Rötelreiher

Egretta rufescens


© 2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)










Artwork © Owen Bell



Ein Vogel mit vielen Namen

Der Rötelreiher (Egretta rufescens) ist ein Mitglied der weltweit etwa 65 Arten umfassenden Familie der Reiher (Ardeidae). Diese wird im Allgemeinen zusammen mit den Störchen, Ibissen und Löfflern in die Ordnung der Stelz- oder Schreitvögel (Ciconiiformes) gestellt.

Anlässlich der wissenschaftlichen Erstbeschreibung im Jahr 1783 wurde der Rötelreiher vom niederländischen Naturforscher Pieter Boddaert (1730-1796) Ardea rufa genannt. Wenige Jahre später wurde erkannt, dass dieser Name bereits für eine andere Reiherart vergeben war, nämlich für den Purpurreiher: Er war 1769 vom österreichischen Naturforscher Giovanni Antonio Scopoli (1723-1788) so benannt worden. Der deutsche Naturforscher Johann Friedrich Gmelin (1748-1804) taufte darum den Rötelreiher 1789 zu Ardea rufescens um. Wieder ein paar Jahre später stellte sich heraus, dass der Purpurreiher bereits 1766 vom grossen schwedischen Naturwissenschaftler Carl von Linné (1707-1778) den Namen Ardea purpurea erhalten hatte, weshalb Ardea rufa für ihn nicht gültig war. Nun hätte der Rötelreiher eigentlich wieder zu Ardea rufa «zurückgetauft» werden sollen. Dazu hatte aber offensichtlich niemand mehr Lust.

Wer ob dieses nomenklatorischen Wirrwarrs den Kopf schüttelt, möge bedenken, dass es zu jener Zeit, der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, noch kein Telefon, weder Foto noch Auto und schon gar kein World Wide Web gab - und es deshalb für die damaligen Gelehrten sehr schwer war, auf internationaler Ebene den Überblick über die Forschungen ihrer Kollegen zu behalten. Dies umso mehr als der naturwissenschaftliche Erkenntnisgewinn in jener Epoche enorm gross war, die systematische Forschung aber noch in den Kinderschuhen steckte.

Carl von Linné und seine Kollegen ordneten noch alle ihnen bekannten Reiher einer einzigen Gattung, Ardea, zu. Die Unterteilung der Reiherfamilie in verschiedene Gattungen erfolgte erheblich später. Der Rötelreiher wurde im Zuge dieser Entwicklung von der Gattung Ardea in die Gattung Egretta umgeteilt. Als sich zeigte, dass er dort keine besonders nahen Verwandten hatte, wurde er vorübergehend in eine separate Gattung namens Dichromanassa gestellt, welche später zu Hydranassa umgetauft wurde. 1976 wurde er schliesslich wieder in die Gattung Egretta aufgenommen.

Anzumerken bleibt, dass der Rötelreiher zu den weltweit rund 330 Vogelarten gehört, bei welchen unabhängig von Geschlecht und Alter zwei verschiedene Farbschläge vorkommen: Sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen Rötelreihern tragen manche Individuen ein schiefergraues Körper- und rostrotes Kopf-Hals-Gefieder, andere ein vollständig weisses Kleid. Prompt wurde der weisse Farbschlag vom italienisch-französischen Ornithologen Charles Lucien Bonaparte (1803-1857), einem Neffen des 1821 verstorbenen französischen Kaisers Napoleon Bonaparte, als separate Art eingeschätzt und 1827 als Peale-Reiher (Ardea pealii) wissenschaftlich beschrieben. Der Irrtum wurde erst etwa fünfzig Jahre später bemerkt, als beobachtet werden konnte, dass es beim Rötelreiher gemischtfarbige Paare und gemischtfarbige Bruten gibt und also der Peale-Reiher bloss ein Farbschlag des Rötelreihers darstellt.


Flügelspannweite um 120 Zentimeter

Das grösste Mitglied der Reiherfamilie ist der schwergewichtig in Afrika heimische Goliathreiher (Ardea goliath): Er erreicht eine Körperlänge von 135 bis 150 Zentimetern, wiegt um 4,5 Kilogramm und weist eine Flügelspannweite von bis zu 230 Zentimetern auf. Der «Zwerg» unter den Reihern ist die in Nord- und Südamerika weit verbreitete Indianerdommel (Ixobrychus exilis): Sie erreicht eine Länge von etwa 25 Zentimetern, ein Gewicht um 75 Gramm und eine Flügelspannweite von ungefähr 45 Zentimetern.

Mit einer Länge von 68 bis 82 Zentimetern, einem Gewicht um 600 Gramm und einer Flügelspannweite um 120 Zentimeter ist der Rötelreiher somit ein mittelgrosses Mitglied seiner Familie. Die Männchen sind durchschnittlich eine Spur grösser als die Weibchen. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Geschlechter äusserlich nicht voneinander.

