Insel-Schweinslippfisch

Bodianus insularis


© 2013 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Der Atlantik ist nach dem Pazifik der zweitgrösste Ozean auf unserem Planeten. Einschliesslich seiner Randmeere bedeckt er fast ein Fünftel der gesamten Erdoberfläche. Mitten in diesem riesenhaften Gewässer erstreckt sich in nordsüdlicher Richtung eine dünne Kette vulkanischer Inseln - von Jan Mayen in der hochnordischen Grönlandsee bis Boubet im Südpolarmeer. Teil dieser Inselkette ist auch Sankt Helena, das die vorliegenden Briefmarken verausgabt hat. Etwa 16 Grad südlich des Äquators gelegen, ist das Eiland fast 2000 Kilometer vom nächstgelegenen Teil der afrikanischen Küste (bei Namibe, Angola) und mehr als 3000 Kilometer vom nächstgelegenen Teil der südamerikanischen Küste (bei Recife, Brasilien) entfernt und damit eines der am stärksten isolierten Landstücke der Erde.

Sankt Helena ist eine schroffe, bergige Insel, welche bei einer Fläche von nur 122 Quadratkilometern eine Höhe von 823 Metern erreicht. Entdeckt wurde es 1502 von portugiesischen Seefahrern und war in der Folge während rund 150 Jahren eine wichtige Erfrischungsstation für die Segelschiffe, welche auf dem Weg um die Südspitze Afrikas zwischen Europa und Südasien verkehrten. Eine permanente Besiedlung fand erst 1659 statt, nachdem die Insel unter britische Oberherrschaft gefallen war. Allgemein bekannt wurde Sankt Helena weitere 150 Jahre später, als der französische Kaiser Napoleon Bonaparte 1815, nach seiner Niederlage bei Waterloo, von den Briten auf die entlegene Insel verbannt wurde und 1821 dort verstarb.

Sankt Helena ist bis heute ein Überseeterritorium der Briten geblieben und weist gegenwärtig eine Bevölkerung von etwa 4000 Personen auf. Die Besiedlung und Nutzung der Insel seit nunmehr rund 350 Jahren hat zu erheblichen Veränderungen des terrestrischen Ökosystems und zum Aussterben verschiedener endemischer Pflanzen und Tiere geführt. Kaum in Mitleidenschaft gezogen wurde dagegen erfreulicherweise das marine Ökosystem im Bereich der Insel. Auch ihm gehören verschiedene endemische Tierarten an. Es umfasst ferner eine ganze Reihe von Tierarten, die eine sehr beschränkte Verbreitung im Atlantik haben. Zu Letzteren gehört der Insel-Schweinslippfisch (Bodianus insularis), von dem hier berichtet werden soll.


Mittelatlantische Hotspots

Wie bei allen Weltmeeren ist der Boden des Atlantischen Ozeans keineswegs flach, wie wir oft annehmen, sondern weist ein lebhaftes Relief auf. Unter Wasser verbirgt sich eine vielfältige Landschaft mit tiefen Schluchten, weiten Ebenen und hohen Gebirgen. Besonders markant ist der in nordsüdlicher Richtung verlaufende «Mittelatlantische Rücken», ein rund 20 000 Kilometer langer und 1000 bis 2000 Kilometer breiter untermeerischer Gebirgszug, der hinsichtlich seiner Höhenunterschiede den Alpen nicht nachsteht.

Der Mittelatlantische Rücken markiert die Grenze zwischen der nordamerikanischen, karibischen und südamerikanischen Kontinentalplatte im Westen und der eurasischen sowie afrikanischen im Osten. Da sich die Platten, welche auf dem glutflüssigen Magma des Erdinneren treiben, auch heute noch voneinander wegbewegen, und zwar um durchschnittlich etwa 2,5 Zentimeter im Jahr, reisst an dieser «Naht» die Erdkruste immer wieder auf. Magma, nun «Lava» genannt, quillt mit hohem Druck aus dem Erdinneren hoch und formt den besagten Gebirgszug.

