatzen ein ähnliches Bild: 6-11% Blätter, 67-78% Früchte, 1-6% Blüten, 9-13% Insekten und 0-7% weitere Nahrungsdinge wie Knospen, Samen und Vogeleier.


Territoriale Weibchen

Wie alle Mitglieder der Familie der Meerkatzenverwandten leben die Rotschwanzmeerkatze und die Blaumaulmeerkatze in Gruppen. Diese setzen sich typischerweise aus einem erwachsenen Männchen, mehreren erwachsenen Weibchen und mehreren Jungtieren in verschiedenen Alterklassen zusammen. Jede Gruppe bewegt sich das ganze Jahr über in einem festen Wohngebiet umher, in dem sie keine fremden Artgenossen duldet und jeden Winkel kennt. Unter anderem verfügt sie über bevorzugte Schlafbäume und verwendet auf ihren Esswanderungen immer wieder dieselben Routen durch das Geäst.

Bei der Rotschwanzmeerkatze bestehen die Gruppen gewöhnlich aus 15 bis 40 Individuen, bei der Blaumaulmeerkatze zumeist aus 5 bis 15. Die Grösse des Streifgebiets bemisst sich bei den Rotschwanzmeerkatzen-Gruppen meistens auf 30 bis 60 Hektaren, die Länge ihrer Tagesausflüge auf 1 bis 1,5 Kilometer. Bei der Blaumaulmeerkatze wurde für eine vierköpfige Gruppe ein Streifgebiet von 20 Hektaren und für eine achtköpfige Gruppe ein solches von 45 Hektaren festgestellt.

Über das Verhalten der Blaumaulmeerkatze in der freien Wildbahn ist im Übrigen erst wenig bekannt. Besser untersucht ist die Lebensweise der Rotschwanzmeerkatze. Bei ihr bilden die erwachsenen Weibchen den «harten Kern» der Gruppe. Sie sind die Inhaber des Territoriums und verteidigen dasselbe gegenüber den benachbarten Gruppen. Es gibt wenig bis keine aggressiven Handlungen zwischen ihnen und auch keine Anzeichen für eine Rangordnung.

Das erwachsene Männchen beteiligt sich nicht an den territorialen Konflikten. Es ist gewissermassen Gast der Weibchen, und zwar auf Zeit. Bei günstiger Gelegenheit war es ihm gelungen, den vormaligen Gruppenchef aus dem Territorium zu verjagen und dessen Platz an der Seite der Weibchen einzunehmen; über kurz oder lang widerfährt ihm aber dasselbe Schicksal und es wird seinerseits von einem kräftigen Rivalen verdrängt.

Wie bei vielen Regenwaldbewohnern besteht bei den Rotschwanzmeerkatzen keine feste Fortpflanzungszeit. Geburten können somit zu allen Jahreszeiten erfolgen. Ungefähr fünf Monate dauert die Tragzeit, und je Geburt kommt in der Regel ein einzelnes Junges zur Welt. Die jungen Meerkatzen wiegen bei der Geburt etwa 400 Gramm und sind verhältnismässig weit entwickelt. Sie sind bereits in der Lage, ihre Augen zu öffnen, ihr Fell ist auf der Körperoberseite schon gut ausgebildet, und sie vermögen sich mithilfe ihrer kräftigen Händchen sofort im Bauchfell ihrer Mutter festzuklammern. Selbst der Nasenfleck ist von Anfang an vorhanden.

Die Entwöhnung der jungen Rotschwanzmeerkatzen beginnt im Alter von etwa einem halben Jahr und ist im Alter von rund einem Jahr abgeschlossen. Die Geschlechtsreife tritt im Alter von vier bis fünf Jahren ein. Während die jungen Weibchen im Allgemeinen zeitlebens in ihrer mütterlichen Gruppe bleiben und sich als Jungerwachsene sogleich am Fortpflanzungsgeschehen beteiligen, müssen die Männchen als Jungerwachsene die mütterliche Gruppe verlassen und vermögen meist erst Jahre später - wenn überhaupt - eine Weibchengruppe zu übernehmen und sich fortzupflanzen. Die Lebenserwartung in der freien Wildbahn dürfte unter natürlichen Verhältnissen bei etwa zwanzig Jahren liegen.


Derzeit ungefährdet?