Wie alle Reiher mausert der Rötelreiher alljährlich vor und nach der Brutsaison sein Federkleid, und wie bei manchen seiner Vettern wächst ihm für die Balzzeit ein besonders prächtiges Gefieder mit langen Schmuckfedern an Kopf, Hals und Rücken. Gewöhnlich liegen die Schmuckfedern dem Körper an und sind aus einer gewissen Distanz nur erkennbar, wenn sie vom Wind bewegt werden. Bei der Balz werden sie jedoch gesträubt und möglichst eindrucksvoll zur Schau gestellt. Zusätzlich zum Gefieder verändert sich auch die Färbung der Beine, Füsse und des Schnabels des Rötelreihers vor der Balz- und Brutzeit: Sie wird erheblich intensiver. Selbst das Schwarz der Schnabelspitze scheint dann kräftiger zu sein.


Im mittelamerikanischen Raum heimisch

Der Rötelreiher ist im mittelamerikanischen Raum weit verbreitet. Er kommt entlang der Küsten der mittelamerikanischen Landbrücke sowohl auf der westlichen, pazifischen als auch auf der östlichen, atlantischen Seite vor, von der mexikanischen Halbinsel Baja California im Nordwesten bis Kolumbien und Venezuela im Südosten. Grössere Brutbestände finden sich ferner entlang der Küsten der US-Staaten Texas, Louisiana und Florida im Bereich des Golfs von Mexiko sowie auf den Bahamas und den Grossen Antilleninseln Kuba und Hispaniola. Kleinere Bestände leben auf zahlreichen weiteren Inseln im Bereich des Karibischen Meers.

Innerhalb seines weiten Verbreitungsgebiets lebt der Rötelreiher im Unterschied zu den meisten anderen Reiherarten in der Regel nicht im Bereich von Seen, Sümpfen und weiteren Süssgewässern im Binnenland, sondern hält sich an den Rändern von Salz- oder Brackgewässern auf, also an Meeresküsten oder an den Ufern von Flussmündungen. Dort bewegt er sich die meiste Zeit im seichten Wasser flacher, morastiger Küsten- bzw. Uferabschnitte umher, namentlich im Bereich von Schlickflächen in Flussdeltas, in verlandenden Buchten und entlang von Mangrovenwäldern.

Auf die Nahrungssuche geht der Rötelreiher stets tagsüber. Dabei bewegt er sich typischerweise einzeln in 5 bis 15 Zentimeter tiefem Wasser auf weichem Boden umher. Fische bilden seine Hauptspeise, doch erbeutet er manchmal auch Krabben, Insekten und andere wirbellose Tiere. Seine Beutefische sind meistens nur wenige Zentimeter gross; Beispiele sind der Kärpfling Cyprinodon variegatus, die Meerbrasse Lagodon rhomboides und der Frauenfisch Elops saurus.

Bei der Jagd verhalten sich viele Reiher recht passiv: Völlig bewegungslos und mit enormer Geduld stehen sie - mit leicht nach vorn unten gerichtetem Blick und Schnabel - im seichten Wasser, an einem Gewässerrand oder auf einer Feuchtwiese und warten darauf, dass ein unachtsames Beutetier in ihre Reichweite kommt. Der Rötelreiher gehört nicht zu ihnen - er bevorzugt aktivere Jagdtechniken. Oft schreitet er langsam und umsichtig, mit tief gehaltenem Kopf, durch das seichte Wasser und zuckt immer wieder mit seinen Flügeln. Schreckt er mit seinen Füssen oder mit seinen Flügeln ein Beutetier auf, so stösst er sofort zu: Zielsicher wirft er seinen Kopf wie einen Speer nach vorn und packt es mit dem Schnabel oder spiesst es mit demselben auf. Seine Beutetiere zerkleinert er nicht, sondern wirft sie einfach von der Schnabelspitze in den Rachen und verschlingt sie sogleich im Ganzen.

Eine andere bevorzugte Jagdweise des Rötelreihers besteht darin, mit nach vorn geneigtem Körper wild umherzurennen und dabei mit den hoch erhobenen Flügeln zu schlagen. Auch auf diese Weise vermag er offensichtlich Beutetiere aus ihren Verstecken hervorzuscheuchen, nach denen er dann blitzschnell und zielsicher sticht. Zum wilden Umherrennen gehört, dass er zwischendurch unvermittelt stehenbleibt, seine Flügel über seinem Kopf fächerartig ausbreitet und dadurch eine Schattenfläche auf dem Wasser erzeugt. Der Trick dabei ist ein doppelter: Zum einen flüchten aufgescheuchte Fische gern an schattige Stellen, zum anderen entfällt unter dem Schatten spendenden «Baldachin» die Spiegelung auf der Wasseroberfläche, so dass der Rötelreiher gut ins Wasser hineinsieht.


