Rubinlori

Vini kuhlii


© 2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)






Artwork © Owen Bell



Die Cookinseln liegen im Herzen Polynesiens, jener weit über die südlichen Bereiche des Pazifischen Ozeans verstreuten Inselwelt. Für viele von uns stellen die polynesischen Archipele mit ihrem warmen Klima, ihren weissen Sandstränden, ihren türkisfarbenen Lagunen und ihren grünen Palmwedeln den Inbegriff tropischer, unverdorbener Paradiese dar. Viele von uns sind ferner der Ansicht, dass die polynesischen Einwohner in Einklang mit der Inselnatur leben und dass die wenigen augenfälligen Beeinträchtigungen der Inselökosysteme erst mit der Ankunft der Europäer einsetzten. Beides ist nicht richtig. Schon die frühen polynesischen Inselsiedler, welche Hunderte von Jahren vor dem Erscheinen der Europäer die südpazifische Inselwelt entdeckten und besiedelten, verursachten tiefgreifende Störungen der Inselnatur. Sie rodeten die Wälder in den tieferen Inselbereichen, um Platz für ihre Siedlungen und Pflanzungen zu schaffen, sie führten diverse Nutztiere und Nutzpflanzen ein, welche die einheimische Fauna und Flora verdrängten, und sie bejagten - teils übermässig - die Inselvogelwelt für den Verzehr.

Die Auswertung archäologischer Fundstätten hat gezeigt, dass Dutzende südpazifischer Vogelarten bald nach der Ankunft der polynesischen Siedler ausstarben. Eine südpazifische Vogelart, welche an den Rand der Ausrottung gedrängt worden war, aber glücklicherweise zu überleben vermocht hat, ist der Rubinlori (Vini kuhlii). Von ihm soll hier berichtet werden.


Der «Farbendieb»

Der Rubinlori gehört innerhalb der Familie der Papageien (Psittacidae) zur fünf Arten umfassenden Gattung der Maidloris (Vini). Alle fünf Maidloris kommen einzig im Südpazifik vor. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Fidschi-Archipel, wo der Blaukappenlori (Vini australis) zu Hause ist, ostwärts bis zu den Pitcairninseln, wo der Hendersonlori (Vini stepheni) heimisch ist. Zwischen diesen beiden «Aussenposten» leben, zur Hauptsache auf den Inselgruppen Französisch-Polynesiens, der Rubinlori, der Saphirlori (Vini peruviana) und der Ultramarinlori (Vini ultramarina).

Zwei weitere Maidloriarten sind leider im Verlauf der letzten tausend Jahre ausgestorben und nur von ausgegrabenen Knochenresten her bekannt. Es handelt sich um den Sinotolori (Vini sinotoi) von den Marquesasinseln und den Besiegten Lori (Vini vidivici), welcher auf den Marquesasinseln, den Gesellschaftsinseln und auf der Insel Mangaia in den Cookinseln lebte.

Mit einer Länge von 18 bis 19 Zentimetern und einem Gewicht von 50 bis 60 Gramm sind alle Maidloris ziemlich kleine Papageien. Und sie sind allesamt sehr bunt. Beim Rubinlori finden sich oberseits grüne, gelbgrüne und violettblaue Farbtöne, unterseits vor allem rubinrote, während Schnabel und Füsse orange gefärbt sind. Kein Wunder heisst er in Französisch-Polynesien «Ura», was die Abkürzung von «Te Uravaero e te Moho» ist und soviel wie «Der Farbendieb» heisst. Sein polynesischer Name auf den Cookinseln, «Kura», dürfte ebenfalls hierauf zurückzuführen sein.

