Riesenzackenbarsch

Epinephelus lanceolatus


© 2007 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Der Riesenzackenbarsch (Epinephelus lanceolatus) ist der grösste rifflebende Knochenfisch der Welt. Er kann gesicherten Messungen zufolge eine Länge von bis zu 2,7 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 Kilogramm erreichen. Der mächtige Fisch gehört innerhalb der Ordnung der Barschartigen (Perciformes) zur Familie der Sägebarsche (Serranidae) und da zur Unterfamilie der Zackenbarsche (Epinephelinae), welche rund 160 Arten in 15 Gattung umfasst.

Das Verbreitungsgebiet des Riesenzackenbarschs erstreckt sich über weite Bereiche der tropischen und subtropischen Zonen des Indischen und Pazifischen Ozeans, vom Roten Meer und der Ostküste Afrikas ostwärts bis zu den Hawaii- und den Pitcairn-Inseln. Auch bei Vanuatu, dem im südwestlichen Pazifik zwischen den Salomonen, Fidschi und Neukaledonien gelegenen, aus 12 Haupt- und 70 Nebeninseln bestehenden Ausgabeland der vorliegenden Briefmarken, kommt der kolossale Fisch vor.

Innerhalb seines weiten Verbreitungsgebiets bewohnt der Riesenzackenbarsch zur Hauptsache küstennahe Gewässer bis in einer Tiefe von ungefähr hundert Metern. Sein bevorzugter Lebensraum sind die Randbereiche von Korallenriffen, insbesondere jene auf der meerwärts in die Tiefe abfallenden Seite. Denn der Riesenzackenbarsch ist ein tüchtiger Beutegreifer, und an den Aussenrändern der Korallenriffe ist das Beutetierspektrum besonders gross, weil dort neben den eigentlichen Korallenrifflebewesen auch viele Geschöpfe des offenen Meers umherstreifen.

 

Er lauert im Hinterhalt

Wie man aufgrund seiner gedrungenen, nicht sonderlich strömungsgünstigen Gestalt schliessen kann, ist der Riesenzackenbarsch nicht für die schnelle Verfolgungsjagd gebaut. Seine bevorzugte Jagdweise ist es, am Eingang einer Unterwasserhöhle, zwischen Korallenblöcken oder unter einem Felsüberhang auf Beute zu lauern: Ruhig wartet er in seinem Hinterhalt ab, bis ein unvorsichtiges Beutetier vorbeischwimmt oder -kriecht. Dann stürzt er unvermittelt vor und verschluckt das Opfer im Ganzen. Hin und wieder unternimmt er auch Pirschausflüge am Meeresgrund und überfällt dabei relativ langsame, bodenlebende Beutetiere.

Seinen grossen Mund vermag der Riesenzackenbarsch dank kräftig entwickelter Muskelpakete in der Kiefer- und Schlundregion mit überraschender Geschwindigkeit weit zu öffnen und sofort wieder zu schliessen. Dabei saugt er einen enormen Schluck Wasser mitsamt der Beute in seinen Rachen und zeitgleich presst er das Wasser, allerdings ohne Beute, rückwärts durch seine Kiemenspalten wieder hinaus. So bleibt das Opfer im Mund gefangen.

Wie die meisten Knochenfische verfügt der Riesenzackenbarsch über ein schwaches Gebiss. Seine kleinen, nach hinten gerichteten Zähne dienen nicht zum Zubeissen, sondern einzig dazu, dem Opfer - widerhakenartig - den Rückweg, zurück aus der Mundspalte, zu verwehren. Hinten im Mund jedoch, im Schlund, befinden sich spezielle Knochenplatten, welche zahnartige Erhebungen aufweisen und von einer kräftigen Muskulatur bedient werden. Mit ihrer Hilfe kann der Riesenzackenbarsch grössere «Happen» vor dem Verschlucken zerkleinern. Dank dieser Einrichtung vermag er auch hartschalige Tiere wie Langusten oder junge Meeresschildkröten zu verspeisen, und tatsächlich machen solche einen nennenswerten Teil seiner Nahrung aus. Kraken, kleinere Haie, Rochen und diverse Knochenfische verspeist der Riesenzackenbarsch aber ebenfalls gern. Sein Beutespektrum ist breit.

 

Reinigungsdienst

Interessanterweise betrachtet der Riesenzackenbarsch nicht alle kleineren Meeresbewohner zwingend als Beute. Wie manche anderen grossen Rifffische geht auch er eine höchst interessante zwischenartliche Partnerschaft ein: Er nimmt den Reinigungsdienst in Anspruch, den ein paar klein gewachsene Fische, mehrheitlich aus der Familie der Lippfische (Labridae), anbieten.