3 bis 4 bläulichgrüne Eier je Nest

Die Rötelreiher gehen zwar vorzugsweise einzeln auf Beutefang, doch brüten sie häufig in grösseren, oft mehrere Dutzend Nester umfassenden Kolonien, vielfach auch in Gesellschaft anderer Reiherarten. Bei einer Erhebung entlang Mexikos Pazifikküste zeigte sich, dass von 39 aufgefundenen Kolonien die grösste 258 Rötelreiherpaare umfasste, während der Durchschnitt bei 35 Paaren lag.

Soweit wir wissen, führen die Rötelreiher kein monogames Leben. Die Brutpaare halten also nicht mehrere Jahre oder gar ein Leben lang zusammen, sondern bilden sich in jeder Brutsaison neu. Zu Beginn der Fortpflanzungszeit positionieren sich die Männchen einzeln beispielsweise auf einem Mangrovenstrauch und versuchen dort mit einer Reihe ritualisierter Gesten, die Weibchen auf sich aufmerksam zu machen und gleichzeitig ihre männlichen Rivalen auf Distanz zu halten. Ist ein Weibchen an einem Männchen interessiert und landet in seiner Nähe, so präsentiert das Männchen sein Prachtgefieder so imposant wie nur möglich. Der Zustand des Gefieders ist ja ein sehr gutes Indiz für die Gesundheit des Besitzers, so dass sich das Weibchen schnell und sicher ein Bild von der körperlichen Fitness des Männchens machen kann. Besteht das Männchen den optischen Test, so folgt - in Form von stunden- bis tagelangen Balzhandlungen aller Art - der Test auf seine Ausdauer, welche in Hinsicht auf das bevorstehende Brutgeschäft ja ebenso bedeutsam ist. Erst wenn auch Test 2 zum Wohlgefallen des Weibchens ausfällt, beginnen die beiden Brutpartner mit dem Nestbau.

Sein Nest baut das Rötelreiherpaar an einem vor Wind und Blicken gut geschützten Ort, meistens auf einem Strauch, manchmal aber auch am Boden. In Texas beispielsweise befinden sich die Nester häufig auf küstennahen Inselchen in der Nähe von niedrigwüchsiger Vegetation auf dem nackten Sand, während sie sich in Florida oft mehrere Meter über dem Wasser in der Astgabel eines Mangrovenbaums befinden. Beim Nest handelt es sich um eine kreisrunde Plattform, welche eine Höhe von vielleicht 10 Zentimetern und einen Durchmesser von zumeist 50 bis 70 Zentimetern aufweist. Der Unterbau besteht aus Stöckchen und Zweigen, die Nestmulde wird mit Grashalmen und anderen weichen Pflanzenstoffen ausgekleidet.

Das Gelege umfasst in den meisten Fällen drei oder vier bläulichgrüne Eier, selten bis zu sieben. Männchen und Weibchen beteiligen sich partnerschaftlich am Bebrüten des Geleges, doch sitzt das Weibchen insgesamt deutlich länger auf den Eiern als das Männchen, weil es gewöhnlich nebst der ganzen Nachtschicht auch die Frühvormittags- und Spätnachmittagsschicht bestreitet.

Wenn die Jungen nach einer Brutzeit von 29 bis 31 Tagen aus den Eiern schlüpfen, sind sie zunächst fast vollständig nackt, doch lässt sich anhand der wenigen vorhandenen Flaumfederchen bereits ihre Farbschlagzugehörigkeit erkennen. Später wächst ihnen ein graues bzw. weisses Daunenkleid.

Anfänglich werden die nestjungen Rötelreiher Tag und Nacht von jeweils einem der beiden Altvögel beschützt und gewärmt. Schon nach wenigen Tagen werden sie aber tagsüber zunehmend länger allein gelassen, weil sich nun beide Eltern der Beschaffung von Nahrung für den nimmersatten Nachwuchs widmen müssen. Flugfähig werden sie im Alter von etwa sieben Wochen, und etwa weitere drei Wochen später lösen sie sich bereits von ihren Eltern und machen sich selbstständig. Soweit wir wissen, streunen sie zunächst weit umher und kehren erst im Alter von drei bis vier Jahren zu ihrer Brutkolonie zurück, um sich ihrerseits am Brutgeschehen zu beteiligen. Das Höchstalter liegt in der freien Wildbahn bei etwa zwölf Jahren.