Der Kamm des Mittelatlantischen Rückens liegt grossenteils rund 2500 Meter unter der Meeresoberfläche. An einigen Stellen aber, sogenannten «Hotspots», wo der Vulkanismus während vieler Jahrmillionen besonders stark war und teils noch immer ist, hat sich der Mittelatlantische Rücken bis zum Meeresspiegel erhoben, ja seine höchsten Spitzen ragen sogar darüber hinaus. Wir kennen diese teils über 4000 Meter hohen «Berggipfel» als die eingangs erwähnte Inselkette.

Alle mittelatlantischen Inseln sind also vulkanischen Ursprungs. Die lokale vulkanische Aktivität ist aber heute unterschiedlich stark. Auf Island, welches direkt über der Risslinie liegt, ist der Vulkanismus bis zum heutigen Tag sehr ausgeprägt und schafft immerfort neues Land. Auf Sankt Helena hingegen fanden die letzten Eruptionen vor mehr als sieben Millionen Jahren statt. Damals befand sich die Insel ebenfalls über einem «Hotspot». Im Lauf der Zeit wurde dieser Teil der Erdkruste aber mitsamt der aus dem Meer ragenden Insel von der Risslinie weg nach Osten gedrängt, worauf der Vulkanismus abnahm und schliesslich vollständig erlosch.


Erst 1979 entdeckt

Obschon Sankt Helena praktisch auf demselben südlichen Breitengrad liegt wie die brasilianische Hauptstadt Brasilia, weist es kein tropisches, sondern ein mildes ozeanisches Klima auf. Verantwortlich hierfür ist vor allem der kühle Benguela-Strom, eine von der Antarktis her entlang der Südwestküste Afrikas nach Norden ziehende Meeresströmung, die etwa auf der Höhe der angolanischen Provinz Benguela nach Westen abbiegt und in den Atlantik hinausfliesst. An Land schwanken die monatlichen Durchschnittstemperaturen auf Sankt Helena zwischen etwa 13°C im September und 18°C im März; im oberflächennahen Meer schwanken die Temperaturen im Jahresverlauf zwischen etwa 17 und 23°C. Dies reicht nicht, um die Bildung von artenreichen Korallenriffen zuzulassen, wie sie bei Tropeninseln sonst anzutreffen sind. Zwar kommen verschiedene Korallenarten im Bereich von Sankt Helena vor, denen die relativ kühlen Temperaturen nichts ausmachen; sie bleiben aber unauffällig. Die Küstengewässer sind darum meistenorts gekennzeichnet durch Fels, Geröll, Kies und Sand sowie grünlichen, pelzigen Algenaufwuchs.

Da Sankt Helena zu keiner Zeit mit einem Festland in Verbindung stand und somit alle Vorfahren der heute hier heimischen Tierwelt die Insel per Zufall auf dem Luft- oder Wasserweg erreicht haben mussten, ist die lokale Fauna nicht sonderlich artenreich. Sie umfasst aber verhältnismässig viele «Endemiten», also weltweit nur hier anzutreffende Formen, da sich ihre Bestände in der Isolation in separater Richtung weiterentwickelten als die Bestände, von denen sie abstammen.

Hinsichtlich der terrestrischen Fauna ist dies auch für viele andere ozeanische Inseln typisch. Aufgrund der aussergewöhnlichen Abgeschiedenheit von Sankt Helena finden sich aber, im Unterschied zu den meisten anderen ozeanischen Inseln, auch zahlreiche endemische Arten unter den marinen Lebewesen. Von den etwa 140 Fischarten, welche in der neritischen Zone, das heisst in den gut durchlichteten Küstengewässern im Tiefenbereich zwischen 0 und etwa 200 Metern leben, werden immerhin 10 (=7 Prozent) als endemisch eingestuft. Und weitere 16 (=11,5 Prozent) kommen nur bei Sankt Helena, bei Ascension und bei den Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen vor, das heisst bei drei viele hundert Kilometer auseinander liegenden Erhebungen des Mittelatlantischen Rückens.