Wie alle Maidloris sind die Rubinloris überaus lebhafte Vögel. Sie scheinen ständig unterwegs zu sein, weshalb sie - im Gegensatz zu vielen anderen Landvogelarten der Pazifikinseln - recht augen- und ohrenfällig in Erscheinung treten: Immer wieder sieht man kleine Trupps von Rubinloris pfeilschnell vorüber fliegen, wobei das Schwirren ihrer kleinen Flügel und vor allem ihre schrillen Kontaktrufe deutlich zu vernehmen sind. Ihr «unstetes» Wesen hat, wie wir gleich sehen werden, mit ihrer speziellen Ernährung zu tun.

Wie die meisten Loris ernähren sich die Rubinloris zur Hauptsache von Nektar und Pollen diverser Bäume und Sträucher. Und wie alle Loris verfügen sie über eine für Papageien untypische pinselartige Zunge, die ihnen bei der Aufnahme dieser Spezialkost sehr hilfreich ist. Gewissermassen als «Beikost» verzehren sie gern Spinnen und Schmetterlingsraupen, denen sie bei der Futtersuche begegnen. Und mitunter naschen sie auch vom Fruchtfleisch weicher, süsser Früchte.

Aus einer Feldstudie über das Verhalten der in Australien heimischen Allfarbloris (Trichoglossus haematodus) wissen wir, dass diese Tag für Tag rund 5000 Blütenbesuche tätigen müssen, um ihren Nährstoff- und Energiebedarf ausreichend zu decken - und es ist anzunehmen, dass die Situation bei den Rubinloris ähnlich ist. Dies erklärt zum einen ihre «Hyperaktivität» und zum anderen die Tatsache, dass sie hinsichtlich ihrer Futterpflanzen wenig wählerisch sind - oder vielmehr sein dürfen. Sie besuchen natürliche Vegetationsformen wie Waldungen und Strauchdickichte ebenso wie vom Menschen angelegte Pflanzungen und Gärten. In der Tat spielen heute vom Menschen eingebürgerte Fruchtbäume und Ziergehölze, darunter Korallenbäume (Erythrina), Eibischsträucher (Hibiscus), Seidenakazien (Paraserianthes und Falcataria) sowie Bananenstauden (Musa), für die Ernährung der Rubinloris eine bedeutende Rolle.

Über die Brutgewohnheiten der Rubinloris in der freien Wildbahn ist bislang wenig bekannt. Das Weibchen legt seine Eier gewöhnlich in vorgefundene, ausgefaulte Ast- oder Baumhöhlen und zeigt keinerlei Nestbauverhalten. Das Gelege scheint wie bei den besser bekannten Maidloris in der Regel aus zwei Eiern zu bestehen, und die Jungen dürften wie bei jenen nach einer Bebrütungszeit von etwa 25 Tagen aus den Eiern schlüpfen und rund zwei Monate später flugfähig die Nisthöhle verlassen.


Seltsame Verbreitung

Das heutige Vorkommen des Rubinloris entspricht nicht seiner ursprünglichen Verbreitung. Knochenfunde und die von Generation zu Generation weitergegebene mündliche Überlieferung der polynesischen Cookinselbewohner deuten darauf hin, dass die Art einst auf mindestens fünf der neun südlichen Cookinseln vorkam, nämlich auf Aitutaki, Atiu, Mangaia, Manuae und Rarotonga, dort aber vor langer Zeit ausstarb. Keine Hinweise gibt es darauf, dass die Art jemals die sechs weit entfernten nördlichen Cookinseln besiedelt hatte.

Überlebt hat der Rubinlori einzig auf der 9 Quadratkilometer grossen, politisch zu Französisch-Polynesien gehörenden Insel Rimatara und auf drei politisch zu Kiribati gehörenden Linieninseln, nämlich Teraina (14 km2), Tabuaeran (34 km2) und Kiritimati (321 km2).

