Pazifischer Rotfeuerfisch

Pterois volitans


© 2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)










Artwork © Owen Bell



Die Korallenriffe des indomalaiischen Archipels sowie des angrenzenden westlichen Pazifischen und östlichen Indischen Ozeans sind die artenreichsten der Welt. Diejenigen im Bereich der westpazifischen Inselrepublik Palau bilden keine Ausnahme: Sie beherbergen ein enorm vielgestaltiges und buntes Spektrum unterschiedlichster mariner Organismen. Ein spektakuläres Mitglied der palauischen Korallenriff-Lebensgemeinschaft ist der Pazifische Rotfeuerfisch (Pterois volitans). Von ihm soll hier berichtet werden.


Dekorativer Korallenriffbewohner

Der Pazifische Rotfeuerfisch ist eine von sechs oder sieben Feuerfischarten in der Gattung Pterois. Diese wird innerhalb der Ordnung der Drachenkopfartigen oder Panzerwangen (Scorpaeniformes) der Familie der Skorpionfische (Scorpaenidae) angegliedert. Die rund 180 Mitglieder der Skorpionfischfamilie sind als Sippe überaus weit verbreitet: Sie kommen vor allem in Salzgewässern, teils aber auch in Süssgewässern sowohl in den gemässigten als auch in den subtropischen und tropischen Klimazonen rund um den Erdball herum vor.

Mit ihrer auffälligen Färbung und ihren dekorativen Flossen sind die Pazifischen Rotfeuerfische unverwechselbare Kreaturen. Die Männchen und die Weibchen unterschieden sich weder in der Grösse noch im Aussehen voneinander. Ausgewachsen weisen sie eine Körperlänge von bis zu 38 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 1,1 Kilogramm auf. Allerdings nehmen sie am Fortpflanzungsgeschehen teil, lange bevor sie ausgewachsen sind, nämlich bei einer Länge von etwa 19 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 150 Gramm.

Der Pazifische Rotfeuerfisch ist ein echter Tropenbewohner. Innerhalb seines angestammten Verbreitungsgebiets kommt er typischerweise in 22 bis 28 Grad Celsius warmem Wasser vor. Wie weit sich sein Verbreitungsgebiet ausdehnt, ist allerdings umstritten und hängt von der taxonomischen Sichtweise ab: Traditionellerweise werden die im Indopazifik lebenden Rotfeuerfische in zwei Arten unterteilt, nämlich in den Pazifischen Rotfeuerfisch (Pterois volitans) im Pazifik und in den Indischen Rotfeuerfisch (Pterois miles) im Indischen Ozean. Die Abgrenzung erfolgt einerseits aufgrund des geografischen Vorkommens, andererseits aufgrund der Tatsache, dass die Rotfeuerfische im Indischen Ozean gewöhnlich zehn Rückenflossenstrahlen haben, diejenigen im Pazifik hingegen deren elf. Ausserdem sollen für die Rotfeuerfische im Indischen Ozean Augenflecke auf den Flossen kennzeichnend sein. Da die Flossenstrahlenzahl jedoch individuell unterschiedlich ist, und da Augenflecke bei den jugendlichen Individuen in beiden Ozeanen auftreten, wird die Existenz zweier Arten schon seit längerem von manchen Marinbiologen bezweifelt. Neuere molekulargenetische Untersuchungen haben nun gezeigt, dass sich die beiden Arten hinsichtlich ihres Erbguts zwar erkennbar unterscheiden, weil sie seit mindestens zweieinhalb Millionen Jahren getrennte Entwicklungswege gehen, dass diese Unterschiede jedoch sehr gering sind und eine Unterscheidung in zwei separate Arten eher nicht rechtfertigen. Es ist darum anzunehmen, dass die beiden Rotfeuerfischarten zukünftig zu einer einzigen zusammengefasst werden. Noch fehlt diesen Erkenntnissen aber der offizielle Segen, weshalb wir hier bei der alten Sichtweise bleiben.

Insgesamt erstreckt sich das Verbreitungsgebiet der beiden Rotfeuerfischarten von der afrikanischen Ostküste und vom Roten Meer im Westen quer durch den Indischen und den Pazifischen Ozean bis nach Französisch-Polynesien und zu den Pitcairn-Inseln im Osten. Nordwärts reicht es bis zum südlichen Südkorea und zum südlichen Japan, südwärts bis zur Lord-Howe-Insel vor der Ostküste Australiens und den Kermadec-Inseln im Norden von Neuseeland.


Ein giftiger Saugschnapper

Der bevorzugte Lebensraum der Rotfeuerfische sind Korallenriffe und Felsgebiete in Tiefen von zehn bis fünfzig Metern. Sie können aber manchmal auch in schlickigen Mangrovengebieten, auf Seegraswiesen in sandigen Lagunen und in trüben Flussmündungsbereichen angetroffen werden. Die maximale Wassertiefe, in welcher jemals ein Rotfeuerfisch gesichtet wurde, beträgt 175 Meter.

