Roter Flamingo

Phoenicopterus ruber


© 2013 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Wie bei so vielen anderen Vogelsippen ist die genaue verwandtschaftliche Beziehung der Flamingos zur restlichen Vogelwelt keineswegs klar. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Flamingos wie alle Vögel zwecks Erlangung der Flugfähigkeit im Laufe ihrer Stammesgeschichte ein filigranes, leichtes Skelett entwickelt haben, das nach ihrem Tod - gerade im Bereich von Gewässern - meist schnell zerfällt und verwest. Es sind darum nicht genügend fossile Zeugnisse früher Flamingos und anderer Wat- und Wasservögel erhalten geblieben, die das verlässliche Erkennen stammesgeschichtlicher Entwicklungslinien erlauben würden.

Die Flamingos wurden deshalb in der Vergangenheit innerhalb des Systems der Vögel mehrfach «umgeteilt», je nachdem wie stark von den betreffenden Ornithologen gewisse Körper- und/oder Verhaltensmerkmale gewichtet wurden. Ursprünglich wurden sie in die Ordnung der Schreit- oder Stelzvögel (Ciconiiformes) gestellt, dann in die Ordnung der Entenvögel (Anseriformes) umgeteilt, später der Ordnung der Regenpfeiferartigen (Charadriiformes) zugesellt, anschliessend wieder in der Ordnung der Schreit- oder Stelzvögel (Ciconiiformes) untergebracht und schliesslich sogar mit der Ordnung der Lappentaucher (Podicipediformes) vereint. Nirgendwo wollten sie so richtig hinpassen - und interessanterweise haben selbst die modernen molekularbiologischen Untersuchungen ihres Erbguts (DNA-Analysen) noch keine eindeutige Lösung dieses alten ornithologischen Rätsels gebracht. Es erscheint deshalb angebracht, die Flamingos vorerst als eine eigenständige Ordnung (Phoenicopteriformes) aufzufassen.

Klar ist immerhin, dass die sechs heutigen Flamingoarten alle einander sehr ähnlich und tatsächlich auch nah miteinander verwandt sind. Sie werden deshalb zu einer einzigen Familie (Phoenicopteridae) zusammengefasst - und oft sogar zu einer einzigen Gattung (Phoenicopterus). Neuerdings werden im Allgemeinen aber drei Gattungen unterschieden: 1. Phoenicopterus mit dem Rosaflamingo (Phoenicopterus roseus) in Afrika, Südwestasien und Südwesteuropa, dem Roten Flamingo (Phoenicopterus ruber) im Bereich der Karibik, des Golfs von Mexiko und der Galapagosinseln und dem Chilenischen Flamingo (Phoenicopterus chilensis) im südlichen und westlichen Südamerika; 2. Phoenicoparrus mit dem James-Flamingo (Phoenicoparrus jamesi) und dem Andenflamingo (Phoenicoparrus andinus), welche beide im Hochland von Peru, Chile, Bolivien und Argentinien heimisch sind; 3. Phoeniconaias mit dem Zwergflamingo (Phoeniconaias minor) in Afrika und Südasien.


Rot dank Karotinoiden

Der Rote Flamingo, von dem hier berichtet werden soll, ist - knapp hinter seinem eng mit ihm verwandten altweltlichen Vetter, dem Rosaflamingo - das zweitgrösste Mitglied der Flamingosippe. Erwachsene Individuen weisen eine Standhöhe von 120 bis 145 Zentimeter, ein Gewicht von 2 bis 3 Kilogramm und eine Flügelspannweite um 150 Zentimeter auf, wobei die Männchen im Durchschnitt etwas grösser und rund 20 Prozent schwerer sind als die Weibchen.

