Riesen-Smaragdeidechse

Lacerta trilineata


© 2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)



Die Echsen (Lacertilia) und die Schlangen (Serpentes) werden von den Zoologen in der Ordnung der Schuppenkriechtiere (Squamata) zusammengefasst. Diese bildet die weitaus grösste der vier Ordnungen, aus denen die Klasse der Kriechtiere oder Reptilien (Reptilia) heute besteht. Bei den anderen drei Ordnungen handelt es sich um die Schildkröten (Chelonia oder Testudines), die Krokodile (Crocodylia) und die Schnabelköpfe oder Brückenechsen (Rhynchocephalia oder Sphenodontia). Von den heute weltweit rund 9400 bekannten Reptilienarten sind etwa 9100 Schuppenkriechtiere, und davon sind ungefähr 3400 Schlangen in 18 Familien und 5700 Echsen in 43 Familien.

Auf dem europäischen Festland bildet die Familie der Echten Eidechsen (Lacertidae) die artenreichste und bekannteste der sechs heimischen Echsenfamilien. Etwa 55 der rund 80 europäischen Echsenarten, also fast siebzig Prozent, gehören ihr an. Als Familie sind die Echten Eidechsen insofern ungewöhnlich, als sich der Schwerpunkt ihrer Artenvielfalt im europäisch-westasiatischen Raum und damit in einer Region mit gemässigtem Klima befindet - und nicht in den Tropen oder Subtropen, wie dies bei den meisten anderen Echsenfamilien der Fall ist. Ein Mitglied der Familie gehört sogar zu den am weitesten nördlich vorkommenden Reptilienarten überhaupt: Die Waldeidechse (Zootoca vivipara) ist zusammen mit der Kreuzotter (Vipera berus) das einzige Reptil, das regelmässig nördlich des nördlichen Polarkreises vorkommt.

Eines der grössten Mitglieder der Familie der Echten Eidechsen ist die Riesen-Smaragdeidechse (Lacerta trilineata). Von ihr soll auf diesen Seiten berichtet werden.


Seltsame Verwandtschaft

Die Anzahl der zur Familie der Echten Eidechsen zu rechnenden Arten und deren Gliederung nach Verwandtschaftsgruppen haben sich in jüngster Zeit erheblich gewandelt. Lange Zeit waren die Zoologen der Ansicht gewesen, dass die Familie nur 150 bis 180 Arten umfasse, dass diese bloss einer Handvoll Gattungen zuzurechnen seien, und dass der Grossteil der in Europa heimischen Arten zur insgesamt mehr als 50 Arten umfassenden Gattung Lacerta gehöre. Neuere molekulargenetische Studien haben nun ein wesentlich klareres, komplexeres Bild der Familie entworfen. Es soll hier kurz zusammengefasst werden:

Die Familie der Echten Eidechsen setzt sich aus rund 300 Arten zusammen. Sie hat sich im frühen Eozän, vor 50 bis 56 Millionen Jahren, herausgebildet, und zwar im heutigen Westeuropa, was ihren Verbreitungsschwerpunkt in dieser Region der Welt erklärt. Ihre nächsten Verwandten sind die rätselhaften, an Regenwürmer erinnernden Doppelschleichen (Amphisbaenia). Diese wurden bisher als völlig separater Ast des Schuppenkriechtier-Stammbaums betrachtet und den Echsen und Schlangen in einer separaten Unterordnung gegenübergestellt. In Wirklichkeit stammen die Doppelschleichen aber von urtümlichen Eidechsen ab. Sie gingen allerdings schon im späteren Eozän, vor rund 40 bis 45 Millionen Jahren, zu einer unterirdischen Lebensweise über und haben sich in der Zwischenzeit anatomisch dermassen stark verändert, dass ihr Rang innerhalb der Reptiliensippe lange Zeit viel zu hoch eingeschätzt wurde. Wir wissen nun, dass die Doppelschleichen «umgebaute» Eidechsen sind und somit eindeutig Mitglieder der Unterordnung der Echsen.