Die Rotfeuerfische sind in der Regel nachts aktiv. Tagsüber ruhen sie unter Riffüberhängen, zwischen Korallenblöcken oder in einer Felsspalte. Erst wenn die Dunkelheit hereinbricht, kommen sie hervor. In der Folge betätigen sie sich als tüchtige Jäger und erbeuten kleine Fische aller Art, Krebstiere wie Krabben und Garnelen, Weichtiere, insbesondere Kraken, sowie weitere marine Wirbellose. Die Zusammensetzung der Kost variiert von Ort zu Ort und spiegelt zweifellos das lokale und saisonale Beutetierangebot wider.

Auf die Jagd gehen die Rotfeuerfische stets als Einzelgänger. Meistens lauern sie geduldig am Meeresboden oder zwischen Korallenblöcken, bis ein unachtsames Beutetier in ihre Reichweite gelangt, stossen dann unverhofft vor, saugen das Opfer durch plötzliches Öffnen des Mauls ein und verschlucken es sofort im Ganzen. Manchmal treiben sie ein Opfer aber auch aktiv mit ihren weit gespreizten Brustflossen in die Enge, bevor sie es «saugschnappen».

In Gefangenschaft zeigen die Rotfeuerfische einen überraschend grossen Appetit: Sie stopfen sich förmlich voll, wenn sie die Gelegenheit dazu erhalten. Tatsächlich kann sich ihr Magen bei Bedarf um das Dreissigfache erweitern. Im freien Meer essen die Rotfeuerfische hingegen mehr oder weniger regelmässig und nehmen im Durchschnitt pro Tag nur zwischen drei und sechs Prozent ihres Eigengewichts an Nahrung zu sich, das entspricht etwa 10 bis 15 Gramm im Falle eines 400 Gramm schweren Individuums.

Während die Rotfeuerfische ein breites Spektrum von Meereslebewesen bejagen, scheinen sie selbst nicht vielen Fressfeinden zum Opfer zu fallen. Dies hat damit zu tun, dass sie, wie die meisten Mitglieder der Skorpionfischfamilie, giftig sind. Giftdrüsen befinden sich an der Basis der Hartstrahlen sowohl der vorderen Rückenflosse als auch der Bauchflossen und der Afterflosse. Sie geben ein komplexes Giftgemisch in die häutige Umhüllung der mit Längsfurchen versehenen Strahlen ab. Wird ein Angreifer von einem Strahl gestochen, so reisst die dünne Haut auf und die in den Längsfurchen angesammelten Gifte werden förmlich in seinen Körper injiziert. Bei einem erwachsenen Menschen ruft ein solcher Stich zwar sehr starke Schmerzen oft während Tagen hervor und kann auch vielfältige weitere Symptome wie Angstzustände, Bluthochdruck, Desorientiertheit usw. erzeugen, doch endet die Begegnung kaum je tödlich. Dies im Unterschied zu unliebsamen Begegnungen mit Mitgliedern der ebenfalls zur Ordnung der Drachenkopfartigen gehörenden, also recht nah verwandten Familie der Steinfische (Synanceiidae). Beim im Indopazifik weit verbreiteten Echten Steinfisch (Synanceia verrucosa) beispielsweise erleidet ein menschliches Opfer oft innerhalb von ein bis zwei Stunden den Tod.

Welche Wirkung das Gift der Rotfeuerfische auf mögliche Fressfeinde wie Haie, Zackenbarsche, Barrakudas oder Flötenfische hat, ist zwar nicht bekannt. Die Seltenheit, mit welcher Überreste von Rotfeuerfischen im Magen grösserer Raubfische gefunden werden, deutet jedoch darauf hin, dass es ein sehr wirksames Abschreckungsmittel darstellt. Tatsächlich genügt es in der Regel, dass ein Rotfeuerfisch den Kopf absenkt und seine giftigen Rückenflossenstrahlen dem Angreifer entgegenstreckt, um diesen zum Rückzug zu bewegen.


Bis zu 15 000 Eier im Paket

Das Fortpflanzungsgeschehen scheint bei den Rotfeuerfischen wie bei vielen anderen Tropentieren nicht jahreszeitlich geprägt zu sein. Soweit wir wissen, schreiten die geschlechtsreifen Weibchen das ganze Jahr über ungefähr einmal je Monat zum Ablaichen.