Als ausgewachsener Vogel ist der Rote Flamingo im Prachtkleid einheitlicher und kräftiger rosa- bis orangerot gefärbt als alle seine Vettern. Sein wissenschaftlicher Name spricht dies an: Phoenicopterus setzt sich aus den griechischen Begriffen phoinix für karminrot und pterus für geflügelt zusammen, ruber bedeutet rot. Selbst seine Beine und seine Gesichtshaut sind rosa. Einen farblichen Kontrast setzen immerhin die schwarze Schnabelspitze und die schwarzen Hand- und Armschwingen, welche im Flug deutlich sichtbar sind.

Erstaunlicherweise ist das rote Farbpigment im Gefieder der Flamingos kein Eigenprodukt der Vögel, sondern wird über die Nahrung aufgenommen: Es handelt sich um sogenannte Karotinoide, das sind natürliche Farbstoffe, die einzig von Bakterien, Pilzen und Pflanzen aufgebaut werden können, die aber via die Nahrungskette beispielsweise auch in grösserer Menge in den Panzern von Krebstieren und Insekten eingelagert werden. Fehlen diese Stoffe in der Nahrung, so «verblassen» die Flamingos innerhalb kurzer Zeit, wie dies früher, bevor dieser Zusammenhang bekannt war, in Gefangenschaft regelmässig der Fall war. In Zoologischen Gärten sorgen heute synthetische Futterzusätze dafür, dass die Vögel zeitlebens das Auge der Besucher mit ihrem prächtigen Gefieder zu erfreuen vermögen.


Karibik und Galapagos

Der Rote Flamingo ist in der Neuen Welt heimisch und hat dort ein sehr weites Verbreitungsgebiet: Es umfasst viele Karibikinseln, die Bahamas, Florida, die Küste Mexikos bei der Yukatan-Halbinsel, die Nordküste Südamerikas bei Kolumbien, Venezuela und Guyana, ferner die Galapagosinseln. Allerdings sind im Bereich der Karibik und des Golfs von Mexiko nur vier Hauptbrutplätze bekannt. Diese befinden sich auf der Insel Great Inagua im Süden der Bahamas, im Sabana-Camagüey-Archipel vor Kubas Nordküste, im Ria-Lagartos-Biosphärenreservat im Norden der mexikanischen Yukatan-Halbinsel und auf der zu den Niederländischen Antillen gehörenden Insel Bonaire. Im Galapagosarchipel finden die meisten Bruten auf der Insel Isabela statt.

Alle Flamingos - so auch der Rote Flamingo - bevorzugen einen ganz speziellen Lebensraumtyp: Sie halten sich hauptsächlich im Bereich grossflächiger, seichter Stillgewässer auf, deren Wasser einen höheren Salzgehalt aufweist als Meerwasser. Diese Stillgewässer können sich in Form von brackigen Lagunen oder Strandseen direkt an der Meeresküste befinden, können aber auch in Form von Salzseen im Binnenland liegen. Manchmal bewegen sich die Flamingos zwar auch in weniger extremer Umgebung umher, etwa in Überschwemmungsebenen oder in Flussdeltas. Als Nahrungsgründe scheinen sich für sie aber stark salzhaltige Gewässer am besten zu eignen, und dies hat zweifellos mit ihrer sonderbaren Form der Nahrungsgewinnung zu tun.


Sie filtern Lebewesen aus dem Wasser

Ähnlich wie die Bartenwale betätigen sich die Flamingos bei der Nahrungsaufnahme als «Filterer»: Sie filtern Kleinstlebewesen aus dem Wasser. In Anpassung an diese Form der Nahrungsgewinnung hat sich ihr Schnabel zu einen hoch spezialisierten Filterapparat entwickelt: Das Schnabelinnere ist mit hornigen Lamellen besetzt, welche mit winzigen Borsten übersät sind, die sich je nach Wasserströmung aufrichten oder anlegen.