Dieses überraschende Resultat der DNS-Studien wird erfreulicherweise durch einen neuen Fossilfund in der Grube Messel im deutschen Bundesland Hessen gestützt: Die anatomischen Kennzeichen von Cryptolacerta hassiaca, einer kleinen Echse, welche vor 47 Millionen Jahren lebte, bilden ein Mosaik von Eidechsen- und Doppelschleichenmerkmalen. Das Fossil beweist zweifelsfrei, dass die beiden Sippen gemeinsame Vorfahren haben und somit eng miteinander verwandt sind.

Vor 20 bis 35 Millionen Jahren hat sich die Familie der Echten Eidechsen zweigeteilt. Der eine Zweig, die Unterfamilie Gallotiinae, besteht heute aus nur noch etwa 16 Arten: 8 Arten in der Gattung der Kanareneidechsen (Gallotia) auf den Kanarischen Inseln, darunter die grössten Mitglieder der Familie, und nochmals 8 Arten in der Gattung der Sandläufer (Psammodromus), kleinen, unscheinbaren Eidechsen im südwestlichen Mittelmeerraum.

Die grosse Mehrzahl der heutigen Echten Eidechsen gehört dem anderen Zweig an, der Unterfamilie Lacertinae. Gegenwärtig werden rund 290 Arten in etwa 40 Gattungen unterschieden. Die Unterfamilie hat sich ihrerseits vor ungefähr 16 Millionen Jahren zweigeteilt, und zwar zu den heutigen beiden Gattungsgruppen der Eremiadini und der Lacertini, welche beide aus ungefähr 20 Gattungen bestehen. Die Eremiadini haben sich über Afrika ausgebreitet und sind dort gebietsweise, besonders in Grasländern, recht artenreich und häufig. Die Lacertini hingegen blieben mehrheitlich in Europa und Westasien heimisch; nur wenige Arten haben sich bis ins östliche Asien ausgebreitet. Die Riesen-Smaragdeidechse gehört zu den Lacertini.


Bis 60 Zentimeter lang

Als eine von relativ wenigen Arten wird die Riesen-Smaragdeidechse weiterhin zur Gattung Lacerta gerechnet. Dieser gehören heute nur noch acht oder neun eng verwandte Eidechsen aus dem mittleren und südlichen Europa sowie dem westlichen Asien an. Es handelt sich um die Zauneidechse (Lacerta agilis) und sieben oder acht Smaragdeidechsenarten, weshalb die Gattung heute im Deutschen als «Smaragdeidechsen» bezeichnet wird.

Die Riesen-Smaragdeidechse ist zwar wie die meisten Echsenarten hinsichtlich ihrer Grösse sehr variabel, doch stellt sie das im Durchschnitt grösste Mitglied der Gattung dar. Erwachsene Individuen können eine Kopfrumpflänge von bis über 16 Zentimeter und - einschliesslich des mindestens doppelt so langen Schwanzes - eine Gesamtlänge von rund 60 Zentimetern erreichen. Die Weibchen sind durchschnittlich etwas grösser als die Männchen, doch haben Letztere einen vergleichsweise kräftiger gebauten Kopf.

Der Körper ist bei den erwachsenen Individuen oberseits leuchtend hellgrün und unterseits gelblich gefärbt. Die Oberseite weist oft eine schwarze Sprenkelung auf und der Hals seitlich je einen bläulichen - «smaragdgrünen» - Fleck, daher der Name. Wie bei allen Smaragdeidechsen sind die Jungtiere anders gefärbt als die Erwachsenen. Sie zeigen im Allgemeinen auf der Oberseite eine braune Grundfärbung mit fünf hellen Längsstreifen, wobei die beiden äusseren gewöhnlich zu Punktreihen aufgespalten und nur die drei inneren ausgezogen sind. Darauf nimmt die wissenschaftliche Artbezeichnung trilineata Bezug. Nicht selten ist die Längsstreifung bei erwachsenen Weibchen noch erkennbar.