Von der Weltnaturschutzunion (IUCN) werden die Rotschwanzmeerkatze und die Blaumaulmeerkatze nicht als gefährdet eingestuft, weil beide Arten noch weit verbreitet sind und in verschiedenen grossflächigen Schutzgebieten in gesunden Beständen vorkommen. Über die Grösse und Entwicklung ihrer Gesamtpopulationen liegen der IUCN allerdings keine gesicherten Informationen vor. Bedenklich stimmt darum, dass Fachleute von schwindenden Beständen in vielen Regionen sprechen.

Ohne Zweifel droht den beiden Meerkatzen - wie vielen anderen Säugetieren der zentralafrikanischen Regenwälder - ausserhalb gut geführter Schutzgebiete doppelte Gefahr: Zum einen zerstört die stetig anwachsende und immer weiter vorrückende menschliche Bevölkerung durch Abholzung ihre Waldheimat, zum anderen nimmt sie vielen von ihnen durch Abschuss das Leben, teils weil sie sich als «Ernteplünderer» unbeliebt machen, teils zur Gewinnung von «Buschfleisch».

Gegenwärtig scheint zwar das Überleben der beiden zentralafrikanischen Affenarten noch nicht in Frage gestellt zu sein. Dies wird sich aber mittel- bis längerfristig mit grosser Wahrscheinlichkeit ändern. Der Schutz der verbleibenden intakten Waldlandschaften Zentralafrikas und die Durchsetzung der Jagdgesetze dürften für ihren Fortbestand immer wichtiger werden.




Legenden

Die Rotschwanzmeerkatze (Cercopithecus ascanius) ist ein mittelgrosses Mitglied der afrikaweit etwa 25 Arten umfassenden Meerkatzengattung. Die beiden Geschlechter sind gleich gefärbt, doch sind die Männchen im Durchschnitt deutlich grösser und kräftiger gebaut als die Weibchen. Die Kopfrumpflänge beträgt gewöhnlich 40 bis 50 Zentimeter und das Gewicht 3 bis 4,5 Kilogramm. Der namengebende rote Schwanz erreicht eine Länge von 60 bis 75 Zentimetern.

Das Verbreitungsgebiet der Rotschwanzmeerkatze erstreckt sich über weite Bereiche des zentralafrikanischen Kongobeckens. Der schlanke Affe mit der hellen Nasenspitze besiedelt vorzugsweise hohe, immergrüne Primärregenwälder, doch kann man ihm durchaus auch in älteren Sekundärregenwäldern, in Galeriewäldern entlang von Flussläufen, in Sumpfwäldern und in Bergregenwäldern begegnen. Er lebt in Gruppen von gewöhnlich 15 bis 40 Individuen und ist ausschliesslich tagsüber rege.

Die Blaumaulmeerkatze (Cercopithecus cephus) ist etwas grösser als die Rotschwanzmeerkatze, zählt aber ebenfalls zu den mittelgrossen Mitgliedern ihrer Sippe: Sie weist gewöhnlich eine Kopfrumpflänge von 45 bis 55 Zentimetern und ein Gewicht von 3,5 bis 5 Kilogramm auf. Wegen der auffälligen, an einen Schnurrbart erinnernden Weissfärbung ihrer Oberlippe wird sie im englischen Sprachraum «Moustached Monkey» genannt.

Wie alle Meerkatzen erweist sich die Blaumaulmeerkatze als ausgeprägte Gemischtköstlerin mit einer Vorliebe für reife Früchte. Die genaue Zusammensetzung ihrer Kost hängt stark vom lokalen und saisonalen Angebot ab. Bei zwei Untersuchungen in Gabun ergab sich für die Kostzusammensetzung der örtlichen Blaumaulmeerkatzen folgendes Bild: 67-78% Früchte, 6-11% Blätter, 1-6% Blüten, 9-13% Insekten und 0-7% weitere Nahrungsdinge wie Knospen, Samen und Vogeleier.

Die Bestände der beiden vorgestellten Meerkatzenarten sind in vielen Regionen rückläufig. Wie viele andere Säugetiere der zentralafrikanischen Regenwälder leiden sie einerseits unter der Abholzung ihre Waldheimat zur Gewinnung von Holz sowie Anbau- und Weideflächen, zum anderen unter dem Abschuss zur Gewinnung von «Buschfleisch». Das Bild zeigt eine Rotschwanzmeerkatze im Bergregenwald des Nyungwe-Forest-Nationalparks in Ruanda.




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