Die Bestände schwinden

Noch vor wenigen Jahren wurde der Rötelreiher von der Weltnaturschutzunion (IUCN) nicht als gefährdet eingestuft. Seit 2009 führt sie die Art jedoch in der Kategorie «Potenziell Gefährdet» auf ihrer Roten Liste. Die Gründe dafür sind, dass die Brutvorkommen der Rötelreiher innerhalb des weiten Artverbreitungsgebiets weit verstreut liegen, dass der Gesamtbestand auf nur ungefähr 11 000 Brutvögel geschätzt wird, und dass der verfügbare Lebensraum der Vögel schwindet. Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass die Bestände der Rötelreiher nur innerhalb von Schutzgebieten stabil sind, ausserhalb derselben jedoch rückläufig.

Es sind vor allem die vielfältigen Beeinträchtigungen seiner Küstenlebensräume, die dem Rötelreiher zu schaffen machen. Je mehr seichte, schlickige Küstenstriche aufgefüllt, trockengelegt, überbaut, touristisch erschlossen, verschmutzt oder sonstwie beeinträchtigt werden, desto weniger Lebensraum und Nahrungsgrundlage bleiben für ihn übrig. Diese Entwicklung findet seit geraumer Zeit im ganzen mittelamerikanischen Raum auf breiter Front statt.

Durch die Verschmutzung der Küstengewässer werden im Übrigen nicht nur die Beutetierbestände des Rötelreihers vermindert, sondern es gelangen auch vermehrt Schadstoffe über die Nahrung in seinen Körper, wo sie Fruchtbarkeitsstörungen und weitere Gesundheitsschäden bewirken können. Es gilt darum, die Bestandsentwicklung dieses zweifarbigen Stelzvogels mit wachsamen Augen zu verfolgen.




Legenden

Mit einer Länge von 68 bis 82 Zentimetern und einer Flügelspannweite um 120 Zentimeter ist der Rötelreiher (Egretta rufescens) ein mittelgrosses Mitglied der etwa 65 Arten umfassenden Familie der Reiher (Ardeidae). Männchen und Weibchen lassen sich äusserlich nicht voneinander unterscheiden. Es gibt aber unabhängig vom Geschlecht zwei verschiedene Farbschläge: Sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen Rötelreihern tragen manche Individuen ein schiefergraues Körper- und rostrotes Kopf-Hals-Gefieder (links), andere ein vollständig weisses Kleid (Bild Seite 3).

Der Rötelreiher ist im mittelamerikanischen und karibischen Raum weit verbreitet. Im Unterschied zu den meisten seiner Vettern lebt er im Allgemeinen nicht an Süssgewässern im Binnenland, sondern hält sich an Meeresküsten und in Flussmündungen auf. Dort bewegt er sich die meiste Zeit im seichten Wasser flacher, schlickiger Küsten- bzw. Uferabschnitte umher und macht vor allem Jagd auf kleine Fische, erbeutet aber auch Krabben, Insekten und weitere wirbellose Kleintiere.

Bei der Jagd verhalten sich viele Reiher recht passiv: Wie versteinert warten sie an einem Gewässerrand oder an einem anderen geeigneten Ort darauf, dass ein unachtsames Beutetier in ihre Reichweite gelangt. Der Rötelreiher gehört nicht zu ihnen - er bevorzugt aktivere Jagdtechniken: Oft schreitet er durch das seichte Wasser und zuckt immer wieder mit den Flügeln. Schreckt er mit seinen Füssen oder mit seinen Flügeln ein Beutetier auf, so wirft er sofort zielsicher seinen Kopf wie einen Speer nach vorn und packt es mit dem Schnabel oder spiesst es mit demselben auf. Eine andere Jagdweise besteht darin, wild umherzurennen und dabei mit den Flügeln zu schlagen (Bild Seite 3). Auch auf diese Weise vermag er offensichtlich Beutetiere aus ihren Verstecken hervorzuscheuchen, nach denen er dann blitzschnell und zielsicher sticht.

Die jungen Rötelreiher schlüpfen nach einer Brutzeit von etwa 30 Tagen aus den Eiern. Sie wachsen rasch heran: Flugfähig werden sie schon im Alter von etwa sieben Wochen, und etwa weitere drei Wochen später lösen sie sich bereits von ihren Eltern und machen sich selbstständig. Das Höchstalter liegt in der freien Wildbahn bei etwa zwölf Jahren.

Der Rötelreiher steht in der Kategorie «Potenziell Gefährdet» auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Dies wird damit begründet, dass die Population auf nur noch ungefähr 11 000 Brutvögel geschätzt wird und dass sie ausserhalb von Schutzgebieten weiterhin rückläufig ist - was wiederum darauf zurückzuführen ist, dass der verfügbare Lebensraum des eleganten Reihers wegen der vielfältigen Beeinträchtigungen der Meeresküsten im gesamten mittelamerikanisch-karibischen Raum ständig schwindet.




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