Unter diesen so genannten «Putzerfischen» ist die Meerschwalbe (Labroides dimidiatus) die bekannteste und wird darum auch Gemeiner Putzerfisch genannt. Dieser schlanke, etwa zehn Zentimeter lange, auffallend längs gestreifte Fisch besetzt im Bereich eines Korallenriffs einen markanten Fels- oder Korallenblock und gibt dort seine Anwesenheit durch eigentümlich wippendes, schlängelndes Umherschwimmen kund. Grosse Fische wie Zackenbarsche schwimmen zielstrebig zu solchen «Putzstationen» hin und nehmen dort eine entspannte, fast tranceartige Haltung mit geöffnetem Mund, abgespreizten Kiemendeckeln und locker angehobenen Flossen ein. Sobald der «Kunde» regungslos verharrt, schwimmt die Meerschwalbe zu ihm und beginnt eifrig und planmässig, dessen Gesicht, Mund und Kiemen zu reinigen: Sie pickt mit ihrem Mund Hautschmarotzer sowie abgestorbenes und krankes Hautgewebe weg. Furchtlos schwimmt sie dabei in der Mundhöhle und zwischen den Kiemen der grossen Fische umher, und tatsächlich wird sie niemals behelligt. Durch leichte Bewegungen signalisiert der «Kunde» jeweils, dass er genug hat und die Meerschwalbe den Mundraum verlassen soll.

Wie die meisten Partnerschaften zwischen verschiedenen Tierarten gründet auch diese auf gegenseitigem Nutzen: Der «Kunde» wird kostenlos von juckenden, schmarotzenden Quälgeistern, möglichen Krankheitsherden und hinderlichem Schmutz gereinigt; dem «Putzer» wird Nahrung gewissermassen frei Haus geliefert.

Der Reinigungsdienst ist übrigens nicht ganz betriebssicher. Wie so oft gibt es auch hier Betrüger, welche bloss Profit machen, jedoch keine Leistung erbringen wollen. Ein Mitglied der den Lippfischen nahe stehenden Familie der Unbeschuppten Schleimfische (Blenniidae), der Falsche Putzerfisch (Aspidontus taeniatus), imitiert die Meerschwalbe in Gestalt, Färbung und Schwimmweise. Er lockt ebenfalls «Kunden» an und schwimmt zu ihnen hin. Doch dann pickt er ihnen geschwind ein völlig gesundes Flossen- oder Hautstück im Schwanzbereich heraus - und sucht schleunigst das Weite, bevor der betrogene Kunde reagieren kann.

Andererseits gibt es auch den mobilen Reinigungsservice: Der Nomaden-Putzerfisch (Diproctacanthus xanthurus) aus der Familie der Lippfische hat keine feste Putzstation, sondern zieht umher und säubert Riffbarsche (Pomacentridae) und andere kleinere, territorial lebende Rifffische. Diese haben nämlich nicht die Möglichkeit, zu Putzstationen zu schwimmen, weil sie in festen, oft sehr kleinen Revieren leben und diese wegen der territorialen Ansprüche der Nachbarn nicht verlassen dürfen.

 

Aus Weibchen werden Männchen

Unser Wissen hinsichtlich des Fortpflanzungsgeschehens bei den Riesenzackenbarschen ist dürftig, da dasselbe im freien Meer noch nie beobachtet werden konnte. Wir können allerdings gewisse Rückschlüsse aus dem Verhalten besser bekannter Zackenbarscharten sowie demjenigen von in Menschenobhut gehaltenen Riesenzackenbarschen ziehen.

Wie bei zahlreichen anderen Fischarten scheint das Geschlecht der Riesenzackenbarsche nicht so klar festgelegt zu sein wie bei den Säugetieren und Vögeln. Die meisten Zackenbarscharten sind nämlich «Folgezwitter»: Sie beginnen ihr Leben als Weibchen und pflanzen sich nach der Geschlechtsreife zwei- bis dreimal fort. Danach wandeln sie sich zu Männchen um und nehmen bis zu ihrem Tod als solche am Fortpflanzungsgeschehen teil. Dieser Ablauf ist allerdings nicht unabänderlich. Bei einigen Arten werden nicht zwingend alle Weibchen zu Männchen, sondern die Geschlechtsumwandlung hängt von der Zusammensetzung der örtlichen Population ab: Erst wenn ein Mangel an Männchen besteht, werden einige der grösseren Weibchen zu Männchen. Bei nochmals anderen Arten reift ein Teil der Individuen direkt, ohne Umweg über die Weibchenphase, zu Männchen heran.

Es gibt Hinweise darauf, dass letzteres auch für den Riesenzackenbarsch zutrifft. Auf jeden Fall war es bei einem gut untersuchten Zuchtbestand, der in Thailand in Becken gehalten worden war, so gewesen: Manche Individuen reiften direkt zu Männchen heran, und sie taten dies sogar rascher als jene, welche zu Weibchen wurden. Andererseits sind die grössten Riesenzackenbarsche im freien Meer ausnahmslos Männchen, was annehmen lässt, dass auch bei dieser Art die Weibchen früher oder später eine Geschlechtsumwandlung durchlaufen.