Zwar führen die Rotfeuerfische im Alltag wie erwähnt eine einzelgängerische Lebensweise. Von Zeit zu Zeit versammeln sie sich aber zwecks Fortpflanzung zu kleinen Gruppen von drei bis acht Fischen. Diese setzen sich gewöhnlich aus einem laichwilligen Weibchen und mehreren Männchen zusammensetzen. Die Männchen zeigen untereinander komplexes Droh- und Imponierverhalten, bei welchem sie ihre Flossen möglichst eindrucksvoll zur Schau stellen. Schliesslich vermag sich eines von ihnen gegenüber den anderen zu behaupten und erhält damit das Vorrecht zur Paarung mit dem Weibchen. Es umwirbt dieses in der Folge, indem es anmutige Schwimmmanöver aller Art zeigt.

Ist das Weibchen schliesslich zum Ablaichen seiner Eier bereit, so steigt es ein Stück weit im Wasser auf und gibt zwei Laichballen ins freie Wasser ab, welche beide zwischen 2000 und 15 000 Eier enthalten. Simultan presst das Männchen seinen Samen zwecks Befruchtung der Eier aus. Die Laichballen werden von einer gallertartigen Masse zusammengehalten, welche im Meerwasser aufquillt und für Auftrieb sorgt, so dass der Laich zur Meeresoberfläche aufsteigt.

Die Keimlinge entwickeln sich rasch. Schon zwölf Stunden nach der Befruchtung der Eier sind sie durch die Eihülle hindurch als solche erkennbar. Nach etwa 24 Stunden zersetzt sich die gallertartige Masse, welche die Eier zusammenhält, unter dem Einfuss verschiedener Mikroorganismen, worauf sich die Eier voneinander lösen. Etwa 36 Stunden nach dem Ablaichen schlüpfen dann die jungen Rotfeuerfische aus ihren Eiern. Sie weisen anfangs eine Länge von etwa 1,5 Millimetern auf und ernähren sich vorerst noch vom Dottersack, den sie im Bauchbereich mit sich tragen. Zwei bis drei Tage nach dem Schlüpfen können sie jedoch schon aktiv schwimmen und beginnen, Jagd auf mikroskopisch kleine, ebenfalls frei schwebende Organismen zu machen.

Während 25 bis 40 Tagen führen die jungen Rotfeuerfische ein frei schwebendes Leben in den oberflächennahen Wasserschichten, wobei die genaue Dauer von der Wassertemperatur, dem Futterangebot und weiteren Aussenbedingungen abhängt. In dieser Zeit werden sie von den Strömungen oftmals weit von ihrem Geburtsort fortgetragen. Anfänglich sehen sie ihren Eltern keineswegs ähnlich. Sie sind weitgehend transparent und haben einen verhältnismässig riesigen Kopf mit grossen Stacheln. Erst wenn sie eine Länge von zehn bis zwölf Millimetern aufweisen, nehmen sie die Gestalt ihrer Eltern an und lassen sich auf einem Korallenriff nieder. Unter natürlichen Bedingungen erreichen sie im Alter von ein bis zwei Jahren Fortpflanzungsgrösse. Über ihre Lebenserwartung im freien Meer haben wir keine Informationen; in Menschenobhut können sie mehrere Jahre alt werden.


Im Westatlantik angekommen

Die Rotfeuerfische gelten in weiten Bereichen ihres Verbreitungsgebiets als sehr gute Speisefische und werden darum gern erlegt. Wie bei den meisten räuberisch lebenden Korallenrifffischen sind ihre Bestandsdichten jedoch zu gering, als dass sich eine auf sie spezialisierte Fischerei lohnen würde. Gefangen werden die Rotfeuerfische darum vor allem im Rahmen der ungezielten, meist traditionellen Befischung von Riffabschnitten mittels Netzen, Reusen, Speeren und Harpunen. Die hohe Fortpflanzungsrate zum einen und die Fähigkeit der Larven zur Ausbreitung über weite Gebiete zum anderen verhindern, dass der Fang für den lokalen Verzehr die Bestände der Rotfeuerfische nennenswert zu schädigen vermag. Die Art gilt darum nicht als in ihrem Fortbestand gefährdet.

Eine Gefährdung der Bestände scheint auch der Fang lebender Rotfeuerfische für die Bestückung von Meerwasser-Schauaquarien nicht zu bewirken. Wegen ihrer Giftigkeit sind sie keine einfachen Pfleglinge, weshalb die Zahl der gehandelten Individuen unerheblich ist. Umgekehrt hingegen scheinen die Rotfeuerfische vom Aquarienfischhandel profitiert zu haben. Die Haltung in Aquarien ausserhalb des indopazifischen Raums hat nämlich sehr wahrscheinlich dazu geführt, dass sie ihr Verbreitungsgebiet erheblich ausweiten konnten und heute auch im Westatlantik heimisch sind.

