Zügelpinguin

Pygoscelis antarcticus


© 2009 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)








Artwork © Owen Bell



Die Familie der Pinguine (Spheniscidae) umfasst 17 Arten in 6 Gattungen. Während die Arten hinsichtlich ihres Körperbaus und ihres Gefieders alle einander sehr ähnlich sind, bestehen hinsichtlich ihrer Körpergrösse und ihres Gewichts erhebliche Unterschiede. Das Spektrum reicht vom Zwergpinguin (Eudyptula minor), welcher 40 bis 45 Zentimeter lang und 1 bis 1,5 Kilogramm schwer ist, bis hin zum Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri), welcher eine Länge von 100 bis 130 Zentimetern und ein Gewicht von 25 bis 35 Kilogramm aufweist.

Alle 17 Pinguinarten sind auf der südlichen Erdhalbkugel heimisch. Nur eine Art, der Galapagospinguin (Spheniscus mendiculus), ist in äquatorialen Breiten zu Hause. Alle anderen brüten erheblich weiter südlich, einige an den südlichen Küsten Südamerikas, Afrikas und Australiens, die meisten aber noch weiter südlich in der Subantarktis und in der eigentlichen Arktis. Der Zügelpinguin (Pygoscelis antarcticus), von dem hier berichtet werden soll, gehört zu Letzteren.


Unterwasserflieger

Die körperlichen Eigenschaften, welche die Pinguine von allen anderen Vögeln deutlich unterscheiden, sind auf ihre Anpassung an das Leben einerseits im Meer und andererseits in frostigen Klimazonen zurückzuführen. Im Laufe ihrer Stammesgeschichte haben sie sich insbesondere zu hervorragenden Schwimmern und Tauchern entwickelt - und zu diesem Zweck ihre Flugfähigkeit aufgegeben. Für flugfähige Vögel ist die Minimierung des Gewichts von grösster Bedeutung, weshalb ihre Knochen hohl und entsprechend leicht sind. Diese Leichtigkeit vermindert den Energieaufwand, der nötig ist, um sich in der Luft zu halten. Für Vögel, welche ins Wasser eintauchen wollen, ist sie hingegen ein Nachteil, da der Auftrieb dadurch sehr gross ist und sie viel Energie verbrauchen, um unter Wasser zu bleiben. Pinguine haben folgerichtig ein erheblich robuster gebautes, schwereres Skelett als flugfähige Vögel. Die Festigkeit des Knochengerüsts macht auch darum Sinn, weil der Wasserwiderstand erheblich grösser ist als der Luftwiderstand und darum beim «Unterwasserfliegen» weit höhere Kräfte auf den Körper einwirken.

Alle Pinguine bewegen sich in kühlen bis kalten Gewässern umher, und die meisten von ihnen sind an Land kalten bis sehr kalten Temperaturen ausgesetzt. Der Wärmedämmung dient zum einen eine ausgeprägte, oft zwei bis drei Zentimeter dicke Unterhaut-Fettschicht. Daneben verfügen die Pinguine in ihrem Blutkreislauf über ein spezielles «Wärmerückgewinnungssystem»: Bevor das arterielle Blut in die Gliedmassen einströmt, gibt es seine Wärme zu einem grossen Teil an das kühlere, von den Gliedmassen in den Körper zurückströmende venöse Blut ab. Der Verlust von Körperwärme in den exponierten Flossen und Beinen kann dadurch erheblich vermindert werden.