Die Riesen-Smaragdeidechse kommt gemäss neustem Kenntnisstand einzig im südöstlichen Europa und im westlichen Anatolien vor. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich entlang der Ostküste des Adriatischen Meers von Kroatien südwärts durch Bosnien-Herzegowina sowie Serbien, Montenegro, Albanien und Mazedonien bis nach Griechenland und von da nordostwärts nach Bulgarien, Südostrumänien und in die europäischen Teile der Türkei (Ost-Thrakien) sowie in die benachbarten asiatischen (Anatolien). Die Art kommt auch auf der griechischen Peloponnes-Halbinsel und auf vielen Inseln im Adriatischen, Ionischen, Ägäischen und Kretischen Meer vor, darunter die Ionischen Inseln von Korfu bis Zakynthos, viele Kykladeninseln, Lesbos, Rhodos und Kreta.

Die Bestände von Riesen-Smaragdeidechsen weiter östlich - im zentralen und östlichen Anatolien, im südlichen Kaukasus und in weiten Bereichen des Nahen Ostens südwärts bis zum Norden Israels und Jordaniens - wurden früher ebenfalls zu Lacerta trilineata gerechnet, gelten heute jedoch als eine separate Art namens Lacerta media. Sie werden nun als «Östliche Riesen-Smaragdeidechse» der «eigentlichen» Riesen-Smaragdeidechse gegenübergestellt.

Innerhalb ihres weiten Verbreitungsgebiets ist die Riesen-Smaragdeidechse im Allgemeinen im Tiefland anzutreffen, konnte aber gebietsweise schon bis in Höhen von etwa 1600 Metern ü.M. verzeichnet werden. Sie bewohnt verhältnismässig trockene Gebiete, insbesondere felsiges, gebüschreiches Gelände, aber auch südwärts ausgerichtete, buchtige Waldrandbereiche sowie Ruinen und alte, zerfallende Feldbegrenzungsmauern.


Ektotherm und poikilotherm

Wie alle Echsen reguliert die Riesen-Smaragdeidechse ihre Körpertemperatur nicht eigenständig, wie dies die Vögel und die Säugetiere tun. Stattdessen ist ihre Körpertemperatur stark von der Umgebungstemperatur abhängig und schwankt dementsprechend. Die Wissenschaftler nennen solche Tiere «ektotherm» («aussenwarm») bzw. «poikilotherm» («wechselwarm»). Die gegenteiligen Begriffe lauten «endotherm» («innenwarm») und «homoiotherm» («gleichwarm»).

Bei manchen ektothermen Tieren, darunter zahlreichen Insekten, funktioniert der Stoffwechsel auch bei tiefen Körpertemperaturen ausgezeichnet. Bei vielen aber, darunter den Echten Eidechsen, sind recht hohe Körpertemperaturen notwendig, damit der Stoffwechsel gut funktioniert und er das Aktivsein zulässt. Bei tiefen Körpertemperaturen sind diese Tiere träg und schläfrig. Die meisten von ihnen überdauern darum die kalte Jahreszeit in einer Winterstarre. Die Riesen-Smaragdeidechse verbringt in den kältesten Bereichen ihres Verbreitungsgebiets fünf bis sechs, in den meisten Regionen aber etwa vier Monate im Winterschlaf. Ferner sind die meisten dieser Tiere nur tagsüber, also während der wärmeren Tageshälfte, aktiv. Und nicht zuletzt nehmen viele von ihnen nicht einfach passiv die Temperatur ihrer Umgebung an, sondern tragen durch verschiedene Verhaltensmassnahmen zur Steuerung ihrer Körpertemperatur bei. Die Riesen-Smaragdeidechse sucht allmorgendlich als erstes eine besonnte Stelle auf und lässt ihren Körper von den Sonnenstrahlen aufwärmen, sie zieht sich über Mittag, wenn die Gefahr der Überhitzung besteht, in den Schatten zurück, und sie presst am späteren Nachmittag ihren Körper gern an aufgewärmten Fels, um von der darin gespeicherten Sonnenwärme zu tanken.