Rimatara gehört zu den Australinseln, der südlichsten der fünf Inselgruppen, aus denen sich die französische Überseebesitzung Französisch-Polynesien zusammensetzt. Die Australinseln liegen erheblich weiter entfernt von den übrigen Inselgruppen Französisch-Polynesiens als von den Cookinseln. Tatsächlich gehören sie geologisch gesehen zum selben Archipel wie die südlichen Cookinseln. Gerade auf Rimatara, der westlichsten der bewohnten Australinseln, ähneln darum nicht allein die Flora und Fauna, sondern auch die Sprache und die Kultur der polynesischen Bevölkerung weit stärker den Gegebenheiten auf den südlichen Cookinseln als denjenigen auf den restlichen Inselgruppen Französisch-Polynesiens. Die Australinseln zeigen beispielhaft, wie die früheren Kolonialmächte rücksichtslos politisch trennten, was traditionell zusammengehörte.

Angesichts der guten Flugfähigkeit der Maidloris und angesichts der vorherrschenden Winde im Südpazifik ist es durchaus möglich, dass sich der Rubinlori einst auf Rimatara herausgebildet und dann aus eigener Kraft die Cookinseln erreicht und besiedelt hatte. Für die drei erwähnten Linieninseln, sie sich mehrere tausend Kilometer weiter nördlich jenseits des Äquators befinden, ist dies hingegen nicht denkbar. Man geht heute allgemein davon aus, dass der Rubinlori durch die frühen Polynesier auf den drei Linieninseln angesiedelt wurde.


Begehrte Federn

Dass der Rubinlori von Menschenhand über solche Distanzen hätte transportiert werden sollen, ist nicht abwegig. Die Polynesier waren schon immer grosse Seefahrer, und sie hielten von alters her gern Maidloris als Ziervögel. Gerade der Rubinlori war sehr beliebt, denn er besass wegen seiner rubinroten Federn grosse kulturelle Bedeutung. Solche sind im Gefieder anderer pazifischer Vogelarten höchst selten zu finden, waren aber beispielsweise im Bereich der südlichen Cookinseln als Schmuck für die hohen zeremoniellen Kopfbedeckungen der Stammeshäuptlinge von grosser Bedeutung. Weiter nördlich, auf den französisch-polynesischen Gesellschaftsinseln, dienten sie unter anderem zum Schmücken des «Maro ura», eines Lendentuchs, das bei Krönungsritualen getragen wurde.

Auf den südlichen Cookinseln besagt die mündliche Überlieferung, dass die letzte «Federnernte» durch ein paar Männer von Aitutaki durchgeführt wurde, welche zu diesem Zweck zur Nachbarinsel Manuae fuhren - und zwar ungefähr zu der Zeit, als der grosse britische Seefahrer James Cook in den 1770er-Jahren gerade dabei war, die später nach ihm benannte Inselgruppe auszukundschaften.

Schon in den 1820er-Jahren, als sich die ersten europäischen Missionare auf den südlichen Cookinseln niederliessen, gab es dort keine Rubinloris mehr. Dem Bestand auf Rimatara wäre wahrscheinlich über kurz oder lang dasselbe Schicksal widerfahren, wäre da nicht die letzte polynesische Königin von Rimatara, Haemataura Tamaeva V., gewesen. Kurz bevor gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Herrschaft über die Australinseln an die Franzosen überging, stellte sie den Rubinlori durch ein «Tapu» unter Schutz, und diesem traditionellen Nutzungsverbot wird erfreulicherweise bis zum heutigen Tag von der gegenwärtig etwa 800 Personen umfassenden Inselbevölkerung Beachtung geschenkt.