Erstmals tauchten Rotfeuerfische im Westatlantik 1992 auf, nachdem Hurrikan Andrew ein grosses Aquarium auf der Veranda eine Hauses am Ufer der Biscayne-Bucht an der Südspitze Floridas (USA) zerstört hatte. Sechs Rotfeuerfische entkamen damals in die Bucht. Vereinzelt konnten sie in den folgenden Jahren lebend beobachtet werden. In den 2000er-Jahren scheinen sie sich dann dramatisch vermehrt und ihr Vorkommen enorm ausgeweitet zu haben. Heute werden Rotfeuerfische recht häufig in den küstennahen Gewässern der südöstlichen USA gesichtet, ferner im Bereich von Bermuda und bei den Bahamas. Es gibt aber inzwischen auch schon Sichtungen bei Kuba, den Jungferninseln und in weiteren karibischen Regionen, südwärts bis Kolumbien. Die Besiedelung des gesamten Karibischen Meers und des Golfs von Mexiko dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.

Anzumerken bleibt, dass nicht klar ist, ob alle heutigen westatlantischen Bestände auf die sechs Flüchtlinge von der Biscayne-Bucht zurückgehen. Es könnte durchaus auch an anderen Orten zur unabsichtlichen oder willentlichen Freisetzung von Rotfeuerfischen im Westatlantik gekommen sein. Möglich ist ferner, dass Larven in den Ballasttanks grosser Frachtschiffe eingeschleppt worden sind.

Die Geschwindigkeit, mit welcher sich die Art heute im Westatlantik ausbreitet, erregt bei den Marinbiologen Besorgnis. Sie befürchten, dass die Rotfeuerfische einheimische Korallenfischarten verdrängen könnten. Eher wahrscheinlich ist jedoch, dass sich die westatlantischen Korallenriff-Lebensgemeinschaften an die Rotfeuerfische anpassen werden, so dass diese wie im Indopazifik einfach eine Art unter vielen sein werden. So oder so lässt sich die Entwicklung nicht mehr beeinflussen, sondern nur noch gespannt beobachten.




Legenden

Der Pazifische Rotfeuerfisch (Pterois volitans), ein Mitglied der Familie der Skorpionfische (Scorpaenidae), weist als ausgewachsenes Tier eine Körperlänge von bis zu 38 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 1,1 Kilogramm auf. Zur Fortpflanzung schreitet er aber schon als Halbwüchsiger, nämlich ab einer Länge von etwa 19 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 150 Gramm. Männchen und Weibchen unterscheiden sich weder in der Grösse noch im Aussehen voneinander.

Der Pazifische Rotfeuerfisch ist von Sumatra im Westen quer durch den tropischen Pazifik bis nach Französisch-Polynesien und zu den Pitcairn-Inseln im Osten verbreitet. Sein bevorzugter Lebensraum sind Korallenriffe und Felsgebiete in Tiefen von zehn bis fünfzig Metern. Nachtsüber betätigt er sich dort als Jäger, welchem kleine Fische, Krebstiere, Weichtiere und weitere Rifflebewesen zum Opfer fallen. Die Zusammensetzung seiner Kost variiert je nach lokalem und saisonalem Beutetierangebot.

Die Pazifischen Rotfeuerfische führen im Allgemeinen eine einzelgängerische Lebensweise. Von Zeit zu Zeit versammeln sie sich jedoch zwecks Fortpflanzung zu kleinen Gruppen von drei bis acht Fischen. Dabei handelt es sich gewöhnlich um ein laichwilliges Weibchen und mehrere Männchen. Letztere zeigen in der Folge untereinander komplexes Droh- und Imponierverhalten. Das dominante Männchen erhält letztlich die Gelegenheit, sich mit dem Weibchen zu paaren.

Nach dem Schlüpfen führen die jungen Pazifischen Rotfeuerfische während 25 bis 40 Tagen ein frei schwebendes Leben in den oberflächennahen Wasserschichten des Ozeans. Anfänglich sehen sie ihren Eltern in der Gestalt keineswegs ähnlich und sind weitgehend transparent. Erst wenn sie eine Länge von 10 bis 12 Millimetern aufweisen, nehmen sie die Form von Rotfeuerfischen an und lassen sich auf einem Korallenriff nieder.

Wie die meisten Mitglieder der Skorpionfischfamilie sind die Pazifischen Rotfeuerfische giftig. Das Gift befindet sich in den Hartstrahlen der vorderen Rückenflosse sowie der Bauchflossen und der Afterflosse. Bei einem erwachsenen Menschen ruft ein Stich oft während Tagen sehr starke Schmerzen hervor und kann auch vielfältige weitere Symptome wie Übelkeit und Orientierungslosigkeit erzeugen, doch ist er kaum je tödlich. Droht Gefahr, senkt der Rotfeuerfisch seinen Kopf und streckt dem Angreifer seine Rückenflossenstrahlen entgegen.




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