 

2 Millimeter grosse Larven

Die grösseren Zackenbarscharten weisen im Allgemeinen geringe bis sehr geringe Bestandsdichten auf. Die einzelnen Tiere leben also gewöhnlich weit verstreut. Zur Fortpflanzungszeit versammeln sie sich jedoch an traditionellen Laichplätzen. Bei einigen Arten können sich dabei riesige Laichverbände bilden: Beispielsweise wurden bei den Bahamas wiederholt 30 000 bis 100 000 Nassau-Zackenbarsche (Epinephelus striatus) beisammen gesehen. Derartige Massenversammlungen sind vom Riesenzackenbarsch zwar nicht bekannt. Es scheint aber, dass auch die erwachsenen Riesenzackenbarsche zu bestimmten Jahreszeiten gemeinschaftliche Laichplätze aufsuchen, denn in gewissen Regionen steigen die Fangzahlen Jahr für Jahr saisonal stark an.

Wie bei vielen anderen grossen Knochenfischen ist die Fruchtbarkeit beim Riesenzackenbarsch ausserordentlich hoch. Ein erwachsenes Weibchen kann aufs Mal leicht eine Million Eier ablaichen, und es kann dies je Saison mehrfach tun. Eine Brutfürsorge findet allerdings nicht statt, weshalb die Sterblichkeit unter dem Nachwuchs ebenfalls sehr hoch ist.

Die Eier sind mit einem Durchmesser von etwa 1 Millimeter winzig. Es sind durchscheinende, frei im Wasser schwebende Kügelchen, welche von den Meeresströmungen weggetragen und weit verstreut werden. Die Jungen schlüpfen zumeist innerhalb von 24 Stunden aus ihren Eihüllen. Anfangs sind sie winzige, zerbrechliche Geschöpfe mit einer Länge von knapp 2 Millimetern. Sie ähneln ihren Eltern in keiner Weise und sind darum als Larven zu bezeichnen. Während der ersten zwei bis drei Tage ist ihr Mund fest verschlossen. Sie zehren in dieser Phase noch vom Dottersack, den sie wie einen Beutel am Bauch tragen. Danach öffnet sich ihr Mund, und sie ernähren sich fortan von winzigen Planktonteilchen wie Bakterien, Algen und Eiern von Weichtieren. Mit zunehmender Grösse können sie grössere Bissen zu sich nehmen.

Die jungen Zackenbarsche bleiben beträchtlich länger Larven als viele andere junge Knochenfische. Selbst in Menschenobhut, bei optimaler Ernährung, weisen sie im Alter von einem Monat erst eine Länge von etwa sieben Millimetern auf. Ihr Kopf und besonders ihre Augen sind in diesem Stadium unverhältnismässig gross, und die Flossen an Rücken und Bauch weisen stachelartige Ausläufer auf, welche wohl gegen das Gefressenwerden schützen sollen. Dennoch fallen die meisten von ihnen früher oder später Fressfeinden zum Opfer.

Im Alter von ungefähr zwei Monaten weisen die überlebenden jungen Riesenzackenbarsche eine Länge von zwei bis drei Zentimetern auf. Nun sehen sie ihren Eltern einigermassen ähnlich. Sie geben in diesem Stadium die frei treibende Lebensweise auf und siedeln sich im Bereich eines Korallenriffs an. Da auch hier Fressfeinde in grosser Zahl lauern, suchen sie als erstes nach einem geeigneten Unterschlupf zwischen Korallen oder Felsen. Dort verbringen sie fortan viel Zeit und gehen fast nur in der Morgen- und der Abenddämmerung auf Beutesuche. Bei Gefahr suchen sie sofort ihr Versteck auf und klemmen sich darin unverrückbar fest, indem sie ihre mit kräftigen Muskeln ausgestatteten Kiemendeckel abspreizen. Je grösser sie werden, desto grösser muss ihr Unterschlupf sein. Erwachsene Individuen beziehen geräumige Höhlungen oder Felsnischen, manchmal auch Schiffswracks.

 

Ein begehrter Speisefisch

Heute gibt es nur noch wenige Gebiete, wo die Bestände des Riesenzackenbarschs eine einigermassen natürliche Dichte aufweisen. Dies deshalb, weil der Riesenzackenbarsch im östlichen Asien zu den meistbegehrten Speisefischen zählt. In Hongkong, Singapur und Taiwan werden Preise von bis zu 100 US-Dollar je Kilogramm Lebendgewicht erzielt (wobei kleinere Individuen stärker gefragt sind als grössere). Der Anreiz für den Fang von Riesenzackenbarschen ist deshalb enorm.