Beim Schutz vor Auskühlung spielt ferner wie bei den meisten Vögeln das Federkleid eine wichtige Rolle. Die Federn sind bei den Pinguinen am ganzen Körper einheitlich gebaut: Während sie am Grund einen umfangreichen, Wärme dämmenden Daunenteil tragen, überlappen ihre Spitzen einander wie Dachziegel und bilden so eine wasserdichte äussere Schale. Jede Feder verfügt im Übrigen an ihrer Basis über kleine Muskeln, mit deren Hilfe ihre Ausrichtung zum Körper geändert werden kann. An Land werden die Federn leicht vom Körper abgehoben, so dass eine Luftschicht zwischen Haut und «Federschale» besteht, welche - ähnlich wie bei einem doppelt verglasten Fenster - den Körper sehr wirkungsvoll vor Auskühlung bewahrt. Im Wasser ist dieses Luftpolster allerdings ein Nachteil, weil es den Auftrieb vergrössert. Darum werden die Federn beim Eintauchen ins Wasser mittels ihrer kleinen Muskeln eng an den Körper gepresst, so dass die Luftschicht entweicht. Wer in einem Zoo schon einem Pinguin beim Eintauchen ins Wasser zugeschaut hat, dem sind gewiss die vielen Luftbläschen aufgefallen, welche aus seinem Gefieder perlten. Um den durch das Wegfallen der Luftschicht erhöhten Wärmeverlust auszugleichen, sind die Pinguine im Wasser stets viel lebhafter als an Land und erzeugen dabei weit mehr Stoffwechselwärme. Dadurch vermögen sie ihre Körpertemperatur auf gleicher Höhe zu halten, obschon die Umgebungstemperatur im Wasser etwa 40 Grad Celsius niedriger und an Land sogar noch erheblich tiefer liegt.


Krill als Hauptspeise

Mit einer Standhöhe von ungefähr 70 Zentimetern und einem Gewicht zwischen 3,5 und 5 Kilogramm ist der Zügelpinguin ein mittelgrosses Mitglied der Pinguinfamilie. Innerhalb derselben gehört er zur Gattung der Langschwanzpinguine (Pygoscelis), welche drei Arten umfasst. Neben dem Zügelpinguin handelt es sich um den Eselspinguin (Pygoscelis papua) und den Adeliepinguin (Pygoscelis adeliae). Die drei Arten sind von ähnlicher Grösse und weisen als Kennzeichen verhältnismässig lange, gebogene Schwanzfedern auf, die beim Gehen wie Besen hinter ihnen herfegen.

Die drei Langschwanzpinguine haben überlappende, aber nicht identische Verbreitungsgebiete. Der Eselspinguin brütet von den dreien am weitesten nördlich. Sein Brutareal umfasst mehrere subantarktische Inseln und erstreckt sich nordwärts bis zu den Falklandinseln. Der Adeliepinguin brütet am weitesten südlich, nämlich an den Küsten des antarktischen Festlands und auf ein paar vorgelagerten Inseln. Der Zügelpinguin nimmt eine Zwischenstellung ein: Der Grossteil seiner Population brütet auf und im Umfeld der Antarktischen Halbinsel, jenem Ausläufer des antarktischen Festlands, der sich in Richtung der Südspitze Südamerikas erstreckt. Weitere Kolonien finden sich auf verschiedenen antarktischen und subantarktischen Inseln, darunter den Südsandwichinseln, den Südorkneyinseln und den Südshetlandinseln sowie den Balleny-Inseln und Bouvet.

Südgeorgien, das die vorliegenden Briefmarken verausgabt hat, bildet einen der nördlichsten Aussenposten des Zügelpinguin-Brutareals. Die 3600 Quadratkilometer grosse, in britischem Besitz befindliche Südatlantikinsel bildet einen wichtigen Stützpunkt von Meeresvögeln aller Art. Die gesamte Brutpopulation umfasst wahrscheinlich mehr als dreissig Millionen Paare. 31 Vogelarten sind als Brutvögel nachgewiesen, davon sind 25 Meeresvögel und davon wiederum 6 Pinguine. Einer dieser sechs ist der Zügelpinguin, dessen lokaler Brutbestand 6000 Paare umfasst.