Die Bejagung scheint die Hauptursache für den Niedergang des Rubinloris gewesen zu sein, doch drohten ihm wie anderen polynesischen Inselvogelarten noch weitere Gefahren, weniger durch Lebensraumverlust, da er sich diesbezüglich wie erwähnt als recht anpassungsfähiger Vogel erweist, sondern vielmehr durch eingeführte Tierarten. Allen voran ist die Hausratte (Rattus rattus) zu nennen, welche als blinder Passagier auf den Schiffen der Europäer während der vergangenen drei Jahrhunderte viele polynesische Inseln zu erreichen und zu besiedeln vermocht hat. Sie ist eine behende Kletterin und gewiefte Nestplünderin - und gilt als Hauptursache für den Niedergang vieler Inselvogelarten. Von den Inseln, auf welcher der Rubinlori überlebt hat, sind bezeichnenderweise die beiden, auf denen er in einigermassen gesundem Bestand vorkommt, nämlich Teraina und Rimatara, hausrattenfrei.

Doch selbst hier sind die Rubinloribestände nicht wirklich umfangreich. Der Bestand auf Teraina wurde im Jahr 2000 auf gut 1000 Individuen geschätzt und scheint stabil zu sein. Auf Rimatara schwand der örtliche Bestand zwischen 1992 und 2004 von etwa 900 auf rund 600 Individuen, ohne dass wir etwas über die Ursachen für den Rückgang wissen.  Die Grösse des Rubinloribestands auf Kiritimati wie auch desjenigen auf Tabuaeran wird von Fachleuten je auf höchstens ein paar Dutzend Individuen geschätzt.


Die Rückkehr des Kura

Angesichts des winzigen Gesamtbestands und der Verletzlichkeit der beiden letzten kopfstarken Inselbestände auf Rimatara und Teraina, wurde in den frühen 2000er-Jahren beschlossen, einen Versuch zur Wiedereinbürgerung des Rubinloris auf den südlichen Cookinseln zu unternehmen. Nach sorgfältigen Abklärungen wurde das 27 Quadratkilometer grosse, von rund 600 Personen bewohnte Atiu als am besten geeignet eingestuft, da es frei von Hausratten ist und seine Pflanzendecke derjenigen auf Rimatara sehr ähnlich. Die einzige andere hausrattenfreie Insel unter den südlichen Cookinseln, Aitutaki, wurde als möglicher Einbürgerungsort verworfen, weil sie die Heimat eines grösseren Bestands des Saphirloris ist und zweifellos erheblicher Wettstreit um Nistplätze und Nahrung zwischen den beiden Maidloris entstehen würde. (Der Saphirlori ist ursprünglich auf den französisch-polynesischen Gesellschafts- und Tuamotuinseln heimisch und wurde wahrscheinlich durch die frühen Polynesier nach Aitutaki eingeführt.)

Im Jahr 2000 organisierte der Weltnaturfonds WWF eine Expedition nach Rimatara, um diverse für den Transfer wichtige Abklärungen zu treffen. Die traditionelle polynesische Königin von Atiu, Rongomatane Ariki, nahm an der Expedition teil, und die Bewohner von Rimatara willigten erfreulicherweise ein, ihr bis zu zwanzig Rubinloris für die Wiedereinbürgerung des kleinen Papageis auf ihrer Heimatinsel zu schenken.

2007 konnten schliesslich mit der finanziellen und fachlichen Unterstützung verschiedener Organisationen, darunter BirdLife International, der Cook Islands National Heritage Trust, der San Diego Zoo und Air Rarotonga, 27 Rubinloris auf Rimatara gefangen und auf Atiu freigelassen werden. Die Rückkehr des Kura wurde von den Bewohnern Atius tagelang gefeiert - ein gutes Omen für die Zukunft des kleinen Papageis. Und tatsächlich scheint der Rubinlori in seiner alten Heimat bereits gut Fuss zu fassen: Erhebungen, die im Jahr 2010 durchgeführt wurden, zeigten, dass sich der Bestand bereits auf über 100 Individuen erhöhen konnte. Der einzige Anlass zu Besorgnis - abgesehen von der steten Gefahr, dass Hausratten die Insel erreichen könnten - bilden die zahlreichen Hirtenstare (Acridotheres tristis) auf Atiu. Diese aus Südasien stammenden Vögel waren 1915 eingeführt worden im untauglichen Versuch, den Bestand der Kokosnuss-Stabheuschrecke (Graeffea crouanii), eines Schadinsekts in Kokosplantagen, einzudämmen. Es ist beobachtet worden, dass die Hirtenstare aggressiv gegen junge wie erwachsene Rubinloris vorgehen, und da sie anderenorts häufig die Gelege anderer Vogelarten zerstören und deren Küken töten, wird befürchtet, dass sie den Bruterfolg der Rubinloris beeinträchtigen können.