Beim Filtern hält der Flamingo seinen Schnabel mit nach unten gestrecktem Kopf «verkehrt herum» ins Wasser und öffnet ihn einen schmalen Spalt breit. Dann zieht er seine dicke, fleischige Zunge zurück, wodurch im Schnabel ein Unterdruck entsteht und Wasser nach innen strömt. In diesem Moment liegen die beweglichen Borsten den Lamellen eng an und lassen Nahrungspartikel mit dem Wasser ins Schnabelinnere strömen. Anschliessend drückt der Flamingo seine Zunge nach vorn, wodurch das Wasser durch die Lamellen wieder aus dem Schnabel hinausgepresst wird. Jetzt sind die Borsten aufgerichtet und bilden ein feines Sieb, so dass die im Wasser befindlichen Nahrungsteilchen an den Innenkanten der Lamellen hängen bleiben. Beim nächsten Zurückziehen der Zunge werden sie von nach hinten gerichteten Häkchen am Gaumen und auf der Zunge zum Schlund hin befördert - während gleichzeitig neues Wasser einströmt.

Was hier gewissermassen «in Zeitlupe» geschildert worden ist, spielt sich in Wirklichkeit überaus rasch und ohne Unterlass ab: Hat der Flamingo seinen Schnabel ins Wasser eingetaucht, «pumpt» seine Zunge ununterbrochen und in sehr schnellem Rhythmus - fünf bis sechs Mal pro Sekunde - Wasser ein und aus.

Obschon alle Flamingos grundsätzlich auf die gleiche Weise Nahrung zu sich nehmen, haben sie sich doch artspezifisch spezialisiert. Der Zwergflamingo beispielsweise ernährt sich fast ausschliesslich von Blaubakterien, Kieselalgen und anderen Mikroorganismen und verfügt zu diesem Zweck über eine besonders feinmaschige Filtereinrichtung. Der gross gewachsene Rote Flamingo ernährt sich hingegen von deutlich grösseren Wasserlebewesen, darunter Salinenkrebschen (Artemia), Ruderfusskrebschen (Copepoda), Salzfliegenlarven (Ephydridae), Schnecken und Vielborstenwürmern (Polychaeta), und besitzt dementsprechend ein grobporigeres «Sieb».


Jungvögel bilden Krippen

Die Roten Flamingos leben monogam. Einmal gebildete Paare halten also während mehrerer Jahre zusammen. Die Bruten erfolgen stets in grossen Kolonien, meistens unmittelbar am Wasser. Innerhalb des weiten Artverbreitungsgebiets schreiten die verschiedenen Kolonien zu unterschiedlichen Zeiten zur Brut, dies in Abhängigkeit von diversen lokalen Faktoren.

Unter anderem spielt Regen als Auslöser eine wichtige Rolle, da feuchte Erde für den Nestbau unabdingbar ist. Die Nester der Roten Flamingos bestehen nämlich aus einem aus Schlamm angehäuften, etwa dreissig Zentimeter hohen Kegelstumpf, der oben eine flache Mulde aufweist. Die erhöhte Nestmulde schützt einerseits das Gelege vor Überflutung, sollte der Wasserstand aufgrund starker Regen ansteigen, andererseits bewahrt er es vor Überhitzung, denn die Temperatur kann an den unbeschatteten Nistplätzen der Roten Flamingos über Mittag am Boden sehr hoch werden, während sie in der höher gelegenen Nestmulde aufgrund der besseren Luftzirkulation erträglich bleibt.

Das Gelege besteht bei den Roten Flamingos manchmal aus zwei, gewöhnlich aber aus einem einzelnen Ei. Dieses wird von den beiden Altvögeln partnerschaftlich ausgebrütet. Nach 27 bis 31 Tagen schlüpft das Junge. Es trägt anfänglich ein hellgraues Daunenkleid und hat einen geraden Schnabel. Wie bei den Tauben und einigen Pinguinen wird es von seinen Eltern mit einer Nährflüssigkeit gefüttert, welche im Bereich von Speiseröhre und Vormagen abgesondert wird und als «Kropfmilch» bezeichnet wird.