Wie alle Pinguine ernährt sich der Zügelpinguin von tierlicher Nahrung, genauer von tierlichen Meeresbewohnern. Seine Kost besteht fast ausschliesslich aus Antarktischem Krill (Euphausia superba), einem garnelenartigen, frei schwimmenden Kleinkrebs, der in den antarktischen und subantarktischen Gewässern in riesigen Schwärmen vorkommt. Zwar taucht der Zügelpinguin manchmal bis in Tiefen von siebzig Metern hinunter; gewöhnlich geht er jedoch in Oberflächennähe, in Tiefen zwischen 0 und etwa 30 Metern, auf Beutefang. Nötigenfalls kann er fünf bis sechs Minuten lang unter Wasser bleiben, doch dauern seine Tauchgänge im Durchschnitt nur etwa anderthalb Minuten. Während eines typischen, vielstündigen Beutezugs taucht er mehrere hundert Mal und fängt dabei zwischen 4000 und 5000 Krillindividuen, was ungefähr 1,5 Kilogramm Nahrung entspricht.


Zur Verlobung Kieselsteinchen

Ausserhalb der Brutsaison - im polaren Winter, von April und Mai an - leben die Zügelpinguine über weite Meeresgebiete verstreut und wandern teils bis zu tausend Kilometer von ihren Brutkolonien weg nach Norden. Sie bringen dann mehrere Monate hintereinander im Wasser zu und kehren erst ab Anfang November wieder zu ihren Nistplätzen zurück. Jene Individuen, welche zuvor schon gebrütet haben, kehren meistens zum Nistplatz des Vorjahrs zurück und verwenden sogar gern dasselbe Nest, sofern es noch vorhanden ist. Die Männchen treffen normalerweise ein paar Tage vor den Weibchen ein. Sie sind offensichtlich bestrebt, mit demselben Weibchen einen Bund einzugehen wie im Vorjahr, und warten darum tagelang auf dessen Erscheinen. Den Weibchen hingegen scheint die Erneuerung des alten Paarbunds kein grosses Anliegen zu sein: Treffen sie am vorjährigen Nistplatz ein, aber dort ihren Vorjahrespartner gerade nicht an, so verbinden sie sich ohne lang zu zögern mit irgendeinem unverpaarten Männchen in der Nähe.

Hat sich ein Paar gebildet, so bekräftigen die beiden Partner ihren Willen, gemeinsam für Nachwuchs zu sorgen, immer wieder durch ritualisiertes Rufen, Flossenschlagen und Verbeugen sowie gegenseitige Gefiederpflege, ferner durch das Anbieten von Geschenken - oftmals praktischen, nämlich Kieselsteinchen, welche für den Nestbau verwendet werden können. Das Nest und dessen unmittelbare Umgebung beansprucht das Zügelpinguinpaar als Eigenbezirk. Normalerweise genügen Drohgesten und Warnrufe, um fremde Artgenossen aus dem kleinen Territorium fernzuhalten. Nötigenfalls werden Eindringlinge aber auch mit Flossenschlägen und Schnabelhieben abgewehrt. Das napfförmige Nest weist einen Durchmesser von etwa 40 Zentimetern und eine Höhe von ungefähr 15 Zentimetern auf.

Das Gelege besteht bei den Zügelpinguinen gewöhnlich aus zwei Eiern, welche vom Weibchen im Abstand von etwa vier Tagen gelegt werden. Es wird von beiden Partnern abwechslungsweise bebrütet. Im Vergleich zu den meisten anderen Pinguinarten, bei denen die Schichten fünf bis fünfzehn Tage dauern, wechseln die Zügelpinguine einander jeweils schon nach etwa zwanzig Stunden ab. Dieser Turnus wird auch beibehalten, wenn nach durchschnittlich 37 Tagen die beiden Jungvögel aus den Eiern geschlüpft sind. Der jeweils nicht im Einsatz stehende Altvogel verbringt die meiste Zeit im Meer.