Um dieser Gefahr entgegenzutreten, haben die Bewohner Atius beschlossen, die Hirtenstare auf ihrer Heimatinsel auszumerzen. Erste Massnahmen haben deren Bestand bereits merklich vermindert. Gelingt es, die Hirtenstare in Schach zu halten, und gelingt es vor allem, die Hausratten am Betreten der Insel zu hindern, so besteht die berechtigte Hoffnung, dass der Rubinlori wieder zu einem festen Bestandteil der Vogelwelt der Cookinseln wird.




Legenden

Der Rubinlori (Vini kuhlii) gehört innerhalb der Familie der Papageien (Psittacidae) zur fünf Arten umfassenden Gattung der Maidloris (Vini). Mit einer Länge von 18 bis 19 Zentimetern und einem Gewicht um 55 Gramm ist er wie alle Maidloris ein recht zierlicher Papagei. Männchen und Weibchen sind gleich gross und gleich gefärbt.

Wie alle Maidloris sind die Rubinloris überaus lebhafte Vögel und viel unterwegs. Immer wieder sieht man sie in kleinen Trupps pfeilschnell vorüber fliegen, wobei das Schwirren ihrer kleinen Flügel und vor allem ihre schrillen Kontaktrufe deutlich zu vernehmen sind. Die Grundeinheit der Rubinlorigesellschaft ist das Paar; bei den häufig zu beobachtenden engen Flugformationen von bis zu sechs Individuen dürfte es sich um Paare mit ihren Jungen aus den letzten ein oder zwei Bruten handeln.

Wie die meisten Loris ernähren sich die Rubinloris zur Hauptsache von Nektar und Pollen diverser Bäume und Sträucher. Und wie alle Loris verfügen sie über eine für Papageien untypische pinselartige Zunge, die ihnen bei der Aufnahme dieser Spezialkost sehr hilfreich ist. Vom Menschen eingebürgerte Fruchtbäume und Ziergehölze - im Bild der Blütenstand einer Bananenstaude - spielen für die Ernährung der Rubinloris heutzutage eine bedeutende Rolle.

Über die Brutgewohnheiten der Rubinloris in der freien Wildbahn ist bislang wenig bekannt. Das Weibchen legt seine Eier gewöhnlich in vorgefundene, ausgefaulte Ast- oder Baumhöhlen und zeigt keinerlei Nestbauverhalten. Das Gelege scheint in der Regel aus zwei Eiern zu bestehen, und die Jungen scheinen rund zwei Monate nach dem Schlüpfen flugfähig die Nisthöhle zu verlassen. Anhand ihres schwarzen Schnabels und ihrer dunklen Iris lassen sie sich noch geraume Zeit gut von ihren Eltern unterscheiden.

Im Bereich der Cookinseln kamen die Rubinloris einst auf mindestens 5 der 9 südlichen Inseln vor, galten dort aber schon in den 1820er-Jahren als ausgestorben. Ihre Bestände waren von den frühen polynesischen Inselsiedlern massiv übernutzt worden, weil die rubinroten Federn der kleinen Papageien zum Schmücken zeremonieller Häuptlingskleidung benötigt wurden. Erfreulicherweise konnten 2007 im Rahmen eines Wiedereinbürgerungsprojekts 27 Rubinloris von der Australinsel Rimatara auf die Cookinsel Atiu übersiedelt werden und scheinen sich bereits stark vermehrt zu haben.




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