Sobald ihre Körpertemperatur am Morgen hoch genug ist, beginnt die Riesen-Smaragdeidechse mit der Nahrungssuche. Wie alle Eidechsen ist sie eine tüchtige Jägerin, die sich von Kleintieren aller Art ernährt. Ihre Kost besteht zur Hauptsache aus diversen grösseren wirbellosen Tieren, darunter Heuschrecken, Grillen, Käfer, Raupen, Spinnen und Schnecken. Manchmal plündert sie aber auch ein Vogelnest und verzehrt die Eier oder Nestlinge. Gelegentlich erbeutet sie sodann kleinere Wirbeltiere wie Mäuse oder Eidechsen. Und hie und da nimmt sie gar Beeren und andere saftige Früchte zu sich. Sie kann gut klettern, bewegt sich aber bei der Nahrungssuche die meiste Zeit am Boden umher.

Die Fortpflanzungszeit beginnt bei der Riesen-Smaragdeidechse normalerweise schon bald nach dem Verlassen des Winterquartiers. Die Männchen sind dann einander gegenüber sehr unduldsam und eifrig darum bemüht, eine möglichst hohe Stellung in der lokalen Rangordnung einzunehmen. Normalerweise genügen ihnen Droh- und Imponiergebärden, um die Rangverhältnisse zu klären. Treffen zwei Rivalen aufeinander, so machen sie sich so gross wie möglich und umkreisen einander langsam mit steifbeinigem Gang. Sind sie deutlich unterschiedlich gross, macht sich der kleinere alsbald aus dem Staub und überlässt das Feld dem grösseren. Sind die beiden jedoch ähnlich gross, kann es zu einem Ringkampf kommen. Dabei versuchen beide, den Gegner mit den Kiefern im Kopfbereich zu packen und dann dessen Vorderkörper hochzuheben. Gelingt dies einem der beiden, so deutet der andere Unterlegenheit an, indem er mit seinen Vorderbeinen in der Luft «tretelt». Auf dieses Beschwichtigungssignal hin lässt der Sieger seinen Biss los, und der Verlierer eilt sofort davon. Die ranghöchsten Männchen eines Gebiets haben in der Folge das Vorrecht zur Paarung mit den ansässigen Weibchen.


Keinerlei elterliche Fürsorge

Die Weibchen schreiten einen bis zwei Monate nach der Paarung, das heisst meistens Ende Mai, Anfang Juni, zur Eiablage. Das Gelege besteht im Allgemeinen aus sechs bis zwanzig Eiern, welche von einer zähen, pergamentartigen Schale umschlossen sind. Die Weibchen vergraben sie oberflächennah an einer warmen, sandigen Stelle und verlassen anschliessend den Ort. Weitere elterliche Pflichten obliegen ihnen ebensowenig wie den Männchen. Oftmals erzeugen die Weibchen in derselben Saison, etwa einen Monat später, noch ein zweites Gelege mit ungefähr ebenso vielen Eiern.

Die Entwicklungszeit der Embryos hängt stark von der Bodentemperatur ab, beträgt aber typischerweise etwa anderthalb Monate. Die frisch geschlüpften Jungen weisen eine Kopfrumpflänge von 3 bis 3,5 Zentimetern auf. Sie graben sich aus der Erde frei und können von Anfang an für sich selbst sorgen. Meistens beginnen sie schon innerhalb der ersten 24 Lebensstunden, Jagd auf kleine Wirbellose zu machen. Zur Fortpflanzung schreiten sie ihrerseits in ihrem zweiten oder dritten Lebensjahr. Wie andere Echsen können sie ein recht hohes Alter erreichen; in Menschenobhut sind einzelne Riesen-Smaragdeidechsen über zwanzig Jahre alt geworden.