Zu diesen 16 «mittelatlantischen» Fischarten gehört der Insel-Schweinslippfisch. Erstmals fotografiert wurde er 1979 bei den Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen, und zwar vom britischen Marinbiologen Roger Lubbock. Im Rahmen der gleichen Expedition entdeckte Lubbock wenig später denselben, ihm unbekannten Fisch auch bei Ascension, und es gelang ihm, mehrere Individuen für die wissenschaftliche Untersuchung zu sammeln. 1980 veröffentlichte er zusammen mit seinem Kollegen Martin Gomon anhand dieser Exemplare die wissenschaftliche Erstbeschreibung der neuen Fischart. Dass der Insel-Schweinslippfisch zusätzlich auch bei Sankt Helena vorkommt, wurde erst später festgestellt.


Ein Folgezwitter

Der Insel-Schweinslippfisch ist eine von gegenwärtig 43 anerkannten Arten in der Gattung der Schweinslippfische (Bodianus), welche in den tropischen, subtropischen und warmen gemässigten Bereichen des Atlantischen, Indischen und Pazifischen Ozeans weit verbreitet vorkommen. Die Gattung gehört innerhalb der Ordnung der Barschartigen (Perciformes) zur über 500 Arten umfassenden Familie der Lippfische (Labridae), und da zur Unterfamilie der Zahnlippfische (Hypsigenyinae), welche durch ein kräftiges, zumeist mit vorstehenden Zähnen versehenes Gebiss gekennzeichnet sind.

Mit einer Länge von bis zu 30 Zentimetern ist der Insel-Schweinslippfisch einer der grösseren Vertreter seiner Gattung. Er hat stets ein weisses Kinn, ist ansonsten aber verschiedenartig gefärbt: Die kleinsten Individuen sind einheitlich gelb; die grössten Individuen sind dunkelrot bis braunrot und haben meist einen gelben Fleck auf der Brustflosse; die mittelgrossen Individuen sind hellrot gefärbt und weisen gelbe Partien im hinteren Bereich des Rückens auf. Diese Färbungsunterschiede haben nicht allein mit der Grösse und damit dem Alter zu tun, sondern auch mit dem Geschlecht, denn die beiden Dinge sind - wie wir gleich sehen werden - eng miteinander verknüpft.

Die Festlegung des Geschlechts wird bei den Wirbeltieren unterschiedlich gehandhabt. Bei den Säugetieren und den Vögeln wird es im Erbgut festgelegt, so dass jedes Individuum entweder als Männchen oder als Weibchen zur Welt kommt. Bei vielen Reptilien wird es hingegen durch die Umgebungstemperatur festgelegt, welche während der Embryonalentwicklung vorherrscht. Bei zahlreichen Fischen wiederum trägt jedes Individuum beide geschlechtlichen Anlagen in sich und wird im Lauf seines Lebens zunächst zum geschlechtsreifen Weibchen und hernach - unter gewissen gesellschaftlichen Umständen - zum geschlechtsreifen Männchen. Zu diesen «Folgezwittern» unter den Fischen gehört auch der Insel-Schweinslippfisch.

Die meisten der gut untersuchten Folgezwitter unter den Fischen leben in kleinen Gruppen, die sich aus einem erwachsenen Männchen, ein paar erwachsenen Weibchen und ein paar jugendlichen Weibchen zusammensetzen. Meistens leben diese Gruppen in einem kleinen Territorium, für dessen Verteidigung gegenüber fremden Artgenossen das Männchen zuständig ist.