Im Alter von etwa einer Woche verlässt das Junge von sich aus das Nest und schliesst sich mit anderen Jungen der Kolonie zu lockeren Gruppen, sogenannten «Krippen», zusammen. Dort wird es von seinen Eltern regelmässig besucht und mit Nahrung versorgt. Sie erkennen ihr Junges inmitten der zahlreichen identisch aussehenden Jungvögel unfehlbar an seiner Stimme und füttern niemals ein fremdes.

Im Alter von vier bis sechs Wochen beginnen die jungen Roten Flamingos, sich selbstständig zu ernähren. Da sich ihr Filterapparat jedoch nur langsam entwickelt und erst im Alter von etwa zehn Wochen voll funktionstüchtig ist, werden sie noch bis zu diesem Zeitpunkt von ihren Eltern zugefüttert.

Flugfähig sind die jungen Roten Flamingos im Alter von etwa elf Wochen. Ihr erstes Jugendgefieder ist hellgrau, ihr zweites graurosa gescheckt. Die volle Ausfärbung erreichen sie im Alter von drei bis fünf Jahren. Dann erst verbinden sie sich mit einem Geschlechtspartner und beteiligen sich ihrerseits an der Fortpflanzung. Der langsamen Jugendentwicklung entspricht ein hohes Lebensalter: Rote Flamingos können in Menschenobhut bis über sechzig Jahre alt werden. Im Freiland dürfte die Lebenserwartung aber typischerweise bei zwanzig bis dreissig Jahren liegen.


Der Nationalvogel der Bahamas

Vier der insgesamt sechs Flamingoarten werden von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als «Potenziell gefährdet (NT)» oder «Verletzlich (VU)» eingestuft, weil ihre Bestände rückläufig sind. Nur der Rosaflamingo und der Rote Flamingo, also die beiden grossen, besonders eng miteinander verwandten Vettern, gelten als «Nicht gefährdet (LC)», weil sie beide sehr weit verbreitet sind und zudem grosse, stabile, gebietsweise sogar anwachsende Bestände aufweisen. Für den Rosaflamingo wird die Gesamtpopulation auf rund 600 000 Individuen geschätzt, für den Roten Flamingo sogar auf rund 850 000. Allein auf Kuba leben 100 000 bis 200 000 Rote Flamingos, auf den Bahamas 60 000, in Venezuela und auf Bonaire 35 000 und auf der Yukatan-Halbinsel 30 000. Der Bestand auf den Galapagosinseln umfasst hingegen nur etwa 450 Individuen.

Flamingos sind durch verschiedene Faktoren gefährdet. Ein entscheidender Faktor für den Schwund, den viele ihrer Bestände erlitten haben und teils weiterhin erleiden, ist die Scheu der schlanken Vögel vor dem Menschen. Sie meiden seine Nähe und suchen für die Brut und für den Nahrungserwerb möglichst abgeschiedene Gebiete auf. Entsprechend empfindlich reagieren sie auf den Bau von Strassen und Gebäuden aller Art in ihrem Umfeld, ja selbst gut gesinnte Vogelbeobachter und Tierfotografen können ein Problem darstellen.

An verschiedenen Orten wurden Flamingos früher für den Verzehr bejagt und ihre Eier eingesammelt, doch scheint dies heute kaum mehr vorzukommen. Glücklicherweise kamen die Flamingofedern nie in Mode, da ihre Farbe nach dem Rupfen schnell verblasst; sie wurden darum zu keiner Zeit vermarktet. Hingegen wurden verschiedene Flamingobestände früher übernutzt, da die eleganten Vögel weltweit in Tausenden von Tierparks und Zoologischen Gärten zur Schau gestellt wurden, jedoch in Gefangenschaft schnell verblassten und darum regelmässig ersetzt werden mussten. Auch dies ist erfreulicherweise kein Problem mehr, da sie heute reichlich Karotinoide in ihrer Nahrung erhalten.