Die Riesen-Smaragdeidechse ist in vielen Bereichen ihres Artverbreitungsgebiets noch immer ein recht häufiges Tier. In Teilen des Areals hat sie zwar unter der Intensivierung der landwirtschaftlichen Anbaumethoden und besonders unter dem massiven Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln gelitten. Dadurch wurden nicht nur ihre Beutebestände vermindert, sondern es gelangten auch gesundheitsschädigende Chemikalien in ihren Körper. Insgesamt aber gilt die Bestandssituation derzeit als ziemlich stabil, weshalb die Riesen-Smaragdeidechse von der Weltnaturschutzunion (IUCN) nicht als gefährdet eingestuft wird.




Legenden

Innerhalb der Ordnung der Schuppenkriechtiere (Squamata) gehört die Riesen-Smaragdeidechse (Lacerta trilineata) zur rund 300 Arten umfassenden Familie der Echten Eidechsen (Lacertidae). Dort stellt sie das im Durchschnitt grösste Mitglied der Gattung der Smaragdeidechsen (Lacerta) dar. Erwachsene Individuen können eine Kopfrumpflänge von bis über 16 Zentimeter und - einschliesslich des mindestens doppelt so langen Schwanzes - eine Gesamtlänge von rund 60 Zentimetern erreichen. Die Weibchen sind durchschnittlich etwas grösser als die Männchen.

Die Riesen-Smaragdeidechse kommt zur Hauptsache auf der Balkanhalbinsel im südöstlichen Europa und im benachbarten westlichen Anatolien vor. Ferner besiedelt sie viele Inseln im Adriatischen, Ionischen, Ägäischen und Kretischen Meer. Innerhalb ihres Artverbreitungsgebiets ist sie im Allgemeinen im Tiefland anzutreffen und hält sich dort vorzugsweise in verhältnismässig trockenen Gebieten auf, insbesondere in felsigem, gebüschreichem Gelände. Das Bild wurde auf Kreta aufgenommen.

Die Riesen-Smaragdeidechse ist eine tüchtige Jägerin, die sich von Kleintieren aller Art ernährt - von Heuschrecken, Grillen, Käfern, Raupen, Spinnen und Schnecken bis hin zu nestjungen Vögeln, Mäusen und kleineren Eidechsen. Hie und da verzehrt sie auch Beeren und andere saftige Früchte. Sie kann zwar gut klettern, bewegt sich aber bei der Nahrungssuche die meiste Zeit am Boden umher.

Die jungen Riesen-Smaragdeidechsen schlüpfen zumeist im Juli, etwa anderthalb Monate nach der Eiablage, aus ihren Eiern. Sie weisen dann eine Kopfrumpflänge von 3 bis 3,5 Zentimetern auf und können von Anfang an für sich selbst sorgen. Ihre Färbung unterscheidet sich markant von derjenigen der erwachsenen Individuen. Im Allgemeinen weisen sie auf der Oberseite eine braune Grundfärbung mit fünf hellen Längsstreifen auf, wobei die beiden äusseren meistens zu Punktreihen aufgespalten und nur die drei inneren ausgezogen sind. Hierauf nimmt die wissenschaftliche Artbezeichnung trilineata Bezug.

Wie alle Echsen ist die Riesen-Smaragdeidechse ein wechselwarmes Tier, dessen  Körpertemperatur stark von der Umgebungstemperatur abhängig ist. Sie nimmt aber nicht einfach passiv die Temperatur ihrer Umgebung an, sondern trägt durch verschiedene Verhaltensmassnahmen zur Steuerung ihrer Körpertemperatur bei: Beispielsweise presst sie am späteren Nachmittag gern ihren Körper an aufgewärmten Fels, um von der darin gespeicherten Sonnenwärme zu tanken.




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