Ihr Leben beginnen in der Regel alle Individuen als Weibchen. Nach Abschluss ihrer Larvenphase schliessen sie sich einer Gruppe von Artgenossen an, wachsen dort heran, werden schliesslich zu geschlechtsreifen Weibchen und nehmen als solche am Fortpflanzungsgeschehen innerhalb der Gruppe teil.

Unter den Haremsweibchen herrscht eine strenge Rangordnung, welche zur Hauptsache auf der relativen Körpergrösse beruht. Diese klare Hierarchie spielt eine wichtige Rolle, wenn das dominante Männchen stirbt oder verschwindet: Dann nämlich wandelt jeweils das ranghöchste Weibchen sein Geschlecht um und übernimmt die Aufgaben des Männchens in der Gruppe. Es dauert etwa eine Woche, bis es territoriales Verhalten zu zeigen beginnt, das heisst Eindringlinge aus dem Revier vertreibt. Als Männchen fortpflanzungsfähig ist es nach rund drei Wochen. Sobald auch dieses Männchen eines natürlichen Todes stirbt oder das Opfer eines Fressfeinds wird, nimmt das nächste Weibchen in der Rangordnung seinen Platz ein. Und damit die Gruppe nicht ausstirbt, wird sie kontinuierlich am unteren Ende der Rangordnung durch Jungfische ergänzt, die sich nach ihrer Larvenzeit im Gruppenterritorium ansiedeln.

Wie sich die Situation beim Insel-Schweinslippfisch im Einzelnen verhält, ist nicht bekannt. Gewiss ist einzig, dass er ein Folgezwitter ist und dass er beim Wechsel einerseits vom jugendlichen Weibchen zum geschlechtsreifen Weibchen und andererseits vom geschlechtsreifen Weibchen zum geschlechtsreifen Männchen seine Färbung ändert.


Lange Larvenphase

Der Insel-Schweinslippfisch hält sich stets in untiefen Küstengewässern auf. Verzeichnet wird er normalerweise in Tiefen zwischen 10 und 40 Metern. Häufig hält er sich an Stellen auf, wo sich zwischen Fels und Geröll kleinere, mit Algen bewachsene Kies- und Sandflächen finden. Wahrscheinlich ernährt er sich dort wie die meisten Lippfische von allerlei kleinen wirbellosen Tieren, insbesondere Krebschen und Schnecken, deren Panzer bzw. Schalen er dank seines kräftigen Gebisses gut zu knacken vermag.

Wie andere Mitglieder seiner Gattung dürfte der Insel-Schweinslippfisch eine mehrmonatige, vielleicht sogar ganzjährige Fortpflanzungssaison haben. Tatsächlich gehört die Fortpflanzung bei einigen seiner Vettern - zumindest zu gewissen Jahreszeiten - zur täglichen, meist abendlichen Routine, erzeugen also die Weibchen Tag für Tag ein paar Eier, die jeweils sofort vom Männchen besamt werden.

Die Eier sind winzige, transparente Kügelchen. Da sie ein Öltröpfchen enthalten, sind sie leichter als Wasser und schweben darum nach und nach zur Meeresoberfläche, wo sie dahintreiben und von den Oberflächenströmungen oftmals über beträchtliche Distanzen weggetragen und verstreut werden.

Die Jungen schlüpfen wahrscheinlich schon nach ein bis zwei Tagen aus ihren Eihüllen. Anfangs sind sie winzige, transparente Geschöpfe, welche keinerlei Ähnlichkeit mit ihren Eltern haben und darum als Larven zu bezeichnen sind. Sie treiben passiv dahin und ernähren sich von winzigen planktonischen Organismen. Mit anwachsender Grösse nehmen sie immer mehr die Gestalt ihrer Eltern an. Eines schönen Tages ändert sich schliesslich auch ihr Verhalten: Sie geben ihre frei schwebende Lebensweise auf, tauchen zum Meeresboden ab und suchen dort nach einem geeigneten Stück Lebensraum, das sie fortan bewohnen können und wo sie hoffentlich Anschluss an eine Gruppe von Artgenossen finden.