Die frisch geschlüpften Jungvögel tragen zunächst ein dünnes Daunenkleid und müssen ständig sorgfältig vom einen oder anderen Altvogel gehudert werden, damit sie nicht erfrieren. Nach ungefähr zwei Wochen verfügen sie über ein neues, weit dichteres, beinahe wolliges Daunenkleid und vermögen von da an, ihre Körpertemperatur selbst zu regeln. Nun können sie von ihren Eltern allein gelassen werden, so dass diese gleichzeitig auf Nahrungserwerb gehen können. Dies ist sinnvoll, denn die Jungvögel wachsen rasch heran und benötigen entsprechend viel Futter.

Im Alter von etwa drei Wochen verlassen die Jungvögel das Nest und scharen sich mit ihresgleichen zu «Krippen» zusammen, wo sie weiterhin durch ihre Eltern gefüttert werden. Bei unfreundlichem Wetter drängen sie sich eng zusammen und schützen sich so gegenseitig vor der Kälte. Im Alter von sieben bis acht Wochen ist bei den Jungvögeln das erste Jugendgefieder ausgebildet. Dieses ist wasserdicht, und so können sie nun ihre ersten Ausflüge ins küstennahe Meer unternehmen und eigenständig nach Nahrung suchen. In diesem Moment endet die Bindung zwischen den Eltern und ihren Jungen.

Die Altvögel müssen in der Folge dafür sorgen, dass sie schnell zu Kräften kommen, denn nun steht für sie die jährliche «Mauser» an, also die Erneuerung des am Ende der Brutzeit zumeist recht schmutzigen und schäbigen Gefieders. Die Mauser dauert bei den Zügelpinguinen etwa drei Wochen. Dabei wechseln sie zwar das ganze Federkleid auf einmal, doch werden sie dabei nicht kahl, weil die neuen Federn unter den alten heranwachsen und diese erst abfallen, oft felderweise, wenn die neuen den Körper bereits bedecken. Allerdings ist das Federkleid der Zügelpinguine während dieser Phase nicht wasserdicht, weshalb die Vögel an Land bleiben und fasten, das heisst von ihren Fettreserven zehren müssen.


Häufig, aber rückläufig

Die Zügelpinguine haben nur wenige Fressfeinde. Im Bereich der Brutkolonien können räuberische Vögel wie die Antarktis-Raubmöwe (Catharacta antarctica) und die Scheidenschnäbel (Chionis spp.) zwar Eier und Nestlinge überfallen, jedoch den gesunden Erwachsenen nichts anhaben. Im Meer ist der Hauptfressfeind zweifellos der Seeleopard (Hydrurga leptonyx). Dieser lauert den Pinguinen gern an den Stellen auf, an denen sie ins Wasser eintauchen. Die älteren erwachsenen Pinguine lassen sich nicht so leicht erwischen, doch die unerfahrenen Jungvögel sind oftmals eine leichte Beute. Insgesamt haben die durch natürliche Fressfeinde verursachten Ausfälle allerdings keinen merklichen Einfluss auf die Zügelpinguinbestände; sie werden durch die natürliche Nachzuchtrate wettgemacht.

In der Tat ist der Zügelpinguin mit einer geschätzten Gesamtpopulation von rund 7,5 Millionen Brutpaaren eine sehr häufige Vogelart. Diese enorme Populationsgrösse scheint allerdings ein neueres Phänomen zu sein. Die Zahl wuchs vor allem gegen Ende des 20. Jahrhunderts stark an; bei einigen gut erforschten Kolonien betrug die jährliche Zuwachsrate in den 1970er- und 1980er-Jahren erstaunliche rund 35 Prozent. Die Fachleute gehen davon aus, dass dieses Entwicklung auf die vor allem zwischen dem Zweiten Weltkrieg und den 1980er-Jahren erfolgte gnadenlose Abschlachtung der Bartenwale in den antarktischen Gewässern zurückzuführen war. In dem Mass, wie die Bestände dieser mehrheitlich Krill verspeisenden Kolosse schwanden, nahmen die Krillbestände zu und boten in der Folge eine wesentlich umfangreichere Nahrungsgrundlage für viele kleinere Krilljäger, darunter die Zügelpinguine, deren Bestände entsprechend anwachsen konnten.