Auf den Bahamas, wo der Rote Flamingo Anfang der 1970er-Jahre zum Nationalvogel erklärt wurde und heute das Wohlwollen der ganzen Bevölkerung geniesst, war der örtliche Brutbestand einst durch Übernutzung massiv geschwunden. In den 1950er-Jahren lebten nur noch etwa 5000 Individuen im Inselstaat. Heute stehen die Roten Flamingos auf den Bahamas zum einen unter striktem gesetzlichem Schutz, zum anderen liegt ihr Hauptbrutplatz innerhalb des gut geführten Inagua-Nationalparks, weshalb sich die Population gut erholen konnte und weiter anwächst. Die Zukunft sieht für den roten Vogel hier wie auch anderenorts ganz gut aus.




Legenden

Der in der Neuen Welt heimische Rote Flamingo (Phoenicopterus ruber) ist - knapp hinter seinem eng mit ihm verwandten Vetter in der Alten Welt, dem Rosaflamingo (Phoenicopterus roseus) - das zweitgrösste Mitglied der 6 Arten umfassenden Flamingofamilie (Phoenicopteridae). Erwachsene Individuen weisen eine Standhöhe von 120 bis 145 Zentimeter und ein Gewicht von 2 bis 3 Kilogramm auf, wobei die Männchen durchschnittlich etwas grösser und schwerer sind als die Weibchen. Im Prachtkleid ist der Rote Flamingo kräftiger rosa- bis orangerot gefärbt als alle anderen Flamingos.

Das Verbreitungsgebiet des Roten Flamingos ist sehr weit: Es umfasst zahlreiche Karibikinseln, von Kuba im Norden bis Trinidad und Bonaire im Süden, ferner die Bahamas, den Süden Floridas, die Küste Mexikos bei der Yukatan-Halbinsel, die Nordküste Südamerikas und sogar die Galapagosinseln. Wie alle Flamingos halten sich die Roten Flamingos hauptsächlich an den Rändern grossflächiger, seichter Stillgewässer mit hohem Salzgehalt auf, insbesondere an brackigen Lagunen, an küstennahen Strandseen und an Salzseen im Binnenland.

Bei der Nahrungsaufnahme betätigen sich die Roten Flamingos als «Filterer»: Sie waten im seichten Wasser umher und filtern mit ihrem nach unten geknickten und «verkehrt herum» ins Wasser getauchten Seihschnabel Kleinstlebewesen aus dem Wasser. Täglich nehmen sie 250 bis 300 Gramm Nahrung auf, was mehreren zehntausend winzigen Organismen wie Ruderfusskrebschen, Salzfliegenlarven und Vielborstenwürmern entspricht.

Das Gelege besteht bei den Roten Flamingos manchmal aus zwei, gewöhnlich aber aus einem einzelnen Ei. Dieses wird von den beiden Altvögeln partnerschaftlich während rund vier Wochen bebrütet. Nach dem Schlüpfen wird das Junge von beiden Eltern mit einer Nährflüssigkeit gefüttert, welche im Bereich von Speiseröhre und Vormagen abgesondert wird. Diese «Kropfmilch» lassen sie direkt von ihrem Schnabel in den des Jungen rinnen.

Das Wappen der Bahamas, des Ausgabelands der vorliegenden Briefmarken, wurde 1971 entworfen, zwei Jahre bevor die damalige britische Kolonie ihre Unabhängigkeit erlangte. Auf dem Wappen halten rechts ein Roter Flamingo und links ein Blauer Marlin (Makaira nigricans) ein Schild, auf welchem unter der aufgehenden Sonne die «Santa Maria» von Christoph Kolumbus zu sehen ist, der die Inselgruppe im Oktober 1492 entdeckt hatte. Der Rote Flamingo ist der gut behütete Nationalvogel des Inselstaats.




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