Weil die Riesenzackenbarsche lebend in die Gourmetküchen Ostasiens gelangen müssen, um die genannten hohen Preise zu erzielen, jedoch schwer mit der Angel oder dem Netz zu fangen sind, werden sie oft von Tauchern mithilfe von Zyankali (einem leicht wasserlöslichen, stark giftigen Salz der Blausäure) betäubt. Durch die Betäubung erschlafft ihre Muskulatur, so dass sich ihre Verspreizung im Unterschlupf löst und sie mühelos eingesammelt werden können. Zwar ist diese Fangmethode im ganzen indopazifischen Raum verboten, weil sie das lokale Riffökosystem schwer schädigt. Da es aber mit dem Vollzug der Naturschutzgesetze vielerorts hapert, wird sie dennoch verbreitet angewendet.

Bis vor kurzem stammten die meisten Korallenrifffische, welche als Speisefische nach Ostasien gelangten, aus Indonesien und von den Philippinen. Da die örtlichen Bestände inzwischen stark übernutzt sind, wenden sich die Rifffischer mehr und mehr den vielen kleinen Inselstaaten im Südpazifik zu, darunter Vanuatu. Nun geraten auch Rifffischbestände in Gefahr, welche bisher als einigermassen sicher galten. Aus diesem Grund hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) den Riesenzackenbarsch als «Verletzlich» auf die Rote Liste der gefährdeten Tierarten gesetzt.

Ein schwacher Trost besteht darin, dass der Riesenzackenbarsch in Menschenobhut verhältnismässig leicht gehalten und vermehrt werden kann. Seine Zucht in Becken erweist sich als gutes Geschäft, weshalb der fernöstliche Markt vermehrt mit gezüchteten Tieren abgedeckt wird. Da aber auch die Nachfrage weiter wächst, dürfte der Fangdruck auf die im freien Meer lebenden Bestände weiterhin hoch bleiben - mit unerfreulichen Folgen für die Art selbst wie auch für die übrige Korallenrifffauna.

 

 

 

 

Legenden

Der Riesenzackenbarsch (Epinephelus lanceolatus) ist das grösste Mitglied der ungefähr 160 Arten umfassenden Sippe der Zackenbarsche (Epinephelinae): Er kann eine Länge von bis zu 2,7 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 Kilogramm erreichen. Im Unterschied zu den düster gefärbten älteren Individuen (oben) weisen die jungen Riesenzackenbarsche (unten) anfangs am ganzen Körper, später noch an den Flossen eine markante schwarze Zeichnung auf gelbem Grund auf. Die Art wird darum auch «Gelber Fleckenbarsch» genannt.

Der Riesenzackenbarsch ist sich über weite Bereiche der tropischen und subtropischen Zonen des Indopazifiks verbreitet. Sein bevorzugter Lebensraum sind die küstenfernen Randbereiche von Korallenriffen. Dort betätigt er sich als tüchtiger Beutegreifer, der ein breites Spektrum von Meerestieren - von Knochenfischen aller Art über Langusten und Kraken bis hin zu kleineren Haien und jungen Meeresschildkröten - verspeist.

Gern nimmt der Riesenzackenbarsch den Reinigungsdienst in Anspruch, den die Meerschwalben oder Gemeinen Putzerfische (Labroides dimidiatus) anbieten. Stets bleiben die kleinen Lippfische unbehelligt, wenn sie eifrig und planmässig sein Gesicht, seinen Mund und seine Kiemen von Parasiten, Schmutzpartikeln sowie abgestorbenem und krankem Hautgewebe befreien.

Boris, ein an die Fütterung durch den Menschen gewöhnter Riesenzackenbarsch, lebte von 1969 bis 2003 beim Wrack des 1942 vor der Vanuatu-Insel Espiritu Santo gesunkenen US-Truppentransporters «President Coolidge». Er war, bevor er spurlos verschwand, über 2 Meter lang und mindestens 200 Kilogramm schwer. Begleitet wird er auf diesem Bild von 5 bis 10 Zentimeter langen Jungfischen des Gelben Hans (Gnathanodon speciosus; eine Makrelenart), welche bei ihm einerseits Schutz finden und andererseits von abfallenden Nahrungsbrocken profitieren.

Der Riesenzackenbarsch ist ein recht neugieriger Fisch, der von Tauchern leicht an Futterstationen gelockt und gewöhnt werden kann. Unbestätigten Berichten zufolge sollen schon Menschen durch Angriffe von Riesenzackenbarschen tödlich verwundet worden sein. In all den vielen, regelmässig von Tauchtouristen besuchten Korallenriffgebieten erweisen sich die grossen Rifffische jedoch keineswegs als aggressiv. Das Bild zeigt einen etwa 1,5 Meter langen Riesenzackenbarsch bei der Fidschi-Insel Gau.




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