Inzwischen scheint sich die Situation allerdings wieder geändert zu haben: Seit geraumer Zeit zeigen gewisse Zügelpinguinbestände einen kontinuierlichen Schwund, teils von fast fünfzig Prozent im Verlauf der vergangenen fünfzehn Jahre. Die Ursachen für diesen Rückgang sind unklar. Er könnte mit der Bestandserholung einiger Bartenwalarten, insbesondere des Südlichen Zwergwals (Balaenoptera bonaerensis), zu tun haben, welche seit dem durch die Internationale Walfangkommission (IWC) 1986 in Kraft gesetzten Walfangmoratorium zu beobachten ist. Er könnte aber durchaus auch mit Veränderungen bei den Krillbeständen als Folge des globalen Klimawandels zusammenhängen.

Noch besteht hinsichtlich der Zukunft der Zügelpinguine kein Grund zur Besorgnis. Die Vorgänge zeigen aber, dass sich das marine Ökosystem im Bereich der Antarktis aufgrund der massiven Beeinträchtigungen seitens des Menschen in einem recht labilen Zustand befindet. Es gilt, die weitere Entwicklung dieser Region mit besonders wachsamen Augen zu verfolgen.




Legenden

Der Zügelpinguin (Pygoscelis antarcticus), einer von drei Langschwanzpinguinen (Gattung Pygoscelis) innerhalb der Familie der Pinguine (Spheniscidae), weist als erwachsener Vogel eine Standhöhe von ungefähr 70 Zentimetern und ein Gewicht zwischen 3,5 und 5 Kilogramm auf. Ein charakteristischer schwarzer Streifen am Hals lässt ihn so aussehen, als trage er einen Helm. Deshalb heisst er im englischen Sprachraum «Chinstrap Penguin», also «Sturmriemenpinguin», und die Russen nennen ihn im Volksmund schlicht «Polizist».

Die Kost der Zügelpinguine besteht fast ausschliesslich aus Antarktischem Krill (Euphausia superba), einem garnelenähnlichen, frei schwimmenden Kleinkrebs, der in den antarktischen und subantarktischen Gewässern in riesigen Schwärmen vorkommt. Gewöhnlich gehen die Zügelpinguine in zehn bis zwanzig Metern Tiefe auf Beutefang. Ihre Tauchgänge dauern im Durchschnitt etwa anderthalb Minuten.

Der Grossteil der Zügelpinguine brütet an den Küsten der Antarktischen Halbinsel und auf ihr vorgelagerten Inselchen. Weitere Kolonien finden sich auf verschiedenen antarktischen und subantarktischen Inseln, darunter den Südsandwichinseln, den Südorkneyinseln und den Südshetlandinseln, wo dieses Bild aufgenommen worden ist. Zur Brut schreiten sie im südlichen Sommer, von November bis März.

Die jungen Zügelpinguine schlüpfen nach einer Brutzeit von ungefähr sieben Wochen aus den Eiern. Bis sie im Alter von sieben bis acht Wochen über ein wasserfestes Jugendgefieder verfügen, sind sie vollständig auf die Fütterung durch ihre Eltern angewiesen. Erst danach können sie ins Meer eintauchen und sich selbstständig machen.

Nach Abschluss des Brutgeschäfts steht für die erwachsenen Zügelpinguine die jährliche Mauser an, bei der sie das am Ende der Brutzeit zumeist recht schmutzige und schäbige Gefieder durch ein neues ersetzen. Da das Federkleid während der dreiwöchigen Mauser nicht wasserdicht ist, müssen sie so lange an Land ausharren und fasten. Das Bild wurde auf der Prion-Insel bei Südgeorgien aufgenommen.




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