Bei den meisten Knochenfischen dauert das Leben als Larve drei bis vier Wochen, bei anderen jedoch, darunter den Schweinslippfischen, gut doppelt so lang, nämlich sieben bis zwölf Wochen. Es ist diese lange Larvenphase, die es dem Insel-Schweinslippfisch erlaubt hat, derart isolierte Landflecken wie Sankt Helena. Ascension und die Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen zu erreichen: Seine Larven können erheblich weiter reisen als «normale» Knochenfischlarven.

Die Lebensraumfläche, die dem Insel-Schweinslippfisch insgesamt zur Verfügung steht, ist im Vergleich zu den meisten anderen Meeresfischen winzig und seine Population entsprechend klein. Dennoch sind seine Überlebenschancen gut, da er im Bereich seiner entlegenen Heimatinseln kaum unter den Machenschaften des Menschen zu leiden hat. Zwar gerät er manchmal vor Sankt Helena in die Netze der einheimischen Fischer, doch wird er nicht gezielt befischt; der Fangdruck ist insgesamt minimal. In jüngerer Zeit wurden Bedenken geäussert über die mögliche Beeinträchtigung der Küstengewässer durch den im Jahr 2012 begonnenen Bau eines Flughafens im Osten von Sankt Helena. Sie konnten aber zerstreut werden. Alles in allem sieht die Zukunft des Insel-Schweinslippfischs derzeit recht gut aus.



Legenden
 
Der Insel-Schweinslippfisch (Bodianus insularis) ist eine von über 40 Arten in der Gattung der Schweinslippfische (Bodianus). Die Gattung gehört innerhalb der Familie der Lippfische (Labridae) zur Unterfamilie der Zahnlippfische (Hypsigenyinae), welche durch ein kräftiges Gebiss mit oftmals vorstehenden Zähnen gekennzeichnet sind. Mit einer Länge von bis zu 30 Zentimetern zählt der Insel-Schweinslippfisch zu den grösseren Vertretern seiner Gattung.

Der Insel-Schweinslippfisch ist im Atlantik zu Hause. Sein Verbreitungsgebiet ist ausserordentlich klein, denn er kommt einzig im Bereich von Sankt Helena, Ascension und den Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen, drei viele hundert Kilometer auseinander liegenden vulkanischen Erhebungen des Mittelatlantischen Rückens, vor. Dort bewegt er sich stets in unmittelbarer Bodennähe in Tiefen von 10 bis 40 Metern umher.

Der Insel-Schweinslippfisch hat stets ein weisses Kinn, ist ansonsten aber verschiedenartig gefärbt. Die jugendlichen Individuen (links) sind einheitlich gelb; die Weibchen (Seite 5) sind hellrot und haben gelbe Partien im hinteren Bereich des Rückens; die dominanten Männchen (Seiten 2/3) sind dunkelrot bis braunrot und haben gewöhnlich einen gelben Fleck auf der Brustflosse.

Häufig hält sich der Insel-Schweinslippfisch an Stellen auf, wo sich zwischen Fels und Geröll kleinere, mit Algen bewachsene Kies-und Sandflächen finden. Wahrscheinlich ernährt er sich dort wie die meisten Lippfische von allerlei kleinen wirbellosen Tieren, insbesondere Krebschen und Schnecken. Deren Panzer bzw. Schalen vermag er dank seines kräftigen Gebisses gut zu knacken.

Die Lebensraumfläche, die dem Insel-Schweinslippfisch insgesamt zur Verfügung steht, ist im Vergleich zu den meisten anderen Meeresfischen winzig und seine Population entsprechend klein. Dennoch sind seine Überlebenschancen intakt, da er im Bereich seiner entlegenen Heimatinseln kaum unter den Machenschaften des Menschen zu leiden hat.



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